Wiederwahl von Rosemarie Heilig: Starke Stimme für Umwelt und Frauen

Gemeinsame Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt am Main vom 20. Dezember 2017

Auf Anregung der GRÜNEN haben die Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und GRÜNEN die Wiederwahl von Umwelt- und Frauendezernentin Rosemarie Heilig beantragt. Die Wahl soll in der Sitzung des Stadtparlaments am 1. Februar 2018 erfolgen. "Rosemarie Heilig ist eine starke Stimme für Umwelt- und Klimaschutz, für attraktive Grünflächen und für eine selbstbewusste Frauenpolitik. Sie ist hartnäckig und durchsetzungsstark in der Sache und wird für ihre kollegiale Arbeit über die Grenzen der Koalition hinaus sehr geschätzt", erklären die Vorstandssprecher*innen der Frankfurter GRÜNEN, Beatrix Baumann und Bastian Bergerhoff, und Manuel Stock, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Römer.

"Rosemarie Heilig ist eine anerkannte Macherin. In Zeiten des enormen Wachstums der Stadt und des Klimawandels ist es wichtig, eine starke Dezernentin im Magistrat zu haben, die alle Vorhaben auf ihre ökologischen Auswirkungen hin überprüft und dem Umwelt- und Klimaschutz eine starke Stimme gibt. Rosemarie Heilig hat auch in der neuen Koalition u.a. mit dem Klimaplanatlas, dem 10 Millionen Euro schweren Klimafonds und der Sauberkeitskampagne #cleanffm bereits wichtige Projekte vorangetrieben", so Stock weiter.

"In Zeiten des Rechtspopulismus und des religiösen Fanatismus sind Frauenrechte leider nicht mehr selbstverständlich, selbst schwer Erkämpftes wird immer wieder neu in Frage gestellt. Gleichberechtigung ist noch lange nicht erreicht. Ob es um die Teilhabe im Berufsleben geht, um die politische Beteiligung oder um die Bekämpfung des Sexismus - es gibt noch viel zu tun. Daher ist es wichtig, dass auch weiterhin eine starke Frau eine emanzipatorische Frauenpolitik im Magistrat vertritt", so Baumann und Bergerhoff.

Die GRÜNE Kreismitgliederversammlung hatte am 29. Mai 2016 Rosemarie Heilig als Dezernentin für Umwelt und Frauen in der neuen Stadtregierung nominiert. Ihre Amtszeit läuft Mitte Juli 2018 aus.