American Express: Erfolg für den Standort Frankfurt

"Der Verbleib von American Express (Amex) in Frankfurt ist ein Erfolg für den Wirtschaftsstandort Frankfurt", so Ulrike Gauderer, wirtschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN im Römer.

"Der Einsatz von Wirtschaftsdezernet Edwin Schwarz (CDU) gegen den Wegzug der Deutschlandzentrale von Amex hat sich gelohnt und zeigt, dass Frankfurt mit seiner Infrastruktur sowie den weiteren Rahmenbedingungen ein attraktiver Platz für Unternehmen aus aller Welt ist.

Die Koalition aus GRÜNEN und CDU in Frankfurt wird auch in den nächsten Jahren weitere Schritte unternehmen, damit Frankfurt keinen Grund für Betriebe bietet abzuwandern und noch interessanter für ansiedlungswillige Firmen wird.

Maßnahmen zum Bürokratieabbau, Hilfestellungen bei Unternehmensansiedlungen,  Unterstützung für Existenzgründer und die Betreuung bereits ansässiger Unternehmen werden dabei Schwerpunkte sein.

Genauso wichtig sind aber auch hochwertige Betreuungs-, Bildungs- und Kultureinrichtungen, ein intelligentes Mobilitätskonzept, einladende Grünflächen und viele weitere Bereiche, in die die schwarz-grüne Koalitionen Investitionen tätigen wird.

Der Erfolg in Bezug auf Amex darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es im Rhein-Main-Gebiet nicht weiter um eine Konkurrenz zwischen Frankfurt und dem Umland gehen kann, sondern die Region sich als gemeinsamer Standort weiterentwickeln muss, um sich im internationalen Konkurrenzkampf zu behaupten.

Nur so ist gewährleistet, dass am Ende die gesamte Region Frankfurt-Rhein-Main als Gewinner dasteht", so Gauderer abschließend.