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GRÜNE WOCHE 04/2019 (07.02.2019)

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist gut, dass es Gedenktage gibt – manche zumindest. Sie können die alltäglichen schweren Menschrechtsverletzungen, das Grauen und unfassbare Leid, das Menschen einander zufügen oder zugefügt haben, in unser Bewusstsein heben, uns erinnern an unsere Verantwortung zu handeln und dafür zu kämpfen, dass solches Grauen und Leid ein für alle Mal beendet wird oder beendet bleibt. Der gestrige 6. Februar ist ein solcher Gedenktag – er ist Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass weltweit über 200 Millionen Mädchen und Frauen beschnitten sind. 3 Millionen Mädchen sind jährlich gefährdet, Opfer einer Beschneidung zu werden. Die WHO definiert die weibliche Genitalverstümmelung als „jede teilweise oder totale Entfernung oder sonstige Verletzung der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane aus nicht medizinischen Gründen“. Für die Mädchen und Frauen, die diese Verstümmelung überleben (laut WHO sterben 10 Prozent von ihnen bereits an den direkten Folgen der Verstümmelung wie Blutvergiftung und Blutverlust), beginnt damit ein lebenslanger Leidensweg. Neben dem Trauma, das die Betroffenen erleben, verursacht die Genitalverstümmelung verheerende physische und psychische Langzeitfolgen. Und laut WHO sterben 25 Prozent an langfristigen Folgen wie Infektionen mit AIDS und Hepatitis oder an Komplikationen bei einer Geburt. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier.

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Sie verstößt gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Freiheit von Folter und kann zum Tod führen. Wir GRÜNE setzen uns gemeinsam mit Frauenrechtsorganisationen dafür ein, dass diese menschenrechtsverletzende Praxis ein Ende hat.

In Deutschland leben circa 48.000 von Genitalverstümmelung betroffene Frauen. Diese Frauen brauchen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung. Fachvereine leisten hier eine wichtige Arbeit. Sie unterstützen betroffene und gefährdete Frauen mit der Vermittlung medizinischer und psychosozialer Hilfen. Und sie stellen Präventions- und Informationsangebote sicher, sowohl für die Betroffenen selbst wie auch für ihre Familien.  

Das hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt seit 2018 ein Präventions- und Schutzkonzept für von Genitalverstümmelung bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen.  Es veranstaltet Fortbildungen für Fachkräfte, baut Netzwerke auf und stärkt betroffene Mädchen und Frauen in ihrer Selbstbestimmung.  Das Projekt wird vom Landesverband der pro familia geleitet und wissenschaftlich von der Universitätsklinik Frankfurt begleitet.  

Die Finanzierung solch unverzichtbaren Arbeit muss dringend auch bundesweit flächendeckend institutionalisiert und langfristig gesichert werden, fordert die Fraktion der GRÜNEN im Bundestag.   „Auch kultursensible Schulungen von medizinischem und pflegerischem Personal, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Jugendämtern, Kindergärten, Schulen und bei der Polizei sind dringend erforderlich, um Mädchen effektiv vor Genitalverstümmelung zu schützen. Etwa 5.000 in Deutschland lebende  Mädchen sind akut gefährdet.“, so Ulle Schauws, MdB, frauenpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Bundestag.  „Wir fordern zudem von der Bundesregierung, sich international verstärkt für verbindliche Vereinbarungen zum Schutz von Mädchen und Frauen vor Genitalverstümmelung einzusetzen und Aufklärungsarbeit in diesem Bereich auch finanziell stärker zu unterstützen.“

Zum Thema Selbstbestimmung von Frauen zählt auch die aktuelle Diskussion um den §219a im Zusammenhang mit der aktuell im Bundestag verabschiedeten sogenannten Kompromisslösung der Regierungskoalition zum „Werbeverbot“ des 219a – inakzeptabel und enttäuschend für alle Frauen, die sich als mündige Patientin informieren wollen und selbstbestimmt darüber entscheiden wollen, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht, und für die Ärzt*innen, die Abtreibungen durchführen und weiterhin keine rechtliche Sicherheit haben, in wie weit sie über diesen medizinischen Eingriff informieren dürfen. Wir wollen das Thema heute an dieser Stelle nicht vertiefen, unsere GRÜNEN Aktivitäten in diesem Zusammenhang  sind euch bekannt (und werden nicht nachlassen) – wir wollen aber gerne hinweisen auf eine interessante Debatte dazu am vergangenen Sontag in der Talkshow von Anne Will mit dem Titel „Recht auf Leben und Selbstbestimmung – die neue Debatte über Abtreibungen“, die zeigt, dass dieses Thema nun in der breiten Öffentlichkeit angekommen ist. Wie auch immer man zu der Talkshow steht – es lohnt sich, diese anzuschauen (zu finden in der ARD-Mediathek).  Die dort diskutierenden vier Frauen (die Ärztin Kristina Hänel aus Gießen, die zu einer Geldstrafe von 6.000 € verurteilt worden ist aufgrund angeblichen Verstoßes gegen das Werbeverbot, die Journalistin Teresa Bücker vom Online-Magazin Edition F, Familienministerin Giffey von der SPD und Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, ehemalige zweifache Bundesjustizministerin der FDP) sind sich im Grunde einig, selbst Ministerin Giffey sagt – wenn auch sehr sehr leise -, dass sie eigentlich zumindest für die Fristenlösung sei, und selbst die Moderation lässt ihr Unverständnis für das Regierungshandeln durchblicken – und der einzige Mann in der Runde, Philipp Amthor, Vertreter der CDU-Bundestagsfraktion, windet sich und redet sich raus und will alles nicht so gemeint haben, läuft aber ansonsten auch gerne mal bei Demonstrationen von radikalen Abtreibungsgegner*innen mit und verteilt dabei kleine Plastikfigürchen, die angeblich Föten realistisch darstellen und abschreckend wirken sollen.

Klug- ironisches dazu auch in der aktuellen Spiegel-Online-Kolumne von Margarete Stokowski  „Warum spricht niemand über Gebärneid“, ihr findet ihn hier.

Zu allen anderen wichtigen Themen – Luftreinhaltung, Schadstoffgrenzwerte, Verkehrswende in Frankfurt, Parkraumbewirtschaftung, Radentscheid, zu Brexit und Trump usw. findet ihr Information in der Presse und Online und demnächst auch wieder hier, das Thema Mobilität wird auch kommende Woche auf unserer Kreismitgliederversammlung (siehe unten) ausführlich besprochen.

Eine engagierte politische Woche wünschen Euch

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

NEUES VON MARTINA Kohleausstieg
NEUES VON MARCUS Nachhaltige Haushaltspolitik
NEUES VON MIRIAM Brexit als Schicksalsschlag
NEUES VON TAYLAN Reduzierung von Haltestellenbeleuchtung
NEUES VON MIRJAM Initiative 'Erklärung der Vielen'
NEUES VON OMID INF-Vertrag / Saudi-Arabien
08.02. Dritte Option: Was kann das neue Gesetz?
08.02. B(l)ack to the future
12.02. Zero-Waste Workshop
13.02. Kreismitgliederversammlung
14.02. Treffen Klima AG
14.02. Tanzdemo V-day
15.02. Treffen 'Netzwerken gegen Rassismus'
16.02. Soliparty We'll come united
21.02. Veranstaltung gegen den Mietwahnsinn
24.02. Umwelttag GJH
24.02. Swing tanzen verboten

Neues von Martina Feldmayer

Mit dem Ergebnis der Kohlekommission ist in Deutschland das Zeitalter der fossilen Energieträger vorbei. Wir reden jetzt nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wie der Energiewende.
In Hessen haben wir bei der Energiewende eine Aufholjagd hinter uns. 2018 ist Hessen beim Ausbau der Windenergieanlagen auf Platz 4 vorgerückt. Hier die vollständige Pressemitteilung dazu.

Neues von Marcus Bocklet

GRÜN für nachhaltige Haushaltspolitik 

Zugegeben, das Thema Haushalt ist selten sexy, dafür aber umso relevanter für den Alltag. -Das gilt auch in der Politik: 

Selbstverständlich habe ich als  Sozialpolitiker für die Erhöhung des Sozialbudgets 2018/2019 gekämpft und bin froh, dass wir in Hessen so neben der Planungssicherheit für viele bereits bestehende soziale Dienste und Einrichtungen (etwa Frauenhäuser und Schulder*innenberatungen) unter anderem ein Sonderprogramm zur Integration Geflüchteter in soziale Berufe auflegen konnten. 

Dennoch ist klar, dass sich nachhaltige Haushaltspolitik nicht ausschließlich an der Gerechtigkeit des aktuellen Miteinanders, sondern auch an der Generationsgerechtigkeit messen lassen muss. Umso zuversichtlicher macht mich daher, dass der Haushaltsabschluss 2018 bewiesen hat, dass mit den richtigen Schwerpunkten sogar eine Verbesserung möglich ist. Hessen nahm nicht nur keine weiteren Schulden auf, sondern konnte auch eine Milliarde Euro erwirtschaften. -Geld das u.a. als Rücklagen in die Pensionskassen fließt und sicherstellt, dass wir  Hess*innen auch künftig gut aufstellt sind.

Neues von Miriam Dahlke

„2019 ist ein Schicksalsjahr für Europa“

In ihrer ersten Rede als europapolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion hat Miriam Dahlke hervorgehoben, wie wesentlich ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Brexit, aber auch die anstehenden Europawahlen für die Zukunft aller Menschen in Europa sind:
„Wir alle haben im Mai bei der Europawahl die Wahl zwischen kooperativer, lösungsorientierter und solidarischer Politik auf der einen und populistischer, nationalistischer Politik auf der anderen Seite. Unsere Zukunft liegt in einer demokratischen, sozialen, ökologischen und weltoffenen EU, mit der wir dem neuen Nationalismus und den antidemokratischen Kräften entgegentreten. Der bevorstehende Brexit zeigt, wie wichtig es ist, sich für Europa einzusetzen. Es geht nun darum, ob wir Europa eine neue Richtung geben oder ob der Nationalismus gewinnt. Das Versprechen Europas, das ist Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. Das ist die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen und der Schutz des Klimas. Wir müssen es in diesem Jahr schaffen, Europas Versprechen zu erneuern.“

Ihr eindringlicher Appell richtet sich an die Verhandlungsführer*innen des Brexit-Abkommens: „Die EU ist das größte Friedensprojekt unseres Kontinents. Sich daran zu erinnern, kann auch bedeuten, Kompromissbereitschaft zu zeigen und dem Willen Großbritanniens entgegenzukommen, um den Frieden in Irland zu bewahren. Dafür ist allerdings auch eine Solidarität Großbritanniens mit der EU notwendig. Ohne Kompromiss wird momentan die Zukunft meiner Generation aufs Spiel gesetzt, um einen Austritt zu verhandeln, der auf allen Seiten nur Verlierer produziert. Wird der Austrittswunsch zurückgenommen, ist das ein Grund zur Freude für die jungen Britinnen und Briten, für die Iren und für die gesamte Europäische Union.“

Die Pressemitteilung von Miriam Dahlke zur Plenarrede findet ihr hier.

Die Rede findet ihr in Kürze auf dem YouTube-Kanal des Landtags.

Neues von Taylan Burcu

Neues aus der GRÜNEN Römerfraktion:
Unsere Initiative aus dem Jahre 2016, die Haltestellenbeleuchtung im städtischen Nahverkehr nach Betriebsschluss zu reduzieren, ist ein voller Erfolg und zeigt Wirkung!

Jede Woche werden rund 2 400 kWh eingespart – das entspricht dem wöchentlichen Stromverbrauch von rund 50 Zwei-Personen-Haushalten!
Verkehrsdezernent Klaus Oesterling bestätigte dies kürzlich auf meine Anfrage im Römer hin.

Neben der Kostenersparnis und den CO2-Einsparungen reduziert sich auch die Lichtverschmutzung in der Stadt. Diese ist ein wichtiges Thema, denn übermäßige Beleuchtung sorgt für einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus bei Mensch und Tier und beeinträchtigt auch Pflanzen in ihrem Lebensrhythmus.

Hier geht’s zur Pressemitteilung der GRÜNEN Fraktion im Römer zum Thema.

Viele Grüße

Taylan

Neues von Mirjam Schmidt

In der vergangenen Woche haben sich in Frankfurt 56 Kunst-, Kultur und Bildungseinrichtungen der bundesweiten Initiative „Erklärung der Vielen" angeschlossen, die für Offenheit, Vielfalt und Toleranz eintritt.

Damit wird ein wichtiges Zeichen gesetzt, denn wir leben in einer Zeit, in der die demokratische und künstlerische Freiheit, durch völkisch-nationalsistische, fundamentalistische, populistische und autoritäre Weltbilder wieder bedroht wird und in der, Kultureinrichtungen und Kulturschaffende unter Druck gesetzt oder durch persönliche Angriffe in ihrer freien Arbeit eingeschränkt werden.

Die  „Erklärung der Vielen" steht für die Erhaltung einer freien und offenen Kulturlandschaft, für den Dialog zwischen einzelnen Menschen aber auch den Dialog von Gruppen und für eine offene und faire Diskussionskultur.

Kunst und Kultur sind frei uns müssen es auch bleiben, dafür werde ich mich als Sprecherin für Kunst und Kultur der GRÜNEN Landtagsfraktion einsetzen. Denn diese  Freiheit ist ein wichtiges Stück unsere Demokratie, dass unbedingt geschützt werden muss. Kunst und Kultur ermöglichen Teilhabe, nicht nur für den Einzelnen, sondern für viele, unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. Diese Teilhabe - an den gesellschaftlichen Werten - wird  durch kulturelle Bildung zur Teilhabe an der Gesellschaft selbst.

Als Mitglied im Europausschuss des Hessischen Landtags freue ich mich, dass ich auf Landesebene an einem weiteren Thema arbeiten kann, dass mir sehr am Herzen liegt, denn europäische Werte wie Toleranz, kulturelle Vielfalt und gegenseitiger Respekt prägen das Miteinander in unserer Stadt.

Genau diese Werte sind es, die Europa als Völkergemeinschaft tragen und gleichzeitig so viele Möglichkeiten bieten. Die europäische Idee verspricht Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa und in der Welt. Das dürfen wir uns durch die Nationalisten aus den verschiedenen Ländern nicht wieder nehmen lassen.

Wir GRÜNE treten ein für ein gemeinsames Europa, in dem Parlamente und die europäische Zivilgesellschaft transparent mitentscheiden, denn ohne demokratische Legitimation ist keine politische Entscheidung auf Dauer tragfähig.

In der vergangenen Woche war ich mit Miriam in Brüssel. Dort haben wir uns mit GRÜNEN Abgeordneten im Europaparlament getroffen. Unser kurzer Besuch hat mir noch einmal verdeutlicht, wie wichtig persönlicher Austausch für eine lebendige Demokratie über alle politischen Ebenen hinweg ist, in Brüssel, in Berlin, in Wiesbaden oder in Frankfurt.

Ich freue mich, mit Euch für ein gemeinsames Europa zu werben.

Herzliche Grüße, Mirjam

Neues von Omid Nouripour

Vergangene Woche kam der Deutsche Bundestag zu seiner zweiten Sitzungswoche in diesem Jahr zusammen. Omid durfte zwei Reden halten: Aufkündigung des INF-Vertrags und die Lage in Venezuela. Was war sonst noch los?

„Das ist ein später, aber doch richtiger Schritt zur Aufrechterhaltung von legitimem Handel mit dem Iran"; kommentiert Omid im BR die Gründung der europäischen Gesellschaft für den Handel mit dem Iran. Im Deutschlandfunk ergänzt Omid: „Es geht darum, das Atomabkommen zu erhalten"

Ebenfalls mit dem DLF sprecht Omid über den INF-Vertrag. „Unterm Strich finde ich müssen wir alles dafür tun, damit beide Seiten am Vertrag festhalten und ihn auch einhalten." Und fügt im Handelsblatt an: „Das Beste wäre, dass man INF in diesen Zeiten nicht aufkündigt, sondern versucht, um China zu ergänzen."

„Das Königreich Saudi-Arabien ist kein strategischer Partner, sondern ein autoritäres, salafistisches Regime mit einer aggressiven Regionalpolitik" kommentiert Omid die Beziehungen Deutschlands mit dem Königreich Saudi-Arabien.

Freitag, 08.02.19: Dritte Option: Was kann das neue Gesetz?

Veranstalter: LesbischSchwules Kulturhaus Frankfurt

Dritte Option: Was kann das neue Gesetz? Was ist noch zu tun?

Das lang erwartete und hoch umkämpfte Gesetz zu einem Dritten Geschlechtseintrag im Personenstandsrecht ist da! - Doch was sieht das Gesetz konkret vor? Welche Folgeregelungen gibt es – welche fehlen noch? Welche Positionen konnten sich im Bundestag durchsetzen? An welchen Stellen müssen wir weiterhin für Anerkennung streiten? Und wo liegen die emanzipatorischen Grenzen von Anerkennungspolitiken? Die Debatte um die dritte Option hat Aufmerksamkeit für Transidentität, Intergeschlechtlichkeit und Queerness geschaffen. Was bleibt noch zu tun?

Es überlegen, diskutieren, streiten:
–    Louis Kasten – Jurist aus dem Jurateam der bundesweiten Aktion Standesamt 2018
–    Charlie Bauer  –  Frankfurter Antragsteller*in der Aktion Standesamt 2018
–    Prof. Dr. Konstanze Plett – Verfahrensbevollmächtigte im Dritten Options-Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht und Sachverständige des Innenausschuss zum neuen Gesetz
-      Elena Barta - Koordinierungsstelle für LSBTIQ Themen der Stadt Frankfurt am Main
Moderation: Fritze Boll (LLL-Vorstand)

Parallel und im Anschluss findet im Erdgeschoss der queere LSKH-Barabend statt, bei dem in gemütlicher Runde weiter diskutiert werden kann.

Die Veranstaltung wird mit der freundlichen finanziellen Unterstützung des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) der Stadt Frankfurt von LLL e.V. organisiert.

Wann? 20.00 bis 22.00 Uhr
Wo?     LesbischSchwules Kulturhaus, Klingerstraße 6

Freitag, 08.02.19: B(l)ack to the future - storytelling Salon

Veranstalter: Heinrich_Böll Stiftung Hessen
* Im Jahr 1926 erstmals in den USA initiiert, findet der Black History Month jährlich weltweit im Februar statt, um die Geschichte Schwarzer Menschen und ihre gesellschaftlichen Leistungen ins Gedächtnis zu rufen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Frankfurter Regionalgruppe der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), der Jugendkulturkirche-sankt-peter und der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.

Ein Abend mit und über rebellische Zeitreisende, der Anstöße geben und neue Aussichten stärken will. Wir fangen im hier und heute an, schauen auf gestern und morgen. Denn die Zukunft ist jetzt.

Die Ideen von einer Zukunft prägen das Heute. Aber wie in die Zukunft schauen, wenn die Vorfahrin der Vergangenheit verschleppt, versklavt oder kolonialisiert wurden. Der Rassismus gegen Schwarze Menschen ließ Antworten in einer popkulturellen Strömung entstehen, die erst in den 90er-Jahren ihren Namen erhielt: Afrofuturismus. Künstler*innen wie Janelle Monáe, Beyonce oder der Film „Black Panther“ haben ihre Ausdrucksformen in den Mainstream getragen. Musik, Text, Kunst und Theorie verbunden mit gemeinschaftlichem Aktivismus. Afrofuturist*innen überprüfen das Leben Schwarzer Menschen in der Vergangenheit und Gegenwart, um neue Wahrheiten aufzuzeigen. Phantastische Vorstellungen unterstützen sie, falsche Wissenstraditionen in Frage zu stellen. So gilt der Afrofuturismus auch als Widerstand gegen falsche Bilder.

Der fünfte Frankfurter Storytelling Salon bietet Einblicke in die Ästhetik des Afrofuturismus. Wer und was definiert, wer wir sind und was passiert? Und wie können die Ideen dabei unterstützen, Gesellschaften antirassistisch zu denken? Die Geschichten werden aus afrodeutschen und transnationalen Blickwinkeln erzählt.

Storytelling-Salon mit: Kuratorin Mahret Ifeoma Kupka, Galeristin Sakhile Matlhare und feminist activist Feven Keleta. Moderation: Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum und Hadija Haruna-Oelker.

Wann? 19:30 Uhr
Wo?     Jugend-Kultur-Kirche Sankt Peter, Bleichstraße 33

Dienstag, 12.02.19: Zero-Waste Workshop

Veranstalter und Foto: Gramm Genau

Zero Waste Starter Workshop

Was bedeutet Zero Waste eigentlich? Wo kann ich unverpackt einkaufen? Welche Alltags-Tricks gibt es? Und was kann ich selbermachen? In dem 2-stündigen Workshop mit Pia könnt ihr einiges über ein Leben ohne Müll lernen und am Ende selbst ausprobieren, wie ihr Deocreme und Trockenshampoo selbst herstellt.

Intro: Pia erzählt, wie sie zu Zero Waste gekommen ist

Vortrag:

    Was bedeutet Zero Waste (5 Rs)?
    Welche Vorurteile gibt es?
    Wo und wie kannst du unverpackt einkaufen?
    Was kannst du selber machen und upcyclen?
    Wie kannst du Sachen richtig entsorgen?

Workshop: Du machst mit Pia's Anleitung selbst: Deocreme, Trockenshampoo, Papiermülltüten

Community: Es bleibt natürlich Zeit für deine Fragen, Ideen und den Austausch mit Pia und anderen TeilnehmerInnen. Wir möchten, dass ihr nette Menschen kennenlernt, euch austauscht und inspiriert. #FrankfurtKannMüllfrei

Teilnahmegebühr: 25 Euro (enthält Vortrag, Workshop, Zutaten und Rezeptblatt)
Anmeldung hier - die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wenn ihr den Workshop jetzt schon verschenken wollt, könnt ihr per Paypal oder Überweisung die Anmeldegebühr bezahlen und einen Gutschein bekommen.

Wann?  19:15-21:15 Uhr
Wo?      Adalbertstraße 11, Frankfurt

 

AUCH SPANNEND:

Der neue Unverpackt Laden "Gramm Genau" hat diese Woche auf der Adalbertstraße in Bockenheim aufgemacht. Schaut doch mal rein - hier

Mittwoch, 13.02.19: Kreismitgliederversammlung

ACHTUNG!!! Vor der KMV (19:00-20:30 Uhr):  Vorstellung von Beteiligungsmöglichkeiten in Landesarbeitsgemeinschaften und Frankfurter Arbeitsgemeinschaften inkl. Ansprechpartner*innen direkt vor Ort 

Wir sind im letzten Jahr immens gewachsen und sind aktuell rund 1.040 Mitglieder – das ist großartig. Viele von Euch möchten sich aktiv einbringen, und ihr habt das Glück, in einem zentral gelegenen Kreisverband Mitglied zu sein. Neben der Beteiligung über Stadtteilgruppen, Kreismitgliederversammlungen und am Wahlkampf ist ein zentrales Element auch die mögliche Mitarbeit in Arbeitsgemeinschaften auf Kreisverbands- und Landesebene. Wir haben das große Glück, dass viele der Landesarbeitsgemeinschaften (LAGen) regelmäßig in Frankfurt tagen und daher für uns hervorragend erreichbar sind.  

Wir haben alle Arbeitsgemeinschaften und alle Landesarbeitsgemeinschaften mit engem Frankfurter Bezug eingeladen, sich am 13. Februar kurz vorzustellen. Das ist der beste Weg, wie „Neue“ (und „Alte“!) Kontakt aufnehmen und sich einen Eindruck verschaffen können. Diese Vorstellung beginnt pünktlich um 19 Uhr und ist bis 20:30 Uhr geplant. Folgende (L)AGen haben zugesagt und werden sich vorstellen:

  • OP'17 / KV FFM (Daniela Cappelluti)
  • LAG Umwelt, Energie, Naturschutz (Wera Eiselt)
  • Grüne Alte (Bernd Schneider)
  • LAG Christ*innen (Peter Dennebaum)
  • Netzwerken gegen Rassismus / KV FFM (Christoph Rosenbaum)
  • LAG Wirtschaft und Finanzen (Dirk Wölfling)
  • Team Dezibel /KV FFM (Burkhard Schwetje)
  • LAG Frieden, Europa und Internationales (Jennifer Trunk)
  • LAG Queer (Jessica Purkhardt und Dimitrios Bakakis)
  • LAG Migration und Flucht (Klaus-Dieter Grothe)
  • LAG Medien- und Netzpolitik (Björn Canders)
  • LAG Soziales und Gesundheit (Sabine von der Mühlen)
  • LAG Inklusion (Sascha Nuhn)
  • AG Klima, Umwelt und Verkehr / KV FFM (Thomas Schlimme)
  • Frauen AG / KV FFM (Ulla auf der Heide)
  • LAG Mobilität (Angelika von der Schulenburg)
  • LAG Demokratie & Recht (Marko Gevro)
  • LAG Bildung (Marlene Riedel und Wendel Burkhardt)

Wir freuen uns sehr, wenn ihr diese tolle Gelegenheit nutzt!

Vorläufige Tagesordnung KMV (ab 20:30 Uhr)

  1. Begrüßung und Formalia
  2. Mobilität bewegt! Radentscheid, Luftqualität, Tempo 30, … – Sachstand und Diskussion
  3. Aktuelle Stunde, Schwerpunkt Landespolitik
  4.  Verschiedenes

Uns liegen Anträge für die KMV vor, alle Anträge könnt ihr hier einsehen. 

Wann? 19.00 / 20.00 Uhr
Wo?     Saalbau Gutleut, Rottweiler Str. 32, 60327 Frankfurt

Donnerstag, 14.02.19: Treffen Klima AG

Wir möchten die Notwendigkeit einer radikaleren Klimapolitik deutlicher im Bewusstsein der Frankfurter Bevölkerung verankern.

Wir freuen uns immer über neue Gesichter!

Wann? 19.00 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17

Donnerstag 14.02.19: V-DAY: Tanzdemo gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen

Zeigt Gesicht und setzt ein Zeichen gegen Sexismus und Diskriminierung!

Weltweit tanzen am V-Day Menschen die Choreographie von »Break the Chain« – »Zerreißt die Ketten«. Das Tanzen im öffentlichen Raum steht hier für Stärke, Kraft und Solidarität. Für Freiheit statt Ohnmacht. Am 14. Februar lädt deshalb das Frauenreferat gemeinsam mit einem Frankfurter Aktionsbündnis zu einer Tanzdemo vor der Katharinenkirche an der Hauptwache. Bei der Tanzdemo wird übrigens auch eine Gebärdensprachendolmetscherin anwesend sein.  

Das Bündnis besteht 2019 aus: Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Beratungsstelle Frauennotruf, Broken Rainbow e.V., Deutscher Olympischer Sportbund, Feministische Mädchenarbeit FEM Mädchenhaus e.V., FIM Frauenrecht ist Menschenrecht e.V., Forward Germany e.V., Frauenhäuser Frankfurter Verein, Frauen helfen Frauen e.V., Frauen in Bewegung e.V., Frauenreferat der Stadt Frankfurt, Frauenverband Courage, Infrau e.V., Lesben Informations- und Beratungsstelle (LIBS) e.V., Polizeipräsidium Frankfurt, Präventionsrat der Stadt Frankfurt, Terre des Femmes Städtegruppe Rhein-Main, Verein zur beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) e.V.

Der »V-Day – One Billion rising« ist ein weltweiter Aktionstag, der 2012 ins Leben gerufen wurde, um das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufzuzeigen und dagegen zu protestieren. Eine »Milliarde« (One Billion) bezieht sich auf eine UN-Statistik, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden. Das ist ein Drittel aller Frauen weltweit, eine Milliarde Frauen. Mittlerweile beteiligen sich 190 Länder mit tausenden von Aktionen. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit.

Wann? Am Mittwoch, 14. Februar, 17 Uhr
Wo?     Vor der Katharinenkirche an der Hauptwache

Freitag, 15.02.19: Treffen für alle Netzwerker*Innen gegen Rassismus

Die politische Lage in Deutschland im Sommer 2018 war nicht schön. Mit der CSU um ihren Innenminister Seehofer verschärfte sich die öffentliche Debatte über Migration immer weiter nach Rechts und die Umfragewerte für die AfD gingen nach oben. Mehr denn je brauchte es deshalb GRÜNE, die aktiv für unsere offene und vielfältige Gesellschaft, für Demokratie, Freiheit, Gleichberechtigung, Europa und Integration eintreten und Haltung zeigen. Insbesondere die Neumitglieder haben im letzten Jahr den Sieg von Donald Trump und den Einzug der AfD in den Bundestag als Gründe für Ihre Mitgliedschaft angegeben und viele haben gesagt, aktiv werden zu wollen. Und deswegen wurde allen GRÜNEN in Frankfurt dazu die Gelegenheit gegeben mit der Gründung der Gruppe „Netzwerken gegen Rassismus". 

Es geht dabei nicht darum, sich zu treffen um zu diskutieren, sondern sich mit anderen aktiven Gruppen („Aufstehen gegen Rassismus", „Seebrücke" etc.) zu vernetzen und vor allem gemeinsam aktiv zu werden. Beim nächsten Treffen am 15. Februar wird u.a. über die Grüne Beteiligung bei einer Veranstaltung zu 70 Jahren Grundgesetz gesprochen.

Du hast Interesse? Dann melde dich doch bitte bei Christoph (christoph.rosenbaum(at)gruene-gallus(dot)de). 

Wann? 19.00 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle der Frankfurter Grünen, Oppenheimer Straße 17

VORSCHAU

Samstag, 16.02.19: Soliparty We'll come united

Veranstalter und Bildquelle: We'll come united Rhein-Main

WE'LL COME UNITED - SOLIDARITY PARTY

zur Unterstützung der antirassistischen We'll Come United Vernetzung Rhein-Main

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* 2 Floors *

### TECHNO+HOUSE FLOOR ###
teenitus dj team // ivi | bummeltechno
Raka & Grrzly // house
Aaron Kauffeldt (Tonsymbolik) // techno

### HIPHOP+X FLOOR ###
Sobra. // hiphop
Camo & Koga Miyata // uk garage
Ms. Hybreedity // (uk) bhangra & dub(step) - london sounds

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KOMMT VORBEI,
TANZT UND TRINKT AUF WE´LL COME UNITED
#################################

|| Wenn du auf unserer Party Diskriminierung erfährst, kannst du gerne die Leute an den Bars, am Eingang oder die Mitglieder der Awareness-Gruppe* ansprechen.

Wann? ab 22.00 Uhr
Wo?     Cafe Koz, Mertonstraße 26-28

Donnerstag, 21.02.19: Dem Mietwahnsinn in die Suppe spucken

Veranstalter: Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V

Dem Mietwahnsinn in die Suppe spucken
- Frankfurt schreibt Grundstücke für gemeinschaftliche Wohnprojekte aus

Wohnraum und Grundstücke werden durch Verkäufe zu Höchstpreisen und durch Spekulation in Frankfurt immer teurer. Ein Gegenmodell ist die Vergabe von Liegenschaften per Konzeptverfahren an gemeinschaftliche Wohngruppen, die ihre Wohnhäuser in Eigenregie (um-)bauen und nutzen. Dabei sind Rechtsformen wie das Mietshäuser Syndikat oder Genossenschaften im Vorteil, weil bei ihnen das Prinzip der Kostenmiete gilt.

In den nächsten Wochen werden am Frankfurter Berg und in Griesheim Grundstücke ausgeschrieben, auf die sich gemeinschaftliche Wohninitiativen bewerben können.

In dieser Veranstaltung erklären wir, wie es geht: Gründung und Realisierung von selbstbestimmten

und gemeinwohlorientierten Hausgemeinschaften.

––– Du suchst eine große Wohnung für Dich und Deine Freund*innen?

––– Du bist es leid, hohe Mieten zu zahlen?

––– Du willst in einer Gemeinschaft selbstverwaltet leben?

––– Kleinfamilie im Reihenhaus ist nicht Dein Lebensmodell?

––– Dann komm zur Infoveranstaltung für alle, die künftig in Frankfurt anders wohnen wollen!

Jetzt ist die Gelegenheit, eigene Projekte zu realisieren und dem Mietwahnsinn in die Suppe zu spucken!

Zu Gast sind Vertreter*innen von NiKa e.V. – die als Mietshäuser Syndikat-Projekt beim ersten Konzeptverfahren im Bahnhofsviertel überzeugt haben, im Mai 2019 einziehen werden und über ihre Erfahrungen  berichten.

Außerdem sind Vertreter*innen des Amtes für Wohnungswesen zu Gast, die das Konzeptverfahren am Frankfurter Berg und in Griesheim organisieren. 

Wann? 18.00 Uhr
Wo?     Cafe KOZ, Campus Bockenheim

Sonntag, 24.02.19: Umwelttag GJH

Die Grüne Jugend Hessen lädt euch herzlich zum Umwelttag am 24. Februar ein.

Zusammen mit verschiedenen Referentinnen könnt ihr herausfinden, wie wir unseren Alltag umweltfreundlicher gestalten können. Mit Workshops zum plastikfreien Leben und zum Insektensterben, bereiten wir uns inhaltlich auf den Europawahlkampf vor. Es werden zusammen verpackungsfreie Waschmittel hergestellt, Wachstücher gemacht und Insektenhotels gebaut.

Fahrtkostenerstattung: Die Fahrtkosten zum Umwelttag mit dem öffentlichen Nahverkehr werden voll erstattet, bei Nutzung des Fernverkehrs wird maximal bis Bahncard 50 Preis erstattet. Bitte nutzt Gruppenkarten bzw. das Hessenticket! Die Anreise per PKW kann nur in Ausnahmefällen erstattet werden! Das Formular für die Erstattung der Reisekosten findet ihr hier. Das Formular ausfüllen und mit den Original-Belegen an die Landesgeschäftsstelle senden.

Verbindliche Anmeldung über mail(at)gjh.de (Teilnehmer*innenzahl auf 16 Leute begrenzt ist)

Wann? ab 11:00 Uhr
Wo?     Landesgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17, 60594 Frankfurt am Main

Sonntag, 24.02.2019: "Swing tanzen verboten" Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff und Band

Bildquelle: unsplash, Chris Bair

VVN-BdA, Kultur im Ghetto und Brotfabrik-Kulturprojekt 21 e.V. präsentieren:

Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff und Band

Die „Swing-Jugend“ kämpfte auf ihre eigene Weise gegen die Vereinnahmung durch den deutschen Faschismus. Die dieser Bewegung angehörenden Jugendlichen verfolgten anfangs häufig gar keine politischen Ziele. Doch in ihrem Drang nach Unabhängigkeit gerieten sie in schärfsten Konflikt mit dem NS-Regime – ein Konflikt, der manchen Swing-Jugendlichen nun auch in politische Opposition gegen die Machthaber drängte.

Emil Mangelsdorff, 1925 in Frankfurt am Main geboren und unter den Bedingungen des Nazisystems herangewachsen, musiziert und berichtet in seiner lebhaften und humorvollen Gabe von den Erfahrungen und Erlebnissen des Jugendlichen Emil, der seine Leidenschaft zum Jazz entdeckt und entschlossen ist, Jazzmusiker zu werden.

Besetzung: Emil Mangelsdorff (Altsaxophon), Thilo Wagner (Piano), Jean-Philippe Wadle/ Diemtar Fuhr (Bass), Axel Pape (Schlagzeug).

Eintritt: Vorverkauf: 15 €, Abendkasse 18 €
Tickets findet ihr hier.

Wann?  20.00 Uhr,
Wo?      Brotfabrik, Bachmannstraße 2-4, 60488 Frankfurt-Hausen


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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