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GRÜNE WOCHE 05/2020 (13.02.2020))

Liebe Freundinnen und Freunde,

„Die Stadt neu (be)gründen!“ – so die Aufforderung, die von unserem am vergangenen Samstag verabschiedeten Beschlusses zum Auftakt der Kommunalwahlvorbereitung.

Wir beginnen jetzt mit dem Programmprozess, wir müssen auf viele große Herausforderungen Antworten finden. Am Anfang dieses Prozesses, den wir natürlich mit intensiver Beteiligung der gesamten Partei und hoffentlich auch der Stadtgesellschaft durchführen werden, haben wir aber schon mal die Fragen herausgehoben, die uns besonders wichtig scheinen – und die Haltung geklärt, mit der wir nach Antworten suchen werden.

Es geht um vieles, ja, vielleicht ist es nicht übertrieben zu sagen: Es geht ums Ganze! Wir erleben nicht nur einen bedrohlichen Klimawandel im meteorologischen Sinne, sondern auch einen genauso bedrohlichen Wandel des gesellschaftlichen Klimas. Die Ereignisse der letzten Wochen erinnern nochmal daran. Wir stemmen uns gegen beides – gegen die Gefahr von ungebremstem Ressourcenverbrauch und ungebremsten Emissionen ebenso wie gegen die Gefahr von galoppierendem Populismus, von Intoleranz und von autoritären, engen Weltbildern, die vor allem von Angst geprägt sind und die von skrupellosen Demagogen genutzt werden.

Wir müssen auch in Frankfurt in den kommenden Jahren den Kampf gegen den Klimawandel massiv verstärken. Wir müssen den Kampf um Vielfalt und gegen Rassismus und Intoleranz gewinnen. Wir müssen weiter für eine gleichberechtigte Gesellschaft kämpfen, denn wir sind es noch nicht. Wir müssen die Verkehrswende vorantreiben und konsequent Raum für die Menschen zurückgewinnen. Wir müssen Wohnen für alle ermöglichen und mit den daraus entstehenden Zielkonflikten umgehen. Wir müssen mit der Region zu einem neuen Miteinander kommen. Wir müssen den Stillstand in der Kulturpolitik in Frankfurt beenden und Freiräume erhalten und neue schaffen. Wir müssen die Schwachen stärken und Teilhabe für alle sicherstellen.

Das sind alles für sich genommen schon große Aufgaben. Die insgesamt nötige Transformation ist eine echte Herkulesaufgabe. Aber wir wollen sie drängend optimistisch und mutig angehen, wir erleben, wie sich Menschen für diese Ideen begeistern, wir sind so viele wie nie und gut vernetzt – wir schaffen das!

Der Beschluss – den ihr hier nachlesen könnt - endet mit den folgenden Worten: „Diese Zukunft kommt nicht auf einen Schlag, sie wird auch nicht von irgendjemandem bereitgestellt, sondern wir werden sie gemeinsam erarbeiten, Schritt für Schritt, aber mit hoher Dynamik. Diese Entwicklung wollen wir, und wir wollen sie mit allen und für alle Menschen in unserer Stadt und darüber hinaus. Wir wollen sie da fortsetzen, wo sie sich schon andeutet und da starten, wo sich noch nichts bewegt. In den kommenden Monaten werden wir viel diskutieren und vieles konkretisieren. Wir werden für unsere Ideen werben und Verbündete gewinnen. Und im März 2021 werden wir für Mehrheiten kämpfen, um die Veränderungen mit viel Schwung und aus einer verantwortlichen Position heraus mit gestalten zu können. Dazu laden wir alle Frankfurter*innen ein.“

Das ist ernst gemeint – bringt Euch ein! Machen wir es konkret, fügen wir dem grundsätzlichen das konkrete hinzu („Add a lot of Baerbock to the Habeck“ – für alle, die am Samstag dabei waren ;) ) und machen wir uns dann an den Wahlkampf und hoffentlich an die Umsetzung!

Beatrix + Bastian

PS: Auch die anderen Beschlüsse der Kreismitgliederversammlung findet ihr im Netz – vielleicht lest ihr sie ja auf dem Weg zur #nichtmituns-Demo in Erfurt am Samstag (siehe unten - für Details).

Die heutigen Themen

NEUES VON

VERANSTALTUNGEN

VORSCHAU

SAVE THE DATES: Termine "Grün hört zu"*

  • 04.03.: Umwelt und Wohnen
  • 11.03.: Soziales und Gesundheit
  • 18.03.: Integration und Wirtschaft
  • 20.03.: Bildung und Jugend & Sport
  • 25.03.: Verkehr und Zivilgesellschaft
  • 01.04.: Frauen und Kultur

*Alle "Grün hört zu"-Termine finden in Frankfurt im Haus der Jugend statt. Mehr Infos dazu in den nächsten Wochen.

Interne Stellenausschreibung

    Neues von Martina Feldmayer

    Neuer Ökoaktionsplan für Hessen

    Von 2014 bis 2018 ist die Ökolandbaufläche in Hessen um rund 40 Prozent gewachsen. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern wurde Hessen damit innerhalb kürzester Zeit vom Schlusslicht zum Spitzenreiter im Ökolandbau. Dieser Erfolg beruht auf den zielgerichteten Maßnahmen im Rahmen des ersten Ökoaktionsplans. Unser Ziel ist, dass bis 2025 auf einem Viertel der hessischen agrarwirtschaftlichen Nutzflächen Ökolandbau betrieben wird.

    Unsere Umweltministerin Priska Hinz hat daher nun einen neuen Ökoaktionsplan für Hessen aufgelegt, mit dem wir nicht nur unser Ziel 25 Prozent Ökolandbaufläche im Jahr 2025 erreichen, sondern auch ganz Hessen zur Modellregion für nachhaltige Landwirtschaft machen wollen. Die Details des neuen Ökoaktionsplans sowie dessen sieben Handlungsfelder, könnt ihr unter diesem Link des Umweltministeriums  finden.

    Besseres Klima durch bessere Rad- und Schienenwege

    Ein attraktiver Rad- und Schienenverkehr ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem klimaneutralen Hessen. Es ist also ein großes Plus für Hessen, dass nun drei der sieben bundesdeutschen Professuren für Radverkehr an hessische Hochschulen kommen.

    In Hessen investieren Bund und Land in den kommenden Jahren insgesamt 20 Milliarden Euro in den Schienenverkehr. Sowohl der bereits fertiggestellte S-Bahnhof Gateway Gardens, als auch das neue Stellwerk der Frankfurter Tunnelstammstrecke für insgesamt ca. 400 Millionen Euro sind Teil dieses Investitionspakets, mit dem ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden wird.

    Neues von Marcus Bocklet

    Hessische Initiativen zum Schutz vor Altersarmut

    Wer arm ist, kann nicht nur schwerer am gesellschaftlichen Leben teilhaben, sondern stirbt statistisch auch früher. Besonders bedroht vom Risiko der Altersarmut sind Frauen und Migrant*innen. Dem wollen wir in Hessen mit starker Sozialpolitik entgegentreten. Von verbesserter Vereinbarkeit von Familie und Beruf über eine interkulturelle Öffnung der Verwaltungen bei Grundsicherung und Gesundheitsversorgung bis hin zum Konzept der Deutschlandrente setzten wir uns für eine solidarische Gesellschaft ein.

    Mehr dazu in der Pressemeldung unseres Sozialministers Kai Klose.

    Neues von Miriam Dahlke

    Hessen wird nachhaltiger und gerechter

    In der Plenarsitzung Ende Januar habe ich den Haushalts-Einzelplan des Finanzministeriums vorgestellt. Als erstes Bundesland ist Hessen im vergangenen Jahr der Initiative „Principles for Responsible Investment“ beigetreten und bekennt sich damit auch in puncto Geldanlage zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der generationengerechten Vorsorge. So will Hessen nicht nur aus Geldanlagen in Vorhaben, die mit fossilen Brennstoffen und CO2-Erzeugung zu tun haben, aussteigen – der Haushalt 2020 stellt auch Mittel für eine Nachhaltigkeitsanleihe des Landes bereit. Mit diesen sogenannten „Green Bonds“ können wir Kapital für nachhaltige Investitionen mobilisieren. Mehr Mittel sollen auch in das Personalbudget der Finanzbehörden fließen. Das trägt dazu bei, Steuerkriminalität effizient zu bekämpfen. Besonders freue ich mich über die Maßnahmen zum Gender Budgeting: Wie der Haushalt geschlechtergerechter gestaltet werden kann, soll eine wissenschaftliche Studie untersuchen.

    Mit den geplanten Haushaltsmaßnahmen wird Hessen damit nachhaltiger und gerechter.

    Meine Rede könnt ihr euch hier ansehen.

    Neues von Taylan Burcu

    15. Jahrestag des Ehrenmordes an Hatun Sürücü

    Die “Familienehre” wiederherzustellen: das war das bizarre Motiv des Mordes an Hatun Sürücü, der vergangenen Freitag vor 15 Jahren Berlin und ganz Deutschland erschütterte. Das Verbrechen hat in der Folge eine wichtige gesellschaftliche Debatte angestoßen, die leider immer noch aktuell ist. Um zu verhindern, dass auch weitere Frauen* oder andere Personengruppen wie queere Männer* das gleiche Schicksal trifft, ist es weiterhin unser gemeinsamer Auftrag, Diskurse rund um den Ehrbegriff zu entlarven und den resultierenden Hass zu bekämpfen.

    Genau dies haben sich beispielsweise die HeRoes Offenbach zum Ziel gemacht. Der Verein an Schulen, um in Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu sprechen. Gesprochen wird unter anderem genau über die Diskurse, die solchen Morden wie dem an Hatun Sürücü zugrunde liegen. Ziel ist es, diese zu reflektieren und Anstöße zu geben, damit Menschen aus diesen Denkmustern ausbrechen. Leider gibt es immer noch viele Situationen, in denen vor allem Frauen* auf Grundlage des Ehrbegriffes bedroht werden und Gewalt erleiden müssen, auf die wir nicht aufmerksam werden, da sie in engen familiären Kreisen stattfindet.

    Aber auch und gerade deshalb werden wir GRÜNE in der Hessischen Landesregierung auch in den nächsten Jahr Projekte wie das der HeRoes gegen Gewalt im Namen der Ehre unterstützen! So fördern wir über das Hessische Sozialministerium zum Beispiel bereits das Netzwerk „Hessen gegen Ehrgewalt“, in dem auch die HeRoes - zusammen mit 17 weiteren Projektpartnern vertreten sind. Es bietet den Betroffenen in sich solchen Situationen umfassende Hilfe und Beratung - auch für Angehörige und Bekannte - an. Weitere Informationen zum Netzwerk findet ihr hier.

    Geflüchtete auf den Einstieg in gefragte (Pflege-)Berufe vorbereiten

    Am Freitag war ich außerdem bei den Bauhaus Werkstätten Wiesbaden zu Besuch und konnte einiges über die spannende Arbeit dieser Gesellschaft erfahren. Sie unterstützt arbeitssuchende Menschen, gerade in den letzten Jahren insbesondere auch Geflüchtete, auf dem Weg in die Erwerbstätigkeit, wodurch sie gleichzeitig auch die soziale Integration der betreffenden Menschen fördert.

    Zu ihren vielfältigen Angeboten zählen unter anderem Schulungen und Vermittlungen für berufliche Erfahrungen, aber auch die betriebsinterne Beschäftigung in den Werkstätten selbst. Ebenso werden lebensweltbezogene Hilfestellungen oder Wohnraumvermittlungen angeboten.

    Besonders spannend finde ich, dass an den Programmen gerade in den letzen Jahren auch viele Geflüchtete und Migranten*innen teilnehmen.

    Darin werden gerade viele junge Menschen beispielsweise auf den Einstieg in derzeit in Deutschland besonders gefragte Berufe vorbereitet. So traf ich beim Besuch unter anderem viele junge Männer und Frauen aus Afghanistan, die sich in einer einjährigen Berufsvorbereitung im Bereich der Heil- und Erziehungsberufe, z.B. in der Altenpflege oder der Kinderbetreuung, befinden und mit denen ich mich auch über Hürden im Alltag und jenseits der Berufssuche unterhalten konnte. Die Gruppe ist erst vor ein paar Jahren in Deutschland angekommen, wir konnten uns jedoch bereits sehr gut auf Deutsch unterhalten. Auch Berufe in der Pflege streben indes viele Programmteilnehmer*innen an und könnten dabei mit dafür sorgen, dass bald mehr Fachkräfte in Deutschland ausgebildet werden.

    Darauf arbeiten wir GRÜNE auch in der Hessischen Landesregierung aktiv hin, beispielsweise mit Programmen wie “Sozialwirtschaft integriert”, einem Förderangebot für Menschen mit Migrationshintergrund im Rahmen des „Ausbildungs- und Qualifizierungsbudgets“, das sich insbesondere an Geflüchtete richtet. Unter anderem die Wiesbadener Bauhaus Werkstätten erhalten finanzielle Unterstützung aus ebenjenem Programm.

    Ich bedanke mich für den freundlichen Empfang in den Werkstätten und für die Arbeit der der sehr engagierten Mitarbeiter*innen vor Ort, die die Programmteilnehmer*innen aus vollen Kräften unterstützen und gerade den Geflüchteten helfen, die besonderen Schwierigkeiten, denen sie sich gegenübersehen, zu meistern.

    Neues von Mirjam Schmidt

    Erste Frau an der Spitze der Städelschule: Gratulation an Yasmil Raymond!

    Die Städelschule geht auf das Jahr 1829 zurück – damals erwuchs aus dem Erbe des Bankiers und Kaufmanns Johann Friedrich Städel nach einem Kunstmuseum auch eine Kunstschule, die heute zu den führenden Kunsthochschulen weltweit zählt. Seit ihrer Gründung setzt sich die Städelschule das Ziel, gleichberechtigte, internationale, experimentierfreudige und unabhängige künstlerische Bildung zu betreiben. So sind die Lehrenden oft renommierte Persönlichkeiten aus der internationalen Kunstszene – wie zum Beispiel Professorin Haegue Yang oder Professor Tobias Rehberger, die aktuell unterrichten, oder Gerhard Richter, der heute als der bedeutendste lebende deutsche Künstler gilt, der Ende der 80er Jahre Gastprofessor war.

    Am 1. April 2020 wird die Direktion der Schule von Yasmil Raymond übernommen, die im Museum of Contemporary Art in Chicago arbeitete, ehe sie ins Walker Art Center in Minneapolis wechselte. Zuletzt arbeitete Raymond im berühmten Museum of Modern Art in New York. Seit über 200 Jahren wird damit erstmals eine Frau an der Spitze der Städelschule stehen. Sie löst Philippe Pirotte ab, der der Fakultät weiterhin als Professor erhalten bleibt.  

    Wir freuen uns sehr über die Besetzung der Stelle und wünschen Yasmil Raymond einen guten Start in ihre Aufgabe an der Städelschule. Mehr dazu in der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

    Neues aus dem Europäischen Parlament: Blei in PVC, Tierschutz

    Blei in PVC: Europaparlament pocht auf saubere Materialien und verhindert Schlupflöcher

    Wir Grüne haben einen weiteren Erfolg im Kampf für eine saubere Umwelt und gegen die Verwendung von hochgiftigem Blei errungen. Nachdem wir zum Ende des letzten Jahres unter großen Kraftanstrengungen schärfere Bleigrenzwerte im Trinkwasser festgelegt haben, konnten wir heute verhindern, dass Blei weiterhin in PVC verwendet werden darf. 

    Den kompletten Text dazu von Sven Giegold, MdEP, gibt es hier.
    Der beschlossene Einwand steht hier.

     

    Tierschutz: Europaparlament fordert strenge Regeln gegen illegalen Handel mit Haustieren

    Am 12. Februar hat das Europäische Parlament mit übergroßer Mehrheit einen Beschluss gegen den illegalen Handel mit Haustieren gefasst. Jedes Jahr werden in großem Maßstab Hunde, Katzen und andere Haustiere unter unhaltbaren Bedingungen in der EU gezüchtet und tausende Kilometer weit durch die EU zu den neuen Besitzer*innen transportiert. Das organisierte Verbrechen hat dieses Geschäft für sich entdeckt, und macht nach Schätzungen nicht selten Gewinne von 100.000 Euro und mehr pro Jahr für jeden Zuchtbetrieb. Die vorhandenen EU-Tierschutzregeln werden dabei systematisch hintergangen, die Betriebe nicht angemeldet, Jungtiere viel zu früh von den Eltern getrennt, schlecht ernährt und sozialisiert. Eine medizinische Versorgung und Schutzimpfungen finden in der Regel nicht statt. >

    Den kompletten Text dazu von Sven Giegold, MdEP, gibt es hier.

     

    Freitag, 14.02.: V-Day Demo gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*

    Veranstalter: Frauen in Bewegung - Kampfkunst und Bewegung e. V., Präventionsrat Frankfurt am Main,
    Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt, DaMigra Frankfurt

    ERHEBT EUCH. BEFREIT EUCH. TROMMELT TANZT.

    Der V-Day ist der weltweiter Aktionstag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Weltweit tanzen am V-Day Menschen im öffentlichen Raum für Stärke, Kraft und Solidarität. Für Freiheit statt Ohnmacht. Setzt ein Zeichen gegen Sexismus und Diskriminierung und tanzt mit vielen anderen gegen Gewalt!

    Schilder, Banner und Transparente sind sehr willkommen, in allen Sprachen, auf denen Sie gerne schreiben wollen.

    Zur Facebook-Veranstaltung geht es hier.

    Wann? 17 Uhr
    Wo? Hauptwache, vor der Katharinenkirche.
    (auch in Gebärdensprache)

    Freitag, 14.02.: Diskussion - 41 Jahre Islamische Republik Iran

    Der Iran ist ein Land der Widersprüche – dort findet ein harter Kampf zwischen Tradition und Moderne statt: Der Einfluss der Mullahs gegen demokratische Institutionen wie Wahlen, Parlamente und ein gewähltes Staatsoberhaupt; religiöse Massenkundgebungen und die Proteste der jungen Generation, insbesondere der Frauen; der Widerspruch zwischen öffentlichem und privatem Leben. Vor 41 Jahren wurde der Schah durch revolutionäre Gruppen gestürzt. Doch anstelle einer freiheitlichen Demokratie entstand unter Ayatollah Khomeini eine islamische Republik.

    Am Freitag, 14. Februar könnt ihr dazu im Haus der Kulturen in Mainz (Wormser Str. 201) mit unserer GRÜNEN Stadträtin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg und dem Journalisten und Autor Parwiz Dastmalchi diskutieren. Die Veranstaltung beginnt um 18. 30 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Wann? 18.30 Uhr

    Wo? Haus der Kulturen in Mainz

     

    Samstag, 15.02.: Regionalforum zum Grundsatzprogramm (Kassel)

    Das Regionalforum zum Grundsatzprogramm ist ein Raum für Austausch und Debatte zwischen Grünen, aber auch für interessierte Nicht-Parteimitglieder. Auf der Grundlage des Zwischenberichts zum Grundsatzprogramm wird diskutiert, was die Grundsätze grüner Politik sind und welche Themen und Positionen uns Grüne ausmachen. Neben vorangegangenen Regionalforen sowie digitalen Beteiligungsmöglichkeiten ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem neuen Grünen Grundsatzprogramm, das in diesem Jahr beschlossen werden soll, denn die Ergebnisse werden an den Bundesvorstand weitergegeben und fließen in die weitere Grundsatzprogrammarbeit ein.

    Neben Inputvorträgen von unserem politischen Bundesgeschäftsführer Michael Kellner und Anna Lührmann, ehemalige MdB für die Grünen, bieten wir vier verschiedene Workshops an, die parallel zueinander stattfinden:

    • „Ökologie und Wohlstand“ mit MdB Dr. Bettina Hoffmann und MdL Frank Diefenbach
    • „Gerechtigkeit und Wirtschaft“ mit MdL Kaya Kinkel
    • „Selbstbestimmung und Vielfalt“ mit den MdL Felix Martin und Vanessa Gronemann
    • „Außenpolitik und Menschenrechte“ mit MdL Miriam Dahlke und Anna Lührmann

    Das Forum endet voraussichtlich gegen 16:45 Uhr mit einem Abschlussplenum über die Ergebnisse der Workshops, die in der Folge in den Prozess des Grundsatzprogramms einfließen werden.

    Da wir leider nur über eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügen, möchten wir euch bitten, euch hier anzumelden.

    Wann? Ab 14:00 Uhr
    Wo?     Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel (Anreisebeschreibung auf der oben genannten Website)

    Samstag, 15.02.: Großdemo in Erfurt #unteilbar #nichtmituns

    Der 5. Februar markiert einen Tabubruch: CDU und FDP haben gemeinsam mit der extrem rechten AfD in Thüringen einen Ministerpräsidenten gewählt und damit ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der AfD signalisiert. Als Antwort darauf ruft das Aktionsbündis #nichtmituns am Samstag, 15. Feburar, zu einer Großdemo in Erfurt auf. Denn Zusammenarbeit mit Faschist*innen darf es in einer Demokratie nicht geben! Auch wir GRÜNE werden vor Ort sein und unseren Protest zum Ausdruck bringen. Der DGB organisiert ab Frankfurt gemeinsame Busfahrten, für die ihr euch hier anmelden könnt. Abfahrt in Frankfurt ist um 09.00 Uhr, die Demo startet um 13.00 Uhr auf dem Domplatz in Erfurt. Die Rückfahrt ist für 17.00 Uhr geplant.

    Mirjam Schmidt (MdL), Daniela Cappelluti und weitere Mitglieder sind auch dabei.

    Es gibt zur Busfahrt auch eine Facebook Veranstaltung, der ihr vielleicht weitere Freund*innen entnehmen könnt, die mitfahren werden. Und ebenso wichtig: Mobilisiert gerne weiter, zum Beispiel indem ihr diesen Facebook Post teilt.

    Wann? Abfahrt in Frankfurt: 9.00 Uhr, Start Demo in Erfurt 13.00 Uhr

    Wo? Erfurt

    Montag, 17.02.: LAG FREI

    In der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden, Europa und Internationale Politik (LAG FREI) können sich alle einbringen, die sich für die Themenbereiche Europa, Frieden und internationale Politik, globale Entwicklung und Entwicklungspolitik interessieren.

    Ob es die Zukunft Europas, die Lage im Nahen Osten und in der Türkei, unser Verhältnis zu Russland, die transatlantischen Beziehungen in Zeiten von Trump, unsere Haltung zu Freihandelsabkommen wie CETA, globale Entwicklungsziele der UN, die Entwicklungspolitik der Bundesländer oder ein anderes Thema ist – kommt einfach vorbei, diskutiert mit uns und arbeitet mit!

    (Weitere Infos hier.)

    Wann? 18:00
    Wo?     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17

    Dienstag, 18.02.: Team Dezibel

    Die Mission von Team Dezibel ist es, mit kreativen Veranstaltungen und Aktionen Menschen in Frankfurt für GRÜNE Politik zu begeistern. Wir setzen dabei bewusst auf möglichst interaktive Formate und probieren gerne neue Ideen aus wie zum Beispiel ein Pub-Quiz, Picknick oder „Poetry meets Politics“.

    Von Mitte 2016 bis zur Europawahl 2019 haben wir mit der Kampagne „It´s Yourope“ für ein weltoffenes und einiges Europa geworben. Seit dem Sommer 2019 nehmen wir im Rahmen unserer Kampagne „Klima? Wandel!“ eines der drängendsten Probleme unserer Zeit in den Fokus. Unser Ziel ist es dabei insbesondere, Menschen aufzuklären und konkrete Lösungen sichtbar und verständlich zu machen.

    Alle die Lust haben daran mit mitzuwirken, gemeinsam Aktionsideen zu entwickeln und praktisch umzusetzen, sind herzlich zu unseren Treffen eingeladen.

    Kontakt: Burkhard (burkhard(at)zadigweb(dot)com) und Eilika (eilika(at)poseto(dot)de)

    Wann? 19:30 Uhr
    Wo?
         Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17

    Dienstag, 18.02.: Überwinderin von Wachstumszwang und Kapitalismus?

    Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen
    Teil der Reihe Böll Economics

    Was macht unseren Wohlstand aus und wie misst man den Erfolg eines Unternehmens? Oft gilt die reine materielle Wirtschaftsleistung als Maß aller Dinge, also die Summe der Waren und Dienstleistungen, die wir produzieren. Diese spiegelt sich für die Gesamtwirtschaft im Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder auf Ebene der Unternehmen in den Umsatz- und Gewinnkennziffern. Doch die Aussagekraft dieser Messgrößen ist begrenzt. Ob unser Wirtschaften unsere soziale, ökologische und gesellschaftliche Basis erhält oder diese sogar beschädigt, bleibt darin verborgen.

    Das Konzept der Gemeinwohlökonomie hat einen breiteren Ansatz und sieht „das Gemeinwohl“ als Ziel des Wirtschaftens an. Als zentrales Mittel sieht sie dafür eine umfassende Gemeinwohlbilanz an Hand von konkreten Kennzahlen vor.

    Kann dieses Konzept den kapitalistischen Zwang zum Wachstum überwinden und den Übergang in eine sozial-ökologische Wirtschaft organisieren?

    Mit: Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie" und Mitinitiator der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung, Wien | Moderation: Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie" und Mitinitiator der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung, Wien

    Weitere Details unter: boell-hessen.de/gemeinwohloekonomie/
    Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.

    Wann? ab 19:00 Uhr
    Wo?    Haus am Dom, Katholische Akademie Rabanus Maurus, (Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main)

    Mittwoch, 19.02.: Böll Analytics mit Jürgen Trittin – Klima!

    Der Klimawandel ist in unserem Alltag angekommen. Die sich beschleunigende Erderwärmung belastet Mensch und Umwelt unmittelbar, etwa durch immer heißere Sommer, und zeitigt weltweit verheerende Folgen: Dürren, Ernteausfälle und Waldbrände nehmen zu, Gletscher schmelzen ab und Wüsten breiten sich aus. Angesichts der forcierten Warnungen der Wissenschaft zur Einhaltung des im Abkommen von Paris vereinbarten 1,5-Grad-Ziels wirken Politik und Gesellschaft hilflos und apathisch. Immer noch hochaktuell ist die bereits 1972 vom Club of Rome angemahnte „kopernikanische Wende“. Gleichwohl zerfasert die Diskussion zwischen individuellen Kleinstmaßnahmen und einem rechten Backlash, der die Klimadebatte als gesellschaftlichen Kulturkampf inszeniert.

    Wie kann in dieser Gemengelage eine geeignete klimapolitische Strategie aussehen? Braucht die Energiewende eine grundlegende Systemwende?

    Zur Facebook-Veranstaltung geht es hier.

    Wann? 20:00 bis 22:30 Uhr
    Wo?     Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main

    Donnerstag, 20.02.: Ausstellung FANTASTISCHE FRAUEN

    Liebe Frauen,

    der Frauensalon geht mal wieder ON TOUR. Diesmal möchten wir mit euch gemeinsam in die Ausstellung FANTASTISCHE FRAUEN. SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM BIS FRIDA KAHLO in die Schirn gehen. Der Kreisverband Frankfurt übernimmt die Kosten für die Gruppenführung. Für euch fallen lediglich 10 Euro Eintritt an.

    Wann: Donnerstag 20.2.2020, die Führung beginnt um 19:00 Uhr
    Wo: SCHIRN Frankfurt, Römerberg, 60311 Frankfurt

    Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 20 Frauen begrenzt. Deshalb meldet euch bitte zeitnah bei Jennifer Trunk (jennifer.trunk@posteo.de), wenn ihr dabei sein wollt. 

    Informationen zur Ausstellung findet ihr hier.

    Donnerstag, 20.02.: AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

    Nach den vielen positiven Wahlergebnissen in letzter Zeit machen wir uns bereits jetzt Gedanken für das Kommunalwahlprogramm 2021. Wir hoffen, dass noch einige Zeit und Lust haben, sich zu beteiligen. Wir sammeln Themen und planen nach den Sommerferien einige Termine mit Expert*innen.

    In dem nächsten Komm-Programm müssen die Bedürfnisse der Frankfurter*innen  stärker Berücksichtigung finden. Wo sind in einer wachsenden Stadt (Menschen) mit vielfältiger Wirtschaft (Banken, Industrie) die Aspekte der Nachhaltigkeit (noch) nicht berücksichtigt? Was können wir beitragen?  Viele Querschnittsthemen wie Verkehr und Wohnen gehören ebenso dazu.

    Wir wollen:
    Wirtschaften soll und muss den Bedürfnissen der vielen Menschen folgen und nicht einzig der Logik von Gewinn und Verlustrechnung der betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Es kann nicht sein, dass das Management der Konzerne für kurzfristige Vorteile und Gewinne langfristige Entwicklungen gefährdet. Die AG trifft sich ein Mal im Monat.

    Wir freuen uns immer über neue und bekannte Gesichter.

    Wann? 17:30 bis 20:30 Uhr
    Wo?     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimerstraße 17

    VORSCHAU

    Montag, 24.02.: Frauen AG

    Was wir wollen: 

    • dem Angriff auf Frauenrechte und dem gesellschaftlichen Rollback als Grüne in Frankfurt entgegentreten
    • mindestens die Hälfte der Macht in Parlamenten, Wirtschaft, Kultur und Sport
    • Lohngleichheit, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung, Gewaltschutz
    • feministische Kultur und Themen innerhalb der gewachsenen Partei weiter nach vorn bringen
    • konkrete Aktionen, Power und Spaß

    Was wir machen:

    • Entwicklung des Frankfurter Frauenstatuts
    • Aktionen mit Frankfurt für Frauenrechte oder zum Entgelttransparenzgesetz
    • Anträge zur Schutzzone vor Beratungszentren, zur paritätischen Besetzung auf Landesebene, zur Umsetzung der Istanbul Konvention, ...
    • Frauenvollversammlungen vorbereiten
    • und vieles mehr!

    Wann?   19:30 Uhr
    Wo?       Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Str. 17
    Kontakt: Ulla auf der Heide, Miriam Dahlke, Bärbel Spiegel (frauen-ag@gruene-frankfurt.de)

    Mittwoch, 26.02.: Politischer Aschermittwoch

    Schöne Traditionen sollte man beibehalten:

    auch 2020 laden wir zum Politischen Aschermittwoch wieder in den Kunstverein Familie Montez ein.

    In diesem Jahr bringen wir drei Redner*innen für Euch auf der Bühne:

    • Deborah Düring, Sprecherin der Grünen Jugend Hessen
    • Konstantin von Notz, Bundestagsabgeordneter B'90/Die Grünen (Mitglied im Innenausschuss und stellv. Fraktionsvorsitzender) und

    • Johannes Lauterwald, Sprecher der Grünen Jugend Frankfurt

    Und natürlich servieren wir wieder unsere Lieblingscocktails "Jutta & Joschka" und mit dem Handkässalat einen echten Klassiker vom OP'17 Team zur Stärkung.

    Zur besseren Planung freuen wir uns über Eure Anmeldung unter diesem Link, aber auch ein spontaner Besuch ist möglich.

    Einlass: 19:00 Uhr
    Beginn: 19:30 Uhr
    Ort: Kunstverein Familie Montez, unter der Honselbrücke (barrierefrei)

    Mittwoch, 26.02.: "Unter den Stollen der Strand. Fußball und Politik – mein Leben"

    Foto: Georg Kumpmüller-Jahn
    Veranstalter: Eine Verstaltung des Kulturamts Franfurt am Main in Koperation mit Deutsche Nationalbibliothek

    Frankfurter Premiere mit Daniel Cohn-Bendit
    "Unter den Stollen der Strand. Fußball und Politik – mein Leben" (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
    Moderation: Christoph Schröder

    Grün ist der Rasen im Stadion und grün ist die Partei, die er mitbegründet hat: Daniel Cohn-Bendits Leben steht im Zeichen von zwei Leidenschaften, Fußball und Politik. Beidem widmet er seine lang erwartete Autobiografie, die bei dieser Lesung ihre große Premiere erlebt. Wir wissen nicht, ob der Fußball oder die Politik ihn so jung gehalten haben – wahrscheinlich die Kombination aus beidem –, aber dass Dany Cohn-Bendit, wie ihn alle nennen, noch mit 75 mit Verve und Temperament genauso für Europa wie für seine Frankfurter Eintrachtkämpft, ist unbestritten. Dabei stand er als Neunjähriger vor der Frage, ob er als Sohn vertriebener Juden die Deutsche Nationalelf anfeuern könne. Eine politische Frage, die bei ihm den Funken entzündethat, den er sich bis heute bewahrt.

    Daniel Cohn-Bendit gehörte zu den bekanntesten Gesichtern der französischen 68er, der APO und der Frankfurter Sponti-Szene, bis er sich der parlamentarischenPolitik zuwandte und den "Realo"-Flügel der Grünen mitanführte. 20 Jahre lang war er Mitglied des Europäischen Parlaments, 2014 zog er sich aus der aktiven Politik zurück.

    Christoph Schröder ist Literaturkritiker und schreibt unter anderem für Die Zeit und die Süddeutsche Zeitung. Er ist Redakteur beim Journal Frankfurt.

    Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Studierende 4 Euro

    Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: kulturportal(at)stadt-frankfurt(dot)de

    Zur Facebook-Veranstaltung geht es hier.

    Freitag, 28.02.: LAG Christ*innen

    Die LAG Christ*innen trifft sich wieder in Frankfurt, um sich unter anderem mit folgenden Themenkomplexen zu beschäftigen: Themen der Ethik, Diskurs zwischen den Religionen, Religionsverfassungsrecht, Frieden und Gewalt

    Kontakt: lag-christinnen@gruene-hessen.de, LAG-Sprecherin: Lydia Saul, LAG-Sprecher: Peter Dennebaum

    Wann? 18.00 Uhr
    Wo? Kreisgeschäftsstelle der GRÜNEN Frankfurt, Oppenheimer Str. 17

    Interne Stellenausschreibung

    In Dreieich wird ein Hauptamtlicher Erster Stadtrat (m/w/d) gesucht. Die in der Stellenausschreibung angegebene Bewerbungsfrist ist kein Ausschlusskriterium.

    Für Nachfragen und weitere Informationen bitte direkt wenden an die Fraktionssprecher*in der GRÜNEN Dreieich: Roland Kreyscher (r.kreyscher(at)gmail(dot)com), mobil+49 177 79 67 975 und Heidi Soboll (heidi.soboll(at)gmx(dot)de) mobil +49 172 31 56 993.


    HINWEIS:
    Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
    kreisverband@gruene-frankfurt.de


    Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

    Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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