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GRÜNE WOCHE 21/2022 (17.06.2022)

Liebe Freund*innen,

zum Ersten diesen Monats ist ja bekanntermaßen der Tankrabatt in Kraft getreten, eine Maßnahme, die den Staat vermutlich mehr als 3 Milliarden Euro kosten wird. Es ist klar, dass das keine Grüne Politik ist und dass wir diese Entscheidung im Bundestag nur aus Koalitionsdisziplin mitgetragen haben. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass diese Maßnahme auf Initiative des Koalitionspartners eingeführt wurde, der sich vordergründig immer die Verteidigung der freien Märkte auf die Fahnen schreibt. Anhand der hohen Preise für Kraftstoffe konnte man eigentlich fast mustergültig und wie im volkswirtschaftlichen Lehrbuch sehen, welche Funktion Preise in der Marktwirtschaft ausüben: Sie regeln die Nachfrage und bremsen sie, wenn die Preise wie in den letzten Monaten steigen; sie reduzieren also in diesem Fall den Verbrauch. Und genau das ist jetzt zielführend: Weniger verbrannte Kraftstoffe sind gut fürs Klima und reduzieren unsere Abhängigkeit vom Energielieferanten Russland. Wir hätten also nichts dringender gebraucht, als dieses Preissignal, was hilft den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Natürlich führt das auch zu sozialen Härten und beeinträchtigt Menschen vor allem mit niedrigerem Einkommen in ihrer Bewegungsfreiheit, z.B. um im ländlichen Raum ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Aber da müssen wir gezielt nachsteuern und eben nicht mit der Gießkanne einer allgemeinen Steuersenkung. Und dann war - gerade bei den Erfindern des Tankrabatts - das Geschrei groß, dass die Steuersenkung gar nicht bei den Verbraucher*innen ankommt, was die Verteidiger der marktwirtschaftlichen Ordnung nicht wirklich überraschen sollte; denn sinkende Preise bedeuten eben, ganz im Gegenteil zu den notwendigen Verbrauchsreduzierungen, steigende Nachfrage und - bei gegebenem Angebot - wieder steigende Preise.

Grüne Politik ist im Gegenteil das 9-Euro-Ticket; ja, auch da läuft nicht alles perfekt, aber es ist ein Boost für den öffentlichen Nahverkehr und wird meines Erachtens die Nachfrage nach öffentlichem Verkehr dauerhaft steigern, vor allem wenn wir Möglichkeiten finden, den Preis über die 3 Monate der Gültigkeit des 9-Euro-Tickets hinaus zu senken. Ich finde die Entscheidung für das 9-Euro-Ticket aber auch gut, weil Politik und Gesellschaft mal den Mut aufgebracht haben, etwas Neues auszuprobieren. Wohlwissend, dass die Effekte vorher nicht 100%-ig planbar sind, und es auch zu Problemen, insbesondere Überlastungen, kommen könnte. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir komplexe Systeme nur reformieren können, wenn wir neue Dinge anstoßen, auch ohne alle Bedenken vorher ausgeräumt zu haben, sondern mit dem Spirit, dass wir nach und nach auf neue Herausforderungen gute Antworten finden müssen. In diesem Sinne: Lasst uns mehr wagen, um unsere Gesellschaft zu verändern.

Ich wünsche Euch eine gute Grüne Woche.

 

Euer Burkhard (Schwetje)

THEMEN

Gedenkveranstaltung zu Ehren der Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich
Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Klinikum Höchst ist weltweit erste Passivhaus-Klinik
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen

Ein Fahrrad-Stadtplan für Frankfurt
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Mobilität und Gesundheit

Gute Nachrichten für den Klimaschutz - Alle Hessischen Landkreise sind dem Bündnis der Klimakommunen beigetreten
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Förderprogramm für Hessens Schüler*innen
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Delegationsreise des Europaauschusses und REACT-EU fördert hessische Forschung
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Eigenständiges Promotionsrecht der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erfolgreich ausgestaltet
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Online-Konferenz Klimagerechtigkeit und Weiteres aus meiner Woche
Neues von Deborah Düring, MdB

Zu Gast bei Markus Lanz und Anerkennung des Holodomor als Genozid
Neues von Omid Nouripour, MdB

TERMINE

Freitag, 17. Juni: Picknick mit Omid: Boccia & Babbeln mit unser'm Frankfurter Bubb

Samstag, 18. Juni: Thementag "Wo bleibt das Zivile?" - Zur neuen Friedens- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung

Sonntag, 19. Juni: Repair-Café Bockenheim

Montag, 20. Juni - 03. Juli: FAIR FASHION DAYS

Montag, 20. Juni: Brennpunkt Westafrika – Buchvorstellung und Gespräch mit Olaf Bernau und Amadou Mbow (Mauretanien)

Dienstag 21. Juni: Open Air Kino „Made in Bangladesh“

Dienstag, 21. Juni: Zero Rights? – Menschenrechtsverletzungen und internationale Solidarität bei Coca Cola

Mittwoch, 22. Juni: Grüne Stunde - Austauschangebot des Landesverbandes Hessen

Donnerstag, 23. Juni: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, 23. Juni: Verpasst? Verschoben? Verunsichert? Junge Menschen gestalten ihre Jugend in der Pandemie

Donnerstag, 23. Juni: Stadtrundgang Geschichtsort Adlerwerke Fabrik – Zwangsarbeit – Konzentrationslager

VORSCHAU

Samstag, 25. Juni: Rechenzentren, Klima und Umwelt in Ballungszentren - Konferenz und Forum zur Einforderung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der IT

Sonntag, 26. Juni: Wir können auch anders - Die Feministische Presserunde 05

Montag, 27. Juni: Nachhaltigkeit im Doppelpack - Teil 3: Klimaneutrale Kommunen bis 2035 – wie soll das klappen?

Montag, 27. Juni: Online-Disskussion: Sanktionen gegen den russischen Angriffskrieg - Hart aber wirkungslos?

Dienstag, 28. Juni: Frankfurter Friedensforum: Friedensfähig in Kriegszeiten. Friedensgutachten 2022

Mittwoch, 29. Juni: Das Gift der Nachahmung - Diskussionsveranstaltung

Samstag, 02. Juli: Kreismitgliederversammlung und Sommerfest

Gedenkveranstaltung zu Ehren der Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich

Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Anlässlich ihres zehnten Todestages hat die "Initiative Mitscherlichplatz" am Sonntag eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich organisiert. Ich habe die Veranstaltung eröffnet. Zusammen mit ihrem Mann Alexander war Margarete Mitscherlich nach 1945 entscheidend tätig beim Wiederaufbau der von den Nazis in Deutschland vernichteten Psychoanalyse. Die Nationalsozialisten verfolgten die Psychoanalyse als 'jüdische Wissenschaft'. Margarete Mitscherlich hat die Psychoanalyse für die drängenden Fragen ihrer Zeit nutzbar und sie zudem einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Nach den Mitscherlichs ist ein kleiner Platz im Westend - Grüneburgweg/Ecke Fürstenbergerstraße - benannt. Allerdings ist der Platz in einem ziemlich verwahrlosten Zustand. Die von der Initiative auf dem Gelände angebrachten Informations-Tafeln über Arbeit und Leben der Mitscherlichs wurden mehrfach demoliert und teilweise entwendet. Ich werde mich mit der Initiative für eine angemessene Gesamtgestaltung des Platzes einsetzen. Hier ist der Link zur Pressemitteilung.

Eure Nargess

Klinikum Höchst ist weltweit erste Passivhaus-Klinik

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen

Liebe Freudinnen und Freude,

sind Kommunen überhaupt noch in der Lage, ein komplexes Großprojekt wie den Neubau eines Klinikums der höchsten Versorgungsstufe zum Erfolg zu führen? Ja, es geht, und wir können dabei sogar neue Maßstäbe setzen! "Höchst ist erste Passivhaus-Klinik" titelte die FAZ nach einer Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, Geschäftsführer Martin Menger und mir als Klimadezernentin. Als erstes Krankenhaus weltweit hat der Neubau des Klinikums am Mittwoch (8. Juni) das Zertifikat vom Darmstädter Passivhaus-Institut bekommen.

Kliniken brauchen viel Energie. Durch das Bettenhaus des Altbaus in Höchst bläst der Wind wie durch ein Kartenhaus. Im Sommer wird es unerträglich heiß. Wir wollten in Frankfurt als erste Stadt beweisen, dass man ein zeitgemäßes Krankenhaus fast ohne fossile Rohstoffe beheizen und klimatisieren kann. Die damalige Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann fragte mich vor 13 Jahren, ob ich für sie die Geschäftsführung für den Neubau des Klinikums Höchst übernehmen kann. Nachdem ich einige Monate recherchiert hatte, schlug ich ihr vor, eine Passivhausklinik zu bauen. Grundlage war die Zusage des Passivhausinstitutes Darmstadt, mit denen ich eine Machbarkeitsstudie erarbeitet hatte.

Dann gründete ich die ZEG (Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH) und schrieb die Planung aus. Und jetzt steht das Klinikum vor der Fertigstellung und erhielt das Zertifikat.

Ich bin sehr stolz, dass uns dieser Meilenstein gelungen ist. Das energieeffizienteste Krankenhaus der Welt kommt gerade zur rechten Zeit - jetzt wo wir uns dringend aus der Abhängigkeit von russischem Gas und Öl befreien müssen. Für die Patient*innen und das Klinikpersonal wird der eingebaute Klimaschutz nur Vorteile haben: Der Wechsel vom Altbau zum komfortablen Neubau wird sich anfühlen wie der Umstieg von einem alten Diesel auf ein E-Mobil. Hoffentlich wird das Klinikum Höchst zum Leuchtturm für alle Krankenhäuser, die in Zukunft in Deutschland gebaut werden.

Ein Fahrrad-Stadtplan für Frankfurt

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Mobilität und Gesundheit

Erstmals gibt es für Frankfurt am Main eine Fahrradkarte, die das gesamte befahrbare Radnetz darstellt. Der praktische Faltplan steht für Radfahrende in Frankfurt in hoher Auflage kostenlos bereit.

Mobilitätsdezernent Majer: “Fahrradkarte zeigt, wie ernst die Stadt das Rad als Verkehrsträger nimmt.”

Stadtrat Stefan Majer präsentierte die kartografische Neuerscheinung am 11. Juni anlässlich der Eröffnung der VELOFrankfurt: "Das Fahrrad hat sich mit einem Wegeanteil von mittlerweile über 20 Prozent zu einem der wichtigsten Verkehrsmittel in unserer Stadt entwickelt. Wenn wir den Radfahrenden in Frankfurt jetzt diese Fahrradkarte an die Hand geben, ist dies auch als ein klares Signal zu verstehen, wie ernst die Stadt das Rad als Verkehrsträger nimmt. Radverkehr ist in Frankfurt unverzichtbar", so Stefan Majer.

Weitere Infos: Ein Fahrrad-Stadtplan für Frankfurt – Meldung | Radfahren in Frankfurt am Main (radfahren-ffm.de)

Gute Nachrichten für den Klimaschutz - Alle Hessischen Landkreise sind dem Bündnis der Klimakommunen beigetreten

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Treibhausgasemissionen senken, Energie einsparen, Klimaneutralität erreichen - diese Ziele verfolgt das Land Hessen und unterstützt Kommunen und Landkreise dabei, diese Ziele ebenfalls zu erreichen. Kommunen und Landkreise, die sich dem Bündnis der Klimakommunen anschließen, erhalten vom Land über die Klimarichtlinie eine Förderung von bis zu 100% für Projekte zur Emissionsreduktion, Klimaanpassung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Stadt Frankfurt ist schon lange Mitglied der Klimakommunen - gemeinsam wollen wir in Frankfurt bis 2035 klimaneutral werden. Im Rahmen der Förderung der Klimakommune Frankfurt unterstützt das Land Hessen eine Vielzahl von Maßnahmen in unserer Stadt (eine Übersicht findet ihr unter diesem Link).

Mit dem Landkreis Offenbach sind seit vergangener Woche alle 21 Hessischen Landkreise dem Bündnis beigetreten. Von den 422 Kommunen in Hessen sind bereits 331 Kommunen Teil des Netzwerks, das sich dem Klimaschutz auf kommunaler Ebene verschrieben hat.

Allgemeine Informationen zu den Klimakommunen findet ihr unter https://www.klima-kommunen-hessen.de/startseite.html.

 

Förderprogramm für Hessens Schüler*innen

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Corona hat Schülerinnen und Schüler besonders getroffen. Sie mussten in einer wichtigen Entwicklungsphase mit erheblichen Einschränkungen zurechtkommen. Wir wollen das mit gezielter und kontinuierlicher Förderung ausgleichen.

Dabei setzen wir nicht nur auf verpasste Lerninhalte, sondern wollen z.B. mit Sport- oder Kulturangeboten das soziale Miteinander stärken und psychologisch unterstützen. Für die Schuljahre 2021/2022 und 2022/2023 haben wir deshalb 150 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Weil es auf Zusammenhalt ankommt, fördern wir mit der sozialindizierten Erhöhung der Schulbudgets selbstverständlich die Schulen mit den größten Herausforderungen am meisten. Mehr dazu in der PM des Kultusministeriums.

 

Delegationsreise des Europaauschusses und REACT-EU fördert hessische Forschung

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Delegationsreise des Europaauschusses in die Partnerregion Emilia-Romagna

In der letzten Woche konnten Mirjam Schmidt und ich als Mitglieder des Europa-Ausschusses mit einer Delegation unsere italienische Partnerregion Emilia-Romagna besuchen. Bei dem dreitägigen Aufenthalt in Bologna und Umgebung hatten wir Gelegenheit, mit den lokalen Parlamentarier*innen, der Regionalregierung und weiteren Akteur*innen aus der Region in den Austausch zu treten. Wie auch wir in Hessen, stehen die Menschen in der Emilia-Romagna vor großen Herausforderungen und versuchen, Antworten auf die Klimakrise und die Konsequenzen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges in der Ukraine zu finden. Die Reise hat deutlich gezeigt: mehr denn je gilt es heute, dass wir die Kooperation auf unserem Kontinent stärken müssen - für Klimaschutz, Demokratie und Gerechtigkeit in Europa. Mehr dazu auf meiner Website hier.

REACT-EU fördert hessische Forschung mit 52,7 Mio. Euro

Zur Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen sowie zur Unterstützung des nachhaltigen und digitalen Wandels erhält Hessen im Rahmen der EU-Förderung REACT-EU 52,7 Mio. Euro für Forschung und Wissenschaft. Das Programm REACT-EU dient als Aufbauhilfe für den Zusammenhalt in den Regionen Europas nach der Pandemie. So können wir in Hessen z.B. Forschungsprojekte zu den möglichen Langzeitfolgen der COVID-19-Erkrankung, zu innovativen Anbausystemen im ökologischen Landbau und zur Digitalisierung der Energieversorgung unterstützen. Mit unseren Innovationen made in Hessen arbeiten wir dabei an erfolgreichen und vor allem europäischen Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Mehr dazu auf meiner Website hier.

Eigenständiges Promotionsrecht der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erfolgreich ausgestaltet

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Das eigenständige Promotionsrecht für forschungsstarke Fachrichtungen haben die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hessen erfolgreich ausgestaltet. Das ist das Ergebnis einer Evaluation, die eine unabhängige wissenschaftliche Kommission durchgeführt hat. Diese hatte das

Promotionsrecht an hessischen HAWen insgesamt und die vier ältesten der sieben hessischen Promotionszentren untersucht. Das Promotionsrecht für die positiv evaluierten Zentren kann nun entfristet werden. Zur Qualitätssicherung sollen sie sich regelmäßigen Evaluationen unterziehen, wie sie im Wissenschaftsbetrieb gängige Praxis sind. Als erstes Bundesland hatte Hessen 2016 seinen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften die Möglichkeit gegeben, für forschungsstarke Fachrichtungen ein eigenständiges Promotionsrecht zu beantragen. Inzwischen ist es Vorbild für andere Bundesländer. Und die Evaluation zeigt nun: Das Modell ist erfolgreich.

Das eigenständige Promotionsrecht für HAWen ist wichtig, denn es schließt Lücken im Wissenschafts- und Wirtschaftssystem. Für die Studierenden eröffnet es individuelle Chancen. Darüber hinaus eröffnet es für die anwendungsorientierte Forschung, die es unterstützt, gesellschaftliche Chancen. Denn die Forschung der HAWen findet innovative, praxisnahe und interdisziplinäre Antworten auf wichtige Herausforderungen wie Klimawandel und Artensterben, globale Krisen und Kriege und die alle Lebensbereiche durchdringende Digitalisierung.

Mehr zu diesem Thema findet Ihr hier.


Online-Konferenz Klimagerechtigkeit und Weiteres aus meiner Woche

Neues von Deborah Düring (MdB), Sprecherin der AG Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Grüne Fraktion im Bundestag

Am Freitag, 17.06.22 um 14 Uhr, werde ich einen Workshop zum Thema "Dekolonialisierung von Naturschutz", gemeinsam mit Samuel Nguiffo vom Center of Environment and Development aus Kamerun und mit Simone Schlindwein von der taz im Rahmen der Online-Konferenz Klimagerechtigkeit veranstalten.

Die Klimakrise betrifft uns alle, aber nicht alle gleich stark. Am meisten von ihr betroffen sind bisher überwiegend die Länder, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben. Die Menschen aus den betroffenen Regionen kommen aber nur sehr selten zu Wort. Das möchten wir ändern!

Die UN-Klima-Konferenz vom 6.-16. Juni in Bonn wollen wir zum Anlass nehmen, gemeinsam mit Akteur*innen aus dem globalen Süden eine Klimagerechtigkeitskonferenz auszurichten. Denn um die Klimakrise aufzuhalten, brauchen wir das Wissen und die Perspektive aller Menschen. Dies wurde zu lange vernachlässigt.

In zwei Diskussionsrunden werden wir den Blick auf die Weltklimakonferenz COP27 richten, die im November in Ägypten stattfinden wird. In Podien und Workshops werden wir gemeinsam mit Referent*innen und Teilnehmenden über verschiedene Aspekte der Klimagerechtigkeit diskutieren und wie wir die vereinbarten Klimaziele erreichen.

Alle weiteren Infos und das Programm findet Ihr hier.

Diese Woche war ich außerdem in Mailand im Rahmen des Retreats "Politik gestalten im 21. Jahrhundert" zum Thema "Die Rolle von Parlamentarier*innen im 21. Jahrhundert" in Pavia, Italien.

Am Donnerstag veranstalteten wir dann in Berlin eine Büroklausur, wo wir auch unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin begrüßen.

Zu Gast bei Markus Lanz und Anerkennung des Holodomor als Genozid

Neues von Omid Nouripour (MdB)

Zu Gast bei Markus Lanz

Ich war am 09.Juni am Abend bei Markus Lanz zu Gast und habe über den Krieg in der Ukraine und dessen Folgen für die deutsche Wirtschafts- und Verteidigungspolitik und unsere wirtschaftliche Abhängigkeit von Autokratien gesprochen.

Den gesamten Beitrag findet Ihr hier.

Anerkennung des Holodomor als Genozid

Der Holodomor muss als Genozid anerkannt werden. Als Holodomor wird eine große Hungersnot bezeichnet, die von der politischen Führung der damaligen Sowjetunion unter dem Diktator Josef Stalin gezielt verursacht wurde und der bis zu vier Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer zum Opfer fielen. Die Anerkennung dieses grausamen Verbrechens wäre ein wichtiges Signal der Empathie und des Geschichtsbewusstseins in Richtung der Menschen in der Ukraine. Wir GRÜNE unterstützen dieses Anliegen, denn es geht um das Leid und den Tod von Millionen Menschen in der Ukraine durch Stalin, zumal das Deutsche Reich damals vom gestohlenen Getreide aus der Ukraine profitiert hat. Hier findet Ihr meinen Beitrag dazu in der Zeit.

 

TERMINE

Freitag, 17. Juni: Picknick mit Omid: Boccia & Babbeln mit unser'm Frankfurter Bubb

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Bei Picknick und Boccia haben wir am Freitag die Möglichkeit, mit unserem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour und miteinander ins Gespräch zu kommen. In lockerer (und leckerer) Atmosphäre könnt Ihr und alle interessierten Bürger*innen Eure Fragen an ihn und einige anwesende Lokalpolitiker*innen loswerden und Euch über das, was Euch gerade am politischen Geschehen beschäftigt, austauschen.

Wir haben als "Starter" etwas Kuchen dabei. Wenn Ihr Euch darüber hinaus auch etwas zum Picknicken und Decken mitbringt, können wir einen schönen Nachmittag miteinander erleben.

Tag: Freitag, 17. Juni
Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Ort: Park Am alten Friedhof (Brückenspielplatz), Brückenstraße/Schifferstraße, 60594 Frankfurt

Samstag, 18. Juni: Thementag "Wo bleibt das Zivile?" - Zur neuen Friedens- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung

Veranstalter*innen: Haus am Dom

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat die sicherheitspolitische Debatte in Deutschland grundlegend verändert. Nach dem Afghanistan-Desaster des Westens stand die Frage im Vordergrund, inwieweit militärische Interventionen generell nicht mehr schaden als nutzen bei Friedenssicherung und Menschenrechtsschutz, Demokratieaufbau und »Nation Building«. Seit Russlands Krieg konzentriert sich die Debatte nun fast ausschließlich auf militärische Mittel. Dies wird den globalen Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht. Deshalb fragen wir vor dem Hintergrund eines umfassenden Sicherheitsbegriffs, der nicht nur die militärische, sondern auch die gesellschaftliche, ökonomische, ökologische und kulturelle Dimension der menschlichen Sicherheit einschließt: Welche Rolle können und sollten die zivilen Mittel der Konfliktbearbeitung in einer neuen Friedens- und Sicherheitspolitik Deutschlands spielen? Muss ein vernetztes Agieren von Diplomatie, ziviler Konfliktbearbeitung, konfliktsensibler Entwicklungszusammenarbeit, wirtschaftlicher Kooperation bzw. Sanktionen und militärischem Potenzial nicht neu strategisch gewichtet werden, statt ohne jede sachgerechte Debatte
nur viel Geld in die Bundeswehr zu stecken? Was und wie können zivile Instrumente zur nachhaltigen Konfliktbearbeitung beitragen? Was können militärische Mittel in Gewaltkonflikten leisten? Braucht es – unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten – nicht einen Paradigmenwechsel weg von einer militärisch dominierten Sicherheitspolitik zu einer zivilen Sicherheitspolitik, die den Aufbau kooperativer und problemlösungsorientierter politischer und wirtschaftlicher Beziehungen umfasst?

Der Thementag wird als Hybridveranstaltung durchgeführt. Die Präsenzteilnahme kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Tagungsgetränke und ein Mittagsimbiss sind in diesen Kosten enthalten.

Der Thementag wird digital über den Youtube-Kanal des Hauses am Dom gestreamt. Diese Digitalteilnahme ist kostenfrei und bedarf keiner Anmeldung. Zum Live-Stream gelangen Sie HIER.

Schritt 1 »Die Zeitenwende«: Reflektion des Russland-Krieges gegen die Ukraine mit Vortrag und Podiumsrunde

Schritt 2 Neue deutsche zivil-militärische Friedens- und Sicherheitsstrategie mit Impuls aus Sicht der Friedensforschung und anschließender Aussprache im Plenum

Schritt 3 »100 Milliarden für Zivil«: Politische Implementierung von »Rettet das Zivile!« in der neuen Sicherheitspolitik mit Impuls und anschließendem Fishbowl-Gespräch u.a. mit Anna Lührmann, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Den ausführlichen Ablauf, Informationen zur nötigen Anmeldung für die Vor-Ort-Teilnahme und die einzelnen Beteiligten finden Sie hier.

Tag: Samstag, 18. Juni
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt oder online via Youtube

Sonntag, 19. Juni: Repair-Café Bockenheim

Veranstalter*innen: Repair-Café Bockenheim in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt im Rahmen des Projektes Share.

Nach fast 2 Jahren Abwesenheit startet das Repair-Café Bockenheim neu - im Rahmen des Projektes SHARE, einer Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt!

Im Bockenheimer Depot wird gebaut, gemeinsam gekocht, gelesen, performt, diskutiert, recycelt und neu verteilt... Mit 2 bis 3 "Stationen" für Electro-Reparaturen und einer Station für Fahrrad-Reparatur und Fahrrad-Codierung

Auch in anderen Stadtteilen finden regelmäßig Repair-Cafés statt, schaut Euch das gern mal an! Repair-Cafés in Frankfurt,

Tag: Sonntag, 19. Juni
Zeit:
15:00 - 17:00 Uhr
Ort:
ausnahmsweise am Bockenheimer Depot, 60325 Frankfurt am Main

Montag, 20. Juni - 03. Juli: FAIR FASHION DAYS

Veranstalter*innen: diverse (s.u.)

Im Rahmen der Fair Fashion Days wird u.a. von 20. Juni bis 3. Juli die Ausstellung "Fashion im Kiez" in Sachsenhausen zu sehen sein. In fünf Schaufenstern gibt es Informationen darüber, aus welchen Materialien unsere Kleider bestehen, wie aus einer Faser ein Textil wird, wer unsere Kleidung näht und wie die Zukunft der Mode aussieht. Ebenfalls in Sachsenhausen (Spielplatz Schifferstraße und Diesterwegplatz) wird von 20. bis 26. Juni die Kunstaktion "Made by children" zu sehen sein, mit der die Künstlerin Maike Lackmann auf das Thema Kinderarbeit aufmerksam macht. Mit Hilfe von Augmented Reality werden auf dem Smartphone diejenigen sichtbar gemacht, deren Arbeit und Ausbeutung häufig übersehen wird.
Zur Eröffnung der Fair Fashion Days wird es am Montag, den 20. Juni einen Rundgang geben, an dem die Stationen in Sachsenhausen vorgesellt werden. Mit dabei: Dr. Bastian Bergerhoff (Dezernent für Finanzen, Beteiligungen & Personal), die Künstlerin Maike Lackmann und Dr. Gunter Volz (Evangelische Kirche Frankfurt und Offenbach). Wer bei der Eröffnung bzw. am Rundgang teilnehmen möchte, kann sich mit einer Mail bei daniela.cappelluti(at)stadt-frankfurt(dot)de anmelden. (Eröffnung und anschließende Begehung aller fünf Ausstellungsstationen bis zum Spielplatz Schifferstraße bzw. je nach Zeit Platz vor dem Südbahnhof zur Besichtigung der AR-Kunstinstallation.)

Weitere Programmpunkte der Fair Fashion Days sind ein Upcycling-Workshop, eine Kleidertauschparty, eine Modenschau mit Styles von elf Designerinnen aus Frankfurt im Showroom von QuartierFrau, ein Open Air Fair Fashion Quiz, eine Lesung und ein Gewinnspiel.

Organisiert werden die Veranstaltungen von der Agentur Lust auf besser Leben, der Koordinierungsstelle Fairtrade der Stadt Frankfurt am Main, der Evangelischen Akademie Frankfurt und Offenbach, der Katholischen Akademie Rabanus Maurus, der Evangelischen Studierendengemeinde, dem Showroom "Quartier Frau" und der Buchhandlung Weltenleser.
Details zu allen Veranstaltungen hier: FAIR FASHION DAYS 2022 | Stadt Frankfurt am Main

Tag: Montag, 20. Juni
Zeit:
13:30 Uhr
Ort: vor dem Vintage Revivals, Wallstraße 25, 60594 Frankfurt

Montag, 20. Juni: Brennpunkt Westafrika – Buchvorstellung und Gespräch mit Olaf Bernau und Amadou Mbow (Mauretanien)

Veranstalter*innen: medico international 

Die Bekämpfung von Fluchtursachen ist in Europa spätestens seit 2015 zu einer Art Mantra avanciert. Viele Politiker:innen versprechen sich davon eine deutliche Reduzierung der Ankunftszahlen afrikanischer Migrant:innen, auch in Verbindung mit einer immer stärkeren Überwachung der EU-Außengrenzen. In seinem neu erschienenen Buch „Brennpunkt Westafrika - Die Fluchtursachen und was Europa tun sollte“ (2022, C.H. Beck Verlag) widerspricht der Aktivist und Autor Olaf Bernau dieser Haltung vehement. Zusammen mit Amadou Mbow, Vorsitzender der Mauretanischen Vereinigung für Menschenrechte (Association Mauritanienne des Droits de l’Homme - AMDH) sowie langjähriger medico-Partner, und ausgehend von den zentralen Thesen des Buches, werden beide über die aktuelle Situation in Westafrika mit einem besonderen Fokus auf Mauretanien diskutieren. Es wird um das Erbe des Kolonialismus über die ersten Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit bis in die Gegenwart gehen, über die systematische Benachteiligung der bäuerlichen Bevölkerung und die Rolle der fortschreitenden Klimakatastrophe.

mit:

  • Olaf Bernau (Autor und Aktivist)
  • Amadou Mbow (medico-Partner und Vorsitzender AMDH)

Sprache: Deutsch und Französisch (mit Übersetzung)

Tag: Montag, 20. Juni
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Osthafenforum im medico-Haus, (ggü. Nr. 11). Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt

Dienstag 21. Juni: Open Air Kino „Made in Bangladesh“

Veranstalter*innen: Lust auf besser leben gGmbH in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Fairtrade- Stadt Frankfurt am Main & Evangelisches Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach

"Made in Bangladesh" erzählt die Geschichte der jungen Bengalin Shimu, die in einer Nähfabrik in Dhaka arbeitet. Hungerlöhne, unbezahlte Überstunden, geschlechterspezifische Diskriminierung, keine soziale Absicherung, mangelnde Sicherheitsstandards und kein festes Beschäftigungsverhältnis prägen ihren Alltag. Als eine Kollegin bei einem Brand in der Nähfabrik zu Tode kommt, lehnt sich Shimu auf und gründet mit Unterstützung ihrer Kolleginnen und einer NGO-Mitarbeiterin eine Gewerkschaft.

Die bengalische Drehbuchautorin und Regisseurin Rubaiyat Hossain zeigt die spannende Geschichte einer hartnäckigen Frau, die gegen viele Widerstände von außen, aber auch im privaten Bereich, kämpft. Stringent und authentisch gelingt Hossain die Schilderung des Alltags einer Textilarbeiterin, da sie sich früher selbst in einer NGO in Bangladesch für Frauenrechte eingesetzt hat. Mit diesem Film erinnert die Regisseurin auch an das bislang größte Unglück in der Geschichte der Textilindustrie, als die Nähfabrik Rana Plaza in Dhaka 2013 einstürzte und über 1000 Menschen starben.

Auftaktgespräch um 21:45 Uhr mit:

  • Dr. Margrit Frölich, Vorsitzende der Jury der Evangelischen Filmarbeit
  • Caspar Priesemann, glorestore Frankfurt
  • Dr. Bastian Bergerhoff, Dezernent für Finanzen, Beteiligungen und Personal der Stadt Frankfurt am Main
  • Moderation: Dr. Gunter Volz, Evangelische Kirche Frankfurt und Offenbach

Die Veranstaltung ist kostenfrei & ohne Anmeldung. Bei Starkregen findet die sie in den Innenräumen statt und ist barrierefrei erreichbar.

  • ab 21:00 Uhr Einlass
  • 21:45-22:15 Uhr Auftaktgespräch
  • 22:15 - 23:30 Uhr Filmvorführung
  • FSK 12, 95 Min, OmdU

Tag: Dienstag, 21. Juni
Zeit:
Einlass ab 21:00 Uhr
Ort: Treppe & Sommergarten vor dem Kunstverein Familie Montez, Honsellstr.7, 60314 Frankfurt

Dienstag, 21. Juni: Zero Rights? – Menschenrechtsverletzungen und internationale Solidarität bei Coca Cola

Veranstalter*innen: Haus am Dom in Kooperation mit DGB Frankfurt am Main und Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

Sie ist in aller Munde: Coca Cola wird nicht nur von vielen Menschen auf der ganzen Welt getrunken – der Konzern machte in der Vergangenheit immer wieder auf sich aufmerksam durch schlechte Arbeitsbedingungen und Drangsalierung von Gewerkschafter*innen. Wir möchten gemeinsam mit Gewerkschafter*innen und Betriebsräten von den Philippinen, aus Indonesien, Rumänien, Irland, Pakistan, Frankreich und Deutschland einen Blick auf den Status Quo der Arbeits-Menschenrechte bei Coca Cola werfen und über Missstände aber auch Erfolge gewerkschaftlicher Organisierung informieren.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Eine Simultanübersetzung ins Deutsche soll vor Ort angeboten werden.

U. a.:

  • Aktivist*innen aus Indonesien und PhilippinInnen
  • Gewerkschafter aus dem Norden und Süden

Moderation: Tobias Schwab, Frankfurter Rundschau

Tag: Dienstag, 21. Juni
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Mittwoch, 22. Juni: Grüne Stunde - Austauschangebot des Landesverbandes Hessen

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Die “GRÜNE Stunde” ist ein Angebot des Landesverbandes, in dessen Rahmen sich Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen digital via Zoom mit Vertreter*innen aus Landesvorstand, Europa-, Bundes- und Landtagsfraktion zu aktuellen politischen Themen austauschen können.

Die Einwahldaten zur Veranstaltung sind den Mitgliedern mit unserem Neujahrsbrief per E-Mail zugegangen.

Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne an Anna-Katrin Deninger unter anna.deninger@gruene-hessen.de oder telefonisch unter 0611 98920-10 wenden.

Tag: Mittwoch, 22. Juni
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 23. Juni: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

Veranstalter*innen: AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Wir besprechen aktuelle wirtschaftspolitische Themen. Ein Fokus liegt auf den wirtschaftspolitischen Themen der Stadt Frankfurt. Aber auch darüber hinausgehende Themen sind willkommen. Am 23.6. besprechen wir u.a. ob/wie wir uns mit einer größere Veranstaltung im KV einbringen wollen.

Tag: Donnerstag, 23. Juni
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 23. Juni: Verpasst? Verschoben? Verunsichert? Junge Menschen gestalten ihre Jugend in der Pandemie

Veranstalter*innen: Evangelische Akademie in Kooperation mit Evangelische Trägergruppe für gesellschaftliche Jugendbildung, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN und Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main

Ergebnispräsentation und Diskussion zur JuCo III-Studie
Wie fühlen sich junge Menschen angesichts der Dauer der Pandemie? Wie gestalten sie ihre Jugend? Welche Strategien haben sie im Umgang mit den geltenden Einschränkungen entwickelt und wie bewerten sie ihr Wohlbefinden aus heutiger Sicht? Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona Zeit“ der Universitäten Frankfurt und Hildesheim hat sich mit diesen Fragen ein drittes Mal an junge Menschen gewandt und die Ergebnisse in der JuCo III-Studie zusammengefasst.
In der Online-Veranstaltung sollen die Kernergebnisse vorgestellt und in einem lebendigen Austausch diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator/innen der Kinder- und Jugendarbeit.

Referierende: Johanna Wilmes, Goethe-Universität Frankfurt

Leitung: Annika Gramoll, Dr. Stina Kjellgren, Katharina Adams und Beate Kremser

Anmeldung erbeten bis 20. Juni 2022 hier, die Teilnahme ist kostenfrei

Tag: Donnerstag, 23. Juni
Zeit:
10:00 - 11:30 Uhr
Ort:
online

Donnerstag, 23. Juni: Stadtrundgang Geschichtsort Adlerwerke Fabrik – Zwangsarbeit – Konzentrationslager

Veranstalter*innen: Boell Stiftung Hessen in Kooperation mit Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 Frankfurt

Seit über 30 Jahren gibt es zivilgesellschaftliches Engagement für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte zum KZ Katzbach in Frankfurt. Dort waren mindestens 1.616 Menschen als KZ-Häftlinge gefangen und mussten für die Adlerwerke arbeiten. Die Adlerwerke gehörten aber auch zu den drei größten Nutzern von Fremd- und Zwangsarbeiter*innen in Frankfurt. Der „Geschichtsort Adlerwerke“ eröffnete Anfang 2022 und erinnert an das KZ Katzbach und an Zwangsarbeit in Frankfurt.

Der Rundgang führt in die Geschichte der Zwangsarbeit und des KZ-Außenlagers ein. Er berichtet aber auch von der Planung der Ausstellung und den weiteren Vorhaben des Geschichtsortes.

Den Treffpunkt erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen über die Anmeldemaske unten oder per Mail: anmeldung(at)boell-hessen(dot)de. Der Rundgang dauert circa zwei Stunden.

Maximale Teilnehmendenzahl: 20 (in Abhängigkeit der aktuellen Covid-Situation; bitte Mund-Nase-Schutz mitbringen!)

Tag: Donnerstag, 23. Juni
Zeit:
18:00 Uhr
Ort: Geschichtsort Adlerwerke, Kleyerstraße 17, 60326 Frankfurt

VORSCHAU

Samstag, 25. Juni:Rechenzentren, Klima und Umwelt in Ballungszentren - Konferenz und Forum zur Einforderung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der IT

Veranstalter*innen: Stadtteilgruppe 11 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt / BUND Hessen / Agenda 21 Offenbach / Bürgerinitiative für gesundes Wohnen und nachhaltiges Gewerbe Seckbach

Die Veranstaltung bringt interessierte Bürgerinnen und Bürger, kommunalpolitisch Verantwortliche, Stadtplanung, Expertinnen und Experten, Bürgerinitiativen, Betreiber und Medien aus ganz Südhessen zusammen. Wir werden den Stand der Planungen von Rechenzentren (RZ) im Rhein-Main-Gebiet transparent machen und uns gemeinsam eine Übersicht über die energetischen, ökologischen und sozialen Belastungen durch den rasanten Ausbau von Rechenzentren verschaffen. Neue Lösungsansätze zur Nutzung von Abwärme und Forderungen zu einer nachhaltigen Einbindung von Rechenzentren in Gemeinden werden diskutiert.
Die Konferenz soll auch dem gegenseitigen Austausch betroffener Kommunen, Initiativen und Nachbarschaften dienen, und konkrete Forderungen an die Politik in den Kommunen, in Hessen und im Bund richten.

Programm:
12.00 Imbiss
12.45 Grußworte: StS Jens Deutschendorf - Dr. Werner Neumann - MdL Kaya Kinkel
13.00 Modul 1: Boom der Rechenzentren in Hessen,
Vorträge u.a. - Entwicklung der Rechenzentren im Rhein-Main-Gebiet (Dr. Meissner) - Öffentliches Energieeffizienzregister für RZ (N. Schuckert, Uni Stuttgart) - Urbane Wärmeinseln im Untergrund (Prof. Bayer, Uni Halle) - Belastungen durch RZ, Nutzung von Abwärme (Dr. Neumann)
15.00 Kaffeepause
15.30 Modul 2: Neue Lösungsansätze (4 AGs mit Impulsvorträgen) AG I: Energieversorgung, Abwärme und Wasserkühlung bei RZ AG II: Rechenzentren in Kommunalpolitik und Regionalplanung AG III: Optik, Schallemission und Architektur von RZ - geht das nicht besser? AG IV: Notstromversorgung von RZ und Alternativen zu Dieselaggregaten
16.45 Kaffeepause
17.15 Gemeinsame Diskussion AG I – IV
18.00 Modul 3: Abschlussdiskussion
Podium mit:

  • Dr. Werner Neumann, BUND Hessen
  • Dr. Friederike von Franqué - LAG Digitalisierung, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Barbara Levi-Wach - Lokale Agenda21, Offenbach
  • Katy Walther, MdL BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Dr. Ingo Stürmer - BI Seckbach

Rahmenprogramm: 09.30 Geführte Fahrradtour: Rechenzentren im Frankfurter Osten
10.00 Besichtigung eines wassergekühlten RZ (Cloud&Heat)

Die Veranstaltung ist weitgehend barrierefrei (Fahrstuhl), Begrenzte Kapazität, Anmeldung erbeten

Tag: Samstag, 25. Juni
Zeit:
12:00 - 19:00 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt

Sonntag, 26. Juni: Wir können auch anders - Die Feministische Presserunde 05

Veranstalter*innen: Boell Stiftung Hessen

Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand!

Einmal im Monat diskutieren wir kritisch, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf, die gerne vergessen werden. Wir beleuchten die blinden Flecken der gängigen Debatten. Nur so kann eine Politik im Jahr eins nach der Wahl möglich werden, die diese Herausforderungen im Dialog mit der Gesellschaft bewältigt.

Drei Journalistinnen, eine Moderatorin und ein Ziel: Debatten vorantreiben, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders.

Es diskutieren:

  • Mithu Sanyal - Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR
  • Teresa Bücker - Freie Journalistin und Autorin
  • Hadija Haruna-Oelker - Autorin und Journalistin hauptsächlich beim HR
  • Ulrike Herrmann - Wirtschaftskorrespondentin, die taz

Tag: Sonntag, 26. Juni
Zeit:
13:00 Uhr
Ort:
online

Montag, 27. Juni: Nachhaltigkeit im Doppelpack - Teil 3: Klimaneutrale Kommunen bis 2035 – wie soll das klappen?

Veranstalter*innen: Senkenberg-Museum Frankfurt

Mit Uwe Schneidewind (OB Wuppertal, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Eugen Huthmacher (Klimadiskurs Bonn).

Die Veranstaltung ist Teil 3 der Reihe "Nachhaltigkeit im Doppelpack - Eine Online-Reihe für Anpacker*innen".

Es wird um Anmeldung über dies Formular gebeten.

Tag: Montag, 27. Juni
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
online, Zugang nach Anmeldung

Montag, 27. Juni: Online-Disskussion: Sanktionen gegen den russischen Angriffskrieg - Hart aber wirkungslos?

Veranstalter*innen: Boell Stiftung Hessen

Sanktionen sind ein zentrales Mittel, mit dem westliche Staaten den Widerstand der Ukraine gegen den Angriff Russlands unterstützen. Die Sanktionen adressieren Individuen und Unternehmen und sie zielen insbesondere darauf, Russland die finanziellen Grundlagen für diesen und für zukünftige militärische Angriffe zu nehmen. Die Sanktionen sind hart und sie treffen neben Russland auch indirekt weitere Staaten, deren Energie- und Ernährungssicherheit beeinträchtigt werden. Der Krieg jedoch geht unvermittelt weiter. Waren die Sanktionen somit erfolglos? Müssen sie weiter verschärft werden oder überhaupt ganz andere Sanktionen verhängt werden?

Wie ernst zu nehmen sind nicht-intendierte Wirkungen der Sanktionen? Und hinsichtlich der strategischen Seite von Sanktionen: Welche Ziele sollen auf welcher Ebene wann erreicht werden? Nach welchen Kriterien werden sie als erfolgreich angesehen? Wie könnte eine mögliche Exit-Strategie aussehen?

Online-Diskussion mit:

  • Kristina Jeromin Geschäftsführerin des Green and Sustainable Finance Cluster Germany, Frankfurt/Main
  • Paul Massaro* Senior Policy Advisor, Commission on Security and Cooperation in Europe, Washington, D.C., US. Paul Massaro serves on the staff of the U.S. Helsinki commission. The views expressed here are his own and do not represent an official position of the U.S. government
  • Anton Peez Wissenschaftlicher Mitarbeiter, PRIF/HSFK, Frankfurt/Main

Moderation: Mona Jaeger Stellvertretende verantwortliche Redakteurin für Nachrichten und Politik Online, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zur Reihe: Böll International

Zentrales Thema dieser Reihe sind die Konfliktlinien der internationalen Politik, wie regional begrenzte Kriege, bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen, Kämpfe um natürliche Ressourcen oder um den Zugang zu Bildung. Nach dem Ende des Kalten Krieges haben sich die Konfliktlagen verschoben: Wo frühere Konflikte im Zeichen der Blockkonfrontation zwischen Ost und West standen, beobachten wir heute komplexere, vielfältig motivierte Auseinandersetzungen.

Tag: Montag, 27. Juni
Zeit:
19:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 28. Juni: Frankfurter Friedensforum: Friedensfähig in Kriegszeiten. Friedensgutachten 2022

Veranstalter*innen: Haus am Dom in Kooperation mit Evangelische Akademie und Leibniz Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung

Das Friedensgutachten 2022 der vier führenden Institute für Friedens- und Konfliktforschung in der Bundesrepublik analysiert die Konflikte und Kriege der Gegenwart, stellt die Friedens- und Sicherheitspolitik Deutschlands und Europas auf den Prüfstand und gibt Empfehlungen für eine friedensorientierte Politik. Nach einer allgemeinen Einführung in den Inhalt des Gutachtens durch Dr. Claudia Baumgart-Ochse wird Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, die Leiterin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), das diesjährige Fokus-Kapitel vorstellen. Es widmet sich dem völkerrechtswidrigen Krieg, den Russland im Februar dieses Jahres gegen die Ukraine eröffnet hat. Die Referentin stellt auch konkrete politische Handlungsempfehlungen zur Diskussion. Ihre Diskussionspartner sind Lorenz Hemicker, Journalist in der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sowie Jan Gildemeister, seit 2000 Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF).

Das Friedensgutachten 2022 - Eine Einführung

  • DR. CLAUDIA BAUMGART-OCHSE,Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Podiumsdiskussion:

  • PROF. DR. NICOLE DEITELHOFF, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
  • LORENZ HEMICKER, Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)
  • JAN GILDEMEISTER, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF)

Bitte anmelden: office@evangelische-akademie.de

Tag: Dienstag, 28. Juni
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Evangelische Akademie, Domplatz 8, 60311 Frankfurt

Mittwoch, 29. Juni: Das Gift der Nachahmung - Diskussionsveranstaltung

Veranstalter*innen: Kulturamt Frankfurt am Main

Der Westen, so Ivan Krastev in einem Spiegel-Interview, verdanke Putin Soli­darität und Resilienz. Ob damit auch der Riss zwischen Ost- und West­europa gekittet werden kann, ist eine der Fragen dieser Diskussions­runde über Europa im Schatten des Krieges. Krastev, bul­garischer Polito­loge und be­deutender Intellek­tueller unserer Zeit, erklärt mit seiner These von der „Nach­ahmungs­vergiftung“, warum in Ländern, die vor 30 Jahren quasi über Nacht Demo­kratie und Markt­wirtschaft eingeführt haben, nun Rechts­populisten an der Macht sind. Die Flüchtlings­krise von 2015 sei der Auslöser für diese Wende etwa in Ungarn und Polen gewesen, die den „libe­ralen Traum in einen liberalen Alb­traum“ verwandelt habe. 

Darüber diskutieren:

  • Nicole Deitelhoff, HSFK
  • Ivan Krastev wurde 2020 mit dem Jean-Améry-Preis für euro­päische Essayistik aus­gezeichnet. Zuletzt er­schienen Das Licht, das erlosch. Eine Ab­rechnung (mit Stephen Holmes) sowie Ist heute schon morgen? Wie die Pan­demie Europa verändert (beide Ullstein)

Moderation: Nils Minkmar, Süddeutsche Zeitung

Die Ver­anstaltung ist Teil des Literatur­festivals literaTurm. literaTurm ist das biennale Literatur­festival der Stadt Frank­furt am Main und steht in diesem Jahr unter dem Motto RISSE. Tickets und weitere Infor­mationen finden Sie auf der Seite des literaTurm-Festivals.

Tag: Mittwoch, 29. Juni
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: OpernTurm, Morgan, Lewis & Bockius LLP, Bockenheimer Landstraße 2 – 4, 60306 Frankfurt am Main

Samstag, 02. Juli: Kreismitgliederversammlung und Sommerfest

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Kreismitgliederversammlung (KMV):

Bei der KMV werden wir einige Posten wählen, für die Ihr jetzt schon Eure Bewerbung hier in Antragsgrün hochladen könnt: frankfurt.antragsgruen.de

  • Nachwahl einer Beisitzerin im Kreisvorstand (Frauen*platz)
  • Zwei Diskriminierungsbeauftragte
  • Zehn Delegierte für die Bundesdelegiertenkonferenz
  • Zehn Ersatzdelegierte für die Bundesdelegiertenkonferenz

 Außerdem werden wir über den aktuellen Stand des Oberbürgermeisters und das Vorgehen hin zu einem/einer GRÜNEN OB-Kandidat/in sprechen.

Wenn Ihr eine Kinderbetreuung oder Dolmetschende für Deutsche Gebärdensprache benötigt, tragt Euch bitte in diese Liste ein: https://service.gruene.de/termiten/yOiWlahZp2Gryu4X

Sommerfest:

Ab ca. 15 Uhr leiten wir zum gemütlichen Teil über, wie immer mit buntem Programm, leckerem Essen (wir freuen uns über Eure Beiträge zum Buffet, tragt Euch dafür gern hier in die Liste ein) und Raum für gute Gespräche.

Tag: Samstag, 02. Juli
Zeit:
ab 11:00 Uhr
Ort: Alte Seilerei, Offenbacher Landstr. 190, 60599 Frankfurt

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband(at)gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. Ansprechpartnerin:

Julia Frank (julia.frank(at)gruene-frankfurt.de), Vorstandssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

Um sich ANZUMELDEN, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "subscribe infomail" an: sympa(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de.

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