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GRÜNE WOCHE 10/2021 (12.03.2021)

Liebe Freund*innen,

am Sonntag gilt es – zumindest für alle, die noch nicht per Brief ihre Stimme abgegeben haben. Es ist eine entscheidende Wahl: „Weiter so“ oder „neu denken“; aus der Corona- in die Klima-Krise oder mit Schwung gegen die Klima-Krise kämpfen; „ökologisch“ gegen „sozial“ ausspielen oder begreifen, dass es nur gemeinsam gedacht werden kann; Festhalten an bisherigen Modellen oder Innovation und Fortschritt, der den Menschen hilft; weiter an Symptomen der autogerechten Stadt leiden und „hinterherflicken“ oder systematische Verkehrswende; die gesellschaftliche Spaltung ignorieren oder gar forcieren oder gemeinsam für Akzeptanz und Vielfalt und gegen Hass, Rassismus, Antisemitismus; den Rollback bei der Gleichberechtigung hinnehmen oder weiter für eine gleichberechtigte Gesellschaft kämpfen - das sind nur einige der Richtungsentscheidungen, die mit dem 14. März zu treffen sind.

Für uns steht der Schlussspurt in einem engagierten Wahlkampf unter nie dagewesenen Umständen an. Und dann die Arbeit daran, das Ergebnis in konkrete Politik für GRÜNE Ziele umzusetzen. Wir erleben eine hoch aktive Partei, die voller Ideen und Engagement ist. Das ist uns eine große Freude. Lasst uns das beibehalten, jetzt nochmal alle Kräfte zusammennehmen und dann in der kommenden Woche schauen, was uns die Wähler*innen „bescheren“.

Auf die letzten drei Tage vor der Wahl, auf den Start in die nächste Phase - wir freuen uns darauf, mit Euch! Kämpferische Grüße,

Martina Feldmayer & Bastian Bergerhoff

THEMEN

Frankfurt neu denken!
Mit Martina Feldmayer & Bastian Bergerhoff

 

Drei heiße und trockene Sommer hintereinander
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Impfungen in Frankfurt, Drogentrendstudie MoSyD, Arbeitgebermarke für die Stadtverwaltung
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Hessen wird Vorreiter bei der klimafreundlichen dienstlichen Mobilität
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Kriminalstatistik Hessen: Die größte Gefahr für unsere Demokratie kommt von rechts
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Frankfurt ist LGBTIQ Freedom Zone
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Landesauszeichnung für „Soziales Bürgerengagement“ & Förderung von Familienzentren in Hessen
Neues von Taylan Burcu, MdL

Stipendienprogramm für Künstlerinnen startet im Sommer
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Weltfrauenkampftag, Papstbesuch im Irak
Neues von Omid Nouripur, MdB

 

Wahlkampfstände: Eine Übersicht über die Stände in den Stadtteilen

Der Greenomat: Mehr dazu hier

Aufzeichnung:Frauen erobern die Parlamente – Von der Bonner Republik bis heute“

 

TERMINE

Freitag, 12. März: GRÜNER Freitag - In Zukunft klimaneutral und bezahlbar

Freitag, 12. März: Verkehr am Limit - Schafft Frankfurt die Wende?

Sonntag, 14. März: WAHLPARTY MIT LIVE MUSIK AUS DEM POLITIKLABOR

Montag, 15. März: Ohne Frieden kippt das Klima

Dienstag, 16. März: GRÜNTalk - Plenum spezial

Mittwoch, 17. März: Wer beherrscht die Welt? - Verschwörungsmythen

Donnerstag, 18. März: Corona und globale Impfgerechtigkeit

Donnerstag, 18. März - Sonntag 21. März: Öfficon - Nahverkehr neu denken

 

VORSCHAU

Samstag, 20. März: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus

Dienstag, 23. März: GRÜNTalk - Wie verbessern wir Studien- und Arbeitsbedingungen an den Hochschulen?

Dienstag, 23. März: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen

Mittwoch, 24. März: Nach den Kommunalwahlen in Hessen

Donnerstag, 25. März: Wie geht gute Klimakommunikation?

Montag, 29. März: Online-Treffen GRÜNE Tisch

Dienstag, 30. März: GRÜNTalk - Weiterbildung

Frankfurt neu denken!

Wir richten bis zur Wahl jede Woche ein kurzes Spotlight auf unser Wahlprogramm richten. Letzte Woche: „Mobilität für Menschen“, heute: „Leben im Klimawandel“.

Wir befinden uns mitten in der Klimakrise – das leugnet inzwischen fast niemand mehr. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede bei der Frage, was das für Folgen haben sollte. Wir glauben: Der Kampf gegen den Klimawandel gehört ins Zentrum der Politik. Weil es um die Menschen geht. Es wird keine soziale Politik ohne ökologische Rücksicht geben. Krisen treffen – Corona beweist das aktuell wieder – immer die Schwächsten am stärksten. Bereits jetzt gibt es jährlich zig Millionen Menschen, die wegen des Klimawandels auf der Flucht sind. Und die Klimakrise ist ein Monster im Vergleich zu Corona. Wo bei Corona Maßnahmen 3-4 Wochen brauchen, um sich in Zahl der Neuinfektionen niederzuschlagen, da dauert es beim Klima Jahre und Jahrzehnte. Wo man sich gegen Corona durch Abstand und Masken einigermaßen schützen kann, da kann man sich gegen den Klimawandel individuell eben gar nicht schützen.

Wir wollen die Paris-Ziele einhalten. Das bedeutet: Wir haben nicht mehr viel Zeit, um unsere klimaschädlichen Emissionen massiv zu reduzieren. Wir wollen die Bereiche, in denen die Stadt unmittelbar Verantwortung trägt, bis 2030 klimaneutral gestalten. Und wir wollen, dass Frankfurt bis 2035 komplett klimaneutral wird. Nur so sind die Paris-Ziele zu erreichen. Das sind ambitionierte Ziele, aber wenn wir uns jetzt nicht mit aller Kraft auf den Weg machen, werden wir auch in den kommenden Sommern zunehmend erleben, was Klimawandel konkret bedeutet. Hitzetage, sterbende Wälder, sterbende Menschen. Das ist schon jetzt zu beobachten.

Diese notwendigen tiefgreifenden Veränderungen dürfen aber nicht zu sozialen Verwerfungen führen. In Frankfurt sind die Kosten des Wohnens das soziale Problem der Gegenwart. Frankfurt braucht bezahlbaren UND klimaneutralen Wohnraum. Der Wohnungsmarkt muss so gestaltet sein, dass er den Bedarf nach Wohnraum befriedigt und nicht den Bedarf von Kapitalgeber*innen nach möglichst hoher Rendite: deutlich höhere Anteile von gefördertem Wohnungsbau im Neubau, eine strategische, aktive Bodenpolitik und zum Beispiel ein konzeptabhängig deutlich niedrigerer Erbpachtzins, Stärkung der Programme zum Ankauf von Belegrechten und für die Ausübung von Vorkaufsrechten und eine "Allianz für bezahlbaren Wohnraum" mit allen Beteiligten sind wichtige Instrumente. Wir sehen Potenziale bei der Nachverdichtung und der Umwandlung von Büro- in Wohnraum und setzten dabei immer auf eine "doppelte Innenentwicklung" - mehr Dichte und mehr qualifiziertes Grün.

Beim Kampf gegen die Klimakrise sind vor allem die Energie-, Wärme- und Verkehrswende unverzichtbare Projekte. In allen drei Bereichen konnten wir mit der "Klimaallianz", die die Frankfurter Koalition 2019 beschlossen hat und die 30 Maßnahmen in relevanten Bereichen umfasst, bereits wichtige Erfolge erzielen. Aber es sind noch viel mehr Anstrengungen nötig. Wir wollen in Zukunft alle Planungen auf ihre Folgen für das Klima überprüfen. Wir wollen die Stadtplanung vom Grün her denken, massive Anstrengungen bei der Begrünung von Fassaden, Straßen und Plätzen unternehmen, erneuerbare Energien ausbauen und Gebäude energetisch verbessern. Auch bei Gewerbe und Industrie besteht Handlungsbedarf. Wir wollen Gewerbegebiete nachhaltig entwickeln und Recycling, Abwärmenutzung und Ressourceneffizienz voranbringen.

Schließlich sind wir auch in einer ernsten Biodiversitätskrise. Seit dem Aussterben der Dinosaurier gab es keine Zeit, in der die Artenvielfalt so unter Druck stand wie heute. Auch hier sind alle in der Pflicht – auch hier kann und muss Frankfurt einen Beitrag leisten. Wir brauchen neue Biotope und müssen existierende Biotope und Ökosysteme schützen. Wir wollen auch hier alle möglichen Instrumente nutzen. Begrünung nutzt der Artenvielfalt, der Einsatz von Glyphosat muss beendet werden, unsere Grünräume müssen wir vernetzen, das Konzept der Strahlen und Speichen umsetzen und den GrünGürtel erhalten und weiterentwickeln. Wir wollen auch Urban Gardening und andere gemeinschaftliche Projekte besser unterstützen – und wir wollen mit der Landwirtschaft in Frankfurt ein Bündnis eingehen, das die Biodiversität schützt. Ein elementar wichtiger Bereich ist schließlich auch das Wasser. Die Trockenheit macht dem Stadtwald extrem zu schaffen, wir spüren sie aber nicht nur da, sondern verursachen sie im Umland auch selbst. Wir müssen mit der Ressource Wasser besser umgehen, wir brauchen Brauchwassermanagement und auch hier Entsiegelung und ein Regenwassermanagement das sowohl die Trockenheit wie auch die zunehmenden Starkregenereignisse abzufedern hilft.

Viel zu tun – und viele Ideen. Im Zentrum steht immer die Verbindung von Ökologie und Sozialem, im Zentrum steht immer der Mensch. Denn wir Menschen sind vom Klima ebenso abhängig wie von der Artenvielfalt, und das Klima und die Artenvielfalt wird durch uns Menschen aktuell bedroht. Zeit, dass Frankfurt diese Verantwortung ernst nimmt und Konzepte entwickelt und umsetzt, die wieder Beispiel geben.

Das gesamte Kapitel zu den Bereichen Klima, Wohnen und Umwelt findet sich hier.

Martina Feldmayer & Bastian Bergerhoff

Drei heiße und trockene Sommer hintereinander

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Zehntausende Bäume sind abgestorben, viele weitere sind krank oder vorgeschädigt. Nirgends in Frankfurt ist der Klimawandel deutlicher zu sehen als im Stadtwald. In den besonders betroffenen Revieren Schwanheim und Goldstein haben wir jetzt angefangen nach zu pflanzen. Mehr als 100 Tausend Bäume werden es in den nächsten Wochen sein. Dabei können wir auch auf eigene Aufzucht zurückgreifen. Die Jungbäume der Traubeneiche stammen nämlich aus heimischen Eicheln. Das hat den Vorteil, dass diese jungen Bäume in der Regel schon gut an die Boden- oder Wasser-Bedingungen vor Ort angepasst sind. Wir setzen aber auch auf andere trockenresistente einheimische Arten wie Winterlinde, Esskastanie, Elsbeere, Vogelkirsche, Flaum- und Zerreiche, sowie einige wenige Schwarzkiefern und Flatterulmen. Der Frankfurter Stadtwald ist ein vielfältiger Laubmischwald. Das wird er auch bleiben. Nur so ist er widerstandsfähig und bekommt eine Chance, dem Klimawandel zu trotzen.

Impfungen in Frankfurt, Drogentrendstudie MoSyD, Arbeitgebermarke für die Stadtverwaltung

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Frankfurt kommt mit dem Impfen voran: rund 85,000 Personen haben bereits eine Impfung erhalten
Insgesamt sind in Frankfurt bisher 84.951 in Impfungen verabreicht worden. Im Impfzentrum haben 37.453 Personen Ihre Erstimpfungen erhalten. Zum zweiten Mal geimpft wurden im Impfzentrum 20.143 Impfberechtigte. Derzeit werden täglich fast 2,000 Personen von 8-20 Uhr im Impfzentrum geimpft. Ab nächster Woche ist geplant, zwischen 2.500 -3.000 Menschen pro Tag an 7 Tagen die Woche von 8-22 Uhr zu impfen. Mobile Impfteams haben bisher insgesamt 27.355 Impfungen (Erst- und Zweitimpfung) vorgenommen. Neben dem Impfstoffpräparat von Biontech/Pfizer (87 %), wurden inzwischen auch 1.341 Impfstoffeinheiten von Moderna verimpft (3 %) und 5.538 Impfstoffeinheiten von AstraZeneca (10,0 %) (Stand 9.3.). Informationen zur Infektionslage und zum Impfprozess gibt es hier.


Drogentrendstudie MoSyD zeigt Gesundheitsbewusstsein von Jugendliche in Frankfurt im Jahr vor der Pandemie
Frankfurter Schüler:innen haben im Jahr vor Corona deutlich weniger Alkohol getrunken als in den Jahren zuvor. Sie haben auch deutlich weniger herkömmliche Zigaretten geraucht und deutlich weniger Cannabis konsumiert. Das hat die aktuelle Frankfurter Drogentrendstudie “Monitoring System Drogentrends“, kurz MoSyD, für das Jahr 2019 ergeben. Über 1.500 Frankfurter Schüler:innen wurden nach ihrem Konsum- und Freizeitverhalten befragt. 23 Schulen haben sich mit 88 Klassen an der repräsentativen Studie beteiligt. Die Zusammenfassung der Studie liegt jetzt druckfrisch vor und zeigt, dass noch nie so viele Jugendliche seit Beginn der jährlichen Erhebungen vor 19 Jahren sogar ganz auf legale und illegale Drogen verzichtet haben. Wie sich Lockdown, Kontaktverbote, Schulschließungen und Einschränkungen in den Freizeitaktivitäten auf das Konsumverhalten auf das Nutzungsverhalten auswirken, muss in den künftigen Befragungen untersucht werden und die Beratungsangebote und Projekte entsprechend angepasst und verändert werden. Den Link zur MoSyD Studie findet Ihr hier.


StadtUp – neue Arbeitgebermarke für die Stadtverwaltung

Seit Anfang März will die Stadtverwaltung mit dem innovativen Arbeitgeber-Markennamen-Konzept Stadt-Up Frankfurt für Aufsehen am Arbeitsmarkt sorgen. Der demographische Wandel und eine starke regionale Konkurrenz um Arbeitskräfte, wirken auch auf die Stadtverwaltung. Um Bewerberinnen und Bewerber bestimmter Ziel- und Berufsgruppen anzusprechen, macht die Stadt Frankfurt am Main auf sich als Arbeitgeberin aufmerksam und hebt sich von anderen Arbeitgebern ab. Stadt-Up Frankfurt steht für die eigenen Stärken und Ziele, Werte und Einstellungen, die gemeinsam mit und von Mitarbeitenden aller Ämter, Betriebe und Bereiche sowie Führungskräften erarbeitet wurden. Es steht für die städtischen Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge und der serviceorientierten Dienstleistungen, die einen wichtigen Beitrag dazu liefern, die Stadt für Bürgerinnen, Bürger und Gäste lebens- und liebenswert zu gestalten. Die PM findet Ihr hier.

Hessen wird Vorreiter bei der klimafreundlichen dienstlichen Mobilität

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Die hessische Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral werden. Die zweitmeisten CO2-Emissionen, die durch die Landesverwaltung verursacht werden, sind heute noch auf die dienstliche Mobilität zurückzuführen. Verbrennungsfahrzeuge, die heute noch einen überwiegenden Großteil der Fahrzeugflotte ausmachen, müssen daher schnellstmöglich auf Elektroantrieb umgestellt, und dann auch selbstverständlich mit erneuerbarem Strom aufgeladen werden.
Um dies zu gewährleisten, stellt Hessen seinen Fuhrpark nun auf klimafreundliche Fahrzeuge um und baut die Ladeinfrastruktur an den Dienststellen aus. Bis 2025 werden insgesamt ca. 500 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge des Landes installiert worden sein, möglicherweise werden bis 2030 noch mehr solcher Punkte installiert. Bei Neuanschaffungen wird darauf geachtet, dass bis 2030 die gesamte Fahrzeugflotte des Landes klimafreundlich ist.
Mit diesen Maßnahmen geht das Land einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung CO2-neutraler Landesverwaltung.

Kriminalstatistik Hessen: Die größte Gefahr für unsere Demokratie kommt von rechts

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Mit Corona nahm häusliche Gewalt – meist gegen Frauen – zu. Ein hessisches Förderprogramm soll Einrichtungen helfen, pandemiebedingte Kosten abzufedern und Angebote aufrecht zu halten (mehr dazu hier). Betroffene sollten jedoch wissen, dass sie nicht nur bei Beratungsstellen, sondern auch bei der Polizei jederzeit Hilfe bekommen.

Im Internet wurde eine zunehmende Kriminalität im Bereich der sexuellen Selbstbestimmung verzeichnet (hier PM des Ministeriums). Neue gesetzliche Verpflichtungen für Provider in den USA sorgen für ansteigende Kinderpornografie-Meldungen. Um bei der Bekämpfung dieser widerwärtigen Verbrechen effizienter handeln zu können, siedelte die hessische Polizei die besondere Aufbauorganisation (BOA) FOKUS beim LKA an.

Leider zeigt die Statistik auch: Rechte Straftaten nehmen weiter zu. Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung sind der Nährboden für menschenfeindliche Gewalttaten wie in Halle oder Hanau. Ob online oder im ‚echten’ Alltag – wir alle müssen unser Miteinander schützen! In Hessen bündelt und intensiviert die BOA R den Einsatz gegen Rechtsextremismus und über HessenGegenHetze ist jede*r aufgerufen, Polizei und Staatsanwaltschaft über Hasskommentare im Internet zu informieren.

Frankfurt ist LGBTIQ Freedom Zone

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Das EU-Parlament hat die gesamte EU zur „LGBTIQ freedom zone“ erklärt. Dabei macht es auf die Diskriminierung von LGBTIQ-Personen und -Aktivist*innen in Polen aufmerksam, wo vermehrt LGBTIQ-freie Zonen ausgerufen werden. Wir Hessischen GRÜNEN haben die Resolution in Social Media begleitet. Die Ausrufung der EU als „LGBTIQ freedom zone“ ist ein großartiges Zeichen für den Kampf für Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte in der EU. Auf die symbolische Erklärung müssen nun Taten der europäischen Institutionen und Regierungen folgen, um der fortschreitenden Diskriminierung in Polen und europaweit entgegen zu wirken.  Die Resolution gibt’s hier.

Landesauszeichnung für „Soziales Bürgerengagement“ & Förderung von Familienzentren in Hessen

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Engagierte Menschen nominieren und würdigen – Landesauszeichnung für „Soziales Bürgerengagement“ wird auch dieses Jahr wieder vergeben!
Rund 31 Millionen Menschen engagieren sich deutschlandweit ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Hier zu Lande sind es fast 2,4 Millionen Bürger*innen, die sich alleine im sozialen Bereich engagieren. Im Vergleich zu manch anderen Ländern ist das soziale Engagement in Hessen somit bemerkenswert hoch. Gerade in den verschiedenen Lebensbereichen wie Geflüchteten- und Jugendarbeit, Nachbarschaftshilfe, oder auch die Begleitung und Hilfe in Hospizen und bei den Tafeln, zeigt, wie überaus wichtig die freiwillige Hilfe für unser Zusammenleben ist. Aus diesem Grund soll dieser Einsatz auch entsprechend gewürdigt werden.

Auch in diesem Jahr habt Ihr wieder die Möglichkeit Menschen oder Gruppen zu nominieren, die im sozialen Bereich für ihr besonderes ehrenamtliches und/oder bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet werden sollten.Die Verleihung der Landesauszeichnung wird im Dezember 2021 zum 19. Mal stattfinden und durch unseren Staatsminister Kai übergeben.Ausgezeichnet werden sollen insbesondere die Personen(-gruppen), die durch ihre Tätigkeit eine beachtliche Vorbildfunktion ausüben, insbesondere, wenn sie neue Initiativen entwickeln, die integrationsfördernd sind oder auch das Interesse bei Kindern und Jugendlichen wecken, sich sozial zu engagieren. Darüber hinaus für Menschen, die aktiv Hilfe zur Selbsthilfe und einen wichtigen Entwicklungsbeitrag leisten, um lokale Unterstützungsstrukturen weiter auszubauen. Eure Vorschläge könnt Ihr bis zum 15. September 2021 hier einreichen. Und für diejenigen, die sich selber ehrenamtlich betätigen wollen und nicht genau wissen, wo sie eine entsprechende ehrenamtliche Tätigkeit finden bzw. ausüben können, kann ich Euch noch die nachstehende Suchmaschine empfehlen!

Hessenweite Förderung für 188 Familienzentren
Auch in diesem Jahr werden die hessischen Familienzentren durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Im Vergleich zum Vorjahr werden damit zusätzlich 7 weitere Einrichtungen unterstützt. Ebenso wurde die Förderung um weitere 5.000 € pro Jahr und Zentrum - auf nunmehr 18.000 € - erhöht.

Stipendienprogramm für Künstlerinnen startet im Sommer

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Chancengleichheit in Kunst und Kultur bedeutet für uns GRÜNE einen Gewinn an Perspektiven und Potentialen und damit ein Mehr an künstlerischer und kultureller Vielfalt. Doch noch sind wir von einer Gleichstellung von Frauen in Kunst und Kultur himmelweit entfernt. Obwohl Frauen in den kulturbezogenen Studienfächern noch klar in der Überzahl sind, sind sie gerade in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert: nur 22% der Theater werden von Frauen geleitet, nur 30% der Inszenierungen stammen von Frauen und von den 130 Orchestern in Deutschland werden nur 3 von Frauen dirigiert. Als wären die Verhältnisse von Künstlerinnen und Künstlern nicht ohnehin prekär genug, liegt der Gender-Pay-Gap im Bereich Kultur bei 24% und damit oft deutlich höher als bei Angestellten, in einzelnen Bereichen wie dem Produktdesign sogar bei über 30%. Bundesweit gilt: je höher das Gehalt desto größer ist der Gender-Pay-Gap. Um die Sichtbarkeit von Frauen in den professionellen Künsten zu erhöhen, hat das HMWK ein Stipendienprogramm mit einem Volumen in Höhe von 250.000 Euro aufgelegt, das sich sowohl an etablierte als auch an Nachwuchskünstlerinnen aller Sparten richtet und im Sommer an den Start gehen wird. Neben Haupt- und Nachwuchsstipendien sowie Projektmitteln zur Umsetzung von Vorhaben reagieren wir darüber hinaus mit fünf Arbeitsstipendien auf die besondere Situation von Künstlerinnen, die sich in familiären Belastungen befinden. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Sichtbarkeit von Frauen in Kunst und Kultur zu erhöhen.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen Situation von Frauen im Kulturmarkt findet Ihr auf der Seite des Deutschen Kulturrats. Dort findet sich auch der Link zur Untersuchung „Frauen und Männer im Kulturmarkt: Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage“, in der auf den Gender-Pay-Gap detailliert eingegangen wird.

Meine Pressemitteilung zum Stipendienprogramm findet Ihr hier.

Weltfrauenkampftag, Papstbesuch im Irak

Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

Weltfrauenkampftag
Zum Anlass des internationalen Frauenkampftages, möchte ich noch mal zwei unglaublich beeindruckende Frauen besonders hervorheben, für die ich mich im Rahmen des Programms „Parlamentarier schützen Parlamentarier“ (PsP) einsetze:

NASRIN SOTOUDEH ist eine iranische Rechtsanwältin; Menschenrechtsaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises. Seit 2018 verbüßt sie ihre bereits zweite Haftstrafe innerhalb von zehn Jahren, weil sie sich als Anwältin für Frauen einsetzt, die friedlich gegen den im Iran per Gesetz festgeschriebenen Verschleierungszwang protestieren. Während der Corona-Pandemie ist sie wochenlang in einen Hungerstreik getreten und hat damit ein unübersehbares Zeichen gesetzt, um auf die miserablen Haftbedingungen vor allem der politischen Gefangenen hinzuweisen und deren Freilassung zu fordern. Sich selbst hat sie dabei nie in den Vordergrund gestellt. Nasrin steht, wie so viele andere Frauen, an der Spitze der iranischen Freiheitskämpfe und ist ein Vorbild für uns alle. Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen. Mehr zu Nasrin könnt ihr hier lesen.

LOUJAIN AL-HATHLOUL ist eine saudi-arabische Frauenrechtlerin. Sie wurde in Dubai von saudi-arabischen Sicherheitskräften entführt, nach Saudi-Arabien verschleppt und dort im Mai 2018 festgenommen. 2015 wurde sie von der BBC als dritteinflussreichste Frau unter den hundert einflussreichsten arabischen Frauen ausgezeichnet. 2019 und 2020 wurde sie für den Friedensnobelpreis sowie 2020 für den Václav-Havel-Menschenrechtspreis nominiert. Mit Erleichterung und Freude habe ich ihre Freilassung aus dem Gefängnis begrüßt. Nach über 1000 Tagen im Gefängnis und schweren Misshandlungen freuen wir uns für sie und ihre Familie. Doch die saudischen Behörden müssen das gegen sie verhängte absurde Gerichtsurteil und die damit verbundenen Bewährungsauflagen sofort aufheben. Das Gerichtsverfahren wie auch das Urteil sind eine Farce. Mehr zu Loujain erfahrt ihr in meinem Interview mit ihrer Schwester Lina Al-Hathloul.

Besuch des Papstes im Irak
Der Besuch des Papstes im Irak ist historisch. Zum ersten Mal überhaupt besucht ein Oberhaupt der katholischen Kirche den heutigen Irak. Gleichzeitig wird durch den Besuch auch die Aufmerksamkeit auf die Lage der Christ*innen im Irak gelenkt. Dass von den ca. 1,5 Millionen 2003 noch im Irak lebenden Christ*innen heute nur noch schätzungsweise 200.000 bis 400.000 dort leben, ist bitter. Gewalt durch sunnitische und schiitische Extremist*innen ist der Hauptgrund für diese Entwicklung. Insbesondere die massenhafte Ermordung von Christ*innen, Jesid*innen und Muslim*innen durch den IS wird das Zusammenleben im Irak noch lange beeinflussen. Das Treffen des irakischen Großayatollah Al-Sistani, der zu den höchsten schiitischen Autoritäten überhaupt gehört, mit dem Papst ist daher vor allem für den Irak ein bedeutendes Symbol für religiöse Toleranz und für religionsübergreifende Werte, die den Grundstein friedlichen Zusammenlebens bilden. Mehr dazu könnt ihr in meiner Pressemitteilung lesen.

Malwettbewerb

Das sind unsere Gewinner*innen dieser Woche:

  • Wenn Susanne (6 Jahre) Königin von Frankfurt wäre, dann gäbe es an jedem sonnigen Tag auf ihrem Lieblingsspielplatz ein Eis.
        • Bei Carla (6 Jahre) wäre es am Mainufer ganz grün, viele Blumen blühen und in Cafe´s kann man sich an sonnigen Tagen unterm Sonnenschirm erholen

        Vielen Dank euch beiden fürs Teilnehmen und auch allen anderen, die in den letzten sechs Wochen an unserem kleinen Malwettbewerb teilgenommen haben. Ihr habt viele schöne Ideen für Frankfurt eingesendet!

        Wahlkampfstände

        DatumAdresseUhrzeit
        Freitag, 12.03.Hauptwache
        Höhe Kaufhof
        11:00-17:00 Uhr
        Samstag, 13.03.Riedbergplatz
        zw. Markt und Zentrumseingang
        10:00-14:00 Uhr
        Samstag, 13.03.Vor Haus Dornbusch10:00-14:00 Uhr
        Samstag, 13.03.Politiklabor
        Berliner Str. 32
        10:00-18:00 Uhr
        Samstag, 13.03.Konstablerwache
        Höhe Frankfurter Sparkasse
        11:00-17:00 Uhr

        Der Greenomat

        Ihr kennt die Inhalte des GRÜNEN Programms noch nicht? Ihr kennt Menschen, die sich noch nicht sicher sind, am 14. März grün zu wählen?

        Für diese Fälle haben wir den Greenomat entwickelt. Mit diesem digitalen und interaktiven Werkzeug könnt ihr euch durch 15 zentrale Thesen klicken und euch mit unserem Programm für die Kommunalwahl am 14. März auseinanderzusetzen. Über einen Feedback-Button gibt es zudem die Möglichkeit mit uns GRÜNEN in Kontakt zu treten.

        Last but not least, es gibt auch etwas zu gewinnen. Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir 50 ‚Quartier Quartette‘, also unser unterhaltsames Kartenspiel, um Frankfurt besser kennenzulernen.

        Also nutzt und teilt bitte den Greenomat über Facebook, Twitter, instagram, verschickt die URL greenomat.de über Whatsapp, Telegramm, E-Mail oder jedweden anderen Kanal an Eure Freund*innen, um die Adresse stadtauf stadtab bekannt zu machen: www.greenomat.de

        Aufzeichnung „Frauen erobern die Parlamente – Von der Bonner Republik bis heute“

        Habt ihr unsere Veranstaltung zum Internationalen Frauentag am 8.3.2021 verpasst? Bei Youtube könnt ihr sie "nachschauen".

        Politikerinnen wurden in der ersten Bonner Republik als Exotinnen belächelt. Als Pionierinnen in dieser Männerdomäne erlebten sie Sexismus und Widerstände in vielfacher Form. Die Präsenz und Ansprüche von Frauen auf der politischen Bühne mussten von ihnen und den nachfolgenden Politikerinnen-Generationen beharrlich erkämpft und verteidigt werden. Auch heute noch.

        Am Internationalen Frauentag sprachen wir über die Erfahrungen und Kämpfe, die Strategien und Siege von Politikerinnen aus verschiedenen Generationen und Parteien. Wieviel haben wir schon erreicht von der „Hälfte der Macht den Frauen“ und was ist noch alles zu tun? Wir diskutierten mit:

        • Christa Nickels, Staatsministerin a.D., B90/Die Grünen
        • Prof. Ursula Männle, Bayerische Staatsministerin a.D., CSU
        • Ingrid Matthäus-Maier, bis 1999 MdB, FDP / SPD
        • Renate Künast, MdB, B90/Die Grünen
        • Deborah Düring, B90/Die Grünen, Direktkandidatin BTWK Frankfurt I
        • Awet Tesfaiesus, B90/Die Grünen, Direktkandidatin BTWK Werra Meissner

        Moderation: Beatrix Baumann, B90 / Die Grünen Frankfurt und Ulla auf der Heide, B90 / Die Grünen Frankfurt

        Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer*innen - es war ein spannender und inspirierender Abend mit tollen Gesprächen!

        TERMINE

        Freitag, 12. März: GRÜNER Freitag - In Zukunft klimaneutral und bezahlbar

        Veranstalter*innen: STVV Kandidat*innen - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

        Unsere Vorschläge für eine zukunftsfähige Verkehrs- und Wohnungspolitik in Frankfurt

        Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet uns dazu, den Ausstoß von CO2 in den nächsten Jahren auf Null zu verringern. Die GRÜNEN in Frankfurt haben in ihrem Kommunalwahlprogramm zahlreiche Konzepte und Maßnahmen entwickelt, wie dieses Ziel im Rahmen einer zukunftsfähigen Verkehrs- und Wohnungspolitik erreicht werden kann.

        Wolfgang Siefert und Heiko Nickel sprechen über die Verkehrswende hin zu einer klimaneutralen Mobilität für alle. Martina Feldmayer, David Edelmann und Bernhard Maier erläutern geeignete Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem und klimaneutralem Wohnraum

        Link und Zugangsdaten:
        https://global.gotomeeting.com/join/770138957
        Deutschland: +49 891 2140 2090
        Zugangscode: 770-138-957

        Tag: Freitag, 12. März
        Zeit: 17:00 - 19:00 Uhr
        Ort: online

        Freitag, 12. März: Verkehr am Limit - Schafft Frankfurt die Wende?

        Veranstalter*innen: Bündnis Verkehrswende Frankfurt, Katholischen Akademie Rabanus Maurus

        Online-Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl mit:

        • Wolfgang Siefert (Bündnis 90/Die Grünen) Vorsitzender des Verkehrsausschusses
        • Klaus Oesterling (SPD) Verkehrsdezernent
          Frank Nagel (CDU) Vorsitzender des Fachausschusses Verkehr der CDU
        • Martin Kliehm (Die Linke) Mitglied im Verkehrsausschuss
        • Annette Rinn (FDP) Mitglied im Verkehrsausschuss
        • Elisa Rheinheimer, Journalistin und Moderatorin
        • Mathias Biemann, Bündnis Verkehrswende Frankfurt

        Hier findet Ihr mehr Infoa und den Flyer zur Veranstaltung.

        Den Livestream könnt ihr entweder hier verfolgen oder über Youtube.

        Tag: Freitag, 12. März
        Zeit: 19:30 Uhr
        Ort: online

        Sonntag, 14. März: WAHLPARTY MIT LIVE MUSIK AUS DEM POLITIKLABOR

        Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

        Wie feiert man eine Wahlparty in einer Pandemie?

        Gar nicht? Wir haben eine bessere Idee: WAHLPARTY MIT LIVE MUSIK AUS DEM POLITIKLABOR

        Aus unserem Politiklabor, in der Berliner Straße 32, senden wir ein unterhaltsames Programm live auf youtube & Facebook.

        Wir beginnen um 20:00 Uhr mit einem halbstündigen Konzert mit Sabine Fischmann & Ali Neander. Ob Chanson, Rock, Jazz oder Klassik, ob Virtuoses, Skurriles, Lustiges oder Nachdenkliches; die beiden Ausnahmekünstler*innen begeistern seit Jahren auf diversen Bühnen. Sabine Fischmann ist ein wahres Multitalent: Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Pianistin und Texterin, daneben brillante Komödiantin, pointierte Kabarettistin und begeisternde Entertainerin. Ali Neander wiederum ist Ausnahmegitarrist, Komponist, Texter und Produzent. Er ist Mitbegründer und Mastermind der Rodgau Monotones und gefragter Studio-, Session- und Live-Gitarrist. Heute Abend treten sie beide live bei uns Politiklabor auf.

        Nach dem Konzert geht es unterhaltsam und abwechslungsreich weiter, sodass die Zeit bis zur Verkündung der ersten Trendergebnisse schnell verstreichen wird:

        Wir schalten live in die Wohnzimmer unserer Stadtteilgruppensprecher*innen von Harheim über Fechenheim bis nach Niederrad und sind gespannt auf ihre Berichte vom Wahltag und Wahlkampf vor Ort, wir zeigen nochmal unsere Lieblingswahlspots und bestimmt reden wir auch über Politik, Einkochen & die Eintracht…

        Höhepunkt des Abends sind natürlich die Einordnung und Kommentierung der ersten Trendergebnisse. Dafür begrüßen wir dann vor Ort im Politiklabor unsere Spitzenkandidat*innen Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff sowie unsere Vorstandssprecherin Beatrix Baumann, die live vor die Kamera treten, sobald die ersten Trendergebnisse absehbar sind.

        Durch den bestimmt kurzweiligen und unterhaltsamen Abend führen unsere Landtagsabgeordnete Miriam Dahlke, Deborah Düring, Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis I & Sprecherin der Grünen Jugend Hessen, unsere Geschäftsführerin Daniela Cappelluti und unser Bundestagsabgeordneter & Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis II Omid Nouripour.

        Tag: Sonntag, 14. März
        Zeit: 20:00 - 23:30 Uhr
        Ort: Liveübertragung, ohne Publikum, aus dem Politiklabor
        Stream Facebook: https://www.facebook.com/events/434994710949007/
        Stream Youtube:
        https://www.youtube.com/channel/UCGILZK83fDc12rN-BQ2552A

        Montag, 15. März: Ohne Frieden kippt das Klima

        Veranstalter*innen: Essener Friedensforum, Eine Welt Netz NRW, EXILE e.V., Theater Essen

        Weltweit werden jede Stunde mehr als 200 Millionen US-Dollar für militärische Zwecke ausgegeben. Kritische Nuklearwissenschaftler:innen weisen darauf hin, dass wir infolge der Hochrüstung, ökologischer Risiken und globaler Spannungen auf einen Punkt zugehen, an dem sich diese entladen und Verwüstungen hinterlassen. Neben der Klimakrise und den militärischen Konflikten spitzt sich auch die Ressourcenverknappung zu. Diese Faktoren führen dazu, dass immer mehr Lebensräume geschädigt sind oder gar ganz verschwinden, dass Lebensgrundlagen auf dem Planeten weiterhin ungerecht verteilt sind.

        Wie kann ein sozial-ökologischer Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft und die Gestaltung eines friedlichen Zusammenlebens gelingen? Wie können Friedens-, Sozial-, Entwicklungs- und Umweltpolitik miteinander besser verzahnt werden, um ein Überleben auf dem Planeten für alle Menschen in Frieden möglich zu machen? Was kann jede/r einzelne tun? Womit können und sollten wir beginnen?

        Diskussion mit:

        • Josefina Pöpperl - Fridays for Future
        • Prof. Dr. Klaus Moegling - Universität Kassel
        • Werner Strahl - ehem. Vorsitzender der Notärzte Cap Anamur e.V.
        • Jan Burck - Germanwatch e.V.
        • Bernhard Trautvetter - Essener Friedensforum (Moderation)

        Hier findet Ihr den Flyer zur Veranstaltung. Den Livestram könnt Ihr über Youtube verfolgen.

        Tag: Montag, 15. März
        Zeit: 20:00 Uhr
        Ort: online

        Dienstag, 16. März: GRÜNTalk - Plenum spezial

        Veranstalter*innen:

        Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche

        Bei unserem GRÜNTalk in dieser Woche beschäftigt sich Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender, mit der aktuellen Plenarwoche des Hessischen Landtags: “Plenum spezial – Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche”.

        Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
        Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

        Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

        Tag: Dienstag, 16. März
        Zeit: 18:30 Uhr
        Ort: online

        Mittwoch, 17. März: Wer beherrscht die Welt? - Warum Verschwörungsmythen die Demokratie gefährden

        Veranstalter*innen: Haus am Dom, Gegen das vergessen - Für Demokratie e.V.

        Nicht nur in Verbindung mit der Corona-Krise finden Verschwörungsmythen immer mehr Anhänger. Und sehr häufig sind sie auch antisemitisch. Der Vortrag erläutert, warum diese zu einer Gefahr für die demokratische Gesellschaft werden können. Mit Daniel Neumann, Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen.

        Den Vortrag könnt Ihr hier im Livestram sehen oder auf Youtube verfolgen.

        Tag: Mittwoch, 17. März
        Zeit: 19:30 Uhr
        Ort: online

        Donnerstag, 18. März: Corona und globale Impfgerechtigkeit

        Bild: Hakan Nural on Unsplash

        Veranstalter*innen: Eine Welt Netz NRW

        Die Corona-Pandemie hat sich zur größten globalen Gesundheitskrise seit Jahrzehnten entwickelt. Die Ausbreitung des Virus hat massive sozioökonomische Auswirkungen. Die Länder des Globalen Südens leiden unmittelbar unter der internationalen Wirtschaftskrise, der Unterbrechung von Lieferketten und den Preisschocks bei Rohstoffen. Viele Länder erleben massive Einbrüche im Tourismus, bei den Auslandsüberweisungen von Migrant*innen und dem internationalen Handel mit Gütern und Dienstleistungen. Die Lösung dieser Probleme hängt davon ab, wie schnell die Pandemie eingedämmt werden kann.

        Eine wesentliche Hoffnung liegt dabei auf einem Impfstoff gegen Covid-19. So wurde immer wieder geäußert, dass die Pandemie erst überstanden ist, wenn eine Herdenimmunität auf der ganzen Welt erreicht ist. So weisen Expert*innen daraufhin, dass der Globale Süden nicht unbeachtet bleiben darf und eine globale Solidarität mit den Entwicklungsländern von höchster Wichtigkeit ist.

        In der Veranstaltung möchten wir die folgenden Fragen klären: Wie ist die Situation in Ländern des Globalen Südens, wie z.B. in Kolumbien und Südafrika. Wie reagieren die Staaten auf die Pandemie? Was behindert eine gerechte Verteilung des Impfstoffs? Was sind die richtigen Lösungswege zur Überwindung der Pandemie?

        Hier findet Ihr den Flyer zur Veranstaltung und das Programm. Ihr könnt entweder über Zoom teilnehmen oder die Veranstaltung über Youtube verfolgen.

        Tag: Donnerstag, 18. März
        Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
        Ort: online

        Donnerstag, 18. März - Sonntag 21. März: Öfficon - Nahverkehr neu denken

        Veranstalter*innen: Einfach Einsteigen und Kooperationspartner

        Zukunft und Finanzierung nachhaltiger Mobilität nach Corona

        Wie kann der Nahverkehr zum zentralen Baustein einer umfassenden Verkehrswende werden? Mit der ÖffiCON* wird vom 18. bis 21. März einen Raum eröffnen, in dem Nahverkehr neu gedacht wird. Die Initiative Einfach Einsteigen aus Bremen organisieren die erste internationale Nahverkehrs-Konferenz! Eingeladen sind Menschen aus (Kommunal-)Politik, Initiativen, Verbänden und Wissenschaft zum Dialog. Die Onlinekonferenz bietet ein umfassendes Programm unter anderem mit Panels, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten.

        Folgende Themenstänge werden behandelt:

        • Neue Finanzierungswege
        • Verkehrspolitik und Verwirklichung
        • Umwelteffekte
        • Neue Geschäftsmodelle
        • Diversität und Beteiligung
        • Kultur, Philosophie und Kunst

        Mehr Infos und die Anmeldung findet Ihr hier.

        Tag: Donnerstag, 18. März - Sonntag 21. März
        Zeit: folgt nach Anmeldung
        Ort: online

        VORSCHAU

        Samstag, 20. März: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus

        Veranstalter*innen: Aufstehen gegen Rassismus

        Aufstehen gegen Rassismus kämpft an jedem Tag gegen Rassismus und will auch in diesem Jahr an diesem Datum im öffentlichen Raum auf dieses Thema hinweisen. Daher haben findet eine Kundgebung in der Frankfurter Innenstadt statt, an der Betroffene und Aktive sprechen werden. Die Redner*innen folgender Organisationen nehmen rassistische Bedrohungen in unserer heutigen Gesellschaft ins Visier:

        • Beheard FFM (Amira)
        • Movement of Azadi (Nidda Tariq)
        • Ausländerbeirat Offenbach (Naime Demirezen)
        • Seebrücke Frankfurt (Matthias Maier)
        • Zentralrat der Muslime (Said Barkan)
        • Bildungsstätte Anne Frank (Meron Mendel)
        • Oma gegen Rechts (Jutta Sheikh)
        • DGB (Philipp Jacks)
        • VVN (Dieter Bahndorf)
        • Aufstehen gegen Rassismus (David Paenson)

        Der 21. März ist ein besonderer Tag für die globale antirassistische Bewegung , denn er wurde im Jahre 1966 von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Damit wird an das Massaker in Sharpeville in Südafrika am 21. März 1960 erinnert, dem 69 friedliche Demonstrant*innen, darunter 10 Kinder, zum Opfer fielen. Weitere 180 Personen wurden verletzt. Etwa 7000 Menschen hatten gegen die damals geltenden Passgesetze protestiert, sich vor der Polizeistation in Sharpeville versammelt und verlangt, die Polizei solle sie verhaften, wenn sie keine Pässe dabei hätten. Das Apartheid-Regime antwortete mit Kampfjets, Panzerfahrzeugen und Maschinengewehren.
        Seitdem gedenken immer mehr Länder an diesem Tag der Opfer. Allein in Deutschland beteiligten sich 60 Städte im Jahr 2019 – mit Kundgebungen, Demonstrationen und Veranstaltungen. Pandemiebedingt mussten die Proteste 2020 leider weitgehend online erfolgen. Gleichzeitig ermöglicht dieser Tag mit seinen vielen zeitgleichen internationalen Aktionen den intensiven Austausch über Ländergrenzen hinweg.

        Hier findet Ihr die Veranstaltungsankündigung und den Flyer.

        Tag: Samstag, 20. März
        Zeit: 12:00 -15:00 Uhr
        Ort: Hauptwache, 60313 Frankfurt am Main

        Dienstag, 23. März: GRÜNTalk - Wie verbessern wir Studien- und Arbeitsbedingungen an den Hochschulen?

        Veranstalter*innen:

        Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Nina Eisenhardt, Sprecherin für Hochschule und Wissenschaft mit dem Thema “Wie verbessern wir Studien- und Arbeitsbedingungen an den Hochschulen?”

        Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
        Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

        Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

        Tag: Dienstag, 23. März
        Zeit: 18:30 Uhr
        Ort: online

        Dienstag, 23. März: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen

        Veranstalter*innen: Heinrich Böll Stiftung Hessen

        Wie können weitere rechte Morde, Anschläge und Gewalttaten verhindert werden? Welche Maßnahmen muss Politik und Gesellschaft ergreifen? Welche Allianzen gibt es bereits im Kampf gegen Rassismus und welche braucht es noch? Und welche politische Tragweite hat der Umgang der Politik mit Betroffenen rechter Gewalt und deren Angehörigen?

        Eine Diskussion mit:

        Hier kommt Ihr zum Livestram auf Youtube.

        Tag: Dienstag, 23. März
        Zeit: 19:00 Uhr
        Ort: online

        Mittwoch, 24. März: Nach der Kommunalwahl in Hessen

        Veranstalter*innen: Heinrich Böll Stiftung Hessen

        Warum hat Hessen so gewählt? Welche Gruppen haben wie gewählt? Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Wahlergebnis nicht zuletzt mit Blick auf die kommende Bundestagswahl? Was bedeutet das Ergebnis für die hessischen Grünen und welche Schlussfolgerungen ziehen sie daraus? Zudem wollen wir ein wenig über den Tellerrand schauen und über die Bedeutung der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sprechen, die nicht nur für die Grüne Partei von erheblicher Bedeutung sind.

        Die diesjährigen Kommunalwahlen in Hessen finden unter besonderen Umständen statt. Zum einen hat die Corona-Pandemie die „normalen“ politischen Themen und Auseinandersetzungen weitgehend in den Hintergrund treten lassen. Praktisch alles wird von Corona und den Folgen dominiert. Die einzige weithin sichtbare Ausnahme: Der Bau der A 49 und die damit verbundenen Auseinandersetzungen.

        Auf der anderen Seite ist schwer prognostizierbar, wie hoch die Wahlbeteiligung unter den gegebenen Verhältnissen sein wird. Klar scheint nur, dass die Wahl per Brief deutlich an Gewicht gewinnen wird, was auch bedeuten könnte, dass sich Teile der Gesellschaft an der Wahl beteiligen, die das normalerweise nicht oder in geringerem Umfang tun würden. Belastbare Prognosen sind unter diesen Umständen noch schwieriger als sie sowieso schon sind.

        Online-Disskusion mit:

        • Philip Krämer, Landesvorsitzender von Bündnis 90 /Die Grünen in Hessen
        • Philipp Scherer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main
        • Pitt von Bebenburg, Landtagskorrespondent der Frankfurter Rundschau (Moderation)

        Den Livestream könnt Ihr über Youtube verfolgen.

        Tag: Mittwoch, 24. März
        Zeit: 19:00 Uhr
        Ort: online

        Donnerstag, 25. März: Wie geht gute Klimakommunikation?

        Veranstalter*innen: Heinrich Böll Stiftung Hessen, BUND, SoLocal Energy

        Kennt ihr das? Da will man andere überzeugen, das Klima zu retten und erntet nur Kopfschütteln oder Unverständnis. Oder teils vielleicht sogar berechtigte Kritik, die uns sprachlos macht. Gute Klimakommunikation ist faktenbasiert, handlungsorientiert und fühlt sich überwiegend gut an. Sie ist authentisch und empathisch, hat ein Ziel und ist zielgruppenspezifisch. Sie benennt Co-Benefits klimafreundlichen Verhaltens. Und sie dockt an unserer Lebensrealität an.

        In dem interaktiven Workshop werden Leitlinien, Beispiele und Übungen zu guter Klimakommunikation angeboten. Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:

        1. Ziele und Zielgruppe der eigenen Klimakommunikation
        2. Die Rolle von Emotionen und was uns hilft, ins Handeln zu kommen
        3. Fakten, ihre Relevanz & Vermittlung
        4. Widerstände gegen Klimaschutz: Hintergründe, Strategien und Antworten im Umgang damit

        Der 2-teilige Workshop findet an zwei Terminen (25.03. und 31.03.) statt, die aufeinander aufbauen. Voraussetzung ist also, an beiden Terminen teilnehmen zu können. Bitte meldet Euch bis zum 22.03.2021 per E-Mail bei info(at)solocal-energy(dot)de an. Die Zugangsdaten folgen.

        Hier ist der Link zur Facebook-Veranstaltung.

        Tag: Donnerstag, 25. März und Mittwoch, 31. März
        Zeit: 17:00 - 20:00 Uhr
        Ort: online

        Montag, 29. März: Treffen GRÜNE Tisch

        Der GRÜNE Tisch digital. Normalerweise habt ihr am letzten Montag des Monats im Rahmen eines lockeren Stammtisches Gelegenheit, themen- und stadtteilübergreifend mit Kathrin und Thomas vom Kreisvorstand und mit anderen GRÜNEN bzw. GRÜN Interessierten ins Gespräch zu kommen. Wir wollen diesen Termin wieder aufnehmen - wenn auch vorerst digital. Der GRÜNE Tisch eignet sich sehr gut auch für Neumitglieder und Menschen, die sich die GRÜNEN einfach mal „anschauen“ möchten. Also, einfach reinschalten am letzten Montag des Monats! Wir treffen uns über die Netzbegrünung bei Jitsi.

        Einwahdaten: Videokonferenz, auch eine telefonische Einwahl ist möglich unter Tel: +49 906 977 592 39, Pin: 3450 8802 41.

        Tag: Montag, 29. März
        Zeit: 20:00 Uhr
        Ort: online

        Dienstag, 30. März: GRÜNTalk - Weiterbildung

        Veranstalter*innen:

        Weiterbildung – Chance in der Krise!?

        Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Katrin Schleenbecker, Sprecherin für Berufliche Schulen & lebenslanges Lernen mit dem Thema “Weiterbildung – Chance in der Krise!?“

        Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
        Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

        Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

        Tag: Dienstag, 30. März
        Zeit: 18:30 Uhr
        Ort: online

        So kommen eure Termine in die Grüne Woche

        Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


        HINWEIS:
        Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
        kreisverband@gruene-frankfurt.de


        Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

        Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

        Um sich ANZUMELDEN, schicken Sie bitte eine E-Mail an: infomail-subscribe(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de

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        BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Frankfurt
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        Vertretungsberechtige:
        Beatrix Baumann
        Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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