Cassellabrücke schneller neu bauen.

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 08. April 2020

Die GRÜNEN im Römer fordern den Neubau der Cassellabrücke nicht auf 2024 zu verschieben.
"Für den Stadtteil Fechenheim ist die Cassellabrücke die wichtige Verbindung zwischen den Fechenheimer Ortsteilen zur Überwindung der Barriere des Werksgeländes der Cassellawerke", so Wolfgang Siefert, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN im Römer.
"Es gibt keinen plausiblen Grund mit dem Neubau bis 2024 zu warten. Dass die Cassellabrücke erneuert werden muss, ist seit langem bekannt. Bei Ortsbegehungen in der Vergangenheit wurde immer die Möglichkeit einer schnellen Erneuerung mit Fertigmodulen diskutiert", so Siefert weiter.
"Die aktuelle Ankündigung eines Wettbewerbs kommt daher überraschend, eigentlich hatten wir mit einer Vorlage zu einer raschen Erneuerung gerechnet. Wichtiger als ein Wettbewerb erscheint uns aber zu prüfen, ob der Neubau nicht direkt höhengleich mit der neu zu bauenden Brücke über die nordmainische S-Bahn verbunden werden könnte, um unnötige und beschwerliche Zusatzwerge zu vermeiden. Ob dieser schon länger im Raum stehende Vorschlag mit der Deutschen Bahn geprüft wurde, ist offen", so Wolfgang Siefert abschließend.