Städtisches JobTicket wird noch attraktiver: wichtiger Beitrag zur Verkehrswende

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 10. Oktober 2018

Als "wichtigen Beitrag zur Verkehrswende und zur Attraktivität der Stadt Frankfurt als Arbeitgeberin" haben die GRÜNEN im Römer den Magistratsvortrag bezeichnet, die Eigenbeteiligung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das JobTicket mit Beginn des nächsten Jahres von 45 auf 20 Prozent zu reduzieren. "Personaldezernent Stefan Majer macht vor, wie es geht: mit der deutlichen Reduzierung des Eigenanteils fürs JobTicket wird die Stadt als Arbeitgeberin attraktiver und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden motiviert Busse und Bahnen zu nutzen. Der von Stefan Majer vorangetriebene Magistratsvortrag ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende in Frankfurt", erklärt der Fraktionsvorsitzende Manuel Stock.

"Für saubere Luft, weniger Lärm und den Kampf gegen die Klimaerhitzung brauchen wir eine echte Verkehrswende. Attraktive Fahrpreise sind dafür ein wichtiger Baustein. Stefan Majer geht als Personaldezernent jetzt mit der Reduzierung des Eigenanteils beim JobTicket für bis zu 18.000 Beschäftigte einen wichtigen Schritt voran und hat mit dem Kommunalticket auch ein klares Ziel vor Augen. Vorbild ist das vom Land für seine Beschäftigten eingeführte kostenlose Hessenticket", erläutert Stock. "Unser Ziel bleibt darüber hinaus das 365-Euro-Jahresticket für alle Frankfurterinnen und Frankfurter. Wir konnten in der Koalition durchsetzen, dass der Magistrat hierfür Finanzierungsmodelle vorlegen muss und vor über einem Jahr hat das Stadtparlament den entsprechenden Antrag beschlossen. Es ist an der Zeit, dass uns Finanzierungsmodelle vorgelegt werden. Die drohenden Fahrverbote machen deutlich, dass die Zeit drängt."