Mülldeponie Buchschlag

GRÜNE fordern Freiflächensolaranlage auf der Mülldeponie Buchschlag

Nicht nur Dächer und Fassaden eignen sich für die Installation von Solarstromanlagen, sondern auch grosse Freiflächen, wie die auf der ehemaligen Mülldeponie Buchschlag. Aus diesem Grund fordert die umweltpolitische Sprecherin der Grünen im Römer, Martina Feldmayer, dass durch die Stadt Frankfurt am Main geprüft wird, unter welchen Rahmenbedingungen auf der ehemaligen Mülldeponie eine Solarstromanlage eingerichtet werden kann.  Damit könnte sich die Strommenge, die für Frankfurt am Main durch Solarstrom hergestellt wird fast verdreifachen.

„Im Bereich der Passivbauweise sind wir in Frankfurt am Main schon in der Bundesliga, allerdings haben wir noch Nachholbedarf beim Solarstrom, was klimafreundliche Konzepte angeht“, so Feldmayer. Es gibt zwar in Frankfurt am Main eine kontinuierliche Steigerung der netzgekoppelten Leistung von Solarstrom in den letzten Jahren und eine beachtliche Steigerung der Photovoltaikanlagen zwischen 1990 und 2007 von 4 auf 248 Anlagen, doch ist das bei weitem nicht alles, was möglich ist.  Mit der Einrichtung einer Photovoltaik- Freiflächenanlage auf der ehemaligen Mülldeponie Buchschlag, wäre die Stadt Frankfurt am Main einen grossen Schritt weiter, um den Titel „Solarstadt Franfurt“ zu holen.