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GRÜNE WOCHE 18/2021 (21.05.2021)

Liebe Freund*innen,

ausnahmsweise starten wir heute nicht mit einem Intro von Beatrix oder Bastian in die Grüne Woche, sondern beginnen mit folgendem Text der gestrigen MItgliedermail:

Die letzten Wochen waren extrem intensiv, die Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag gemäß dem Auftrag unserer Kreismitgliederversammlung am 16. April haben uns sehr in Anspruch genommen.

Wir danken Euch für das Vertrauen, und wir danken der großen Runde von Fachverhandler*innen, der Geschäftsstelle und allen, die die Verhandlungen unterstützt haben, für Eure Hilfe.

Wir sind nun soweit, Euch das Verhandlungsergebnis vorlegen zu können. Für die Kreismitgliederversammlung am kommenden Mittwoch ist damit Zeit, sich mit dem Entwurf vertraut zu machen. Der Vorstand wird natürlich noch einen Antrag stellen, dieser wird Euch auch kurzfristig erreichen.

„Frankfurt neu denken“ war unser Slogan zur Wahl, „Ein neues Frankfurt gestalten“ ist das Motto des gemeinsamen Vertragsentwurfs von GRÜNEN, SPD, FDP und Volt. Wir sind sicher, Ihr werdet viele Inhalte wiederfinden, die Euch bekannt vorkommen. Wir bekennen uns zum Ziel der Klimaneutralität 2035 und der Mobilitätswende, zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und mehr Sichtbarkeit von Vielfalt, zur Sicherstellung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, zur Unterstützung von Kultur und zu vielem mehr. Auf über 200 Seiten findet Ihr Vereinbarungen zwischen 4 unterschiedlichen Parteien, die aber jederzeit gut und konstruktiv zusammengearbeitet haben. Nie zuvor ist ein Vertrag so breit diskutiert worden. Das alles lässt uns hoffen, dass die Koalition funktionieren kann. Und wir hoffen sehr, dass Ihr dem Vertrag zustimmen könnt. Wir haben getan, was wir konnten.

Im neuen Magistrat werden 11 hauptamtliche Dezernent*innen die Politik der Koalition vertreten. Aufgrund der vielen Aufgaben, aber auch aufgrund der komplizierten Diskussionen, weil vier Parteien beteiligt sind, werden wir den Magistrat also um eine Position erweitern. Dies wird aber – so der feste Wille aller potenziellen Koalitionspartner – nicht zu einer Ausweitung des „Apparats“ (Dezernate inklusive Dezernatsbüros) insgesamt führen. Denn wir alle wollen unsere Ressourcen in die Zukunft unserer Stadt stecken.

Wir GRÜNE werden in Zukunft die Bürgermeisterin stellen, wir werden die Zuständigkeit für Integration (unter neuem Namen: „Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt“) erhalten und das Thema ins Zentrum rücken. Wir werden die Zuständigkeit für Verkehr und damit die Mobilitätswende übernehmen. Auch die Kämmerei und kirchliche Angelegenheiten sind neu unter Grüner Verantwortung. Weiterhin werden wir uns in Zukunft mit der Zuständigkeit für Jugend, Soziales und Senior*innen einem weiteren wesentlichen Feld für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft widmen. Und natürlich behalten wir die Zuständigkeiten für Umwelt – wir werden das Dezernat zum echten Klima- und Umweltdezernat machen -, Gesundheit, Personal und das GRÜNE Kernthema Frauen. Mit 5 statt bisher 2 hauptamtlichen Dezernent*innen und unseren 23 Stadtverordneten werden wir diesen extrem inhaltsreichen Vertrag versuchen, so gut wie möglich umzusetzen.

Wir glauben, der Vertrag ist insgesamt sehr gelungen. Wir hoffen, dass Ihr nach Lektüre zum gleichen Ergebnis kommt. Wir werden die Verabredungen – gemeinsam mit der SPD, der FDP und Volt – morgen der Presse vorstellen. Und der Kreisvorstand wird Euch zeitnah über die nächsten Schritte informieren und auch Vorschläge für die Besetzung der Zuständigkeiten übersenden.

Wir sehen uns am Mittwoch, wir freuen uns darauf!

Eure Verhandlungskommission: Beatrix Baumann, Martina Feldmayer, Rosemarie Heilig, Tina Zapf, Dimitrios Bakakis, Bastian Bergerhoff, Johannes Lauterwald und Stefan Majer

THEMEN

Der Paragraf 218 muss weg!
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Frankfurter Coronastrategie
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Neues Klimagesetz mit Inhalt füllen
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Mehr Impfungen und Geimpfte
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Brexit-Rede: Der Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU wäre die beste aller Optionen gewesen
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Projekt für „Kinder beruflich Reisender“ & Programm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen
Neues von Taylan Burcu, MdL

30 hessische Film- und Serienprojekte erhalten knapp 3,5 Millionen Euro
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Iran, Internationaler Klimaschutz, Kolumbien
Neues von Omid Nouripour, MdB

 

Kleingarten oder Wilder Garten vorhanden?
Mehr dazu hier.

 

TERMINE

Freitag, 21. Mai: Can we breathe? – Ein Jahr nach George Floyd

Montag, 24. Mai: Gewalteskalation im Nahen Osten - Vorstufe zu einem neuen Krieg?

Dienstag, 25. Mai: GRÜNTalk - Energiewende - Quo Vadis?

Mittwoch, 26. Mai: Digitales Neumitgliedertreffen

Mittwoch, 26. Mai: Digitale Kreismitgliederversammlung

Mittwoch, 26. Mai: Antisemitismus & Sexismus in der Musik - Digitaler Talk

Mittwoch, 26. Mai: Chinesische Außenpolitik in Konfliktregionen

Donnerstag, 27. Mai: AG Klima, Umwelt und Verkehr - Glyphosateinsatz und Biodiversität in der Landwirtschaft

Donnerstag, 27. Mai: Bozkurt Ülkücüler - Strukturen, Inhalte und Ziele der „Grauen Wölfe“ in Deutschland

 

Vorschau

Samstag, 29. Mai: Hülya Gedenktag - Gegen Rassismus und Rechtsradikalismus

Montag, 31. Mai: Robert Habeck - Von hier an anders

Mittwoch, 02. Juni: Treffen der AG Digitales

Dienstag, 08. Juni: GRÜNTalk - Das bisschen Haushalt

Dienstag, 08. Juni: Solidarität - Welche Rolle spielen Emotionen, Regeln, Infrastrukturen?

Dienstag, 15. Juni: GRÜNTalk - Plenum Spezial

Samstag, 19. Juni: "Arsch in den Sattel, Zähne zeigen!" - Fahrradsternfahrt nach Hanau

Der Paragraf 218 muss weg!

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

„Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ So steht es in Paragraf 218 des Strafgesetzbuches. So nüchtern. So erniedrigend für alle betroffenen Frauen. So falsch ist dieser Paragraf auch nach 150 Jahren und bietet auf Grund einer halbherzigen Reform von 1995 weiter politischen Zündstoff.
Über keinen Tatbestand im Strafgesetzbuch wurde und wird bereits so lange und so emotional gestritten wie über den §218. Die Geschichte des §218 ist eng verbunden mit der Geschichte der Frauenbewegungen und der Forderung nach Gleichberechtigung und reproduktiver Selbstbestimmung.
Eines haben die 150 Jahre Aufbegehren gegen den Paragrafen 218 eindeutig gezeigt: Mit dem Strafrecht lässt sich diese schwierige Auseinandersetzung nicht befrieden. Es ist an der Zeit, dass der Gesetzgeber dies endlich anerkennt und ein untaugliches Instrument aus dem Strafgesetzbuch herausnimmt. Die Streichung von §218 und §219a aus dem Strafgesetzbuch und eine Neuregelung des Rechts auf einen selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch sind die politischen Aufgaben des Jahres 2021.

Den gesamten Gastbeitrag in der FAZ vom 15.05.2021 könnt Ihr hier nachlesen.

Frankfurter Coronastrategie

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

7-Tage-Inzidenz in Frankfurt am Main konstant unter 100 – Frankfurt ab Montag voraussichtlich aus den Regelungen der Bundes-Notbremse
Wenn die Inzidenz am Samstag in Frankfurt den fünften Tag in Folge unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner liegt, greift die Bundes-Notbremse voraussichtlich ab Pfingstmontag 00.00 Uhr nicht mehr. Stattdessen gelten ab dann die Corona-Regeln des Landes – und die bringen zahlreiche Lockerungen für Privatpersonen, Handel und Sport mit sich.
Die Lockerungen unterteilen sich in Hessen in zwei Stufen. In der ersten Stufe mit einer Inzidenz unter 100 an 5 Werktagen in Folge gelten folgende Regelungen:

  • Die Ausgangssperre (22-5 Uhr) fällt weg
  • Schulunterricht für die Klassen 1-6 ist in Präsenz und für ältere Schüler (Klassen 7-11) im Wechselunterricht wieder möglich. Abschlussklassen haben auch Präsenzunterricht. Die Testpflicht gilt unverändert 2x in der Woche.
  • Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Kitas
  • Mit entsprechenden Kontaktregeln (zwei Hausstände plus Geimpfte/Genesene) ist Amateur- und Freizeitsport (außer in Schwimmbädern) möglich. Sport im Innenbereich wie z.B. in Fitnessstudios ist nach Terminvereinbarung mit Kontaktdatenerfassung (z.B. über eine App) und tagesaktuellem Test möglich. Die Frankfurter Schwimmbäder müssen in der Stufe 1 vorerst noch geschlossen bleiben.
  • Kultur- und Freizeitstätten wie der Frankfurter Zoo, die Museen in Frankfurt und der Frankfurter Palmengarten können ihre Außenbereiche uneingeschränkt und die Innenbereiche nach Terminvereinbarung mit Zugangsbeschränkungen und Hygienekonzept öffnen.
  • Veranstaltungen sind draußen mit bis zu 100 Teilnehmenden ohne Genehmigung des Gesundheitsamtes möglich. Hierbei werden Genesene und Geimpfte jedoch nicht mitgezählt. Es muss ein Hygienekonzept vorliegen und Teilnehmende müssen, wenn Sie nicht genesen oder vollständig geimpft sind, ein negatives Testergebnis vorweisen.
  • Die Außengastronomie und Hotels können mit Auflagen öffnen. Gäste müssen einen negativen, tagesaktuellen Test vorweisen.

„Es freut mich sehr, dass die Inzidenzen in Frankfurt konstant sinken. Das zeigt uns, dass die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie greifen. Ich danke allen Bürger:innen für ihre Disziplin und ihre Umsicht“, so Gesundheitsdezernent Stefan Majer. „Mehr Freiheit bedeutet auch mehr Verantwortung. Wenn es uns gelingt, die Zahlen weiter niedrig zu halten, könnte es schon bald weitere Erleichterungen geben.“
Die Regelungen im Detail sowie weiterführende Links hier.

Frankfurter Impfstrategie — „Wir erreichen eine neue Phase“
Alles, was am bisher raren Impfstoff zu bekommen ist, wird in Frankfurt verimpft – im größten Impfzentrum Hessens und über mobile Impfteams, die seit Dezember im Dauereinsatz in unterschiedlichsten Einrichtungen und Quartieren sind und dort niedrigschwellige Impfaktionen nach Priorisierungsgruppen durchführen. Bis heute wurden in Frankfurt allein im Impfzentrum und durch mobile Impfteams nahezu 300.000 Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verabreicht.
Impfstoffmengen im Juni erreicht Frankfurt nun eine neue Phase. Die Impfung der Priorisierungsgruppen 1 und 2 ist nahezu abgeschlossen und die der Priorisierungsgruppe 3 schreitet gut voran. Stadtrat Majer: „Bei unseren mobilen Impfteams liegt die Priorität derzeit noch bei Impfungen von Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften und sozialen Einrichtungen leben. Parallel dazu bereiten wir eine Ausweitung der mobilen Impfungen auf weitere gruppenbezogene Impfungen vor. Hierzu zählen perspektivisch auch gezielte Impfungen in Stadtteilen, von denen wir aus unserer langjährigen Gesundheitsberichterstattung wissen, dass dort der Zugang zu Gesundheitsangeboten erschwert ist. Dies kommt insbesondere jetzt, wo die Priorisierung aufgehoben wird, besonders zum Tragen. Hier werden wir gegensteuern.“ Der Weg ist dabei das Ziel: IMPFrankfurt!
Auch im Impfzentrum Frankfurt wird der Ausweitung der Impfstrategie sichtbar werden. Mit dem Wegfall der Impfpriorisierung ab dem 7. Juni und der Impfung der Frankfurter Schüler:innen über 12 Jahren – nach Zulassung des Impfstoffes für diese Altersgruppe – wird es im Impfzentrum ein buntes Treiben geben. Die Impfungen der ca. 65.000 Schüler:innen dieser Altersgruppe sollen hauptsächlich im Impfzentrum und bei niedergelassenen Ärzt:innen, aber auch durch die mobilen Impfteams vor Ort an den Schulen durchgeführt werden. Zur ausführlichen PM geht es hier.

Eine ungewöhnliche Liaison zwischen Kammeroper Frankfurt und Impfzentrum Frankfurt
Wer hätte das gedacht: die Einladung zum Termin im Impfzentrum wird zur Eintrittskarte für ein Konzert in der Festhalle! Die Kammeroper Frankfurt ist zwar schon lange dafür bekannt, an ungewöhnlichen Orten aufzutreten, ein Impfzentrum aber ist eine Novität. Beginnend am Pfingstmontag spielt die Kammeroper Frankfurt vom ersten Rang der Festhalle über ein Dutzend Solo- und Duo-Konzerte und möchte damit den Wartenden ein wenig die Bedenken oder Beklommenheit angesichts des Unbekannten nehmen - und den Pieks in der riesigen Halle möglichst zu einem kleinen Fest werden lassen. „Die Geimpften werden glücklich und beschwingt aus dem Impfzentrum kommen und das nicht nur wegen der begehrten Impfung, sondern auch wegen der schönen musikalischen Begleitung. Ein kleiner Vorgeschmack auf die nahe Zukunft mit vielen Konzerten in der Festhalle, der uns alle positiv stimmen sollte“, hofft Stefan Majer.

Gesundheitsamt Frankfurt verschickt Genesenennachweise
In der kommenden Woche erhalten alle Frankfurter Bürger:innen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren und genesen sind, einen Genesenennachweis mit der Post zugeschickt. Nach den wissenschaftlichen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts gelten Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 genesen sind, für maximal sechs Monate nach dem ersten SARS-CoV-2 PCR-Nachweis als immun. Die Nachweise enthalten das Datum des ersten positiven PCR-Testergebnisses. Liegt dieses Datum mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurück, gelten die seit 9. Mai 2021 gültigen Erleichterungen, die die Bundesregierung beschlossen hat. Der Nachweis ersetzt ein negatives Testergebnis beispielsweise beim Friseurbesuch, in Geschäften oder im Zoo. Trotz dieser Ausnahmen gelten aber weiterhin die AHA-Regeln, also die Verpflichtung, Abstand zu anderen Personen zu halten oder eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Gesundheitsamt Frankfurt bereitet derzeit über 36.000 dieser Schreiben vor.
Liegt die Genesung länger als 6 Monate zurück, ist nach aktuellem wissenschaftlichem Stand eine einmalige Impfung gegen COVID-19 ausreichend. Der versendete Genesenennachweis kann daher bei der empfohlenen Impfung vorgelegt werden. Sämtliche Erleichterungsregeln gelten nicht, wenn für COVID-19 typische Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, fehlender Geruchs- und Geschmackssinn vorliegen. Weitere Informationen hier.

Neues Klimagesetz mit Inhalt füllen

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Vor drei Wochen hat das Bundesverfassungsgericht eine historische Entscheidung getroffen: In ihrem Klima-Urteil entschieden die Karlsruher Richter*innen, dass die Bundespolitik bislang zu wenig für den Klimaschutz getan hat und es an langfristigen Zielen in den bisherigen Klimaschutz-Bemühungen mangelt.
Die freudige Reaktion der Bundesregierung auf dieses Urteil fiel etwas merkwürdig aus; ist es doch die gleiche Bundesregierung, deren bisherige Klimapolitik vom Verfassungsgericht moniert wurde. Das neue Klimaschutzgesetz soll jetzt wesentlich ambitioniertere Ziele zur CO2-Reduktion vorsehen. 65% Emissionsreduktion bis 2030, 88% bis 2040 und Klimaneutralität bis 2045, also fünf Jahre vor dem bisher geplanten Termin 2050.
Diese Pläne sind ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Es nimmt auch die Länder in die Verantwortung, ihre Reduktionsziele mindestens denen des Bundes anzupassen.
Allerdings hat das Klimagesetz einen entscheidenden Makel: Es fehlen die Maßnahmen, die ergriffen werden sollen, um die neuen Reduktionsziele zu erreichen. Zwar gibt es nun sektorspezifische Reduktionsziele, aber auch hier mangelt es an einfach umsetzbaren Sofortmaßnahmen. Insbesondere durch Tempolimit und beschleunigten Windkraftausbau ließen sich, nach Gutachten des Umweltbundesamtes, in kürzester Zeit viele Emissionen einsparen. Doch diese Maßnahmen werden im neuen Klimagesetz nicht aufgegriffen oder konkretisiert. Ein so ambitioniertes und gleichzeitig unscharfes Klimagesetz erweckt leider den Anschein, dass die Bundesregierung auf diesem Wege versucht, im Bundestagswahljahr als Klimaschützerin dastehen zu können, ohne echte Maßnahmen zum Klimaschutz beschließen zu müssen.
Trotzdem - das neue Klimagesetz ist ein sehr guter Schritt und ein sehr wichtiges Fundament, auf dem sich ambitionierter Klimaschutz aufbauen lässt. Ambitionierte Maßnahmen zur CO2-Einsparung hatten noch nie so einen großen juristischen Rückenwind. Es ist nun die Aufgabe von Politik und Gesellschaft, diese hoch gesteckten Ziele mit Inhalt zu füllen.

Corona: Mehr Impfungen und Geimpfte

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Immer mehr Menschen sind geimpft und wir können weiteren Gruppen Angebote machen. Besonders erfreulich ist, dass nun Schüler*innen berücksichtigt werden können (mehr dazu in meiner Pressemeldung).

Brexit-Rede: Der Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU wäre die beste aller Optionen gewesen

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Als überzeugte Europäer*innen sind wir Grüne Hessen der Meinung: auch das beste EU-UK-Handelsabkommen ist schlechter als die EU-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs. Trotzdem werden wir in Hessen versuchen, um das Beste aus der vorliegenden Situation zu machen. Wir wollen den gemeinsamen Handel fördern, zusammen Klimaschutz voranbringen, Kindern und Jugendlichen den Austausch mit dem Vereinigten Königreich ermöglichen und für gerade diejenigen das Versprechen Europas aufrechterhalten, die Juni 2016 gegen den EU-Austritt gestimmt hatten. Meine Rede findet ihr auf meiner Website.

Projekt für „Kinder beruflich Reisender“ & Programm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Bundesweit einmaliges Projekt für „Kinder beruflich Reisender“
Das im September 2020 gestartete hessische Modellprojekt „Kinder beruflich Reisender“ ist mit ihrem Kita-Mobil bundesweit einmalig und konzeptionell maßgebend für die frühkindliche Bildung und Betreuung der 3 bis 6-Jährigen von berufsbedingt reisenden Eltern, wie u.a. Zirkusangehörigen, Schausteller*innen oder auch Saisonarbeiter*innen. Oftmals ist es für beruflich Reisende nicht möglich ihre Kinder entsprechend in einer Betreuungseinrichtung unterzubringen. Jedoch ist gerade in dieser Altersgruppe der Besuch einer Kita und eine individuelle (pädagogische) Förderung, um späteren Defiziten (bei Schulbeginn) vorzubeugen, wichtig. Deswegen freut es mich umso mehr, dass wir mit dem Lernmobil eine Möglichkeit geschaffen haben, dass nunmehr auch die kleinsten unserer hessischen Bürger*innen eine dauerhafte Anlaufstelle erhalten, in der sie sich weiterentwickeln können. Unser hessischer Bildungs- und Erziehungsplan dient als Grundlage für die vorschulischen Angebote im Lernmobil. Aber auch Teddybären dürfen natürlich nicht fehlen, damit die jungen Besucher*innen sich wohlfühlen. Falls Ihr mehr zu dem Thema „Schule für Kinder beruflich Reisender“ sowie dem hiesigen Schwesterprojekt „Kita für Kinder beruflich Reisender“ erfahren wollt, dann schaut doch mal auf die Seite schule-fuer-kinder-beruflich-reisender.de.

Neuauflage des hessischen Perspektivprogramms zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen (HePAS)
Um die Beschäftigungssituation von schwerbehinderten Menschen nachhaltig in Hessen zu verbessern wurde im Jahre 2014 das „HePAS-Programm“ eingeführt. Das Konzept hat sich so gut bewährt, dass die ursprüngliche Fassung überarbeitet wurde und seit Anfang 2020 in Kooperation mit dem Landeswohlfahrtsverband fortgeführt wird. Das Programm dient im Wesentlichen dazu, dass nicht nur die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt wird, sondern auch Möglichkeiten für Schulabgänger*innen eröffnet werden, die sonderpädagogischen Förderbedarf haben, um auf dem Arbeitsmarkt unproblematischer Fuß zu fassen. Insbesondere schwerbehinderte Menschen, aber auch Menschen mit Behinderungen, die über 45 Jahre alt sind, als auch Schulabgänger mit Unterstützungsbedarf, sind am Arbeitsmarkt oft benachteiligt und / oder von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.
Um entsprechende Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, schafft HePAS nicht nur Anreize für Unternehmen in Form von Zuschüssen und Prämien für Praktikas und Ausbildungen, sowie Probebeschäftigungen und Festeinstellungen, sondern leistet neben der finanziellen Unterstützung unter anderem auch Hilfestellung für den Aufbau von Integrationsabteilungen sowie die Förderung von Inklusionsvereinbarungen.
Die Antragsfrist für weitere neue Projektideen läuft noch bis Ende Dezember 2023. Erfreulich ist ebenfalls, dass für künftige Konzepte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen leisten, noch ein Teil der Programmgelder zur Verfügung steht. Jeder Vorschlag ist willkommen! Umfassendere Informationen zum Perspektivprogramm findet Ihr auf der Website des Integrationsamtes des Landeswohlfahrtverbandes Hessen.

30 hessische Film- und Serienprojekte erhalten knapp 3,5 Millionen Euro

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Die HessenFilm und Medien GmbH vergibt gut 3,1 Millionen Euro an 13 Kino-, Fernseh- und Kurzfilm-Produktionen. Darüber hinaus gehen 380.000 Euro in die Bereiche Produktionsvorbereitung, Drehbuch, Postproduktion sowie Verleih und Vertrieb. Das haben die jeweiligen Jurys der Filmförderungsgesellschaft unter dem Vorsitz von Geschäftsführerin Anna Schoeppe entschieden.
Die Auswahl der Projekte ist abwechslungsreich und einmal mehr Beleg für die Vielfalt des Filmlandes Hessen. Die Themen sind anspruchsvoll – es geht um Gender-Gerechtigkeit, Freiheitskämpfe und Identitätskrisen. Ich freue mich auf die neuen hessischen Produktionen.
Ein großer Teil der Fördersumme geht nach Frankfurt: Für den Kinderfilm „Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma“ erhält die Frankfurter Filmproduktionsfirma Neopol Film eine Million Euro. Gedreht wird der Film, der auf dem Kinderbuch von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner beruht, mit einem hessischen Team in den Kulissen Schloss Braunfels und Büdingen. Auch der Nachwuchs am Standort wird eingebunden.
Daneben wird eine weitere Literaturverfilmung gefördert: „Was man von hier aus sehen kann“ nach dem Roman von Mariana Leky. Dieser spielt im Westerwald. Jeweils drei Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme, ein Animationsfilm und eine Serie erhalten darüber hinaus Produktionsförderung.

Alle von der HessenFilm geförderten Projekte findet Ihr unter www.hessenfilm.de

Iran, Internationaler Klimaschutz, Kolumbien

Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

Präsidentschaftswahlen im Iran: Hardliner gegen Konservative
Aktuell scheint die Wahl zwischen dem ultra-konservativen Ibrahim Raisi und dem moderat-konservativen Ali Larijani zu sein. Die Wahl Raisis, wird voraussichtlich die Gespräche mit dem Westen – auch die aktuell laufenden Verhandlungen rund um das Atomabkommen in Wien – massiv erschweren. Das wäre schlecht, denn der Iran ist ein hochproblematischer Akteur, und wir müssen versuchen die Gesprächsfäden zu erhalten, damit wir mit einer Mischung aus Anreizen und Druck auch Verhaltensänderungen erreichen können. Mehr dazu findet ihr auf Tagesschau.de.

Treffen mit John Kerry
Ich habe mich in Berlin mit dem US-Klimaschutzbeauftragten John Kerry getroffen. Inhalt der Gespräche war auch die Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP26 im November in Glasgow. Nachdem unter Donald Trump die USA beim Thema Klima den Rückwärtsgang eingelegt hatten, legt Biden ein ganz anderes Tempo vor. Klimaschutz-Politik ist inzwischen fester und wichtiger Bestandteil der internationalen Beziehungen. Außenminister Heiko Maas ist in Deutschland nicht einmal Mitglied des Klimakabinetts. Das zeigt doch, wie stiefmütterlich das Thema Klima-Außenpolitik in der Bundesregierung nach wie vor behandelt wird. Und wie dringlich es ist, dass wir dies nach der Bundestagswahl ändern. Mehr dazu könnt ihr in der Heilbronner Stimme lesen.

Polizeigewalt in Kolumbien
Angesichts der exzessiven Gewalt gegen Protestierende in Kolumbien, habe ich mit einigen Kolleg*innen aus dem Bundestag in einem gemeinsamen Brief an Präsident Ivan Duque gefordert, die Übergriffe von Polizei und Militär aufzuklären, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und internationale Standards für Polizeieinsätze bei Protesten anzuwenden. Trotz der internationalen Bemühungen hat sich die Menschenrechtslage in Kolumbien nicht verbessert. Nach einer unzureichenden Antwort des kolumbianischen Botschafter Hans-Peter Knudsen, haben wir in einem erneuten Schreiben auf unsere Forderungen aufmerksam gemacht. Beide Briefe findet ihr auf Deutsch und Spanisch auf meiner Webseite.

Präsidentschaftswahlen im Iran: Podcast
In meiner neuesten Podcast-Folge habe ich das große Vergnügen mit Katharina Willinger zu reden, Fernsehjournalistin und Reporterin mit dem Schwerpunkt auf die MENA-Region. Sie arbeitet als ARD-Korrespondentin in Istanbul und leitet das Studio-Büro in Teheran. Mit ihr habe ich über die im Juni anstehenden Präsidentschaftswahlen im Iran und wie sich die Corona-Pandemie auf die Wahl auswirkt gesprochen. Wer im Iran antreten darf, wird vorab von einem konservativen Gremium bestimmt. Zurzeit scheint die besten Chancen auf den Wahlsieg ein Hardliner zu haben –  auch weil viele gar nicht wählen wollen. Laut „Umfragen“ wollen nur 31 Prozent zur Wahl gehen, was nicht nur an der aktuell grassierenden Pandemie im Iran liegt. Denn nach jahrelangen Rückschlägen und Repressionen sind die gut gebildete Jugend und die Mittelschicht in innerer Migration. Viele haben mit den bestehenden Verhältnissen abgeschlossen.

Wir trauern um den großen Dichter SAID
Mit großer Trauer möchte ich an den großen Dichter und Essayisten SAID erinnern, der vergangenen Samstag in München verstarb. Zwischen Deutschland und Iran fand SAID sein Zuhause in der Poesie und bewies immer wieder: Lyrik kennt keine Grenzen ­– weder geografische noch geistige. Gerne möchte ich mit euch den Nachruf von Maryam Aras im Iran Journal teilen.

Kleingarten oder Wilder Garten vorhanden?

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Für eine besondere (noch geheime) Aktion im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl suchen wir Menschen, die einen Kleingarten oder Wilden Garten nutzen. Zählst Du dazu und bist neugierig, zu erfahren, was wir vorhaben? Dann schick uns bitte eine Mail an ich-mache-mit(at)gruene-frankfurt(dot)de mit der Info zum Stadtteil, in dem Dein Garten liegt, und um welche Art Garten es sich handelt. Wir freuen uns auf Deine Unterstützung – herzlichen Dank im Voraus!

TERMINE

Freitag, 21. Mai: Can we breathe? – Ein Jahr nach George Floyd

Veranstalter*innen: Bildungsstätte Anne Frank

Im Mai 2021 jährt sich der Todestag des Afro-Amerikaners George Floyd zum ersten Mal. Zu diesem Anlass findet eine Diskussionsrunde statt, um über antirassistischen Aktivismus zu sprechen, die Rolle von Intergenerationalität in diesem Feld zu analysieren und um die neu entfachte Debatte rund um Identitätspolitik zu betrachten.

Den Livestram könnt Ihr über Youtube verfolgen.

Mit:

  • Tsepo Bollwinkel
  • Joel Ghirmay
  • Hadija Haruna Oelker
  • Aisha Camara (Moderation)

Tag: Freitag, 21. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Montag, 24. Mai: Gewalteskalation im Nahen Osten - Vorstufe zu einem neuen Krieg?

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung Hessen e.V., Frankfurter Rundschau, Stiftung Ökohaus Frankfurt

Wie aus heiterem Himmel bricht sich der schwelende Nahost-Konflikt als gewalttätiges Gewitter seine Bahn und ist dabei, einmal mehr in eine heiße, kriegerische Phase zu münden. Israel wird von der Hamas mit Raketen aus dem Gaza-Streifen angegriffen. In israelischen Städten fliehen Menschen aus ihren Wohnungen in Luftschutzbunker. Israel schlägt mit Luftangriffen zurück. Schreckliche, aufwühlende Bilder: Tote und Verletzte auf beiden Seiten, zerstörte Häuser. In Israel kommt es zudem zwischen jüdischen und arabischen Israelis zu Übergriffen. Internationale Vermittlungsbemühungen, einen Waffenstillstand zu vereinbaren, sind vorerst gescheitert, ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht.

Wie ist es jetzt zu dieser Eskalation gekommen? Wie sieht die Lage vor Ort in Palästina und in Israel aus? Welche Ziele verfolgt wer und warum mit kriegerischen Mitteln? Handelt es sich um die Vorstufe zu einem weiteren, länger andauernden Krieg in Nahost? Besteht eine Chance, die aktuelle Eskalation der Gewalt zu beenden? Welche Rolle können und sollten Deutschland und die Europäische Union spielen?

Den Livestream könnt Ihr über Youtube verfolgen.

Tag: Montag, 24. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 25. Mai: GRÜNTalk - Energiewende - Quo Vadis?

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Kaya Kinkel, Sprecherin für Sprecherin für Wirtschaft und Energie mit dem Thema “Energiewende – Quo Vadis?“.
(Gastrednerin: Ingrid Nestle, Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion für Energiewirtschaft).

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 25. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 26. Mai: Digitales Neumitgliedertreffen

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Aktuell haben wir mehr als 1600 Mitglieder im KV Frankfurt.
Allein in den letzten 4 Wochen haben wir über 100 Neumitglieder dazu bekommen. DAS IST GROSSARTIG!
Regelmäßig bieten wir für Neumitglieder* & Interessierte Infoveranstaltungen an.
Am liebsten ja in echt, aber aktuell, aus gegebenen Anlass, "nur" digital.

Das nächste Treffen ist am Mittwoch, den 26. Mai, im Vorfeld der anstehenden Kreismitgliederversammlung,

von 18:30 - circa 19:45 Uhr.

Bei diesem Treffen erklären wir die Parteistruktur, erläutern den ein oder anderen, vielleicht noch unbekannten Begriff und die vielfältigen Mitmachmöglichkeiten.
Und natürlich möchten wir von den Neuen erfahren, warum sie bei uns Mitglied geworden sind, was sie motiviert hat und/oder welche Fragen sie haben.

* Neumitglieder können auch Mitglieder sein, die zu uns in den KV gewechselt sind, oder Mitglieder, die schon länger Mitglied sind, aber jetzt erst aktiv werden wollen.

Gerne dürft Ihr Euren Freund*innen die Einladung zu dieser Veranstaltung weitergeben.

Einwahldaten: Über die Videokonferenz oder per Telefon (+49 721 98814161, Zugangscode: 125-505-861)

Tag: Mittwoch, 26. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 26. Mai: Digitale Kreismitgliederversammlung

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Die nächste Kreismitgliederversammlung steht vor der Tür. Dieses mal wollen wir einen Beschluss für den frankfurter Koalitionsvertrag fassen. Außerdem steht sprechen wir auch über Magistratspositionen für die kommenden Jahre.
Der Koalitionsvertragsentwurf befindet sich noch in Verhandlungen durch unsere Verhandlungskommission und geht Euch so schnell wie möglich per Mail zu – spätestens aber wie am 16. April beschlossen, 2 Tage vor der Kreismitgliederversammlung. Das gilt auch für einen Vorgehensvorschlag zu TOP 3.
Anträge zu anderen Punkten können ab sofort unter Antragsgrün eingesehen bzw. gestellt werden. Bitte beachtet die Antragsfrist von 7 Tagen, die wir mit unserer Geschäftsordnung festgelegt haben.

Die Einwahldaten werden euch per Mail zugesendet.

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Tagesordnung und Formalia
  2. Beratung und Beschlussfassung über den Koalitionsvertrag für Frankfurt
  3. Nominierung für GRÜNE Positionen im Magistrat
  4. Verschiedenes

Tag: Mittwoch, 26. Mai
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: folgt per Mail

Mittwoch, 26. Mai: Antisemitismus & Sexismus in der Musik - Digitaler Talk

Veranstalter*innen: Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik TU Darmstadt, Bildungsstätte Anne Frank, Verband deutscher Sinti und Roma Hessen, Die Brücke e. V., Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V., Roza Kurdischer Frauenrat Darmstadt e.V.,

Der Talk findet statt im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „Normaler Hass. Streifzüge durch Alltagsorte der Entwertung“ zu diskriminierenden Ideologien und Praktiken in öffentlichen Räumen. Organisiert durch das Projekt „Vielfalt bildet! Rassismuskritische Bildungsarbeit gemeinsam gestalten“ an der TU Darmstadt.

Mit:

  • Mit Nava Zarabian (Bildungsreferentin, Bildungsstätte Anne Frank)
  • Miriam Davoudvandi (Musikjournalistin)
  • ShaNon Bobinger (Moderation)

Die Veranstaltung ist kostenlos und läuft über Zoom. Bei Rückfragen meldet euch bitte bei Tatjana Kasatschenko.

Tag: Mittwoch, 26. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 26. Mai: Chinesische Außenpolitik in Konfliktregionen

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung Hessen e.V., Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

China ist weltweit aktiv, auch in zahlreichen fragilen und konfliktanfälligen Staaten. Insbesondere im Rahmen der „Belt-and-Road-Initiative“ ist China treibender Akteur für großangelegte Infrastrukturinvestitionen. Durch diese Expansion wird China auch selbst immer häufiger und direkter in Konflikte verstrickt, wie aktuell etwa in Myanmar zu beobachten ist. Dies stellt neue Herausforderungen an Chinas Außenpolitik und zwingt zu Anpassungen, die selbst grundsätzliche Prinzipien wie das der Nichteinmischung in die Politik anderer Staaten in Frage stellen. Im Gespräch soll ausgeführt werden, wie sich Chinas Einfluss in Konfliktstaaten im Wechselspiel mit lokalen Interessen entfaltet, welche transformative Wirkung von chinesischen Infrastrukturprojekten ausgeht, und wo sich Zielüberschneidungen und Gegensätze mit europäischer Politik ergeben.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe "Die Welt im Umbruch". In den Fokusgesprächen diskutieren Friedens- und Konfliktforscher*innen aus Frankfurt mit renommierten Journalist*innen über Friedenshindernisse, Konfliktlinien und Zukunftsstrategien.
Den Livestream könnt Ihr über Youtube verfolgen.

Tag: Mittwoch, 26. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 27. Mai: AG Klima, Umwelt und Verkehr - Glyphosateinsatz und Biodiversität in der Landwirtschaft

Veranstalter*innen: AG Klima, Umwelt und Verkehr - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Treffen mit dem landwirtschaftspolitischen Sprecher der Grünen im Hessischen Landtag, Hans-Jürgen Müller
Hans-Jürgen Müller, für die GRÜNEN im Hessischen Landtag und Sprecher der Fraktion für Landwirtschaft, Tierschutz und Jagd, hat sich bereit erklärt, uns auf den neuesten Stand zu bringen, wie es um das Unkrautgift Glyphosat steht. Wie Ihr sicher wisst, ist Glyphosat ein Totalherbizid, das im begründeten Verdacht steht, Krebs zu erzeugen (Einstufung der WHO als "wahrscheinlich krebserregend").
Die Debatte um Glyphosat wird seit langem weltweit intensiv geführt. Auf der einen Seite stehen Umwelt- und Verbraucherschützer*innen, die ein Verbot fordern, auf der anderen Seite mächtige Verbände der Chemie-Industrie und der Landwirtschaft, die eine schädliche Wirkung im Prinzip bestreiten und die Weiterverwendung von Glyphosat wünschen. Besonders pikant ist, dass Glyphosat von dem Konzern Monsanto im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Pflanzen angeboten wird. Glyphosat tötet als Totalherbizid erst einmal alle Pflanzen, durch Gentechnik ist es aber gelungen, Kulturpflanzen zu entwickeln, die gegen dieses Gift resistent sind.
Über die Auseinandersetzung um die wahrscheinliche krebserzeugende Wirkung von Glyphosat hinaus gibt es auch viele Aspekte aus dem Bereich der Biodiversität, die wir mit unserem Landtagsabgeordneten diskutieren können. Der Einsatz von Glyphosat macht die Äcker so unkrautfrei, geradezu steril, dass Insekten, Vögel, Feldhasen und andere Tiere der Offenlandschaft keine Nahrung mehr finden. Glyphosat steht geradezu sinnbildlich für eine industrielle Landwirtschaft, die der Natur keinen Raum mehr lässt.
Frankfurt hat viele Agrarflächen, damit ist auch die Landwirtschaft in Frankfurt potenziell betroffen. Außerdem interessiert es uns als Verbraucher*innen natürlich sehr, wie unsere Lebensmittel hergestellt werden.

Einwahldaten: Über die Videokonferenz oder per Telefon (+49.906.977.592.39, PIN: 704 966 505#)

Tag: Donnerstag, 27. Mai
Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 27. Mai: Bozkurt Ülkücüler - Strukturen, Inhalte und Ziele der „Grauen Wölfe“ in Deutschland

Veranstalter*innen: Bildungsstätte Anne Frank, Hessen - aktiv für Demokratie und gegen Extremismus, Volkshochschule Hanau

Die „Grauen Wölfe“ gelten als die größte rechtsextreme Bewegung in Deutschland mit einer geschätzten Anzahl von um die 15.000 Anhänger*innen. Gleichzeitig wissen nur wenige Menschen über die Existenz geschweige denn die Dimension der sogenannten „Ülkücüler“ (Idealisten). Dabei sind die Grauen Wölfe seit Jahrzehnten hier in Deutschland komplex organisiert und vernetzt – diplomatisch, gesellschaftlich, parteipolitisch aber auch im kriminellen Milieu. Wird die Gefahr der Grauen Wölfe, die politische Gegner*innen und Minderheiten einschüchtern und stellenweise auch Gewalt gegen diese ausüben, unterschätzt?

Mit:

  • Chiara Rosum
  • Dîlan Karacadağ
  • Folasade Farinde (Projektkoordination)

Die Einwahldaten werden nach einer Anmeldung (per Mail bis spätestens 24.05.2021) versendet. Mehr Infos findet Ihr im Flyer.

Tag: Donnerstag, 27. Mai
Zeit: 18:00 - 19:30  Uhr
Ort: online

VORSCHAU

Samstag, 29. Mai: Hülya Gedenktag - Gegen Rassismus und Rechtsradikalismus

Veranstalter*innen: Offenes Haus der Kulturen Frankfurt

Am 29. Mai 1993 starben fünf Menschen bei einem rassistischen Brandanschlag in Solingen, unter ihnen die neunjährige Hülya Genç. Weitere 17 wurden verletzt, zum Teil für ihr Leben lang. Über 200 weitere Mordopfer rassistischer Gewalt gab es seitdem.
Wie jedes Jahr am 29. Mai wird auch dieses Jahr wieder den Opfern des Brandanschlags und allen Opfern rassistischer Gewalt gedacht.
Der Demonstrationszug geht vom Campus Bockenheim zum Hülya-Platz und von dort wieder zurück zum Campus, wo es eine Abschlusskundgebung geben soll.

Bitte achtet auf die Abstands- und Hygienerichtlinien!

Tag: Samstag, 29. Mai
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: Campus Bockenheim, 60325 Frankfurt

Montag, 31. Mai: Robert Habeck - Von hier an anders

Veranstalter*innen: Literaturhaus Frankfurt

Robert Habeck schreibt seit über 30 Jahren Bücher. Darunter Krimis, Jugendbücher, politische Aufsätze, Gedichte. Steht Deutschland erstmals vor der Chance einen Homme de Lettres in die Staatsführung zu wählen? Zumindest einen Veränderer – Kernkompetenz aller Kunst. Es war keine heile Welt, in die die Corona-Pandemie einbrach. In seinem nachdenklichen Buch erkundet Robert Habeck die Gründe für den Verlust an Selbstverständlichem und entwirft eine Politik, die es mit den Problemen unserer Zeit aufnehmen soll.

Unsere Wirtschaftsformen, unsere Arbeitswelten, unsere Werte von Demokratie und Menschenrechten sehen wir auf dem Prüfstand. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre sucht Robert Habeck in „Von hier an anders“ (KiWi) Antworten auf die Frage, warum der Erfolg der liberalen Demokratie zum Misserfolg zu werden droht. Selbstkritisch tastet er sich an die blinden Flecken der Politik der letzten Jahrzehnte und ihre Widersprüche heran. Und entwirft eine Politik, die nicht mehr nur reparieren will, sondern die Probleme und Verluste des Fortschritts möglichst gar nicht erst entstehen lässt.
Die Moderatorin Melanie Amann ist im Gespräch mit dem Autor und Bundesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Robert Habeck.
Hier kommt Ihr zum Ticketverkauf.

Tag: Montag, 31. Mai
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: online
Ticketpreis: 5,00€

Mittwoch, 02. Juni: Treffen der AG Digitales

Veranstalter*innen: AG Digitales - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. "How to" Grünes Netz - kleine Einführung durch Alexander
  3. Protokollvergabe
  4. Neues aus dem Römer
  5. Nächste Themen AG Digitales ( Selbstverständnis, Digitalisierungsziele und mehr)
  6. Nächste Schritte/ Organisatorisches
  7. Sonstiges

Zur Vorbereitung könnt Ihr euch die Protokolle und weiterführenden Links im AG-Ordner anschauen. Schaut auch gerne rein auf dem  Messenger-Kanal in der Chatbegrünung, dort findet Ihr nochmal alle Links: #AG Digitales_ffm

Einwahldaten: Über die Videokonferenz oder per Telefon (+49.906.977.592.39 PIN: 62 17 90#).

Tag: Mittwoch, 02. Juni
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 08. Juni: GRÜNTalk - Das bisschen Haushalt

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Frank Kaufmann, Sprecher für Haushalt mit dem Thema „Das bisschen Haushalt“.

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 08. Juni
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Dienstag, 08. Juni: Solidarität - Welche Rolle spielen Emotionen, Regeln, Infrastrukturen?

Veranstalter*innen: Haus am Dom Katholischen Akademie Rabanus Maurus, Heinrich Böll Stiftung Hessen e.V., Normative Orders - Forschungsverbund der Goethe-Universität Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Solidarität - aber wie?

Mehr denn je brauchen wir in Zeiten von Corona einen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jeder ist in dieser Krisensituation gefragt, Verantwortung auch für andere zu übernehmen, jeder muss sich beteiligen, wenn es gilt, die wirtschaftlichen Folgen gemeinsam zu tragen. Doch seit zwanzig Jahren zeichnet sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, die unsere Öffentlichkeit in partielle Interessengruppen zerfallen lässt. Parallelwelten tun sich auf, Blasen, in denen wir uns einrichten und zugleich abgrenzen. Sei es in Fragen der Religion, der Herkunft, der sozialen Stellung, der politischen Haltung, des eigenen Lebensstils: die Gesellschaft ist divers und droht in dieser Vielfalt als Gemeinschaft zu zerfallen. Was verbindet uns noch, wenn Fake-News keine Wahrheit mehr zulassen, wenn Werte strittig geworden sind, wenn Meinungen statt Argumente zählen, wenn das Soziale uns immer mehr spaltet? Nur mit Solidarität werden wir die Aufgaben der Zukunft bewältigen, und nur mit Solidarität lassen sich die demokratischen Rechte schützen. Aber wie ist Solidarität heute überhaupt noch möglich?

Dieser Vortrag und die anschließende Diskussion sind Teil der Reihe DENKArt. Den Livestream findet Ihr auf Youtube.

Tag: Dienstag, 08. Juni
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: online

Dienstag, 15. Juni: GRÜNTalk - Plenum spezial

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche

Bei unserem GRÜNTalk in dieser Woche beschäftigt sich Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender, mit der aktuellen Plenarwoche des Hessischen Landtags: “Plenum spezial – Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche”.

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 15. Juni
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Samstag, 19. Juni: "Arsch in den Sattel, Zähne zeigen!" - Fahrradsternfahrt nach Hanau

Veranstalter*innen: Stern für Hanau

Say their names: Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin.

Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen – so lauten die zentralen Forderungen der Betroffenen und der Initiative 19. Februar Hanau. „Arsch in den Sattel, Zähne zeigen!“ Öffentlichkeit schaffen und Solidarität im Kampf um Aufklärung zeigen – zunächst dezentral auf den unterschiedlichen Routen und dann Alle gemeinsam in Hanau.

Aus möglichst vielen Städten und Orten im Rhein-Main-Kinzig Gebiet sind alle Interessierten eingeladen, in kleinen und größeren Fahrradgruppen nach Hanau zu kommen. Momentan ist bereits eine Route vom Günthersburgpark in Frankfurt aus geplant sowie eine aus Aschaffenburg und Kahl. Weitere Routen und Fahrradgruppen sind willkommen.
Für den Abschluss in Hanau wird eine, den Corona-Bedingungen im Juni angepasstes Konzept entwickeln, im besten Fall mit einer großen gemeinsamen Abschluss-Kundgebung um 13 Uhr auf dem Hanauer Freiheitsplatz.

T-Shirts können bei der Initiative 19. Februar bestellt werden (E-Mail: info(at)19feb-hanau(dot)org). Bitte meldet hier auch Eure Startrouten. Mehr Infos findet Ihr hier.

Tag: Samstag, 19. Juni
Zeit: 13:00 Uhr
Ort: Am Freiheitsplatz, 63450 Hanau

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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