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GRÜNE WOCHE 08/2020 (06.03.2020)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Werte zeigen sich in der Not, und Werte zeigen sich im Handeln. Europa begreift sich gerne als Wertegemeinschaft, und so wollen auch wir Europa verstehen. Zu den gemeinsamen Werten muss dabei ohne Zweifel Menschlichkeit und Solidarität gehören.

Es spielen sich aktuell an Europas Grenzen – diesseits und jenseits – schreckliche Dramen ab. Verursacht durch zynische Machtpolitik von Diktatoren wie dem syrischen Diktator Baschar al-Assad, verschärft durch regionale Machtkämpfe zwischen vielen Akteuren im Nahen Osten, mittendrin Russland, aber auch die Türkei.

Die EU ist über den sogenannten „EU-Türkei-Flüchtlingsdeal“ ein höchst zweifelhafter Akteur in diesem Drama. Es ist durchaus eine differenzierte Betrachtung angebracht. Die Türkei spielt eben nicht nur die Rolle einer Regionalmacht, die in Syrien ein gefährliches Spiel spielt. Sie ist auch das Land, das laut UNHCR 3,6 Millionen Geflüchtete aus Syrien beherbergt. Weitere rund 400.000 Geflüchtete aus anderen Ländern haben Schutz in der Türkei gesucht (siehe https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingskrise-tuerkei-syrien-athen-griechenland-1.4827990). Diese Leistung gilt es zu würdigen, bei aller berechtigten Kritik.

Gerade Europa, und damit auch Deutschland, stielt sich aus der gemeinsamen humanitären Verantwortung. Nach wie vor lassen wir nicht nur die Türkei und Griechenland mit dieser Tragödie alleine. In Griechenland leben derzeit rund 42.000 Menschen in Lagern, die für 8.000 Menschen ausgelegt sind (https://www.tagesspiegel.de/politik/berichte-aus-griechenland-zahl-der-fluechtlinge-auf-inseln-lesbos-chios-und-samos-steigt/25598258.html ). Wer in Wirklichkeit und sehr unmittelbar zu leiden hat, das sind die geflüchteten Kinder, Frauen und Männer – sei es in der Türkei, sei es in Griechenland, sei es an der Grenze oder sei es in Nordafrika oder auf dem Mittelmeer. Die Berichte sind erschütternd (siehe zum Beispiel https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/lesbos-fluechtlinge-tuerkei-griechenland-migration-eu ).

Anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen, muss Europa und Deutschland endlich helfen (https://www.gruene.de/artikel/situation-in-griechenland-und-in-der-tuerkei ). Die GRÜNEN im Bundestag haben dazu einen Antrag gestellt, der allerdings mit den Stimmen der Koalition aus CDU/CSU und SPD, aber auch der FDP und natürlich der AfD abgelehnt wurde (den Antrag findet ihr hier: https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/175/1917513.pdf, einen Bericht über die Debatte im Bundestag hier: https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlingskinder-119.html ). Die Koalition verweist darauf, dass ein Handeln durch Deutschland eine europäische Lösung verhindern oder zumindest erschweren würde. Das kann angesichts der Situation nur als zynisch verstanden werden. In Deutschland sind viele Kommunen bereit, kurzfristig Geflüchtete aufzunehmen (https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-aufnahme-105.html ). Wir haben die Möglichkeit, in dieser Situation zu helfen. Auch Frankfurt sollte sich hier beteiligen. Wir leben in einer reichen Stadt in einem reichen Land, wir haben viele engagierte Menschen, die Hilfe leisten wollen. Wir haben – bei allen Schwierigkeiten – die Kapazitäten, und bei uns würde den Menschen geholfen werden können. Eine Lösung ist JETZT nötig, wegen der Schicksale der Geflüchteten, wegen der Überforderung der Helfenden in Griechenland und der Türkei, und wegen der europäischen Werte. Wir fordern die Bereitschaft von Frankfurt zur Hilfe ein, und wir fordern den Bundesinnenminister und die Bundesregierung zu kurzfristigem Handeln auf. Sehen wir nicht zu, wie Menschen sterben und unsere Werte gleich mit.

Das Drama an Europas Grenzen betrifft übrigens wieder mal überproportional Frauen und Mädchen. Am kommenden Sonntag, dem 8. März, ist Internationaler Frauentag. Unten findet ihr in diesem Zusammenhang noch Hinweise auf entsprechende Termine, unter anderem mit Terry Reintke (MdEP) am 7. März und die Ausstellungseröffnung „This is was a feminist looks like" mit Rosemarie Heilig, unserer Frauendezernentin.

Lasst uns unsere Verantwortung ernst nehmen, lasst uns die Geschlechterdiskriminierung gemeinsam bekämpfen, lasst uns unsere Möglichkeiten nutzen!

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

NEUES FORMAT: GRÜN HÖRT ZU

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von einer Vielzahl von Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.

An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  • Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte?
  • Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?
  • Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?
  • Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?
  • Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?
  • Was wir an diesen Abenden nicht tun werden: Grüne Programmatik diskutieren oder gar verkünden. Die Entwicklung und Darstellung unserer Grünen Programmatik für die Kommunalwahl 2010 schließt sich im Programmprozess ausführlich an.

Moderiert werden die Panels jeweils von Vertreter*innen der Grünen.

Alle Veranstaltungen finden im Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12 in Frankfurt statt und sind öffentlich – für Mitglieder und für interessierte Bürger*innen der Stadt.

Hier alle Termine auf einen Blick (weitere Informationen und Links zu den einzelnen Terminen folgen sukzessive):

Neues von Rosemarie Heilig

Unsere Frauendezernentin Rosemarie eröffnet die Fotoausstellung »Frankfurt Feminism«

am Dienstag, 10. März 2020 um 19.00 Uhr in der Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt.

„This is what a feminist looks like – in frankfurt“ ist ein Projekt, das inzwischen weit über 100 moderne Feminist*innen aus Frankfurt portraitiert, die sich für Gleichberechtigung, Frauen*rechte, Feminismus und gegen Sexismus und Diskriminierung engagieren. Die von der Fotografin Katharina Dubno porträtierten Personen kommen aus der Wirtschaft, aus Politik und Wissenschaft, aus sozialen Bewegungen und Initiativen, Medien oder Mädchen*/Frauen*projekten. Die Botschaft der Bilder: Feminist*innen sind vielfältig und das Eintreten für Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmung findet an vielen Orten statt. Annahmen und Stereotypen über Feminist*innen werden gezielt infrage gestellt. Jenseits von Klischees präsentieren sich Frankfurter*innen an Plätzen, die sie in ihren feministischen Kämpfen inspirieren. Sie zeigen, wofür sie streiten.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 11. März bis 9. April 2020

im Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt, Braubachstraße 34

Mehr Infos und weitere Termine zum Projekt findet ihr hier.

Die Portraits der Feminist*innen findet ihr hier.

Foto: (c) Frauenreferat, Katharina Dubno


Neues von Martina Feldmayer

Hessischer Tierschutzpreis 2020 ausgeschrieben

Tierschutz ist ein wichtiges Thema, das noch immer nicht die Anerkennung erhält, das es eigentlich bekommen müsste. Um den Tierschutz zu stärken und sich den vielen ehrenamtlichen Tierschützer*innen gegenüber erkenntlich zu zeigen, schreibt die Hessische Landesregierung jedes Jahr den mit 7.000€ dotierten Tierschutzpreis aus. Wenn ihr ein Projekt oder einzelne Personen kennt, deren Engagement im Tierschutz gewürdigt werden sollte, dann macht sie doch auf den Tierschutzpreis aufmerksam oder bewerbt euch auf der Seite des Ministeriums unter diesem Link.

Neues von Miriam Dahlke

„Die Partnerschaft mit der Nouvelle Aquitaine stärkt die deutsch-französische Freundschaft“

Letzte Woche konnte ich mit dem Europaausschuss die französische Region Nouvelle-Aquitaine zu besuchen, zu der Hessen seit 25 Jahren eine Partnerschaft unterhält. 2016 entstand die Nouvelle Aquitaine im Zuge der Gebietsreform durch den Zusammenschluss der Aquitaine mit den benachbarten Gebieten Limousin und Poitou-Charantes. Mit 84.000 Quadratkilometern, die sich vom Atlantik bis hin zum Zentralmassiv und den Pyrenäen erstrecken, ist die Region etwa viermal so groß wie Hessen und das größte landwirtschaftliche Gebiet Europas.

Während der viertätigen Delegationsreise hatten wir nicht nur Gelegenheit zum Austausch mit lokalen Politiker*innen und Wirtschaftsvertreter*innen, sondern konnten auch interessante Einblicke in Forschungs- und Kulturinstitutionen sowie Unternehmen der Region gewinnen.  Die zahlreichen Kooperationen in Forschung und Wirtschaft, die 70 Schul- und 19 Städtepartnerschaften und die vielen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch, die in den letzten 25 Jahren gewachsen sind, schaffen nicht nur für beide Regionen einen Mehrwert, sondern tragen auch zum Erhalt der deutsch-französischen Freundschaft bei.

Meine Pressemitteilung zur Reise findet ihr hier.

Neues von Taylan Burcu

Reise mit dem Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss nach Dänemark und Schweden

Heute fahre ich von einer fünftägigen Ausschussreise zurück, in der wir insbesondere die Gesundheitssysteme in Schweden und Dänemark in all ihren Facetten kennengelernt, aber auch ein besonders erwähnenswertes Projekt aus dem Bereich der Sozialpolitik besucht haben.

Beide Gesundheitssysteme sind besonders geprägt von der Digitalisierung. Außerdem ist das Krankenhausnetz stark zentralisiert. Sowohl in Schweden als auch in Dänemark wird der Weg der neusten technologischen Neuerungen konsequent verfolgt. Doch nicht alles ist hier besser als in Deutschland. So gibt es in Dänemark etwa Routineuntersuchungen in der Gynäkologie überhaupt nicht und die Leistungen der Zahnmedizin beispielsweise sind komplett selbst zu zahlen.

Um uns genauer mit der dortigen Situation zu beschäftigen, haben wir in Dänemark außerdem die Freistadt Christiania besichtigt. In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen gelegen, hat sich der Ort als alternative Wohnsiedlung für Menschen mit den verschiedensten Lebensentwürfen herausgebildet, in der harte Drogen mittlerweile verbannt werden konnten, man aber mittlerweile auch mit Kreditkarte zahlen und typische Souvenirs kaufen kann. In der linksautonomen Gemeinde, die von staatlicher Seite geduldet wird, habe ich unter anderem eine Art Volksaktie gekauft, um ein Gebäude vor Ort vor der Verstaatlichung zu retten.

Die südschwedische Stadt Lund organisiert eine Anlaufstelle für misshandelte Kinder und Jugendliche, bei der wir ebenfalls zu Besuch waren. Vor Ort wurden im kommunalen Sozialamt entsprechende Experten*innen aus der Psychologie, den Sozialen Diensten sowie Polizei und Staatsanwaltschaft zusammengebracht. Das entsprechende Konzept wird hier landesweit angewandt und scheint gut zu funktionieren. Denn so müssen betroffene Kinder ihre Geschichte unter anderem nicht mehrmals erzählen und werden nicht unnötig zusätzlich belastet. Ein ähnliches Projekt wollen auch wir GRÜNE in der Hessischen Landesregierung mit dem Childhood-Haus noch in diesem Jahr auf den Weg bringen!

Die schwedische Integrationspolitik ist indes übrigens noch immer von großen Einwanderungszahlen und einem hohen Maß an von staatlicher Seite aufgebrachten Zeitaufwand für Migranten*innen geprägt. Dennoch wurden die politischen Maßnahmen in der Vergangenheit immer restriktiver. Zudem herrschen Arbeits- und Wohnraummangel für Geflüchtete, die auf dem hoch spezialisierten schwedischen Arbeitsmarkt oft Schwierigkeiten haben. Vorbereitungsmaßnahmen, zu denen zweijährige Kursen
 unter anderem in Schwedisch, Landeskunde und Berufskunde sowie Praktika zählen, sollen Abhilfe schaffen.

Insgesamt war die Reise sehr spannend und eindrucksvoll. Ich konnte viele Eindrücke sammeln und denke, dass der gesamte Ausschuss interessante Ideen und Anregungen aus der Politik vor Ort mit heimnehmen konnte.

Neues von Mirjam Schmidt

Ein dunkler Tag für Lesbos und Europa

In Lesbos spielen sich seit einigen Tagen dramatische Szenen ab. Die Küstenwache verzögert und unterlässt die Rettung von Geflüchteten auf dem Mittelmeer. Geflüchtete werden an der Grenze mit Tränengas angegriffen und beschossen. Menschen werden von Faschisten daran gehindert, an Land zu gehen, humanitäre Helferinnen und Helfer, Journalistinnen und Journalisten und Geflüchtete werden bedroht. Die Polizei schützt die Angreifer und verhaftete die Helfenden. Der Rechtsstaat versagt. Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze ist katastrophal. Was dort an unseren Außengrenzen passiert ist menschenunwürdig und ein Verrat an unseren europäischen Werten. Menschen, die Hilfe suchen und in Not sind, werden mit Gewalt zurückgedrängt

Erik Marquardt, MdEP für Bündnis 90/Die Grünen, ist vor Ort und berichtet auf seinen Social-Media-Kanälen über die Situation an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland. In einem Interview mit der TAZ spricht Erik Marquardt über die Situation vor Ort, hat aber auch ganz konkrete Forderungen: "Erdogan versucht, die EU zu erpressen. Darauf muss es eine gemeinsame, europäische Antwort geben. Ganz wichtig wäre, schnell humanitäre Hilfe zu leisten. Die Geflüchteten an der türkisch-griechischen Landgrenze brauchen Unterstützung."

Hier findet sich eine Eil-Petition: Humanitäre Krise in Griechenland: Deutschland und Europa müssen Flüchtlingen Schutz bieten. Bitte unterschreibt die Eil-Petition gleich hier und macht Eure Freund*innen darauf aufmerksam.

Neues von der GRÜNEN JUGEND

Politik im Pub - jeden Monat jemand neues kennen lernen

Du willst etwas bewegen und interessierst dich für Klimaschutz, Feminismus und GRÜNE Politik?

Dann laden wir dich ein: Ab März trifft sich die GRÜNE JUGEND Frankfurt im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Politik im Pub" in entspannter Runde jeden Monat mit tollen Abgeordneten aus dem Landtag, dem Bundestag und dem Europaparlament.

Der erste Termin findet am 13.03., 20 Uhr mit Miriam Dahlke und Lukas Schauder in der Bar Casablanca in Bockenheim statt.

Bei Ebbelwoi oder Apfelsaft diskutieren wir über spannende Themen. Komm vorbei!

Auch freuen wir uns, euch zu unserer nächsten Kreismitgliederversammlung am Dienstag, den 10.03. wieder zu sehen. Dort wollen wir auch ein oder zwei Grüne-Jugend Teams für das Pub Quiz (siehe unten, in der Veranstaltungsübersicht) aufstellen.

Freitag, 6. März: Diskussionsveranstaltung - Der Antifeminismus der AfD

Veranstaltet von: Aufstehen gegen Rassismus, Bündnis Rhein-Main
Mit Tanja Gäbelein, Politikwissenschaftlerin und freie Referentin

Die Kritik an Maßnahmen zur Gleichberechtigung der Geschlechter wird lauter. Die AfD hat sich zum Sprachrohr antifeministischer Kräfte gemacht. Ihre Familien- und Frauenpolitik soll dazu dienen, den angeblich drohenden „Volkstod der Deutschen“ abzuwenden. Deshalb will sie die deutschstämmige, heterosexuelle Kleinfamilie stärken und deshalb sagt sie der feministischen Bewegung den Kampf an.

Im Vortrag von Tanja Gäbelein soll es zunächst um die verschiedenen Strömungen in der AfD gehen. In einem zweiten Schritt werden die jeweiligen Einflussnahmen und Kompromissbildungen in der Geschlechter- und Familienpolitik der Partei nachvollzogen.

Themen der Diskussion sind unter anderem:

  • Das Geschlechterbild der AfD, ihr Kampf gegen Aufklärung („Frühsexualisierung“)
  • Was versteht die AfD unter drohendem Volkstod („wertes“ und „unwertes“ Leben) und unter einer „aktivierenden Bevölkerungspolitik“?
  • Welche familienpolitischen Vorstellungen verbreitet die AfD?
  • Was sagt die AfD zum sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmungsrecht der Frau?
  • Was sagt die AfD zur Geschlechtergerechtigkeit (Sprache, Quoten, Gender-Mainstreaming)?

Wann? Freitag, 6. März, 18 Uhr
Wo? stadtRAUMfrankfurt im AMKA, Mainzer Landstr. 293, 4.Stock R 4010-4012

Freitag, 6. März: Die Demokratische Partei nach dem „Super Tuesday“: Wer fordert Trump heraus?

Am 3. Februar haben die Vorwahlen zur Ermittlung der PräsidentschaftskandidatInnen in Iowa begonnen. Während für die Republikanische Partei klar sein dürfte, wie deren Präsidentschaftskandidat heißt, ist die Lage in der Demokratischen Partei eine gänzlich andere. Zahlreiche BewerberInnen kämpfen teilweise mit sehr harten Bandagen darum, auf dem Nominierungsparteitag im Juli gewählt zu werden. Bis zum „Super Tuesday“ am 3. März haben bereits einige Staaten ihre Vorwahlen durchgeführt, erste Trends sind bis dahin bereits sichtbar. Wer nach diesem Wahltag die meisten Delegiertenstimmen für sich vereinnahmen kann, gewinnt in aller Regel die Vorwahlen und wird damit nominiert.

Wer also liegt nach diesem entscheidenden Wahltag vorne? Wofür steht der/die Sieger/in? Wie stehen die Siegeschancen in der Präsidentschaftswahl insgesamt? Was wäre von einem/r demokratischen Präsidenten/in zu erwarten?

Diskussionsveranstaltung mit:
Bastian Hermison, Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington D.C., USA (per Stream zugeschaltet)
Greta Olsen, Professorin für Englische und Amerikanische Literatur und Cultural Studies, Universität Gießen
Martin Thunert, Politikwissenschaftler, Heidelberg Center for American Studies, Universität Heidelberg
Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe Böll International. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. In Kooperation mit der Frankfurter Rundschau.

Wann? Freitag, 6. März, 18 Uhr
Wo? Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/Main

Freitag, 06.03.: UNPLUGGED - MUSIK FÜRS KLIMA

Veranstalter: Offenes Haus der Kulturen e.V., ASTA Frankfurt

UNPLUGGED - MUSIK FÜRS KLIMA

Benefizkonzert für Fridays for Future Frankfurt

Mit ihrem Weckruf "Skolstrjk for Klimatet" - Schulstreik fürs Klima - löste Greta Thunberg 2018 eine weltweite Jugend-Protestbewegung aus. Um vor einem drohenden Klimakollaps zu warnen gehen seitdem auch in Frankfurt jeden Freitag Schülerinnen und Schüler auf die Straße, um zu demonstrieren. Ihr wichtigstes Ziel: Die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommen aus dem Jahr 2015. Das alles erfordert natürlich viel Kraft und Ausdauer.

Mit einem Benefizkonzert wollen MusikerInnen und Kulturschaffende dieses wichtige Engagement unterstützen. Dafür verzichten alle Mitwirkenden auf Gage und Lohn.

Das Benefizkonzert im Café KoZ, dem heutigen Studierendenhaus, das sich zum Offenen Haus der Kulturen entwickelt, ist als Respekt und Dank für die großartige Leistung der vielen KlimaaktivistenInnen in Frankfurt und Umgebung sowie ihr Durchhaltevermögen gedacht. Es soll gefeiert, getanzt und gelebt werden. Musik und Tanz sind von jeher Ausdrucksmittel des Menschen, verbinden auf leichte Weise Gleichgesinnte miteinander und haben jede Revolution begleitet.

Für die Livemusik Unterhaltung sorgen:
- Open House Session Band
- Salma mit Sahne
(Singer-/Songwriterin, Von Folk-Pop über Jazz und Soul /salmamusik.de)
- Tongärtner (Indie-Rock/ Blues/Pop, www.tongaertner.de

Hier geht es zur Website vom Haus der Kulturen.

Wann? Einlass 19 Uhr, Beginn 20:00 Uhr, Eintritt frei!
Wo?    Offenes Haus der Kulturen, Studierendenhaus Campus Bockenheim (Mertonstraße 26-28)

Samstag, 7. März - Sonntag, 8. März: Internationale Immigrationsbuchmesse in Frankfurt

"Die Immigrationsbuchmesse in Frankfurt stellt die Themen Einwanderung, Integration und Menschenrechte in den Mittelpunkt. Der Verein schafft damit ein Forum, das sich Kulturen und Perspektiven öffnet und die multikulturelle Gesellschaft Frankfurts zum Austausch einlädt."

Achtung! Leider wurde die Integrationsbuchmesse aus Vorsicht vor dem Corona-Virus abgesagt!

Samstag, 7. März: Diskussionsveranstaltung mit Terry Reintke

Am Vorabend des Weltfrauentags diskutieren wir mit Terry Reintke, Mitglied des Europäischen Parlaments von Bündnis 90/Die Grünen. Die neue Rechte versucht Europa umzustrukturieren. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist dabei die Familienpolitik. Gemeinsames Feindbild ist der Feminismus. Sei es in Deutschland die AFD, in Polen die PiS-Partei oder in Frankreich der Ressemblement National. Sie alle haben dem Feminismus den Kampf angesagt. Und wir sind bereit, uns ihnen entgegenzustellen!
Wie gehen die Rechtsextremen in den unterschiedlichen Ländern vor? Gibt es eine gemeinsame Strategie? Welche Einflussmöglichkeiten haben sie auf der europäischen Ebene? Was können wir tun?

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Frauen AG und des Frauensalons des Kreisverbands Frankfurt und ist offen für alle. Weitere Infos auf Facebook.

Moderation: Dr. Jennifer Trunk (Co-Sprecherin LAG FREI).

Wann? 7. März, 18 bis 20 Uhr
Wo? Taverne Niko, Saalburgstraße 1, 60385 Frankfurt am Main

Samstag, 07.03.: Internationaler Frauentag

Veranstalter: DGB Frankfurt

Mitmach-Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2020 im Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main
Wenn Frauen* streiken, steht die Welt still!

Mit u.a. Workshops zu
* Handlungsstrategien gegen Sexismus am Arbeitsplatz
* Elternzeit als Karrierefalle?
* Frauenselbstbehauptung und Selbstverteidigung
* Frauen und Ökologie
* Frauen*streik

Den Flyer mit weiteren Informationen findet ihr auf der Website des DGB Frankfurt.

Wann? 16-21 Uhr
Wo?     Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main

Sonntag, 08.03.: Frauen*streik

Veranstalter: frauenstreik_ffm

Wir sind Frauen* und Queers aus vielen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen. Einige von uns haben Krieg, Flucht und Vertreibung erlebt, andere arbeiten prekär und/oder pflegen unbezahlt Kinder und Angehörige.Viele von uns haben Gewalt erlebt. Das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung wird uns verwehrt. Die Sorgearbeit, die wir leisten und auf der unsere Gesellschaft basiert, wird nicht als solche anerkannt. Sie bleibt unsichtbar und unbezahlt. Entlohnt wird nur ein Teil unserer Arbeit und der auch noch schlechter als der unserer männlichen Kollegen. Immer und überall werden wir zurückgewiesen und missbraucht. Das Strafgesetzbuch, sexistische Sprüche und Verhalten, sexualisierte Gewalt und Femizide erinnern uns daran, wie und wo uns die patriarchale und kapitalistische Gesellschaft haben will.

Der soziale Frieden ist auf unseren Rücken errichtet worden. Wir haben es satt, ihn aufrecht zu erhalten. Wir sind wütend und werden uns nicht weiter vereinzeln lassen: Wir streiken gemeinsam, queer und feministisch!

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.

Programm:

  • 10-12 Uhr: Feministische Streikcafés z.B. im DGB Jugendclub, im Café KOZ und im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld (nur für Frauen* und Queers, cis-Männer werden für care-Arbeit anwesend sein)
  • Spaziergang von den Streikcafés zum Römerberg
  • 13-15 Uhr: Frau*lenzen! Feministische Streikversammlung am Römerberg (all genders welcome)

Montag, 09.03: LAG FREI

Treffen der Landesarbeitsgruppe Frieden, Europa und Internationale Politik

Ob es die Zukunft Europas, die Lage im Nahen Osten und in der Türkei, unser Verhältnis zu Russland, die transatlantischen Beziehungen in Zeiten von Trump, unsere Haltung zu Freihandelsabkommen wie CETA, globale Entwicklungsziele der UN, die Entwicklungspolitik der Bundesländer oder ein anderes Thema ist – kommt einfach vorbei, diskutiert mit uns und arbeitet mit!

Hier findet ihr einige Informationen zu der Arbeit dieser LAG.

Wann? 18:00 bis 20:00 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle Frankfurt, Oppenheimer Straße 17

Mittwoch, 11.03: GRÜN HÖRT ZU "Soziales und Gesundheit"

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von entscheidenden Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.

An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  • Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte?
  • Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?
  • Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?
  • Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?
  • Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?

Am Mittwoch 11.3. findet „Grün hört zu: Soziales und Gesundheit“ statt.

19 Uhr: Podium Soziales, unter anderem mit

  • Verband alleinerziehender Mütter und Väter (angefragt)
  • Alexander Klein, Verdi Bezirk Frankfurt
  • Angelina Schmidt, Caritas Frankfurt, Wohnungslosenhilfe
  • Björn Schneider, Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V.
  • Annette Wippermann, Der Paritätische

20.30 Uhr: Podium Gesundheit, unter anderem mit

  • Dr. Hans-Joachim Kirschenbauer
  • Vertreter*in Umweltmedizin (angefragt)
  • Gabi Becker, IDH Frankfurt
  • Beate Glinski-Krause, (ehemals Frankfurter Forum für Altenpflege)

Moderiert werden beide Podien von Beatrix Baumann & Tina Zapf, beide Vorstand Grüne Frankfurt

Mittwoch, 11.03.: Jenseits von Wahrheit und Lügen

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Jenseits von Wahrheit und Lüge - Politik im modernen Kapitalismus
Vortrags- und Diskussionsreihe Politik und Wahrheit

Spätestens mit dem Erscheinen solcher Figuren wie Erdogan, Duterte, Bolsonaro und natürlich Trump hat sich die politische Landkarte grundlegend verschoben. Die Politik changiert nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge. Statt dessen löst sie sich vom Begriff der Wahrheit und findet ihre Grundlage zusehends in Wirklichkeitskonstruktionen, die von Machtinteressen, Befindlichkeiten und Konsumlogik dominiert sind. Ob diese Konstruktionen auf die Wahrheit oder Lügen zurückgehen, ist dabei nicht von Belang. Doch was passiert, wenn der politische Dialog sich vom Begriff der Wahrheit ebenso löst wie von dem der Lüge? Welche Konsequenzen bringt es mit sich, wenn über den Klimawandel nicht länger wie über eine wissenschaftliche Tatsache diskutiert wird, sondern wie über die Frage, wer welches Eis am liebsten mag? Und welchen Zusammenhang weist der Relevanzverlust politischer Wahrheiten zum weltweit um sich greifenden Autoritarismus auf? Um diese Fragen zu beantworten, reicht es nicht, an ethische Standards in Politik und Medien zu appellieren. Vielmehr müssen wir die Frage nach dem großen Ganzen stellen.

Weitere Informationen findet ihr auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.

Wann? 19:00 Uhr
Wo?     basis e.v., Gutleutstraße 8-12, Frankfurt/Main

Donnerstag, 12.03.: Grünes Quiz – Klima Edition

Angelehnt an die britische Tradition des Pubquiz, organisiert das Team Dezibel einen Quizabend im Hotel Nizza. Das Quiz findet am 12. März statt, und dreht sich rund ums Klima.

Wie kann ich teilnehmen?
Meldet euch bis zu 11. März mit einer Mail an quiz(at)gruene-frankfurt(dot)de an und gebt uns Bescheid aus wie vielen Personen euer Team besteht. Ideal ist eine Größe von 2-5 Personen, aber auch wenn ihr alleine seid, helfen wir euch gerne dabei euch am Abend selbst vor Ort mit anderen zu vernetzen.

Du kannst nicht teilnehmen: Dann leite das Event gerne an Freunde & Bekannte weiter, wir freuen uns auf Nicht-Grüne Gesichter.

Wie funktioniert der Quizabend?
In fünf verschiedenen Runden zu unterschiedlichen Themengebieten, stellen euch unsere Quizmaster knackige Fragen. Ihr schreibt diese auf von uns vorgefertigte Zettel und am Ende küren wir die Gewinner*innen des Abends.

Wir freuen uns auf euch!

Wann? Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr Einlass, 19.30 Uhr Beginn
Wo? Hotel Nizza, Elbestraße 10, Bahnhofsviertel (barrierefreier Zugang)

Freitag, 13.03.: Politik im Pub mit Miriam Dahlke und Lukas Schauder

Du willst etwas bewegen und interessierst dich für Klimaschutz, Feminismus und junge GRÜNE Politik?
Dann laden wir dich ein: Ab März trifft sich die GRÜNE JUGEND Frankfurt in entspannter Runde jeden Monat mit tollen Abgeordneten aus dem Landtag, dem Bundestag und dem Europaparlament.

Der erste Termin findet schon nächste Woche Freitag, am 13.03., 20 Uhr mit Miriam Dahlke und Lukas Schauder in der Bar Casablanca in Bockenheim statt.

Bei Ebbelwoi oder Apfelsaft diskutieren wir über spannende Themen. Komm vorbei

Freitag, 13. März: LAG Umwelt Energie Naturschutz

Die LAG Umwelt Energie Naturschutz trifft sich gemeinsam mit der Fraktion DIE GRÜNEN IM RÖMER zur nächsten Sitzung.

Themen sind:
Plastikvermeidung, Wie geht das? Wera Eiselt gibt eine kurze Übersicht mit dem Plastikatlas; Martina Feldmayer gibt eine Übersicht zu HessenBiodiversität– Martina Feldmayer gibt einen Überblick über den jetzigen Stand
Castortransporte nach Biblis

LAG Umwelt Energie Naturschutz Sprecher*innen: Wera Eiselt und Dieter Kaufmann

Wann?  Freitag, 13. März, 17 bis 20 Uhr
Wo?
Römer Frankfurt, Bethmannstraße 3 Raum 310

Samstag, 14.03.: Frankfurt ist bunt - All you need is love

Veranstalter: Initiative "Frankfurt ist bunt" (hier sind wir Bündnis90/ Die Grünen Bündnispartner)

Der Häufung menschenverachtender Mordanschläge in Deutschland wollen wir Solidarität entgegensetzen! Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke aus rechtsradikalen Motiven, der antisemitische Anschlag auf die Synagoge von Halle mit der Ermordung von Passanten, der rassistische Massenmord in Hanau, direkt vor unserer Haustür, mit zehn Todesopfern, und viele weitere rechtsradikale Verbrechen sind keine Einzelfälle! Es ist höchste Zeit, in Frankfurt ein weithin erkennbares Zeichen zu setzen, das niemand übersehen kann: Für ein respektvolles und friedliches Miteinander aller in unserer Stadt lebenden Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Rassismus, Antisemitismus und Chauvinismus sind gesellschaftliche Probleme, keine Einzelfälle. Das aktuelle gesellschaftliche Klima, insbesondere die rechte Stimmungsmache, befördert Menschenhass. Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft – aber auch jeder und jede Einzelne – müssen endlich die höchste Priorität in die Bekämpfung von antidemokratischen und menschenverachtenden Ansichten setzen.

Die bunte Gesellschaft der Vielen stellt sich Rassismus, Antisemitismus und jedweder Menschenverachtung entgegen: unter dem Motto „All we need is Love – kein Platz für Hass und Gewalt” laden wir alle wahren Demokrat*innen und Bürger*innen unserer Stadt mit Herz, Liebe und Toleranz zu einer Demonstration des Zusammenhalts und des friedlichen Zusammenlebens aufrufen und ein.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.

Wann? Ab 15:00 Uhr
Route: vom Goetheplatz (am Goethe-Denkmal) zur Paulskirche

Montag, 16. März: Lesung mit Musik - Überleben im KZ

Ricardo Lenzi Laubinger erzählt vom Leben seiner Mutter Bertha "Sichla" Weiss. Einer deutschen Sintiza, die im Alter von 14 Jahren von den Nationalsozialisten, zusammen mit all ihren Angehörigen, von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager verschleppt wurde. Als Einzige überlebte sie die Verfolgung. Doch war der Leidensweg nach ihrer Befreiung noch lange nicht vorbei. Denn auch nach dem Krieg und in der Bundesrepublik wurden die Sinti weiterhin benachteiligt und diskriminiert.

Mit unter anderem: Ricardo Lenzi Laubinger

In Kooperation mit: Haus am Dom, Omas gegen Rechts, Rosa-Luxemburg Stiftung Hessen, Fraktion DIE LINKE im Römer, Bildungsstätte Anne-Frank (angefragt)

Wann?  Montag, 16. März, 19.30 bis 21.30 Uhr
Wo?
  Haus am Dom, Frankfurt

Dienstag, 17.03.: Team Dezibel

Die Mission von Team Dezibel ist es, mit kreativen Veranstaltungen und Aktionen Menschen in Frankfurt für GRÜNE Politik zu begeistern. Wir setzen dabei bewusst auf möglichst interaktive Formate und probieren gerne neue Ideen aus wie zum Beispiel ein Pub-Quiz, Picknick oder „Poetry meets Politics“.

Das Pub-Quiz wird bei diesem Treffen hinter uns liegen (12.03.) - dennoch stehen schon die nächsten Veranstaltungen vor der Tür, für die wir jeden kreativen Kopf und jede helfende Hand gut brauchen!

Von Mitte 2016 bis zur Europawahl 2019 haben wir mit der Kampagne „It´s Yourope“ für ein weltoffenes und einiges Europa geworben. Seit dem Sommer 2019 nehmen wir im Rahmen unserer Kampagne „Klima? Wandel!“ eines der drängendsten Probleme unserer Zeit in den Fokus. Unser Ziel ist es dabei insbesondere, Menschen aufzuklären und konkrete Lösungen sichtbar und verständlich zu machen.

Alle die Lust haben daran mit mitzuwirken, gemeinsam Aktionsideen zu entwickeln und praktisch umzusetzen, sind herzlich zu unseren Treffen eingeladen.

Kontakt: Burkhard (burkhard(at)zadigweb(dot)com) und Eilika (eilika(at)poseto(dot)de)

Wann? 19:30 Uhr
Wo?
     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17

Mittwoch, 18.03.: Grün Hört zu: Integration und Wirtschaft

19 Uhr: Podium „Integration“ , unter anderem mit

  • DaMigra (Ekin Polat)
  • GFFB gGmbH (Barbara Wagner)
  • Hessischer Flüchtlingsrat (Harpreet Cholia)
  • Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt (Christian Gaa)
  • Rainbow Refugees Frankfurt

Moderiert wird das Podium von Tina Zapf & Christoph Rosenbaum beide Vorstand Grüne Frankfurt

20:30 Uhr Podium „Wirtschaft“ – unter anderem mit

  • DGB Frankfurt (Philip Jacks)
  • IHK Frankfurt (Frank Nagel)
  • Koordinierungsstelle „Frauen & Wirtschaft“
  • TechQuartier Frankfurt (Thomas Franke)

Moderiert wird das Podium von Laura Knierim & Miriam Dahlke, beide Vorstand Grüne Frankfurt

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von entscheidenden Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.
An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  •  „Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte? Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.
Wo? Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt am Main

Freitag, 20.03.: GRÜN HÖRT ZU - Bildung, Jugend & Sport

17 Uhr Podium „Bildung“ unter anderem mit:

  • Stadtelternbeirat Frankfurt (Julia Frank)
  • Stadtschüler*innenrat Frankfurt (Paul Harder)
  • GEW Frankfurt (Laura Preusker)
  • LAG freie Schulen Hessen (Falk Raschke)
  • AStA der Univ. of Applied Sciences (angefragt)

Das Podium wird von Kathrin Schulze & Bastian Bergerhoff moderiert, beide Mitglied im Vorstand.

18:30 Uhr Podium „Jugend und Sport“ unter anderem mit:

  • Frankfurter Jugendring (Christian Telschow)
  • Sportjugend Frankfurt (Petra Pressler)
  • Deutscher Kinderschutzbund Frankfurt e.V. (Stefan Schäfer)
  • KUSS41 (Alisa Weidinger)

Das Podium wird von Tina Zapf & Beatrix Baumann moderiert, beide Mitglied im Vorstand.

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von entscheidenden Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.
An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  • „Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte? Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?

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Wo? Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt am Main

Samstag, 21. März: Veranstaltung der Landtagsfraktion Hessen mit Annalena Baerbock

 "Ein Jahrzehnt des ökologischen und sozialen Aufbruchs gestalten"

Am 21. März veranstaltet unsere Landtagsfraktion einen ganzen Tag zum Thema "Ein Jahrzehnt des ökologischen und sozialen Aufbruchs gestalten". Mit dabei sind unter anderem unsere Bundesparteivorsitzende Annalena Baerbock, Priska Hinz (Hessische Umweltministerin), Angela Dorn (Hessische Wissenschaftsministerin) und Kai Klose (Hessischer Sozialminister).

Die Veranstaltung bildet den zweiten Teil der Reihe, indem es speziell um die Themen Bildung, Soziales, Gesundheit, Daseinsvorsorge im ländlichen Raum sowie Migration und Vielfalt geht.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Anmeldung unter: https://www.gruene-hessen.de/landtag/anmeldung/

Wann? Samstag, 21. März, 11 Uhr
Wo? Hessischer Landtag, Eingang: Grabenstraße 6, 65183 Wiesbaden

Samstag, 21.03.: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus

Veranstalter: Aufstehen gegen Rassismus

Internationaler Aktionatag gegen Rassismus in Frankfurt:
Es gibt kein gleicher als gleich - Rassismus geht uns alle an!


Am 21. März wird weltweit der Opfer rassistischer Gewalt gedacht und geg en jede Form rassistischer Diskriminierung protestiert und mobilisiert. 1966 wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen als „Internationaler Tag gegen Rassismus“ ausgerufen. Der Internationale Tag gegen Rassismus erinnert an die gemeinsame Verantwortung Aller, das Ideal der Menschenrechte zu schützen: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“

Rassismus ist ein strukturelles Problem, das auf allen gesellschaftlichen Ebenen wirkt. Rassismus erschwert Betroffenen den Zugang zu Bildung, Arbeit oder Wohnraum. Rassismus basiert auf einer Praxis der Ungleichheit und zeigt sich in alltagsrassistischen Bemerkungen und Verletzungen und damit in der Ausgrenzung von Menschen, denen bestimmte Merkmale zugeschrieben werden.

Rassistische Sprache im öffentlichen Raum nimmt zu. Völlig ungeniert und offen bedienen sich Rechtsextreme rassistischer Sprache und seit die AfD im Bundestag und in den Landtagen sitzt, verschiebt sich auch in den Parlamenten und in der Gesellschaft die Grenze des Sagbaren unerträglich weit nach rechts. Dennoch: Auch Medien und Politiker*innen anderer Parteien schüren aus populistischen und wahltaktischen Gründen seit Jahrzehnten immer wieder Vorurteile und Ablehnung gegen ethnische und religiöse Minderheiten wie Juden, Muslime, Sinti und Roma, People of Colour, Migrant*innen und Geflüchtete. Sie haben dazu beigetragen, Rassismus in breiten Teilen der Bevölkerung hoffähig zu machen.

Die Zahl rassistischer und rechtsextremer Gewalttaten steigt stetig. Die meisten werden nie erfasst, die Hetzjagden in Chemnitz in 2018, der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, sowie die Anschläge in Halle in 2019 und jüngst in Hanau waren nur die extremsten Fälle der letzten Jahre.

Wir wollen eine inklusive Gesellschaft für Alle und sie aktiv gestallten. Alle, die mitdenken und gestallten wollen, sind eingeladen.

Aktionstag am 21. März 2020, um 12:00 Uhr Kundgebung an der Hauptwache, mit u.a. Bastian Bergerhoff

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.

Mittwoch, 25.03.: GRÜN HÖRT ZU - Verkehr und Zivilgesellschaft

19 Uhr Podium „Verkehr“ unter anderem mit:

  • Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (Bernd Ehinger)
  • Pro Bahn Regionalverband Frankfurt (Dr. Kristine Schaal)
  • Radentscheid Frankfurt (Bea Baltabol)
  • VCD Frankfurt-Rhein-Main (Mathias Biemann)
  • ADFC Frankfurt (Bertram Giebeler)

Das Podium wird von Wolfgang Siefert & Thomas Schlimme moderiert, beide Mitglied im Vorstand.

20:30 Uhr Podium „Zivilgesellschaft“ unter anderem mit:

  • Aufstehen gegen Rassismus (Imke Meyer)
  • Römerbergbündnis Frankfurt (Philipp Jacks)
  • Polizeipräsidium Frankfurt am Main (Walter Seubert)
  • Jüdische Gemeinde Frankfurt

Das Podium wird von Laura Knierim & Bastian Bergerhoff moderiert, beide Mitglied im Vorstand.

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von entscheidenden Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.
An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  • „Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte? Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?

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Donnerstag, 26.03.: Extreme Sicherheit: Radikalismus in deutschen Sicherheitsbehörden

Extreme Sicherheit: Radikalismus in deutschen Sicherheitsbehörden
Podiumsgespräch

Berichte über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Justiz, Verfassungsschutz oder Bundeswehr mehren sich in den vergangenen Jahren – in eben jenen staatlichen Institutionen, die mit dem Schutz der demokratischen Grundordnung betraut sind. Handelt es sich um Einzelfälle oder gibt es in den Sicherheitsbehörden Gruppen und Netzwerke? Und wie gehen staatliche Behörden mit der Aufklärung rechtsextremer Straftaten um? Nicht erst des „NSU 2.0.“, den Morddrohungen gegen die Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız und dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist das Thema hochaktuell.

Marina Weisband spricht an diesem Abend mit Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der hessischen Justizministerin Eva Kühne-Hörmann und den Journalisten Matthias Meisner und Hanning Voigt über das Ausmaß rechtsextremer Vernetzung, Mechanismen der Radikalisierung, Aufklärungswillen und Maßnahmen zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft und anderer Minderheiten.

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten, unter: www.jg-ffm.de/karten

Wann?  Beginn: 19:30 Uhr | Einlass: 19:00
Wo?      Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66 60325 Frankfurt am Main

Mittwoch, 01.04.: GRÜN HÖRT ZU - Frauen und Kultur

19 Uhr Podium „Frauen“ unter anderem mit:

  • Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt (Angela Wagner)
  • pro familia Hessen (Brigitte Ott)
  • infrau e.V. (Pantoula Vagelakou)
  • Evangelisches Stadtdekanat Frankfurt und OF (angefragt)

Das Podium wird von Ursula auf der Heide (Stadtverordnete) und Beatrix Baumann (Vorstandssprecherin) moderiert.

20:30 Uhr Podium „Kultur“ unter anderem mit:

  • Theaterperipherie e.V. (angefragt)
  • Literaturhaus Frankfurt (Hauke Hückstädt)
  • Lichter Filmfestival (Gregor Maria Schubert)
  • Oper Frankfurt (angefragt)
  • Sonja Müller, Frankfurter Kranz – Netzwerk kulturschaffender Frauen

Das Podium wird von Kathrin Schulze (Mitglied im Vorstand) und Daniela Cappelluti (Kreisgeschäftsfüherin) moderiert.

Mit der Veranstaltungsreihe „Grün hört zu“ starten wir in die inhaltliche Vorbereitung zur Kommunalwahl 2021. Von entscheidenden Akteuren aus der Stadtgesellschaft wollen wir deren Sicht auf die Herausforderungen und Aufgaben für die Stadt und die Stadtpolitik in den kommenden fünf Jahren erfahren.
An insgesamt sechs Terminen zu jeweils zwei Themenschwerpunkten im März und April werden wir mehr als 40 Expert*innen zu Wort kommen lassen und ihnen – der Name ist Programm – intensiv zuhören. Dabei werden allen Expert*innen die fünf gleichen Leitfragen gestellt:

  • „Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Ziele, die sich die Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode setzen sollte? Wie sehen geeignete Maßnahmen aus, die die Politik umsetzen sollte?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen, die sich in der kommenden Wahlperiode für die Kommunalpolitik stellen?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Ergebnisse der Vergangenheit, die nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten?“
  • „Was sind aus Ihrer Sicht gravierende Fehler der Vergangenheit, die nicht wiederholt werden sollten?

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So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Emails.


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Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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