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GRÜNE WOCHE 16/2022 (13.05.2022)

Liebe Freund*innen,

diese Woche fühlte sich bereits wie Hochsommer an. Auf dringende Anregung eines Familienmitglieds musste ich recherchieren, wann und unter welchen Umständen Frankfurter Schulen Hitzefrei geben. Im Mai. Was hier mit Schulfrei und Tipps aus dem Amt erträglich bleiben kann, wird woanders tödlich: Anhaltende Dürre am Horn von Afrika, 60°C Bodentemperaturen in Indien, riesige Waldbrände in Sibirien, das einzigartige Ökosystem Great Barrier Reef vor dem Kollaps.

Das grün geführte Frankfurt stemmt sich jetzt dagegen! Am Donnerstag wurde ein zentraler Baustein grüner Politik im Römer verabschiedet: die Grundsatzbeschlüsse „Klimaneutrales Frankfurt 2035“. Darin sind ein Klimaschutzplan, ein Klimareferat, ein Expert*innenbeirat und viele gute Ideen mehr vorgesehen, um Frankfurt klimaneutral zu machen. Diese Grundsatzbeschlüsse entstanden maßgeblich von Grünen und auf Grüne Initiative. Es ist also Euch zu verdanken, die Ihr die GRÜNEN zur stärksten Kraft in Frankfurt gemacht habt, dass Frankfurter Schüler*innen eine Chance auf regulären Unterricht haben.

Klar ist auch, dass wir Klimaschutz nur gemeinsam schaffen, mit vielen verschiedenen Hebeln. Der Krieg in der Ukraine, aber auch andere Faktoren, machen Energie teuer. Wir werden mehr für Energie zahlen müssen und wir werden mehr Energie einsparen müssen. Die größten Energieverbraucher Frankfurts beispielsweise sind Rechenzentren. Am 25. Juni fragt eine, auch von Grünen organisierte, Veranstaltung auf dem Römerberg danach, wie diese klimaneutraler werden können. Bis dahin könnt Ihr Euch etwa mit den verschiedenen Tipps zum Energiesparen schon mal an der Rettung des Great Barrier Reefs beteiligen. Danke dass Ihr dabei seid, Danke dass Ihr aktiv seid und den Klimaschutz gewählt habt.

Ich wünsche Euch eine schöne grüne Woche und Frieden für die Ukraine

Eure Friederike

THEMEN

Verleihung des Friedenspreises bei "Starke Frauen - Starkes Europa"
Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

300 Ladepunkte in öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen geplant und Ausstellung CRAZY
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Mobilität und Gesundheit

Aus dem Plenum und Zwischenbilanz des Programms 100 Wilde Bäche für Hessen
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Engagement vor Ort – Hessen fördert Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Frankfurt
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Tag der Pressefreiheit und Sondervermögen Bundeswehr
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Neuer Studiengang bildet Berater*innen gegen Rechtsextremismus aus
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

AJC Untersuchung zu Antisemitismus und Tag der Befreiung
Neues von Omid Nouripour, MdB


TERMINE

Samstag, 14. Mai: Kundgebung: Gegen jeden Antisemitismus und jeden Angriff auf das Existenzrecht Israels

Sonntag, 15. Mai: Kidical Mass Frankfurt am Main

Montag, 16. Mai: Online-Diskussion: Frieren für die Freiheit? Folgen und Wirkungen eines Energieembargos

Montag, 16. Mai: Mehr Zeit? Wie wir die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beschleunigen können

Mittwoch, 18. Mai: Gespaltener Kontinent Afrika? Die Folgen des Krieges in der Ukraine

Donnerstag, 19. Mai: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, 19. Mai: „Not for Sale“ - gegen Mädchenhandel und Zwangsprostitution

Freitag, 20. Mai: Landtags-Talk für Mitglieder des KV Frankfurt und Interessierte

Freitag, 20. Mai: It´s Yourope. Zukunftskonferenz Europa - was nun?

VORSCHAU

Samstag, 21. Mai: Neumitglieder- und Interessiertentreffen

Mittwoch, 25. Mai: Neumitgliederpaziergang durch Schwanheim mit Martina Feldmayer, MdL

Mittwoch, 25. Mai: Party & politics #03 Thema: Anti-Rassismus Woche / Stadtteil Bockenheim - Hülya-Platz

Freitag, 27. Mai: Digitales Treffen der AG Klima, Umwelt, Verkehr

Verleihung des Friedenspreises bei "Starke Frauen - Starkes Europa"

Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Ukrainische Frauen dokumentieren Kriegsverbrechen, setzen sich für die Belange von LGBTIQ-Menschen ein, decken die Machenschaften der russischen Armee auf – und organisieren im StadtRaumFrankfurt die ehrenamtliche Hilfe für Geflüchtete. Damit stehen die Frauen für den Kampf um Freiheit und Demokratie. Aus diesem Grund habe ich am vergangenen Montag in der Paulskirche symbolhaft allen Frauen der Ukraine den Friedenspreis verliehen. Die ukrainische Vize-Konsulin in Frankfurt, Olha Roman, hat den Preis entgegengenommen. Den Anstoß zu dem Empfang mit dem Titel „Starke Frauen – Starkes Europa“ hat die Europa-Union gegeben. An dem Abend mit 350 Gästen – darunter auch per Videoschalte die stellvertretende Ministerpräsidentin der Ukraine, Iryna Wereschtschuk –  wurde deutlich, was Frauen auch ohne Waffen bewirken können. So berichtete die belarussische Menschenrechtsaktivistin Olga Karach von ihrem Appell zum Desertieren, dem bisher 20.000 Soldaten gefolgt sind.

Die Pressemitteilung dazu findet Ihr hier.

300 Ladepunkte in öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen geplant und Ausstellung CRAZY

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Mobilität und Gesundheit

300 Ladepunkte in öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen geplant

DIe Stadt Frankfurt will mit den Unternehmen ABG Frankfurt Holding und Mainova die öffentliche Ladeinfrastruktur deutlich ausbauen. In elf öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen in Frankfurt sollen im kommenden Jahr insgesamt 300 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügbar sein. Das haben die für Elektromobilität zuständige Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst und Verkehrsdezernent Stefan Majer gemeinsam mit ABG-Geschäftsführer Frank Junker und dem Mainova-Vorstandsvorsitzenden Constantin Alsheimer vereinbart.

Weitere Informationen hier.

Ausstellung CRAZY - Leben mit psychischen Erkrankungen

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), f3 - freiraum für fotografie und dem Kulturamt, zeigt das Gesundheitsamt vom 10. bis 21. Mai in der Ausstellung CRAZY - Leben mit psychischen Erkrankungen die Arbeiten von fünf international renommierten Fotograf:innen, die sich aus ganz persönlichen Gründen mit dem Thema psychische Erkrankungen auseinandergesetzt haben. Begleitet wird die Ausstellung von der Veranstaltungsreihe "Psyche und Gesellschaft" des Frankfurter Gesundheitsamtes, die sich mit der Entwicklung psychischer Befindlichkeiten in gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinandersetzt.

Die Ausstellung "Crazy - Leben mit psychischen Erkrankungen" ist von Dienstag, 10., bis Samstag, 21. Mai, in Ausstellungshalle 1a, Schulstraße 1a zu sehen. Geöffnet ist sie Mittwoch und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr und Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.

Hier gehts zur Pressemeldung.

Aus dem Plenum und Zwischenbilanz des Programms 100 Wilde Bäche für Hessen

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Aus dem Plenum

Wasser ist unsere Lebensgrundlage, die wir jetzt und künftig schützen müssen. In Zeiten der Klimakrise ist es besonders wichtig, dass wir überall in Hessen und besonders in großen Metropolen wie Frankfurt, sorgsam und effizient mit Wasser umgehen. Die Städte müssen zu „Schwammstädten“ werden, die das Wasser bei Regen so gut wie möglich speichern und bei Hitze abgeben. Die Planung dieser Städte, die Ausweisung von Baugebieten, die klimaangepasst sind, gehört grundgesetzlich geschützt in den Bereich der kommunalen Selbstverwaltung. Diese Woche wollte die SPD im Plenum mit einem „Dreizeiler“ eine symbolische Änderung des Hessischen Wassergesetzes herbeiführen. Natürlich freut es mich als Umweltpolitikerin zu sehen, dass die SPD die Wichtigkeit des wasserwirtschaftlichen Fachplans in ihrem Gesetzentwurf lobt - sie sollte allerdings auch wissen, wer in welchem Bereich handeln kann. Die Kommunen benötigen diesen „Dreizeiler“ der SPD nicht. Was sie brauchen, sind Fördermittel zur Umsetzung von Schwammstädten, zum Entsiegeln, für Brauchwassersysteme und weiteres. Daher ist es gut, dass die Landesregierung die Einführung des Wasserentnahmegelds prüft, denn die Einnahmen sollen zweckgebunden für eine klimaangepasste Wasserinfrastruktur verwendet werden. Das ist konkret und hilft mehr als Symbolpolitik.

Zwischenbilanz des Programms 100 Wilde Bäche für Hessen - auch Eschbach, Gundbach, Liederbach und Urselbach in Frankfurt dabei

Vor zwei Jahren haben wir in Hessen unser Programm „100 Wilde Bäche“ gestartet. Auch der Eschbach, Gundbach, Liederbach und Urselbach, die durch Frankfurter Stadtgebiet verlaufen, sind Teil des Programms, sodass hier entlang der Flussläufe der Natur wieder mehr Raum gegeben wird, was wiederum die Biodiversität und den Hochwasserschutz fördert. Mit diesem Programm haben wir uns zum Ziel gesetzt, Kommunen dabei zu unterstützen, möglichst viele Bäche zu renaturieren, um so wertvolle Lebensräume und Habitate zu schützen und wieder herzurichten.

Jetzt wurde die Zwischenbilanz des Programms veröffentlicht und es gibt erfreuliche Nachrichten: trotz Corona-Pandemie konnten 135 Kommunen individuelle und fast vollständig vom Land Hessen finanzierte Unterstützungsleistungen für die Renaturierung von Bächen durch den Dienstleister HLG vereinbaren.

Mehr als 600 Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur wurden fachlich konkretisiert, auf insgesamt 413 km Gewässerlänge wurden bereits Maßnahmen umgesetzt.

Mit dem Programm unterstützt das Land Kommunen und Wasserverbände bei der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), deren Ziel die Erreichung des guten ökologischen Zustands oberirdischer Gewässer bis zum Jahr 2027. Das Land übernimmt zudem bis zu 95 Prozent der Kosten für die Maßnahmenumsetzung.

Alle Hintergrundinfos sowie interaktive Karten findet ihr unter diesem Link.

Engagement vor Ort – Hessen fördert Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Frankfurt

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Wohngebieten sind durch die Pandemie bedingten Einschränkungen in ihrem Alltag besonders betroffen. Wir wollen, dass sie gehört werden. In Hessen fördern wir daher mit dem Sonderprogramm "Wir für unser Quartier - junge Menschen beteiligen sich in ihren Lebensräumen" mit rund 250.000 Euro 25 Projekte, die zum Mitgestalten vor Ort einladen. Je 10.000 Euro gehen an das Diakonische Werk Frankfurt Offenbach für ein Vorhaben in Fechenheim und das Projekt 'Visionen für unser Quartier' in Seckbach der AWO Frankfurt.

Mehr dazu in meiner Pressemeldung und der PM des Ministeriums.

Tag der Pressefreiheit und Sondervermögen Bundeswehr

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Tag der Pressefreiheit

Im Plenum haben wir anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai diese Woche die Pressefreiheit zum Setzpunkt gemacht: denn die verfassungsrechtlich garantierte Meinungs- und Pressefreiheit gehört zu den Fundamenten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Zwischen 2016 und 2020 wurden 400 Journalist:innen bei oder wegen der Ausübung ihres Berufes getötet. Allein in diesem Jahr verloren bereits 24 ihr Leben, außerdem sitzen aktuell 362 Medienschaffende in Haft. Auch der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Situation für Journalist:innen dramatisch verschlechtert. Mit Besorgnis sehen wir, dass auch Deutschland laut der weltweiten Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen um 3 Plätze auf Rang 16 zurückgefallen ist, nachdem es bereits im Jahr zuvor schon um zwei Plätze abgerutscht war. Im Berichtsjahr wurden 80 gewalttätige Übergriffe auf Medienschaffende registriert. Derartigen Grundrechtsverletzungen muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats entschieden entgegengewirkt werden. Der Tag der Pressefreiheit ist daher Anlass und Verpflichtung zugleich, diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden.

Linke fordert Ablehnung des Bundeswehr-Sondervermögens durch Hessen im Bundesrat

Aus Anlass der Aktuellen Stunde der Fraktion Die Linke haben wir am Donnerstag das Bundeswehr-Sondervermögen im Landtag debattiert. Die Linke hat beantragt, dass Hessen das Sondervermögen im Bundesrat ablehnen soll. Ich habe für unsere Fraktion klargemacht, dass Hessen das nicht tun sollte – denn Deutschland muss nach der Zäsur der europäischen Friedensordnung, die der Überfall Putins auf die demokratische und souveräne Ukraine ist, die Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit stärken. Allerdings gilt natürlich: Sicherheit ist mehr als Militär. Deswegen ist es auch richtig, den Sicherheitsbegriff, wie die Ampel das tut, im regulären Haushalt auszuweiten auf Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe, zivile Krisenprävention und Diplomatie.

Neuer Studiengang bildet Berater*innen gegen Rechtsextremismus aus

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Im nächsten Wintersemester bietet die Philipps-Universität Marburg zum ersten Mal den Studiengang „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ an. Der Masterstudiengang kann berufsbegleitend absolviert werden und richtet sich an Fachkräfte aus der Mobilen Beratung sowie an solche aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus. Darüber hinaus steht er allen Fachkräften offen, die einschlägige Erfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Der Studiengang ist bundesweit einmalig. Er verknüpft Wissenschaft und Praxis und möchte so Fachkräften eine fundierte universitäre Ausbildung ermöglichen. Das Konzept entsteht in Kooperation des Fachbereichs Erziehungswissenschaften mit dem Demokratiezentrum Hessen. Die Entwicklung des Studiengangs wird aus Mitteln des Studienstrukturprogramms des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert.

Die Arbeit von Rechtsextremismus-Berater*innen wird immer wichtiger. Laut Universität Marburg steige durch Ereignisse wie den Anschlag in Hanau oder den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke der Beratungsbedarf gegen extremistische Tendenzen.

Weitere Informationen findet Ihr hier.

AJC Untersuchung zu Antisemitismus und Tag der Befreiung

Neues von Omid Nouripour (MdB)

AJC Untersuchung zu Antisemitismus

Die neue AJC Untersuchung zu Antisemitismus in unserem Land zeigt, dass Judenhass weiterhin ein sehr großes Problem ist. Es ist ein kleiner Trost, dass die Vorurteile unter AnhängerInnen von uns GRÜNEN weit gering sind, aber das reicht mir nicht. Der Maßstab muss null sein.

Das American Jewish Committee Berlin hat im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein eine repräsentative Umfrage mit dem Titel „Antisemitismus in Deutschland” vorgestellt, die vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des AJC Berlin durchgeführt wurde.

Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 3.028 antisemitische Straftaten verübt. Das ist der höchste jemals gemessene Wert seit Beginn der Erfassung in der polizeilichen Kriminalstatistik. Dazu kommen noch unzählige antisemitische Vorfälle, die von zivilgesellschaftlichen Organisationen jährlich dokumentiert werden und nicht die Schwelle zur Strafbarkeit überschreiten. Hier findet ihr die Studie.

Tag der Befreiung

Zum 8.Mai, dem Tag der Befreiung, haben Britta Haßelmann, Katharina Dröge, Ricarda Lang und ich eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht:

Der 8. Mai bleibt für uns als Tag der Befreiung vom Faschismus ein Tag tiefer Dankbarkeit. Ein Tag, an dem Freiheit über Unrecht siegte. Er markiert das Ende der nationalsozialistischen Terrorherrschaft samt ihrer gezielten Ermordung, Verfolgung und Entrechtung von Millionen und den unfassbaren Schrecken des Holocausts. Er markiert das Ende einer erbarmungslosen rassenideologischen Lebensraumpolitik und diktatorischen Willkür. Dieser Tag ist eine Mahnung, aber auch Antrieb dafür, uns fortlaufend mit der deutschen Schuld und Verantwortung auseinanderzusetzen. Einen Schlussstrich unter diesen Prozess darf und wird es nicht geben.

Derweil wird der Tag der Befreiung in diesem Jahr vom brutalen Krieg Putins gegen die Ukraine überschattet. Wir verurteilen diesen Angriff auf die Menschen vor Ort, auf unsere gemeinsame Freiheit, auf unsere gemeinsamen europäischen Werte, auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufs Schärfste. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine findet auch auf den ehemaligen Schlachtfeldern der Wehrmacht statt. Allen Menschen in der Ukraine, darunter viele Überlebende des Holocausts, gilt unsere volle Solidarität und Unterstützung. Mit seinem Krieg gegen die Ukraine verrät Wladimir Putin die Geschichte und zivilisatorischen Errungenschaften seines Landes. Es ist der Versuch, eine diktatorische Herrschaft auszudehnen, die Demokratie in Europa zurückzudrängen, Europäerinnen und Europäern das Recht auf ein Leben in Frieden, Würde und Selbstbestimmung zu nehmen.

Die unerträglichen Verbrechen, die die nationalsozialistische Herrschaft an den Bevölkerungen der ehemaligen Sowjetunion begangen hat, bleiben unvergessen. Aus der Verantwortung für die deutschen Verbrechen gründet sich das „Nie wieder“ als immerwährende Aufgabe. Daraus erwächst auch unsere Pflicht, die Ukraine in ihrem Kampf gegen Terror und Vernichtung zu unterstützen.

TERMINE

Samstag, 14. Mai: Kundgebung: Gegen jeden Antisemitismus und jeden Angriff auf das Existenzrecht Israels

Veranstalter*innen: Junges Forum DIG Frankfurt

Die aktuelle Terrorwelle gegen Israel zeigt erneut, dass der jüdische Staat sich im permanenten Verteidigungsmodus gegen einen Feind befindet, dessen oberstes Ziel die Zerstörung der Schutzmacht aller Jüdinnen und Juden weltweit ist. Die mörderische Ideologie, die diesen Feind antreibt, heißt entgegen aller Behauptungen seitens derjenigen, die am 14. Mai in Frankfurt zur „Nakba-Demonstration“ aufgerufen haben: Antisemitismus. Sie verbindet die Attentäter von Tel Aviv, Elad und Beer Sheva mit den Demonstrant:innen, die in Deutschland gegen Israel hetzen. Ihr gemeinsames Ziel ist, wie sie überall offen aussprechen, die „Befreiung“ des Landes „vom Jordan bis zum Mittelmeer“ vom jüdischen Staat — eine Forderung, deren mörderische Konsequenzen sich jede:r selbst ausmalen kann. Dabei bedienen sich die Veranstalter:innen antiimperialistischer und postkolonialer Versatzstücke, um unter dem Deckmantel der Erinnerung an die „Nakba“ Israel zu dämonisieren und seine Existenz zu delegitimieren.

Vor diesem Hintergrund ist es unerträglich, dass hierzulande parallel zur blutigsten Terrorwelle in Israel seit der zweiten Intifada im Rahmen sogenannter pro-palästinensischer Demonstrationen ebenjener Hass verbreitet wird, dem in Israel seit Ende März bereits 17 Menschen zum Opfer gefallen sind. Ähnlich wie schon im letzten Jahr, als Israels Verteidigung gegen den Raketenterror der Hamas zum Anlass genommen wurde, einmal mehr den offenen Antisemitismus auf die Straße und vor die Synagogen (!) in Deutschland zu tragen, werden auch im Zuge der aktuellen Demonstrationen Vernichtungswünsche gegenüber dem jüdischen Staat artikuliert und jüdische Menschen (vorerst) verbal attackiert. Klar ist aber: Wenn in Deutschland gegen Israel gehetzt wird, müssen Jüdinnen und Juden um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten — das ist inakzeptabel und muss entschieden bekämpft werden.

Daher rufen wir am 14. Mai zur Kundgebung auf, um auf die aktuelle Welle antisemitischer Gewalt aufmerksam zu machen und uns mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, Israel und weltweit solidarisch zu zeigen.

Fight Antisemitism — Support Israel!

Mit Redebeiträgen von:

  • Junges Forum der DIG Frankfurt
  • VJSH - Verband Jüdischer Studierender Hessen
  • GRÜNE JUGEND Frankfurt am Main
  • Junge Liberale Frankfurt
  • WARAA - Women Against Racism and Antisemitism
  • Makkabi Deutschland Jugend (angefragt)
  • tbc.

Tag: Samstag, 14. Mai
Zeit:
19:00 Uhr
Ort: Goetheplatz, 60311 Frankfurt

Sonntag, 15. Mai: Kidical Mass Frankfurt am Main

Veranstalter*innen: Radentscheid Frankfurt am Main

Am 15. Mai 2022 startet die erste Kidical Mass des Jahres mit einer bundesweiten Aktion, bei der in 180 Städten Fahrradkorsos organisiert werden. In Frankfurt laden die Organisator*innen alle Familien ein, mit dem Ein-, Zwei-, Drei-, Liege- oder Lastenrad zum Treffpunkt an den Willy-Brandt-Platz zu kommen. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung, die sich für kindgerechte, nachhaltige Mobilität einsetzt. Bei bunten Fahrraddemos erobern Kinder mit ihren Freund*innen, Eltern und Verwandten die Straßen. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland; seit 2018 findet sie regelmäßig auch in Frankfurt statt. Im kinderfreundlichen Tempo radeln wir vom Willy-Brandt-Platz durch den Anlagenring zum Main und dann zurück in den Anlagenring auf einen zentralen Spielplatz (Ziel: ca. 16.30 Uhr Spielplatz Drachenburg im Anlagenring (zwischen Petersstraße und Friedberger Landstraße). Weitere Informationen findet Ihr hier.

Tag: Sonntag, 15. Mai
Zeit: 15:30 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Platz, 60311 Frankfurt

Montag, 16. Mai: Online-Diskussion: Frieren für die Freiheit? Folgen und Wirkungen eines Energieembargos

Veranstalter*innen: Europa Union Frankfurt

Am Montagabend, 16. Mai um 20 Uhr diskutieren

  • Dieter Janecek, Mitglied des Bundestages (BÜNDNIS '90/DIE GRÜNEN)
  • Michael Gahler, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU)
  • Jan Schnellenbach, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus
  • Marcus Theurer, Wirtschaftsredakteur, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung auf Einladung der Europa-Union Frankfurt

über ein mögliches strengeres Energieembargo gegen Russland.

Tag: Montag, 16. Mai
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: online

Montag, 16. Mai: Mehr Zeit? Wie wir die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beschleunigen können

Veranstalter*innen: Evangelische Akademie in Kooperation mit dem Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach

Diskussion mit

  • Prof. Dr. Flurina Schneider, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
  • Prof. Dr. Harald Lesch, Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Moderation:

  • Dr. Regina Oehler, Wissenschaftsjournalistin, ehem. HR-Info und HR 2 Kultur
  • Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung

Leitung: Hanna-Lena Neuser, Komm. Direktorin Evangelische Akademie Frankfurt & Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung

„Immer schneller, höher, weiter!“ Die Steigerungslogik der Moderne bezieht einen wesentlichen Antrieb aus einem ökonomischen Zeitverständnis: „Zeit-ist-Geld!“ Dieser Satz hat uns aus dem Takt und unseren Planeten mit den Folgen des Klimawandels und des Biodiversitätsschwundes an den Rand des Kollapses gebracht. Unser Umgang mit Zeit und die herrschende Verschleißkultur hängen eng zusammen, sagt der Astrophysiker und Fernsehmoderator Professor Harald Lesch. Und indem wir immer mehr gleichzeitig in derselben Zeiteinheit zu erledigen versuchen, heizen wir den Ressourcenverbrauch immer weiter an. Hilft also ein neuer – und entspannterer! – Umgang mit der Zeit, die so dringend nötige Transformation zur Nachhaltigkeit zu beschleunigen? Und wie kommen wir da vom Erkennen zum Handeln, von der Zeitknappheit zum Zeitwohlstand?

„Wie kann Wissen gesellschaftlichen Wandel zur Nachhaltigkeit befördern?“, diese Frage treibt Professor Flurina Schneider um, die das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung leitet und an der Frankfurter Goethe-Universität Soziale Ökologie und Transdisziplinarität lehrt. Sie untersucht über welche Wege wissenschaftliches Wissen in der Gesellschaft wirksam wird und was es braucht, damit Menschen sich auf Lernprozesse einlassen. Ihr geht es um eine langfristige Sicherung menschlicher Grundbedürfnisse, um Generationengerechtigkeit und um Gerechtigkeit zwischen den Menschen im reichen Norden und im globalen Süden.

Wäre es für all das nicht hilfreich, sich „jenseits aller Naturromantik“ auf die Schöpfung als anvertrauten Garten zu besinnen und unseren Umgang mit ihr neu zu vertakten? Eine wichtige Rolle spielt dafür die „ökosoziale Zeitpolitik“. Was können wir Menschen durch Entschleunigung und Zeitvielfalt für unsere Lebensqualität und einen nachhaltigeren Lebensstil gewinnen?

Anmeldung bis 6. Mai für Anwesenheit vor Ort. Teilnahme am Livestream ohne Anmeldung möglich.

Tag: Montag, 16. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt und Online im Livestream

Mittwoch, 18. Mai: Gespaltener Kontinent Afrika? Die Folgen des Krieges in der Ukraine

Veranstalter*innen: Boell Stiftung Hessen

Online-Diskussion mit:

  • Boniface Mabanza Bambu Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Freiburg
  • Ulf Terlinden Leiter des Büros Einheit Horn von Afrika der Heinrich-Böll-Stiftung, Nairobi, Kenia
  • Antonia Witt Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt

Moderation: Franca Wittenbrink Politikredakteurin, Frankfurter Allgemeine Zeitung 

Der Ukraine-Krieg hat direkte Folgen für den Frieden und die Sicherheit in Regionen Afrikas. Der Konflikt in Mali ist ein Beispiel hierfür, der zuletzt auch ein Schauplatz der Konfrontation Russlands mit dem Westen wurde. Im Mai entscheidet der Bundestag über eine Verlängerung des Militäreinsatzes in dem westafrikanischen Land. Wird die Verschiebung des sicherheitspolitischen Fokus Europas nach Osten Einfluss auf diese Entscheidung haben? Die Reaktionen afrikanischer Staaten auf den Ukraine-Krieg sind währenddessen geteilt.

In der Generalversammlung der Vereinten Nationen stimmte nur ein Land gegen eine Verurteilung Russlands, zahlreiche enthielten sich, eine größere Anzahl stimmte dafür. Was folgt aus diesem geteilten Bild für regionale Kooperationen und auch die Beziehung Afrikas zur EU? Diese Fragen drängen auch deshalb, weil die Ernährungssicherheit durch den Krieg mehr denn je gefährdet ist. Zugleich sind afrikanische Länder bedeutend für die Diversifizierung der globalen Energiemärkte.

Tag: Mittwoch, 18. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 19. Mai: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

Veranstalter*innen: AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

In der AG Wirtschaft tauschen wir uns zu aktuellen Themen aus und planen gemeinsame Aktivitäten. Die Arbeitsgruppe Startups/Inkubator wird zu den Tätigkeiten im letzten Monat berichten. Zudem wollen wir besprechen, inwieweit wir eine Veranstaltung zu Wirtschaftsthemen im KV Frankfurt konzipieren und durchführen wollen. Weitere Themen sind willkommen. Bei Fragen wende Dich gerne an Manuel, manuel@denkwitz.de

Tag: Donnerstag, 19. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 19. Mai: „Not for Sale“ - gegen Mädchenhandel und Zwangsprostitution

Veranstalter*innen: Menschenfotografin Lena Reiner und BONO Direkthilfe e.V.

Expert:innen-Online-Panel über sexuelle Ausbeutung, die deutsche Gesetzeslage und Lösungsmodelle.

Neben der Initiatorin der Kampagne, der Fotografin Lena Reiner, diskutieren die beiden Prostitutionsüberlebenden und Aktivistinnen Marie und Josi, eine Streetworkerin von FIM, Gereon Wagener von der BONO Direkthilfe, und der Frankfurter Polizeipräsident. Weitere Expert:innen sind eingeladen und werden zeitnah bekanntgegeben.

Die Moderation übernimmt Petra Thomsen, eine Frankfurter Lokalpolitikerin von den GRÜNEN.
Anmeldungen bitte bis zum 18.05.22 an info@menschenfotografin.de. Dann erhalten
Sie den ZOOM-Zugangslink.

Tag: Donnerstag, 19. Mai
Zeit:
19:00 Uhr
Ort
: online via Zoom, Anmeldung erforderlich

Freitag, 20. Mai: Landtags-Talk für Mitglieder des KV Frankfurt und Interessierte

Veranstalter*innen: Landtagsabgeordnete aus dem KV Frankfurt

Liebe Freund*innen,

wir alle haben einen großen Bedarf am Austausch und vielleicht die eine oder andere Frage, die jenseits unserer regulären Treffen auftaucht. Noch immer erschwert Corona die Kommunikation, denn das ein oder andere Gespräch, was am Rande der Parteitage sonst stattfand, kann im Moment nicht geführt werden.

Grüne Mitglieder hatten die Anregung, dass einige regelmäßig über unsere Landtagsarbeit informiert werden wollen und direkt Fragen, Kritik, Anregungen loswerden möchten. Wir führen deshalb unseren Landtagstalk weiter und laden alle Mitglieder ein:

Am Freitag 20.05.2022, um 17 - 18:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht nötig, wir freuen uns, Euch am kommenden Freitag um 17 Uhr hier zumindest virtuell zu treffen.

Viele Grüße
Martina, Taylan, Miriam, Marcus, Mirjam

Hier der nächste Termin:
Freitag, 17.06.2022

Tag: Freitag, 20. Mai
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Ort: online via Zoom

Freitag, 20. Mai: It´s Yourope. Zukunftskonferenz Europa - was nun?

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Die Zukunftskonferenz Europa hat in einem breiten partizipativen Prozess Vorschläge gemacht, um die Europäische Union demokratisch weiterzuentwickeln: Aufgabe des Einstimmigkeitsprinzips, Initiativrecht für das Europäische Parlament und vieles mehr. An diesem Abend diskutieren wir mit

  • Daniel Freund, Mitglied im Europäischen Parlament für die GRÜNEN
  • Stephanie Hartung von Pulse of Europe
  • Katharina Liesenberg von "Mehr als wählen" und
  • Miriam Dahlke, europapolitische Sprecherin der GRÜNEN im hessischen Landtag.

Wie können diese Vorschläge weiter vorangetrieben werden und wie können sich Bürger*innen aktiv einbringen?

Tag: Freitag, 20. Mai
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Haus der Jugend, Skylinedeck, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt

VORSCHAU

Samstag, 21. Mai: Neumitglieder- und Interessiertentreffen

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Aktuell haben wir mehr als 1800 Mitglieder im KV Frankfurt. Regelmäßig bieten wir für Neumitglieder & Interessierte Infoveranstaltungen an.

Dabei geben wir zuerst eine kleine Einführung in die Parteistruktur und informieren über die vielfältigen Mitmach- und Gestaltungsmöglichkeiten in unserem Kreisverband. Hierfür erhalten wir prominente Unterstützung aus der Parte:

  • Mirjam Schmidt, Landtagsabgeordnete & Beisitzerin im Kreisvorstand
  • Miriam Dahlke, Landtagsabgeordnete
  • Natalie Becker, Geschäftsführerin Kreisverband Frankfurt
  • Christoph Rosenbaum, Stadtverordneter
  • Joel Redant, Grüne Jugend
  • Rosemarie Heilig, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen der Stadt Frankfurt

Endlich können wir wieder ein solches Treffen in Präsenz abhalten und laden Euch alle herzlich dazu ein! Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Tag: Samstag, 21. Mai
Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Theater Willy Praml, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt

Mittwoch, 25. Mai: Neumitgliederpaziergang durch Schwanheim mit Martina Feldmayer, MdL

Veranstalter*innen: Martina Feldmayer, MdL

Am Mittwoch, den 25. Mai lade ich Neumitglieder und Grün-Interessierte um 17 Uhr zu einem Spaziergang durch Frankfurt Schwanheim ein.

Ihr sollt die Möglichkeit bekommen, mit Mandatsträger*innen ins Gespräch zu kommen und gleichzeitig etwas über die Politik im Frankfurter Westen erfahren. Wir treffen uns um 17 Uhr an der Endstation „Rheinlandstraße“ der Straßenbahn-Linie 12. Gemeinsam mit den GRÜNEN Mitgliedern der Stadtteilgruppe Michael Falk und Daniela Stankewitz, die uns etwas zu den politisch interessanten Themen vor Ort erzählen werden, geht es zu Fuß in Richtung Schwanheimer Wald und anschließend durch Schwanheim in Richtung Mainufer. Dabei haben wir an vielen Orten die Möglichkeit, uns über interessante Themen der Landes- und Kommunalpolitik zu unterhalten. Unser Spaziergang endet nach ca. 70 Minuten in der Pizzeria "Da Olivero", wo wir die Gelegenheit haben werden, uns noch etwas auszutauschen und besser kennenzulernen.

Ich freue mich auf eure Anmeldungen unter m.feldmayer2@ltg.hessen.de

Tag: Mittwoch, 25. Mai
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Straßenbahnhaltestelle Rheinlandstr., Schwanheim, 60529 Frankfurt

Mittwoch, 25. Mai: Party & politics #03 Thema: Anti-Rassismus Woche / Stadtteil Bockenheim - Hülya-Platz

Veranstalter*innen: Offenes Haus der Kulturen

Wofür der sogenannte Hülya-Tag steht: 1993 starben die erst neunjährige Hülya Genç und vier ihrer Familienmitglieder an jenem 29. Mai bei einem rechtsextrem motivierten Brandanschlag in Solingen.

Der Frankfurter Hülya-Platz, der als Reaktion darauf entstand, war der erste offizielle Platz in Deutschland, der an muslimische Opfer von Neonazis erinnert. „Rechter Terror ist in Deutschland Realität“

Seit 1990 sind über 213 Menschen in Deutschland ermordet worden, weil sie nicht in das Weltbild der Rechten passen. Wir rufen dazu auf, nicht zu vergessen was geschah und immer noch geschieht!

ab 22:00: Party im KoZ + Keller

Tag: Mittwoch, 25. Mai
Zeit: Einlass ab 19:30 Uhr, Start der politischen Themen 20:00 Uhr
Ort: OhdK im Studierendenhaus, Campus Bockenheim, Mertonstr. 26, 603325 Frankfurt

Freitag, 27. Mai: Digitales Treffen der AG Klima, Umwelt, Verkehr

Veranstalter*innen: AG Klima, Umwelt und Verkehr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Unser nächstes Treffen möchten wir zwei Tierschutzthemen widmen. Wera Eiselt und Manuel Denkwitz haben die Organisation übernommen und für uns drei Expertinnen gewinnen können:

  • Gudrun Stürmer, Vorsitzende des Stadttaubenprojekts Frankfurt e.V.
  • Sigrid Faust-Schmidt und Dani Müller, Landestierschutzverband Hessen e.V.

Wir wollen uns mit Tieren beschäftigen, die dem Menschen sehr nahe stehen oder seine Nähe gezielt suchen. In Frankfurt gibt es etwa 10.000 Tauben und wahrscheinlich etwa genauso viele verwilderte Hauskatzen.

Wir diskutieren, wie Mensch und Tier nebeneinander existieren können und wie die Populationen artgerecht reguliert werden können. Und wir diskutieren, wie die Stadt Frankfurt das Tierwohl unterstützen kann und muss.

Einwahldaten:

https://konferenz.netzbegruenung.de/AGKlimaUmweltVerkehrGrueneFfm

Für eine Teilnahme nur per Telefon:
+49.906.977.592.39  PIN: 704 966 505#

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Tag: Freitag, 27. Mai
Zeit:
17:00 Uhr
Ort:
online

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband(at)gruene-frankfurt.de


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Julia Frank (julia.frank(at)gruene-frankfurt.de), Vorstandssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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