GRÜNE bestätigen zur Halbzeit der Wahlperiode ihren Fraktionsvorstand

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 29.11.2018

Die GRÜNE-Fraktion wählt routinegemäß ihren Fraktionsvorstand für die Hälfte der Wahlperiode. Auf ihrer gestrigen Sitzung haben die Stadtverordneten der GRÜNEN ihren bisherigen Fraktionsvorsitzenden Manuel Stock (36 Jahre) wiedergewählt. Stock ist seit März 2012 Fraktionsvorsitzender und Geschäftsführer. Ebenfalls wiedergewählt wurden die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ursula auf der Heide (66 Jahre), Sylvia Momsen (59 Jahre) und Dimitrios Bakakis (39 Jahre).

"Ich freue mich sehr über die Wiederwahl als Fraktionsvorsitzender und auf die weitere Arbeit für ein ökologisches, gerechtes und vielfältiges Frankfurt. Bei der Landtagswahl haben uns 70.000 Frankfurterinnen und Frankfurter ihr Vertrauen geschenkt und die Zahl der GRÜNEN Mitglieder wächst und wächst. Wir sind hoch motiviert", so Stock.

"Wir GRÜNE stehen dafür ein, dass die Frankfurterinnen und Frankfurter vor Verkehrslärm geschützt werden und die Stadtluft sauber wird. Hierzu müssen wir die Verkehrswende vorantreiben und den öffentlichen Raum neu aufteilen. Der öffentliche Raum ist für alle da und soll gleichzeitig für alle eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Frankfurt muss seinen Beitrag gegen die weltweite Klimaerhitzung leisten und Klimaanpassung betreiben. Für die Pflege der öffentlichen Grünflächen braucht es mehr Geld - aufgrund des Wachstums der Grünflächen, der stärkeren Nutzung und der Klimaerhitzung. Bei Investitionen ins öffentliche Grün geht es um die Sicherung einer lebenswerten und lebensfähigen Großstadt", unterstreicht Stock. "Die GRÜNE-Fraktion hat außerdem die Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden und ihrer Kinder zu einem Schwerpunktthema gemacht. Wir haben hierfür ein Maßnahmenbündel vorgelegt und wir wollen mit dem Haushalt 2019 die ersten Maßnahmen umsetzen."

"Die GRÜNEN werden sich auch weiterhin für ein vielfältiges Frankfurt einsetzen, in dem jede und jeder die gleichen Chancen erhält und vor Diskriminierung geschützt wird. Vielfalt stärkt unsere Stadt ebenso wie eine lebendige Kunst- und Kulturszene, der wir uns verpflichtet fühlen. Hier ist es uns gelungen, die Freie Kultur- und Theaterszene finanziell zu stärken und stehen bezüglich der baulichen Zukunft der Städtischen Bühnen vor wichtigen Entscheidungen", so Stock abschließend.