Frankfurt kann anders: Nargess Eskandari-Grünberg ist die richtige Oberbürgermeisterin für unsere Stadt!

Am heutigen 10. Januar hat die Kandidatin der Frankfurter GRÜNEN, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, gemeinsam mit den Frankfurter GRÜNEN sowie Rosemarie Heilig, Stefan Majer und Manuel Stock die Kampagne zur Wahl zur Oberbürgermeisterin in Frankfurt am 25. Februar vorgestellt. Aus diesem Anlass erklären Nargess Eskandari-Grünberg und die Frankfurter GRÜNEN:

„Wir stehen vor immensen Herausforderungen in unserer Stadt. Wir erleben noch immer die autogerechte Stadt der SPD und der CDU aus den 50er Jahren. Wir kämpfen mit dem Wachstum der Stadt und dem begrenzten Wohnraum unter den Bedingungen des Klimawandels, und Peter Feldmann propagiert schlicht ‚Bauen, Bauen, Bauen‘. Und wir kämpfen mit einem Wandel der gesellschaftlichen Stimmung – weg von offen, liberal und frei, hin zu eng, pessimistisch und misstrauisch. Diese Stimmungen verfangen in Frankfurt weniger stark als anderswo, aber das sollte uns nicht in falscher Sicherheit wiegen. In dieser Situation sagen wir: Frankfurt kann anders! Unsere Stadt ist bunt, mutig, innovativ. Frankfurt war schon immer Labor für die Zukunft, und die Frankfurterinnen und Frankfurter sind mit Recht stolz auf diesen Mut“, so Nargess Eskandari-Grünberg, Beatrix Baumann und Bastian Bergerhoff.

„Ich mache den Frankfurterinnen und Frankfurtern Angebote: Ich werde als Oberbürgermeisterin mit einem 365-€-Jahresticket dem öffentlichen Personennahverkehr eine ganz neue Chance bieten und damit die Verkehrswende beschleunigen. Mobilität bedeutet auch Teilhabe, und wir müssen wegkommen vom Auto. Ich werde als Oberbürgermeisterin die Stadt weiterentwickeln, so dass sich die Menschen wirklich gutes Wohnen in Frankfurt leisten können. Wir müssen bauen, aber wir müssen klug bauen und den Klimawandel dabei bedenken. Ich werde dafür sorgen, dass tatsächlich Wohnraum für einkommensschwächere Menschen entsteht – und, dass wir Wohngebiete entwickeln, in denen es sich im Klimawandel nachhaltig leben lässt. Und ich werde als Oberbürgermeisterin die Diskurse und die Kultur in dieser Stadt darin unterstützen, dass sie für alle Menschen zugänglich sind und die liberale, offene, neugierige Gesellschaft die sich die Menschen in Frankfurt mehrheitlich wünschen voranbringen. Ich stehe für Hoch- und Offkultur, ich stehe für die Bühnen und für die Vereine vor Ort. Ich werde die hervorragenden Frankfurter Bühnen ebenso weiter unterstützen wie die kleinen, selbst organisierten, Vereine und Initiativen. Und all das werde ich verbinden mit Weltoffenheit und Neugierde, mit Optimismus und Tatkraft – denn Frankfurt kann eben wirklich anders!“, so Nargess Eskandari-Grünberg.

„Wir haben mit Nargess Eskandari-Grünberg eine Kandidatin, die bewiesen hat, dass sie in dieser Stadt gestaltend tätig sein kann. Sie hat das Integrationsdezernat sehr erfolgreich geführt, das betonen selbst andere Bewerber*innen um das OB-Amt, und unter anderem ein bundesweit beachtetes Integrations- und Diversitätskonzept entwickelt. Sie hat dies in einem diskursiven, breiten Beteiligungsprozess erreicht, auf die Frankfurter Art. Nargess hat persönlich erlebt, wie sich Unfreiheit und Ideologie anfühlen. Sie weiß wovon sie spricht, wenn Sie auf eine offene Gesellschaft hinarbeitet. Sie hat persönlich erlebt, wie schwierig das Leben als Alleinerziehende Migrantin auch in unserer Gesellschaft ist. Sie ist als junge Frau nach Deutschland gekommen und hat hier Fuß gefasst. Sie hat in Deutschland studiert, wissenschaftlich gearbeitet und sich selbstständig eine Existenz aufgebaut. Sie ist eine Ankommerin, sie hat Mut und Haltung gezeigt und steht dafür. Mit GRÜNEN Konzepten und Nargess‘ Mut, mit Nargess‘ Kommunikationsfähigkeiten und Ideen, mit Erfahrungen von Nargess und vielen GRÜNEN in unserer Stadt kann Frankfurt neuen Schwung holen. Frankfurt kann anders repräsentiert werden, und Frankfurt kann daran weiter wachsen. Frankfurt kann anders! Davon werden wir in den kommenden Wochen viele Menschen überzeugen – und freuen uns auf die Wahl am 25. Februar“, so Beatrix Baumann und Bastian Bergerhoff.

„Ich sehe wirkliche Chancen, das Amt der Oberbürgermeisterin in meiner Heimatstadt zu erreichen. Ich glaube, wir haben die richtigen Ideen. Ich habe bereits in den vergangenen Monaten sehr viel Zuspruch erlebt. Das macht mir noch mehr Mut. Das erste Ziel ist für mich das Erreichen der Stichwahl. Dafür freue ich mich über Unterstützung von allen Menschen, die an eine positive Zukunft unserer Stadt glauben. Danach ist dann alles möglich – in Frankfurt so wie in Paris, London oder Madrid!“, so Nargess Eskandari-Grünberg abschließend.