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GRÜNE WOCHE 18/2019 (16.05.2019)

Liebe Freundinnen und Freunde,

einen schönen guten Morgen! Wir schreiben diesen Text gefühlt morgens um fünf, dabei ist es (leider) schon fast halb acht. In jedem Fall aber ist es zwischen einer intensiven Kreismitgliederversammlung gestern Abend und den Aktionen und Veranstaltungen, mit denen wir nahezu ununterbrochen bis zur Schließung der Wahllokale am 26. Mai dafür werben und kämpfen werden, dass ganz viele in der Wahlkabine mit ihrer Stimme für GRÜN unser Europa ökologischer, demokratischer und sozialer machen.

Die KMV gestern hatte drei junge Leute von Fridays for Future Frankfurt zu Gast. Sie haben uns ihre Positionen und Forderungen vorgestellt und wir haben fast zwei Stunden lang intensiv debattiert miteinander, wie auf der lokalen Ebene der Klimaschutz vorangetrieben werden kann. Unsere GRÜNE Umweltdezernentin Rosemarie Heilig war dabei und hat sich klar dazu bekannt, die lokalen Anstrengungen zum Klimaschutz und zur Senkung des CO2-Ausstosses zu beschleunigen. Wir haben den Fridays den Vorschlag gemacht, zu einer regelmäßigen Zusammenarbeit zu kommen – gegenseitige Information, kontinuierliche Diskussion über und Arbeit an geeigneten Maßnahmen usw. – und sie in die Römerfraktion, den Kreisvorstand und unsere Arbeitsgruppen eingeladen. Die Fridays werden in ihrem Plenum diskutieren, ob sie und wenn ja wie sie eine solche Zusammenarbeit haben wollen – wir freuen uns darauf!

Unter dem Titel „Klimapolitik in Frankfurt: die nächsten Schritte schneller angehen“ hat die KMV gestern Abend einen Antrag diskutiert und beschlossen. Seine Kapitel lauten „Die Pariser Verpflichtungen ernst nehmen“, Der Klimanotstand ist auch in Frankfurt“, „Klimaschutz als Querschnittsthema weiterdenken“ und „Aktuelle kommunale Klimaschutzanstrengungen beschleunigen“. Den vollständigen Antrag findet ihr hier.

Was die GRÜNE Fraktion im Bundestag zu diesem Thema von der Bundesregierung fordert, ist weitaus mehr und weitaus Wirksameres als nur dieses Formular herauszugeben. Ihr könnt die GRÜNEN Forderungen hier nachlesen.

Morgen ist der IDAHOBITA*, der Internationale Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit. Er findet seit 2004 immer am 17. Mai statt – zum Gedenken an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation beschloss, Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten zu streichen (ja, so kurz ist das erst her). Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Trans* ist trotz aller gesellschaftlicher Fortschritte noch immer an der Tagesordnung – auch in Frankfurt. Die LSBTIQ*-Community – organisiert im Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt - und die Stadt Frankfurt mit der LSBTIQ*-Koordinierungsstelle im Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) tragen daher den Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie seit einigen Jahren stärker ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft. Und wir GRÜNE sind dabei!

In der Politik der Stadt und darüber hinaus stehen wir GRÜNE wie keine andere Partei für Integration und für Strukturen, die der Vielfalt Raum geben. Wir arbeiten für gleiche Rechte, gleiche Chancen, für die Akzeptanz von Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und für ein Zusammenleben im gegenseitigen Respekt, mit Neugierde und Solidarität. Deshalb sind GRÜNE morgen bei den Veranstaltungen des IDAHOT auch deutlich sichtbar und aktiv – bei der großen zentralen Veranstaltung an der Hauptwache (die um 13 Uhr startet mit einem vielseitigen Programm mit Musik, Redebeiträgen und zwei Podiumsdiskussionen). Ab 18 Uhr sprechen dort Kai Klose und Stefan Majer), die GRÜNEN sorgen für die Verpflegung der ehrenamtlichen Helfer*innen (danke an Daniela und die OP17-Gruppe) und sind auch präsent mit Beiträgen bei der Kranzniederlegung am Frankfurter Engel (ab 16:00 Uhr am Klaus-Mann-Platz). Mehr Informationen zum Programm gibt es auf facebook beim „Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt“ und auf der Website des AmkA.

Während wir dies schreiben, schwärmen gerade in der Innenstadt am Willy-Brandt-Platz rund um die U-Bahn-Haltestelle GRÜNE Frauen mit aufgeklebten Schnurrbärten aus. Es geht um gleichen Lohn für gleiche Arbeit oder das Gender-Pay-Gap - sie sprechen Frauen auf dem Weg zur Arbeit an, verteilen einen Informationsflyer und vor allem ein vom Muster-Formular. Das können Frauen nutzen, um bei ihrem Arbeitgeber anzufragen, welches Gehalt Kollegen bekommen, die eine gleiche oder gleichwertige Arbeit machen. Betriebe mit 200 und mehr Arbeitnehmer*innen sind verpflichtet, eine solche Anfrage zu beantworten.
Eine Infobroschüre zu diesem Thema und das Musterformular gibt es hier.

Noch drei Punkte:

1.    Was macht eigentlich Angela Merkel? Habt ihr sie letztens mal gesehen oder gehört? Ist sie noch Bundeskanzlerin, und was tut sie den Tag über so?

2.    EUROPA EUROPA EUROPA – macht mit im Wahlkampfendspurt! Wir haben unglaublich viele spannende Formate aufgelegt, bei denen ihr euch beteiligen oder einfach dabei sein könnt – schaut bitte in den Terminkalender unten – jeden Tag ist was los!

3.    Europa muss grüner werden! Grün steht für ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa. Wir wollen die Klimakrise bekämpfen, Europas Demokratie verteidigen und nicht zuschauen, wie sie angegriffen wird, und wir wollen gleiche Lebensbedingungen für alle Europäer*innen und den Zusammenhalt stärken.

In diesem Sinne; wir wünschen euch eine politisch bewegte Woche und grüßen herzlich -

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

EUROPA - das Wahlprogramm 2019 kennenlernen

Zusammenfassung des 5. Kaptitels unseres Europawahlprogramms:
Europas Versprechen erneuern. -
VORANBRINGEN, WAS UNS VORANBRINGT: INNOVATION, BILDUNG UND KULTUR

 

von Mirjam Schmidt, MdL

 

DIGITALISIERUNG

In atemberaubender Geschwindigkeit greift der wissenschaftliche und technische Fortschritt immer tiefer in unsere Leben ein. Digitalisierung und technischen Fortschritt kann man nicht aufhalten oder rückgängig machen. Deshalb ist es unsere Aufgabe, die Veränderungen entlang der europäischen Werte zu gestalten und eigene Standards zu setzen.

Große Digitalkonzerne wie Amazon müssen genauso ihre Steuern zahlen und zum Gemeinwohl beitragen wie die Buchhändlerin vor Ort. Aber dafür braucht es die richtigen Regeln und Gesetze, so dass alle ihren Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in Europa leisten. Gleichzeitig wollen wir die enormen Möglichkeiten der Digitalisierung für Verbesserungen des Lebens und mehr Ökologie nutzen. Das bedeutet ein digitaler Daten- und Verbraucherschutz, effektive IT Sicherheit,  Schutz der Privatsphäre und Abbau von Diskriminierung. Deshalb kämpfen wir für ein offenes Netz, für Verantwortung und für Freiheit.

 

WISSENSCHAFT, FORSCHUNG & STARTUPS

Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist ein zentraler Wert demokratischer Verfassungen und muss garantiert sein. Ihre Grenzen liegen in der Menschenwürde, bei tierethischen Prinzipien und dort, wo hohe Umweltrisiken entstehen. Welche Erkenntnisse und Ergebnisse  wir nutzen wollen, muss immer gesellschaftlich verhandelt werden. Forschung und Entwicklung bilden die Basis, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen und unser Leben noch lebenswerter zu gestalten.

Auch wollen wir Forschung, die uns bei der Bewältigung des Klimawandels unterstützt, nachhaltig und langfristig unterstützen, nicht nur durch einzelne Forschungsprojekte, sondern auch durch den Aufbau von europäischen Innovationszentren. Europäische Forschung darf kein Flickenteppich sein, sondern muss ganzheitlich betrachtet werden. Durch ein neues Forschungsprogramm, dass angewandte und Grundlagenforschung gleichermaßen in den Blick nimmt, wollen wir die europäische Forschungslandschaft vernetzten, Schlüsseltechnologien fördern und einen Nährboden für innovative, nachhaltige Start-ups schaffen.

 

EIN VERSPRECHEN AN DIE NÄCHSTE GENERATION

Europas Zukunft ist die Jugend. Deshalb setzten wir uns für eine zielgerichtete Implementierung des  #discoverEU-Projekts ein, so dass kostenloses Reisen für alle jungen Menschen in Europa zugänglich und um wichtige interkulturelle Bildungskomponenten ergänzt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung von Jugendinitiativen und Jugendverbänden, die eine Grundlage für die Gestaltung von Freizeit und Bildung von Millionen Jugendlichen in Europa sind und die Entwicklung eines kostenlosen digitalen Sprachzentrums.

Die Einrichtung eines Europäischen Jugendparlaments soll eine bessere Partizipation junger Menschen ermöglichen.

 

BILDUNG EUROPÄISCH LEBEN

Bildung ist der Schlüssel, damit wir für die rasanten Änderungen gewappnet sind. Das gilt für Kinder und Jugendliche genauso wie für Erwachsene. Deshalb wollen wir ein Recht auf Weiterbildung und lebenslanges Lernen EU-weit verankern. Schüler*innen, Auszubildende und Student*innen sollen Europa konkret erfahren können.

Damit Europa nicht nur für Akademiker erlebbar wird, wollen wir das europäische Erasmus-Programm für alle europäische Universitäten, den europäischen Freiwilligendienst ausbauen und sozialökologische Bildungsprogramme auflegen. So schaffen wir ein Europa als Raum der Kreativität und Innovation, ein Europa, dass auf der Höhe der Zeit ist und die Entwicklungen steuert, statt ihnen hinterherzulaufen.

 

EUROPAS KULTURELLE VIELFALT FÖRDERN

Die europäische Idee lebt durch die Inspiration kultureller Vielfalt, durch das seit nunmehr 70 Jahren weitestgehend friedliche Miteinander der Europäer*innen und durch die Verständigung auf Freiheit und Recht als fundamentale Grundwerte. Nur wenn es gelingt, Europa auch als einen transnationalen Kulturkosmos in gegenseitiger Wertschätzung seiner verschiedenen kulturellen Identitäten zu begreifen, kann es seine ökonomische und ökologische Bedeutung in der Welt nachhaltig weiterentwickeln.

 

Grüne Kulturpolitik beruht auf dem Grundverständnis, dass Kultur elementarer Bestandteil menschlichen (Zusammen-)Lebens ist. Eine lebendige Kulturpolitik, die Vielfalt und Innovation zulässt und fördert, ist eine wichtige Grundlage zur Weiterentwicklung der Demokratie in Europa. Dabei gilt es, möglichst viele Menschen in Europa an kulturellen Diskursen zu beteiligen, das wechselseitige Kennenlernen und die Auseinandersetzung mit den Werten der jeweils anderen zu befördern, die Diversität in Kultureinrichtungen und bei Projektförderungen zu erhöhen und Gendergerechtigkeit zu gewährleisten.

 

Auch wollen wir den europäischen Film – vor allem regionale Produktionen stärken und eine ökologisch und sozial nachhaltige Filmproduktion befördern, geschlechtergerechte Zugänge zu Fördermitteln ermöglichen, künstlerische Qualität befördern und den Vertrieb europäische Filme und die Entwicklung qualitativ hochwertiger Computerspielentwicklung stärker unterstützen. 

Neues von Martina Feldmayer

Seniorenticket auch gut fürs Klima
 
Mit der Einführung eines Seniorentickets für 365€ im Jahr ab 2020, setzen wir Grüne konsequent unsere Linie für eine Mobilitätswende fort. Für Senior*innen im Großraum Frankfurt bedeutet dieses Ticket im Vergleich zu den bestehenden Angeboten eine Halbierung der jährlichen Fahrtkosten! Wir freuen uns sehr darauf erwirkt zu haben, öffentliche Verkehrsmittel für Senior*innen attraktiver zu gestalten und etwas für den Klimaschutz sowie die soziale Gerechtigkeit erreicht zu haben. Die Pressemitteilung sowie weitere Infos zu dem Thema findet ihr hier.
 
Tag der Kinderbetreuung
 
Zum Tag der Kinderbetreuung war ich diesen Montag im internationalen Kindergarten Sternschnuppe der Lehrerkooperative Frankfurt in Unterliederbach.
Wir sind den Erzieherinnen und Erziehern zu Dank verpflichtet, die sich Tag für Tag aufs Neue der Aufgabe stellen, unseren Kindern die bestmögliche Betreuung zu sichern. Auch die Ehrenamtlichen im Elternbeirat verdienen unsere Anerkennung. Im Gespräch mit den Erzieherinnen habe ich erfahren, dass sie sich von der Politik wünschen, unsere Gesellschaft noch kinderfreundlicher zu gestalten - sei es durch mehr Kitaplätze oder kinderfreundliche Arbeitsplätze. Das ist für mich ein Auftrag, mich hier weiter politisch zu engagieren.

Neues von Marcus Bocklet

Hessen wird inklusiver

Mit dem Entwurf des Hessischen Behinderten-Gleichstellungsgesetzes setzten wir weiter offensiv auf Inklusion. Hierzu gehört, dass aus der ehrenamtlichen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen – entsprechend ihrer Bedeutung –  eine hauptamtliche Kraft wird. Und weil auch sonst gilt, dass wir Benachteiligungen aus dem Weg räumen wollen, geht es um Barrierefreiheit in Gebäuden, Sprache und: Unseren Köpfen! (Mehr dazu in Silvia Brünnels PM).

Neues von Miriam Dahlke

Europäischer Sozialfonds

Die Europawoche habe ich genutzt, um verschiedene Projekte in Hessen zu besuchen, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert werden. All diese Projekte zeigen, wie Europa direkt in die Kommunen hineinwirkt und das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Denn Europa passiert nicht (nur) in Brüssel, sondern direkt vor unserer Haustür! Meinen „Reisebericht“ findet ihr hier.

Neues von Taylan Burcu

Die AfD hat es wieder - in gewohnter Manier - gezielt auf bestimmte Bevölkerungsgruppen abgesehen

In einer Kleinen Anfrage im Hessischen Landtag haben drei AfD-Abgeordnete vor einigen Wochen die geplante Genehmigung einer Festhalle in Bad Camberg-Würges zum Anlass genommen, die mögliche Entstehung von Parallelgesellschaften heraufzubeschwören und zum wiederholten Male versucht, Bevölkerungsgruppen gegeneinander
auszuspielen. Der Vorwand: Der Eigentümer bzw. Betreiber der Halle wird ein türkeistämmiger Bürger sein, und dadurch sollen dort unter anderem auch viele Feierlichkeiten "türkischer Staatsbürger, Bürger mit deutsch-türkischem Doppelpass oder Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund" stattfinden - den Rechten im Parlament ist das
offensichtlich ein Dorn im Auge.

Sie nehmen mit ihrer Anfrage auf die Forderungen einiger Bürger*innen Bezug, die befürchten, dass durch die Feiergäste Lärmstörungen und Müll-Verschmutzungen im Umfeld entstehen könnten. Mit übelster Stimmungsmache versucht die AfD nun, die Bedenken dieser Bürger*innen vor ihren eigenen Karren zu spannen.

Etwa fragen die drei AfD-Vertreter im Landtag unseren GRÜNEN Sozial- und Integrationsminister Kai Klose, ob es "politische[s] Ziel der Landesregierung" sei, die "Bildung von migrationsbedingten Parallelgesellschaften (...) zu verhindern". Wer eine solche Verbindung herzustellen versucht zu der Festhalle in Würges, der zeigt, dass er nicht daran interessiert ist, eventuell entstehende Probleme zu lösen. Stattdessen will die AfD wieder einmal Ängste schüren und Probleme heraufbeschwören, wo keine sind.

Außerdem zeigt sich in der ausdrücklichen Erwähnung der Staatsangehörigkeit bzw. sogar der Abstammung potenzieller Gäste bzw. Ausrichter*innen von Feiern in der  Festhalle, dass hier gezielt Ressentiments erzeugt werden sollen. Doch unser zuständiger Minister hatte eine passende Antwort auf die Ausführungen der Rechten parat: Die
Landespolitik „richtet sich an die gesamte Bevölkerung unseres Bundeslandes, unabhängig von ihrer Herkunft oder vor einem etwaigen Migrationshintergrund“, betonte Kai Klose. Alle Menschen haben daher ungeachtet ihrer Herkunft das Recht zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, so Klose weiter. Mehr muss zu diesem Thema nicht gesagt werden."

Neues von Stefan Majer

Raus aus der Tabuzone - Sucht im Alter

Sucht macht nicht Halt im Alter. Aber sie fällt nicht so leicht auf, weil ältere Menschen meist weniger soziale Kontakte pflegen und Anzeichen der Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit schnell mit etwaigen Krankheiten erklärt werden. Oft ist es auch für Pflegepersonal in der Altenhilfe schwer, Suchtanzeichen zu erkennen, zumal bei den Betroffenen Scham eine große Rolle spielt, die Abhängigkeit wird tabuisiert. „Aber das Thema Sucht im Alter braucht Offenheit“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer.

Laut bundesweiten Erhebungen, etwa von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, haben etwa 14 Prozent der Pflegebedürftigen, die ambulant oder stationär betreut werden, ein Alkohol- oder Medikamentenproblem. Umgekehrt sind in Frankfurt aber nur sechs Prozent der Suchthilfeklienten 60 Jahre und älter. Diese Lücke gilt es zu schließen.

Im Zuge des Kooperationsprojektes „Sucht im Alter“ haben das Drogenreferat und das Jugend- und Sozialamt gemeinsam als Pilotprojekt spezielle Schulungen für Pflegekräfte im ambulanten und stationären Bereich des Frankfurter Verbands für Alten- und Behindertenhilfe aufgelegt. Dazu gehören auch konkrete Fallbesprechungen und das Angebot, von der Sucht betroffene Menschen zu beraten. „Die Resonanz der Pflegekräfte, aber auch der betroffenen älteren Menschen selbst, hat uns gezeigt, wie groß der Bedarf ist. Die Schulungen, die voriges Jahr erst als Pilotprojekt in Kooperation mit dem Frankfurter Verband gestartet sind, führen wir aktuell fort und bieten diese sukzessiv für weitere Träger und Interessierte an. Wir werden weiterhin Alten- und Suchthilfe vernetzen“, sagt Majer. Die stark nachgefragte, neu aufgelegte Broschüre „Achtsam mit Alkohol, Medikamenten und Tabak“ ist ein weiterer Baustein des Projekts. Sie soll demnächst auch über den Landesapothekerverband verbreitet werden, damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Neues aus dem Römer

Fraktion außer Haus

In dieser Woche waren die GRÜNEN im Römer im Zoo. Jedoch nicht um nach den Tieren zu schauen, sondern um sich vor Ort ein Bild über den nicht immer idealen Zustand mancher Gebäude - wie etwa dem Nilpferdhaus - oder über den Neubauzustand der frisch eröffneten Pinguin-Anlage zu machen.

Zu dieser Gelegenheit ging es aber noch um mehr. Jahrzehnte nachdem die Grünen erstmalig die Einrichtung eines eigenständigen Kinder- und Jugendtheaters gefordert haben, ist jetzt klar: Das Zoo-Gesellschaftshaus ist nicht nur theoretisch ein idealer Standort, sondern auch praktisch. Es könnte nach Abschluss der ohnehin dringend nötigen Sanierung des Gebäudes so umgebaut werden, dass ein wegweisendes Theater für Kinder und Jugendliche endlich wahr werden kann. Damit wäre es möglich neben den Aktivitäten der freien Theaterszene dem wachsenden Wunsch nach nicht digitalen Angeboten für Kinder und Jugendliche etwas Substantielles hinzuzufügen.

Das Projekt ist im Koalitionsvertrag vereinbart, die nötigen Vorplanungen abgeschlossen und die Kulturdezernentin arbeitet an der Bau- und Finanzierungsvorlage. Jetzt geht es aber auch darum, die Region und das Land für die Idee zu begeistern und idealerweise als Partner mit ins Boot zu holen. Als übernächster Schritt steht dann das Konzept für das Kinder- und Jugendtheater auf der politischen Agenda.
Hier gilt es einige Fragen zu beantworten: Für welche Altersgruppen, mit welchen Theaterformen, mit oder ohne eigene Schauspieler*innen, als ein Produktionshaus, Einbindung der bestehenden Theater und Ensembles…?

Mit der Errichtung dieses Theaters im Zoogesellschaftshaus, der Entwicklung des Zoos und der Errichtung eines Conservation-Centers zur Erforschung der Artenvielfalt und Biodiversität bietet sich für Frankfurt die Chance einen kulturell-wissenschaftlichen Ort für Kinder, Jugendliche und Familien im Herz der Stadt zu etablieren.

Neues von Omid Nouripour

Angesichts des sich zuspitzenden Konflikts zwischen den USA und Iran forderte Omid Außenminister Maas zu einem Besuch in Teheran auf. Die Bundesregierung müsse mehr tun, um das Atomabkommen mit dem Iran zu bewahren, sagte er dem Spiegel. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Kriegsgefahr am Persischen Golf sollte Heiko Maas schleunigst nach Teheran reisen, um zu versuchen, Iran im Atomabkommen zu halten.“ Die Lage sei inzwischen „zu ernst für Appelle aus der Ferne“. In der Süddeutschen Zeitung kommentierte Omid außerdem: „Die iranische Regierung muss das US-Angebot für direkte Gespräche annehmen“, um wenigstens über Mechanismen zu sprechen, wie sie unabsichtliche Konfliktmechanismen entschärfen können.

Im Gespräch mit der WELT mahnte Omid in Anbetracht der Folter-Vorwürfe von Deniz Yücel, es könne in den deutsch-türkischen Beziehungen nun kein „Weiter so“ geben. „Die Bundesregierung muss Präsident Erdogan klar zu verstehen geben, dass sie die wahllose Folter und Inhaftierung deutscher Staatsbürgerinnen und Staatsbürger nicht länger akzeptiert.“

In der Stuttgarter Zeitung sprach sich Omid im andauernden Machtkampf in Venezuela gegen die Kriegslogik der Konfliktparteien aus: „Dazu muss die EU ihr gesamtes diplomatisches Gewicht nutzen, um auf alle involvierten Parteien hinzuwirken, sich einer politischen Lösung nicht zu verschließen.“

Vor dem Bundestagsvotum über die Mali-Einsätze der Bundeswehr forderte Omid die Bundesregierung zu mehr Engagement für eine politische Lösung auf: "Die Bundesregierung und ihre Partner müssen gegenüber der malischen Führung deutlich machen, dass sie selbst größere Anstrengungen unternehmen müssen, um gegen die Ursachen des Konflikts vorzugehen.“ Zu den politischen Konfliktursachen in dem Sahel-Staat zählte er die mangelnde Rechtsstaatlichkeit, Korruption und die Benachteiligung Zentral- und Nordmalis. "Es bedarf auch einer größeren Rolle der Zivilgesellschaft im Friedensprozess", sagte er zu AFP. Den Einsatz der Bundeswehr halte er allerdings "zur Unterstützung des Friedensprozesses in Mali nach wie vor für wichtig".

Alle Wahlkampfstände in der Übersicht

Datum

Adresse

Stadtteil

Uhrzeit

Samstag 18. Mai

Am Neumarkt

Nied

08:00-10:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Leipziger Str. 54

Bockenheim

10:00-14:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Riedbergplatz

Riedberg

10:00-13:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Berger Straße 176

Bornheim

11:00-16:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Grüneburgweg 12

Westend

14:00-16:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Schäfflestr. 27

Riederwald

10:00-14:00 Uhr

Samstag 18. Mai

Nordwestzentrum

Heddernheim/ Niederursel

11:00-15:00 Uhr

Freitag 24. Mai

Am Bahnhof Nied

Nied

07:30-08:30 Uhr

Freitag 24. Mai

Platz vor dem Hauptbahnhof

mit Ska Keller

10:00-11:00 Uhr

Samstag 25. Mai

Konstablerwache/
vor der Sparkasse

Innenstadt

10:00-18:00 Uhr

Samstag 25. Mai

am Riedbergplatz

Riedberg

10:00-13:00 Uhr

Samstag 25. Mai

Berger Straße 176

Bornheim

11:00-16:00 Uhr

Samstag 25. Mai

Leipziger Str. 54

Bockenheim

10:00-14:00 Uhr

Samstag 25. Mai

Alt-Fechenheim 112

Fechenheim

10:00-14:00 Uhr

Samstag 25. Mai

Nordwestzentrum

Heddernheim/ Niederursel

11:00-15:00 Uhr

Mitmachen beim Haustürwahlkampf

Klingeln für Europa!

Liebe Freunde,

der Haustürwahlkampf für die Europawahl läuft gut an!

Bei schönstem und auch nicht so schönem Wetter sind wir durch die Stadt gezogen. Im Anschluss waren wir gemeinsam etwas trinken und haben über die schönen und teils auch skurrilen Begegnungen gesprochen.

Habt ihr Lust auch mal mitzukommen? Alle Termine und Treffpunkte bis zur Wahl sind bereits geplant und können in dieser Online-Tabelle eingesehen werden.

Tragt euch gerne gleich ein. Wir freuen uns darauf, mit euch um die Häuser zu ziehen!

Besonders am 23. Mai freuen wir uns auf euch, wenn Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer, uns beim Haustürwahlkampf in der Innenstadt unterstützt.

Das HTWK Team

Donnerstag, 16.05.19: Jetzt is' doch mal gut?! Diskriminierung von LGBTIQ* - Schnee von gestern?

VeranstalterIn: Eine Veranstaltung im Rahmen des IDAHOBITA an der Frankfurt UAS mit Unterstützung von CampusKultur und der Stabstelle Diversity.

IDAHOBITA: Jetzt is‘ doch mal gut!?“ Diskriminierung von LGBTIQ* - Schnee von gestern?

Streichung des § 175StGB, Entschädigungsgesetz für danach Verurteilte, Ehe für Alle, Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Dritten Option: Die offensichtliche Diskriminierung ist vorbei. Jetzt ist alles gut!?

Der Blogger Joannes Kram erläutert in seinem Buch „Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber…“: Wir sind alle homo- und trans*-phob.  Es gilt, dies zu reflektieren und emotional zu bearbeiten, um wirklich zu einer offeneren Gesellschaft zu kommen. Vorbehalte, Vorurteile und Ablehnung gegen LGBTIQ* existieren weiterhin, sie zeigen sich in Beiträgen durchaus liberaler Medien. Diese wirken damit auf das Alltagsdenken und –handeln der Medienuser*innen ein (und umgekehrt).

Aus Sicht der Sozialpsychologie und Einstellungsforschung, aber auch aus Sicht von Aktivist*innen gehen wir in der Podiumsdiskussion folgenden Fragen nach:

Welche Einstellungen sind mit welchen Vorurteilen verbunden?
Wie kann dies in Kombination mit Handlungen zu Diskriminierung führen?
Was sind verbreitete Vorstellungen und Ängste gegenüber queeren Menschen und Themen? Und was kann gegen solche Vorbehalte getan werden?
Wir freuen uns auf eine kritische und anregende Diskussion mit vielen unterschiedlichen Menschen in respektvoller Atmosphäre.

Gäste:

    Johannes Kram, Autor und Aktivist
    Dr. Ulrich Klocke, Sozialpsychologe, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Psychologie
    Jessica Purkhardt, LGBTIQ*-Aktivistin
    Samirah Kenawi, Autorin & Mitarbeit bei Deutsch-Iranische Beratungsstelle für Frauen & Mädchen e.V.

Moderation:

    Monika Schröder, Leiterin Abteilung BeSt
    Prof. Dr. Hans-Reiner Ludwig, Frankfurt UAS, Studiendekan Fachbereich 2

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie weiteren Aktivitäten rund um den IDAHOBITA an der Frankfurt UAS ab Mai 2019 findet ihr hier.

Weitere Informationen zum Thema Diversity an der Frankfurt UAS hier.

Wann? 18:00 bis 20:00 Uhr
Wo?     Frankfurt University of Applied Sciences, Gebäude 1, Café 1

Donnerstag, 16.05.19: Darfs ein bisschen weniger sein? (Un)Verpackt konsumieren

VeranstalterIn: Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) im Rahmen der Frankfurter Bürger Universität

Darfs ein bisschen weniger sein? (Un)Verpackt konsumieren

In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich das Aufkommen an Plastikverpackungen in Deutschland verdoppelt. Ein Großteil entfällt auf die Verpackung von Lebensmitteln mit 25 kg pro Kopf und Jahr. Verantwortlich für diese Entwicklung sind u.a. der „Food-to-go“-Trend sowie die wachsende Zahl an Single- und Zwei-Personen-Haushalten. Hinzu kommt: Auch Transport, Lagerung und Handel von Lebensmitteln werden immer verpackungsintensiver. Tragfähige Lösungen liegen nicht auf der Hand. Vielmehr ist eine detaillierte Analyse der Ursachen der Verpackungsflut wichtig. Gefordert sind Hersteller, Handel und Verbraucher*innen gleichermaßen, aber auch die Politik. Im Rahmen unseres Podiumsgespräches wollen wir mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, dem Handel und der Lebensmittelindustrie über Wege aus der Verpackungsflut sprechen. Wir wollen aufzeigen, wo Hinderungsgründe liegen, welche Alternativen es gibt, und wir wollen Beispiele vorstellen, die zeigen, was Verbraucher*innen in ihrem Alltag selbst tun können.

Podium: Jenny Fuhrmann (gramm.genau GmbH), Lukas Sattlegger (ISOE), Dr. Isabell Schmidt (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.), Rainer Würz (tegut... gute Lebensmittel GmbH & Co. KG)

Moderation: Dr. Michael Braun (Journalist)

Eintritt: Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter dialog(at)isoe.de

Wann? 19:00 Uhr
Wo?     ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, Hamburger Allee 45 (Gebäude E), 60486 Frankfurt

Donnerstag, 16.05.19: Archäologische Spurensuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern

VeranstalterIn: Archäologisches Museum Frankfurt, Initiative 9. November
Foto: frankfurt-tourismus.de

Archäologische Spurensuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern:
erstellt von Initiative 9. November — zuletzt geändert: vor einem Monat
Buchenwald – Flossenbürg – Mauthausen – Mühldorf – Kaufering – Dachau


Vortrag des Direktors des Archäologischen Museums Frankfurt, Dr. Wolfgang David.
Dr. Davids archäologische Arbeiten stehen für einen neuen wissenschaftlichen und praktischen Zugang zu Orten des Nazi-Terrors. Für unsere Initiative ist dieser Ansatz wegweisend. Der 1942 durch Zwangsarbeiter errichtete Bunker, in dem der Vortrag stattfindet, steht auf den Grundmauern der während der Pogromnacht 1938 durch die Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft. Als einmaliges Dokument einer Frankfurter Doppelgeschichte verbindet der Ort das real Zerstörte mit dem Zerstörenden.

Wann? ab 20:00
Wo?     Hochbunker, Friedberger Anlage 5-6

Freitag, 17.05.19: Meditating for Climate

Gemeinsame Meditationen zum Klimastreik

Liebe Meditierende,

die für den Erhalt eines menschenwürdigen Klimas streikenden Schülerinnen und Schüler zeigen uns jeden Freitag, dass wir nicht mehr so wie bisher weiter leben und wirtschaften können.
Aber welche neuen Wege und Lösungen fallen uns ein?
Als Ökonom habe ich keine Alternativen im Studium aufgezeigt bekommen.
Die Kinder haben ein Recht zu demonstrieren und uns dadurch auf unsere Verantwortung als Erwachsene hinzuweisen.
Aber was soll ich als Erwachsener gegen Menschen demonstrieren, denen nichts einfällt, weil sie nur nach außen schauen?
Es braucht ein neues Bewusstsein mit einer neuen Führung, zu der wir als Meditierende beitragen können.
Denn als Meditierender weiß ich durch meine Entwicklungserfahrungen, dass ich Ressourcen und Kompetenzen für Lösungen in mir habe, die ich sehen und nutzen kann, wenn ich nach innen blicke.
Daher möchte ich euch einladen, eure Ressourcen und Kompetenzen als Meditierende einzubringen, für uns und die zukünftigen Generationen Alternativen für ein menschenwürdiges Leben zu entwickeln, indem wir gemeinsam meditieren und nach innen schauen, was es in uns zu entdecken gibt, das wir dann auch in die Welt bringen können.
Weitere Infos unter www.frankfurter-frühling.de

Liebe/r Meditierende/r, ich würde mich sehr freuen, wenn Du mitmachst und diesen Aufruf in Deinen Netzwerken teilen würdest.

Wann?
jeden Freitag, 12:15 Uhr
Wo?    Taunusanlage

Freitag, 17.05.19: IDAHOBITA*

Zum 17. Mai 2019, dem „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*- & Asexuellenfeindlichkeit“ (IDAHOBITA*), veranstalten wir als Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt wieder einen Aktionstag in der Frankfurter Innenstadt.

Wir wollen an die überaus erfolgreiche Veranstaltung zum 17. Mai des letzten Jahres 2018 anknüpfen und wiedermal gemeinsam auf die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten sowie sexueller Orientierungen aufmerksam machen, aber auch zugleich auf die Thematik der noch immer existenten und zum Teil stärker werdenden Stigmatisierung, Diskriminierung und Gewalt an LSBTIQ*.

Dieses Jahr 2019 wollen wir dies in Form von 6 farbenfrohen Ständen, einer Bühne sowie verschiedenen Aktionen auf der Frankfurter Hauptwache, der Zeil sowie auf dem Klaus-Mann-Platz („Frankfurter Engel“) realisieren.

Es wird ein buntes sowie kontroverses Programm geben:

•    Es wird von 14 bis 21:30 Uhr auf der Bühne Programm mit Reden, queeren Künstler*innen, Musiker*innen und 2 Talkrunden (Thema 1: „Asexualität & Aromantik“. Thema 2: „Mehrfachdiskriminierung geht uns alle an“) geben.

•    Es wird Zelte zu den Themenschwerpunkten Diskriminierung und Gewalt, Prävention und Beratung, Politische Forderungen, einem interaktiven Regenbogenzelt sowie Bildung geben.

Es wird freie Aktionen geben:

•    SCHLAU Hessen/SCHLAU Frankfurt-Gruppen, die über LSBTIQ* informieren

•    das HIV/STI-Präventionsteam
LoveRebels der AIDS-Hilfe Frankfurt klären über Sexualität, Körper und Gesundheit auf.

•    16 Uhr Lovewalk zur Kranzniederlegung am "Frankfurter Engel"

•    18:45 Uhr Grußwort des hessischen Staatsministers für Soziales und Integration, Kai Klose

•    im Anschluss Rede von Stadtrat Stefan Majer

•    19 Uhr Menschenkette der Solidarität mit der Regenbogen-Crew auf der Hauptwache

Kommt zahlreich und setzt mit uns ein farbenfrohes Zeichen für Vielfalt und Solidarität. #proudFFM

Auch wir Frankfurter Grünen freuen uns in diesem Jahr wieder mit dabei sein zu können und übernehmen die Verpflegung der Ehrenamtlichen.

Samstag, 18.05.19: Grüner Bereich an der Hauptwache

Der Grüne Bereich an der Hauptwache!

Im Europawahlkampfes sind wir da, um euch über Grüne Ideen in Europa zu informieren und dabei mit leckerer Pasta mit grünem Pesto und frischem Minzwasser zu versorgen.

Claus Möbius (Stadtrat Frankfurt),
Bernhard Maier (Mitglied des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau) und
Rupert von Plottnitz (Hessischer Justizminister a.D. )
werden vor Ort sein, um eure Fragen persönlich zu beantworten.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut!

Wann? 12:00-18:00 Uhr
Wo?     an der Hauptwache

Samstag, 18.05.19: Europa liest

VeranstalterIn: Stadtteilgruppe 10 / Frankfurt-Nord-Ost

EUROPA LIEST!

Geschichten aus dem ganzen Kontinent, Büchertausch & Unterhaltung für die ganze Familie


Die Stadtteilgruppe Frankfurt-Nord-Ost und der Buchladen „Bücher im Bogen“ laden zu einer literarischen Reise durch Europa und seine Kulturen ein. Rund um die Lesungen können mitgebrachte Bücher getauscht werden.

Wann? 13:00-17:00 Uhr
Wo?     Gravensteiner Platz (Frankfurt-Preungesheim)

Samstag, 18.05.19: 70 Jahre Grundgesetz - ein Grund zu feiern und zu kämpfen

Eine Kooperation von Grüne Frankfurt sowie der Grünen Jugend Frankfurt, #aufstehen, Naturfreunde, Pro Asyl, ver.di, DGB, u.v.m mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. / Rhein-Main und vielen mehr.

70 Jahre Grundgesetz - ein Grund zu feiern und zu kämpfen

Vor 70 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde das deutsche Grundgesetz erlassen. Damit hatte sich Westdeutschland nach zwölf Jahren Faschismus wieder eine demokratische Verfassung gegeben. Heute melden sich jedoch verstärkt diejenigen zu Wort, die das Grundgesetz gezielt untergraben wollen: mit Angriffen auf die Würde der Menschen, auf die Religionsfreiheit und auf das Gleichberechtigungsgebot. Selbst aus der Mitte des Parteienspektrums gibt es Bestrebungen, den Artikel 16a, nach dem politisch Verfolgte Asylrecht genießen, zu verändern.

Es ist jetzt an der Zeit, für das Grundgesetz einzutreten!

Auch wir Frankfurter Grünen sind mit einem Grundgesetz-Quiz und einem Infostand mit dabei!

Wann? 12:00 Uhr
Wo?
     Paulsplatz

Samstag 18.05.19: Poetry Slam & Public Viewing zum ESC

#Europaistbunt.

Den zunehmenden rechtspopulistischen Tendenzen in Europa wie hierzulande müssen wir wohl etwas Glitzer und weltoffenes Kulturprogramm entgegensetzen. Denn: Das Europa, dessen Parlament wir am 26.05. wählen, ist ein Europa der vielfältigen Lebensweisen, Kulturen und Musik. Mit einem Poetry Slam und der Übertragung des Eurovision Song Contests am 18. Mai 2019 möchten wir diese Vielfalt zusammen feiern. Beim Poetry Slam ab 19.30 Uhr werden unter anderem auch Mitglieder der Grünen Jugend Hessen mit Gedichten gegen Engstirnigkeit und für Weltoffenheit auf die Bühne steigen. Ab 20.45 Uhr startet die Übertragung des Eurovision Song Contest. Dazu reichen wir leckere Snacks und Getränke gibt's an der Bar!

Wann? 18.05.2019, Einlass ab 19 Uhr
Wo? Eros 49, Elbestr. 49, 60329 Frankfurt am Main (leider kein barrierefreier Zugang)
Wie? Genauso wie du bist als Teil der vielfältigen Gesellschaft

Eine gemeinsame Veranstaltung der Grüne Jugend Hessen (GJH) und von Bündnis90/Die Grünen Frankfurt!

Sonntag, 19.05.19: Demo "Ein Europa für alle"

VeranstalterIn: Zuviele um sie hier aufzulisten. Für genauere Infos bitte hier schauen.

Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!

Am Sonntag, den 19. Mai 2019 finden Großdemonstrationen in mehreren europäischen Städten statt.
Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern!

Die Auftaktkundgebung beginnt um 12 Uhr (ab 11.45 Programm) auf dem Opernplatz.

Es spielen Berlin Boom Orchestra, Rola und ein Surprise Musik Act, der am 18. Mai bekannt gegeben wird. Eine Liste mit Redner*innen folgt in Kürze.

Unsere Kundgebungen hier in Frankfurt sind inklusiv: wir haben Gebärdensprachdolmetscher*innen, Flüsterübersetzer*innen in versch. Sprachen und eine barrierefreie Toilette. Bitte weitersagen.

Auch wir Grünen vom KV Frankfurt werden mit einem Infostand vertreten sein. Dort treffen wir uns um 11:30 Uhr (wir haben auch Fahnen vor Ort) um dann gemeinsam an der Demonstration teilzunehmen.

Die Grüne Jugend Frankfurt läutet die Demo übrigens mit einem Demo-Frühstück von 10:00 bis 12:00 Uhr ein und geht anschließend gemeinsam zur Demo. Treffpunkt in der Kreisgeschäftstelle, Oppenheimer Straße 17.

Montag, 20.05.19: Morgenfit mit Martina Feldmayer

Motiviert und voller Energie mit Martina in die heiße Wahlkampfwoche starten!

Ab 8 Uhr wird Martina Feldmayer, Mitglied des Landtages, Croissants und gute Laune an FahrradfahrerInnen verteilen. Sei dabei!

Wann? ab 08:00 Uhr
Wo?     Bahnhof Höchst, Nordseite am großen Fahrradständer

Montag, 20.05.19: Strom einfach selber machen - So klappt die Energiewende

VeranstalterIn: Stadtteilgruppe 8 und Solarverein Frankfurt

Strom einfach selber machen - So klappt die Energiewende

Wirklich alles so einfach? -Vortrag und Diskussion

Die Grünen im Nordwesten Frankfurts machen mobil gegen den Klimawandel, die größte Bedrohung der Menschheit. Wissenschaftler warnen, dass die globale Durchschnittstemperatur in den nächsten Jahrzehnten bis zu 6 Grad steigen wird, wenn wir nichts ändern. Das Wettersystem, so wie wir es heute kennen, würde kollabieren.
Das müssen wir verhindern und jede und jeder Einzelne ist aufgerufen, etwas dagegen zu tun. Eine Maßnahme, wie man aktiv werden kann, ist, Strom einfach selbst zu generieren. Auf jedem Balkon und auf jedem Vordach oder auf jeder Gartenhütte können Photovoltaik-Module einfach installiert werden und mit einem Kabel in eine Steckdose der Wohnung eingesteckt werden. Der Strom wird eingespeist, vermindert den Stromverbrauch im Haushalt und zeigt auf, wie mächtig und effizient wir VerbraucherInnen sein können.

Wann? 19:30 Uhr
Wo?     im Café Mutz, Alt-Niederursel 27, 60439 Frankfurt am Main

Montag, 20.05.19: Feminist Fight Club

VeranstalterIn: Grünen Jugend Frankfurt.

Feminist Fight Club

In ganz Europa gehen junge Frauen auf die Straße, weil sie nicht länger dabei zuschauen, wie ihre Rechte beschnitten und über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Und auch wir kämpfen bei der Europawahl für körperliche Selbstbestimmung und echte Gleichberechtigung! Aber wie wirkt sich der Rechtsruck konkret auf die Situation von Frauen in Europa aus? Und was können wir dagegen tun? Wie wehrt man sich gegen Hatespeech im Netz und was sind seine Ursachen? Wie begegnet man dem immer noch viel zu verbreiteten Alltagsseximus?

Über all das wollen wir bei unserem Feminist Fight Club bei einem bunten Mix aus offener politischer Diskussion und feministischen Slams gemeinsam mit Ricarda Lange, Sprecherin der Grünen Jugend (Bundesverband) und Jamila Schäfer, stellv. Vorsitzende B’90/Die Grünen, Bundesverband sprechen.

Kommt vorbei und diskutiert mit bei einem Abend mit Debatten, verschiedenen Slams, Snacks und Getränken.

Wann? 18:30 Uhr
Wo?     Tumult Café, Moselstraße 4

Dienstag, 21.05.19: Grüner Bereich und Townhall mit Robert Habeck

Foto: © Nadine Stegemann

Triff Robert Habeck beim Grünen Bereich

Kommt, wir bauen das neue Europa! Triff Robert Habeck, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und stell ihm deine Frage zur Zukunft Europas – vor Ort in Frankfurt am 21. Mai.

Gleichzeitig findet unser Grüner Bereich statt, wo ihr neben frischer Pasta und Minzwasser alle eure Fragen rund um die Europawahl beantwortet bekommt.

Die Grüne Jugend Frankfurt hat ebenfalls einen Infostand an der Hauptwache, an dem Robert von 13:00-14:00 Uhr für Fragen zur Verfügung steht.

Wann? 12:00-18:00 Uhr, Townhall mit Robert Habeck von 12:00-13:00 Uhr
Wo?     an der Hauptwache, (neben dem Café Hauptwache)

Dienstag, 21.05.19: Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ mit Joschka Fischer

VeranstalterIn: Frankfurt University of Applied Sciences

Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ mit Joschka Fischer

Seit rund 1000 Tagen bietet das Center for Applied European Studies (CAES) bereits eine Plattform zur Reflexion und Diskussion von Europas Zukunft an. Wir freuen uns Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer, der das Europazentrum am 10. Juni 2016 mit der Festrede „Das undenkbare Denken – Europas Zukunft!” eröffnet hatte, nun nach rund 1000 Tagen wieder begrüßen zu dürfen.

Das CAES lädt Sie im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Think Europe – Europe thinks" herzlich ein zu einem Vortrag von Joschka Fischer mit dem Titel:

"Schicksalswahl für Europa!"

Wann? 18:00 bis 19:30
Wo?     Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Gebäude 4, Audimax

Donnerstag 23.05.19: Grünes Quiz – Europa Edition

Grünes Quiz – Europa Edition
 

Angelehnt an die britische Tradition des Pubquiz, organisiert das Team Dezibel einen Quizabend im Hotel Nizza.

Das Quiz findet am 23. Mai, also drei Tage vor der richtungsweisenden Europawahl statt, und dreht sich daher rund um Europa!

Wie kann ich teilnehmen?

Meldet euch bis zu 22. Mai mit einer Mail an quiz@gruene-frankfurt.de an und gebt uns Bescheid aus wie vielen Personen euer Team besteht. Ideal ist eine Größe von 2-5 Personen, aber auch wenn ihr alleine seid, helfen wir euch gerne dabei euch am Abend selbst vor Ort mit anderen zu vernetzen.

Wie funktioniert der Quizabend?

In fünf verschiedenen Runden zu unterschiedlichen Themengebieten, stellen euch unsere Quizmaster knackige Fragen. Ihr schreibt diese auf von uns vorgefertigte Zettel und am Ende küren wir die Gewinner*innen des Abends.

Wir freuen uns auf euch!

Wann? 19:00 Uhr Einlass, 19:30 Uhr Beginn
Wo?     Hotel Nizza, Elbestraße 10, Bahnhofsviertel (barrierefreier Zugang)

VORSCHAU

Freitag, 24.05.19: Mobiler Wahlkampfstand mit Ska Keller

Sei dabei und mach gemeinsam mit SKA KELLER, Spitzenkandidatin für Europa für Bündnis 90/ Die Grünen, Stimmung für die Europawahl am 26. Mai.

Wann? 10:00-11:00 Uhr
Wo?     Platz vor dem Hauptbahnhof

Freitag, 24.05.19: 'Fridays for Future' Klimastreik

VeranstalterIn: Klimastreik Frankfurt a. M. #fridaysforfuture

Jeden Freitag streiken weltweit junge und alte Menschen für eine gerechte Klimapolitik.
Wir gehen auf die Straße für einen rechtzeitigen Kohleausstieg, wirkungsvolle Maßnahmen zur Einhaltung des 1,5°C-Ziels und allgemeine Klimagerechtigkeit.

Die Streiks in Frankfurt beginnen ab jetzt jeden Freitag um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte.

Informationen zu Streiks in deiner Nähe findest du hier.

Freitag, 24.05.19: Protest gegen AfD-Auftritt

VeranstalterIn: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes

Protest gegen AfD-Auftritt

Sie nennen es „das große Finale“: Am Freitag, den 24. Mai 2019 will die AfD ihre abschließende Wahlkampfveranstaltung zur Wahl für das Europa-Parlament im Saalbau Bergen-Enkheim abhalten. Angekündigt haben sich u.a.: Prof. Jörg Meuthen (Listenplatz 1 und Bundessprecher) und Christine Anderson (Listenplatz 8 zur EU-Wahl).

Die AfD sitzt in den Landtagen, im Bundestag und sorgt mit ihrer reaktionären Propaganda dafür, rassistisches und faschistisches Vokabular wieder salonfähig zu machen. Wer die AfD ins Europa-Parlament wählt, wählt bewusst die Anwesenheit offener und bekannter Nazis in Reihen der AfD, auch wenn sie das (noch) öffentlich leugnen. Die AfD strebt zudem ein Bündnis mit Europas extremsten und reaktionärsten Nationalisten an.

Wir wollen keine „Europäische Allianz der Menschen und Nationen“ (EAPN), wie die offen rechte Fraktion irreführend heißen soll. Angeschlossen haben sich außer der AfD noch die italienische Lega, die Dänische Volkspartei, die österreichische FPÖ, die slowakische Sme Rodina, die estnische EKRE und die finnische Partei Die Finnen so wie der französische Rassemblement National (ehemals Front National).
Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht, Hass und Ressentiments gegen Flüchtlinge und Minderheiten geschürt werden.
Wir lassen nicht zu, wenn Rechtsstaat und unabhängige Gerichte angegriffen, Menschen- und Freiheitsrechte eingeschränkt und das Asylrecht abgeschafft werden sollen.

Unsere Alternative heißt Solidarität.

Wann? 17:00 Uhr
Wo?     Borsigallee 40, am Bürgerhaus Enkheim, Haltestelle Enkheim U7

Samstag, 25.05.19: Wahlkampfstand an der Konstablerwache

Der letzte Wahlkampfstand vor der Europawahl findet am Samstag den 25. Mai an der Konstablerwache statt. Wir informieren euch über Grüne Ideen in Europa und versorgen euch dabei mit frischem Minzwasser.

Marcus Bocklet (MdL),
Martina Feldmayer (MdL) und
Beatrix Baumann (Vorstandsvorsitzende KV Frankfurt)
werden vor Ort sein, um eure Fragen persönlich zu beantworten.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut!

Wann? 12:00-18:00 Uhr
Wo?     an der Konstablerwache

Sonntag, 26.05.19: Wahlparty im Hotel Nizza

Feiert mit uns gemeinsam den Ausgang der Europawahl!

Wir reichen kleine Snacks dazu.

Wann? ab 17:00 Uhr
Wo?     Hotel Nizza, Elbestraße 10


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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