Wichtiger denn je: Mehr geförderte, preisgedämpfte und klimagerechte Mietwohnungen für Frankfurt

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 17. März 2020 Die GRÜNEN im Römer erwarten, dass der vom Planungsdezernenten jetzt auch der Immobilienbranche vorgestellte Baulandbeschluss schnellstmöglich umgesetzt wird, so dass auch von der privaten Bauwirtschaft umgehend mehr geförderte Mietwohnungen geplant und gebaut werden. "Die im Baulandbeschluss festgelegten 30% geförderter Wohnraum im 1. und 2. Förderweg und die von den GRÜNEN ausgehandelten 15% der Gesamtfläche für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sind ein Schritt in die absolut richtige Richtung. Je mehr geförderter und preisgedämpfter Wohnraum entsteht, um so besser wirkt es sich aus für das soziale Miteinander in der Stadt", so Bernhard Maier, der wohnungspolitische Sprecher der GRÜNEN im Römer. Wichtig ist jetzt, dass das Planungsdezernat mit den Durchführungsbestimmungen, vor allem auch für das gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnen, eine höchstmögliche Transparenz schafft - in Zusammenarbeit mit allen Akteuren. Zudem ist es notwendig, dass es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt, den Baulandbeschluss in der Stadtverordnetenversammlung zu beschließen. Schon jetzt sollte bei allen Planungen der Baulandbeschluss umgesetzt und die Stadt sozial und zukunftsfest gestaltet werden - mindestens aber bei allen Bebauungsplänen, die noch nicht offengelegt wurden. Was den Baulandbeschluss ausmacht ist außerdem, dass Bauen ab sofort in Frankfurt sozial- und klimagerecht umgesetzt wird. Denn auch Regelungen, die den Klimaschutz stärken, sind aufgrund der Forderungen der GRÜNEN im Römer im Baulandbeschluss festgeschrieben. "Es ist eine gesamtstädtische Aufgabe aller Akteure nicht den Profit, sondern die Zahl an geförderten Wohnungen in Frankfurt zu steigern", so Bernhard Maier abschließend.

Symbolbild von Enes Ünal/Unsplash