Gymnasium Nord wird am Übergangsstandort Westhausen erweitert: Kraftakt und Erfolgsstory

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 21. Februar 2018

Die GRÜNEN im Römer freuen sich, dass das Gymnasium Nord am Übergangsstandort in Westhausen einen solch guten Zulauf hat und jetzt um weitere Gebäude für den zweiten Jahrgang erweitert wird und bereits eine neue Turnhalle nutzen kann. "Dies zeigt, wie wichtig und richtig es war, dass die Stadt das Provisorium in Westhausen beschleunigt zum Schuljahr 2016/17 gestartet hat. Die damalige Bildungsdezernentin Sarah Sorge hat in Stadt und Land Überzeugungsarbeit geleistet, um abseits der üblichen Genehmigungsverfahren eine schnelle Antwort auf die rasant steigende Schüler*innenzahl und der großen Nachfrage nach Gymnasialplätzen zu geben. Die Pavillonanlage in flexibler Holzmodulbauweise am Standort Westhausen war ein Kraftakt und dieser ist geglückt", so Birgit Ross, bildungspolitische Sprecherin der GRÜNEN.

"Um die Herausforderung der wachsenden Stadt anzunehmen, allen voran die wachsende Schüler*innenzahl und die steigende Nachfrage nach Gymnasialplätzen, wurden die Verfahren rund um den Schulbau beschleunigt. Dazu gehörte, dass die sonst üblichen Verfahren verschlankt wurden und eine dezernats- und ämterübergreifende Task-Force die Bauvorhaben plante und steuerte.

Die Entscheidung für die schnelle und flexible Holzmodulbauweise ermöglicht es, innerhalb kürzester Bauzeit umfangreiche und qualitativ hochwertige Gebäude fertigzustellen. Wir freuen uns, dass auch Bildungsdezernentin Sylvia Weber dies mittlerweile so sieht und damit die Arbeit von Sarah Sorge anerkennt", führt Ross weiter aus. "Die Herausforderung der wachsenden Schüler*innenzahl werden wir nur bewältigen können, wenn alle Hand in Hand arbeiten. Es ist daher erfreulich, dass heute bezüglich der Holzmodulbauweise und speziell des Übergansstandorts Westhausen niemand mehr polemisierend über 'Holzschuppen" spricht, wie Weber es noch als Oppositionspolitikerin getan hat."

Neben dem Gebäude überzeugt das inhaltliche pädagogische Konzept der Schule. Der sprachlich-bilinguale und mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkt und das Angebot der verschiedenen Profilklassen überzeugt Kinder und Eltern und bereichert die Diversität der Frankfurter Schullandschaft.