Nicht nur Wahlkampfreden halten, sondern handeln: Nördliches Mainufer und Berliner Straße müssen zusammen gedacht werden

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 28. April 2020

Die GRÜNEN im Römer sind sehr erfreut, dass sich in der Diskussion um das nördliche Mainufer und die Berliner Straße alle auf die GRÜNEN Forderungen und Vorschläge zubewegen. Selbst die SPD scheint mit Stadtrat Josef endlich einzusehen, dass auch in der Berliner Straße Veränderungen zugunsten einer höheren Aufenthaltsqualität für Zufußgehende und Radfahrende notwendig sind. Er ist zur Besinnung gekommen und übernimmt unsere Vorschläge. Nach dem regen Austausch in der Presse ist es nun an der Zeit, Tatsachen zu schaffen.

"Wir rufen unsere Koalitionspartner dazu auf, kein Wahlkampfthema daraus zu machen, sondern jetzt in die Gänge zu kommen und konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Der Verkehrsversuch "Öffnung des nördlichen Mainufers für Zufußgehende und Radfahrende" muss mit allen vorgesehenen Zählungen und Auswertungen korrekt zu Ende geführt werden. Dies kann nur durch eine Verlängerung ermöglicht werden, bis belastbare Zahlen erhoben werden konnten. Ebenso muss ein Verkehrskonzept für die City umgesetzt werden, das auch die Berliner Straße miteinbezieht und so die Barrieren und Umweltbelastung durch den Kfz-Verkehr verringert oder gleich ganz aufhebt und unsere Innenstadt für alle wesentlich attraktiver macht", so Wolfgang Siefert, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN im Römer.