Mietvertrag der selbsternannten GegenUni gekündigt: Kein Platz für Rechtsextreme in Frankfurt

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 22. Juli 2021

Die GRÜNEN im Römer reagieren mit Erleichterung auf die Meldung, dass der Bürodienstleister Regus den Mietvertrag der "GegenUni UG" gekündigt hat. "Hass, Hetze und rechte Ideologien mit pseudowissenschaftlichem Anstrich haben in unserer Stadt keinen Platz. Nach dieser Kündigung ist es wichtig, dass nun keine anderen Räumlichkeiten an die Rechtsextremen vermietet werden", so Martina Feldmayer, Stadtverordnete der GRÜNEN im Römer.

"Menschenverachtende Ideologien haben das Potential, zu menschenverachtenden Taten zu werden. Wer solches Gedankengut verbreitet, entfernt sich von unseren demokratischen Grundfesten. Hier muss die ganze Gesellschaft zusammenstehen, damit Antisemit*innen, Rassist*innen und Rechtsextreme keinerlei Unterstützung, auch nicht in Form von Räumlichkeiten, erhalten. Gleichzeitig müssen wir in die politische Bildung investieren und in das Erlernen demokratischer Spielregeln. Das macht immun gegen Hass und Hetze und gibt Mut für die Verteidigung unserer offenen Gesellschaft", so Feldmayer abschließend.

Mietvertrag der selbsternannten GegenUni gekündigt: Kein Platz für Rechtsextreme in Frankfurt

Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 22. Juli 2021

Die GRÜNEN im Römer reagieren mit Erleichterung auf die Meldung, dass der Bürodienstleister Regus den Mietvertrag der "GegenUni UG" gekündigt hat. "Hass, Hetze und rechte Ideologien mit pseudowissenschaftlichem Anstrich haben in unserer Stadt keinen Platz. Nach dieser Kündigung ist es wichtig, dass nun keine anderen Räumlichkeiten an die Rechtsextremen vermietet werden", so Martina Feldmayer, Stadtverordnete der GRÜNEN im Römer.

"Menschenverachtende Ideologien haben das Potential, zu menschenverachtenden Taten zu werden. Wer solches Gedankengut verbreitet, entfernt sich von unseren demokratischen Grundfesten. Hier muss die ganze Gesellschaft zusammenstehen, damit Antisemit*innen, Rassist*innen und Rechtsextreme keinerlei Unterstützung, auch nicht in Form von Räumlichkeiten, erhalten. Gleichzeitig müssen wir in die politische Bildung investieren und in das Erlernen demokratischer Spielregeln. Das macht immun gegen Hass und Hetze und gibt Mut für die Verteidigung unserer offenen Gesellschaft", so Feldmayer abschließend.