Schulschwimmkonzept

NR 1121/20 Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und GRÜNEN

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Aufgrund der steigenden Schülerinnen- und Schülerzahlen ist der Bedarf an Möglichkeiten für das Schulschwimmen zu ermitteln. Die Bedarfsanalyse sowie die Erstellung eines entsprechenden Schulschwimmkonzeptes sind vom Magistrat vorzulegen. Bau und Betrieb der Schulschwimmbäder werden zukünftig durch die Bäderbetriebe Frankfurt (BBF) durchgeführt, Die anfallenden Bau- und Betriebskosten für die Schulschwimmbäder sowie die jeweilige Bauherrschaft übernimmt das Bildungsdezernat. Ein erster Bericht ist bis zum 31.12.2020 vorzulegen.

Begründung:

Aktuell gibt es Schülerinnen und Schüler in der Grundschule, die nicht entsprechend des Lehrplans die Möglichkeit haben, mit der Schule schwimmen zu gehen. Darüber hinaus sagt der hessische Lehrplan, dass auch zwischen der 5. und 8. Klasse bis zu 25 Stunden Schwimmen im Unterricht gehalten werden müssen. Aufgrund des riesigen Zuwachses an Schülerinnen und Schülern ist der Bedarf an Infrastruktur sorgfältig zu eruieren und notwendige Maßnahmen sind anschließend einzuleiten.