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GRÜNE WOCHE 25/2019 (15.08.2019)

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Schule hat wieder begonnen (viel Spaß und Erfolg allen Schüler*innen und Eltern, aber auch allen Lehrer*innen!), und damit beginnt auch die GRÜNE WOCHE wieder. Wir hoffen, ihr hattet die Möglichkeit, ein wenig die Seele baumeln zu lassen!

Die härtesten GRÜNEN WOCHEN sind immer die, die noch nach einer Kreismitgliederversammlung geschrieben werden wollen – heute ist so ein Fall. Auf unserer Kreismitgliederversammlung gestern haben wir uns intensiv mit dem Schutz von Mädchen und Frauen vor Gewalt – insbesondere sexualisierter Gewalt – beschäftigt. Wir hatten Vertreterinnen von 5 wichtigen Frankfurter Institutionen zu Gast, die in diesem Umfeld arbeiten: Frauen helfen Frauen, Forward Germany, Frankfurter Frauennotruf, Lilith und FEM haben über ihre Arbeit und die nach wie vor existierenden Lücken im Netz von Prävention und Hilfe berichtet. Am Ende stand ein Beschluss, der die Umsetzung der Istanbul Konvention konkretisiert und viele wichtige Forderungen enthält. Ihr findet ihn hier online.

Geprägt waren die Sommerferien allerdings von einer anderen Diskussion: Der um den Klimawandel, seine Folgen und seine Bekämpfung. Vielleicht waren einige von Euch an der Ostsee und haben dort das mediterrane Klima genossen. Vielleicht waren auch viele von Euch froh über die unablässigen sonnigen, trockenen Tage (über die wir uns bei unserem Sommerfest am 11. August auch gefreut haben). Aber ihr hattet sicher alle auch das Gefühl: Das ist nicht normal. Es ist auch nicht normal – zumindest war es das bis vor kurzem nicht. Die Trockenheit ist bei einem Gartenfest vielleicht erfreulich, aber wenn man genauer hinschaut, ist sie eine Katastrophe. Riesige Brände in Sibirien (Zeit.de) sind nicht nur eine Folge des Klimawandels, sondern sie verschärfen ihn weiter – ein klassischer Kipppunkt (Spiegel.de). Die Trockenheit hat massivste Folgen für die Wälder auch in Deutschland (Tagesspiegel.de). Das hat Folgen für das gesamte Ökosystem, vor allem auch auf die Artenvielfalt (Focus.de). Das Insektensterben ist schon länger als ein massives Risiko bekannt (Spiegel.de) siehe zum Beispiel, aber auch die Zahl der Wirbeltiere hat sich seit 1970 halbiert (WWF.de). Wer noch glaubt, dass dieses Massen-Aussterben, das in der Geschwindigkeit vergleichbar ist mit der Situation beim Aussterben der Dinosaurier, uns Menschen nicht interessieren muss, dem ist nicht mehr zu helfen. Bitte lest zum "Baumsterben im Stadtwald" auch das ausführliche Interview mit Rosemarie Heilig.

Wir sind auch während der Ferien in intensivem Austausch mit vielen engagierten Menschen, aber vor allem auch mit unseren Koalitionspartnern in Frankfurt, der CDU und der SPD. Wir müssen aktiver werden, als wir das bisher waren. Wie viel noch zu verhindern ist, kann niemand von uns wissen. Aber sicher ist: Wenn wir nicht endlich anfangen, die Klimakrise ernsthaft zu bekämpfen, wird die Welt bereits in 30 Jahren nicht mehr die gleiche sein wie heute. Das gilt natürlich global, aber für uns gilt: Global denken, lokal handeln. Wir werden sehen, wozu diese Koalition die Kraft hat.

Aber es gilt auch, was unsere umweltpolitische Sprecherin Ulla auf der Heide gesagt hat: (Gerade) in schwierigen Zeiten gibt es eine gewisse Pflicht zur Zuversicht. Den Kopf in den trockenen Sand zu stecken hilft niemandem. Und es gibt auch Anlass zur Zuversicht: Inzwischen leugnet fast niemand mehr den menschengemachten Klimawandel, viele Menschen fragen, was sie unternehmen können, und nicht nur die Bewegungen wie Fridays for future sondern auch wir GRÜNE haben ungebremsten Zulauf. Wir sind inzwischen über 1.200 GRÜNE in Frankfurt, und waren bei den Landtags- und den Europawahlen jeweils stärkste Kraft. Jetzt müssen wir allerdings diejenigen überzeugen, die lieber auf Lösungen durch andere warten – denn im Römer sind wir nach wie vor nur mit 14 von 93 Stadtverordneten vertreten. Politik ist das langsame Bohren dicker Bretter (so sinngemäß Max Weber). Das stimmt. Derzeit bohren aber viele mit uns – wir arbeiten intensiv daran, dass das hilft.

In diesem Sinne wünschen wir euch und uns einen aktiven, erfolgreichen Start in die zweite Jahreshälfte und eine gute GRÜNE WOCHE (und wir wünschen uns einige Monate Dauerregen),

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

Neues von Marcus Bocklet

Schuljahresbeginn 19/20

Seit Montag sind die Sommerferien vorbei und für viele junge Hess*innen beginnt die Schulzeit. Was sie erwartet? Sicherlich kein perfektes System. Aber eines, dass uns zentral wichtig ist, denn Bildung bestimmt Zukunft und muss allen zugänglich sein!

Parlamentarisch haben wir deshalb z.B. die Initiative zur Stärkung der Schulen mit den größten Herausforderungen gestartet. Sie soll mehr lehr- und sozialpädagogische Fachkräfte an Schulen mit geflüchteten Schüler*innen lenken und weitere Förderschulpädagog*innen an allgemeine Schulen bringen, die Kinder mit und ohne Behinderung unterrichten.

In einem Gesetzentwurf haben wir uns außerdem mit der Digitalisierung an Schulen befasst, zu dem es am Mittwoch in die Anhörung geht. Weitere GRÜNE Punkte zum neuen Schuljahr findet Ihr in der Pressemitteilung von Daniel May … Bleibt mir allen, die in die Schule gehen zu versichern, dass wir dran bleiben, Euch einen guten Start zu wünschen und allen, deren Freitage der Zukunft gehören ein ‚weiter so‘ mit auf den Weg zu geben.

Neues von Miriam Dahlke

Mit Energie durch die Sommerpause

Sommerpause im Plenum – aber Langeweile ist trotzdem nicht aufgekommen, weil ich im Frankfurter Nordwesten interessante Einblicke gewonnen und gute Gespräche geführt habe. Wusstet ihr zum Beispiel, dass sich alle Frankfurter*innen beim Energiepunkt in Bockenheim kostenlos zu allen Themen rund um das Thema Energiesparen beraten lassen können? Wenn ihr also Fragen zu eurer Heizkostenabrechnung habt oder wenn ihr neugierig auf das Guerilla-Solarmodul für euren Balkon seid, dann schaut mal hier rein.

Gleich 38 Solarmodule zieren das Dach des Vereinsheims beim TuS Heddernheim. Damit spart der Verein nicht nur Stromkosten, sondern jährlich auch fünf Tonnen CO2. Das Ganze ist Teil eines Projekts der Mainova, die die Anlage finanziert und unterhält; der Verein zahlt nur eine geringe monatliche Pacht. Gerne wäre ich ja dem TuS Heddernheim aufs Dach gestiegen und hätte mir die rund 70 Quadratmeter große Anlage selbst angesehen – bei fast vierzig Grad Hitze wurde leider nichts aus der Kletterpartie. Nichts desto trotz war ich von der Idee begeistert und hoffe, dass viele Unternehmen und Vereine in Frankfurt nachziehen werden.

Besonders bewegt hat mich der Besuch des Lernlabors der Bildungsstätte Anne Frank. 90 Jahre alt wäre Anne Frank im Juni geworden, wäre ihr Versteck in einem Amsterdamer Hinterhaus nicht verraten und sie von den Nazis ermordet worden. Die Ausstellung nimmt euch – multimedial begleitet – nicht nur mit in Annes Versteck, sondern zeigt anhand vieler Alltagssituationen auf, wie aktuell die Botschaft von Annes Tagebuch auch heute noch ist. Unter der Woche ist das Lernlabor für Schulklassen und Jugendgruppen reserviert, am Wochenende könnt ihr es alle besuchen. Hier könnt ihr meinen Bericht über den Rundgang nachlesen.

Neues von Taylan Burcu

Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre, für Gleichberechtigung!

Ich hoffe, Ihr alle hattet eine schöne Sommerzeit und auch tolle Ferien. Dank der Sommerpause im Landtag hatten wir Abgeordneten nicht nur Zeit uns zu erholen und Kraft zu tanken, sondern auch die Gelegenheit, engagierte Menschen zu treffen und Vereine, Intuitionen und Projekte zu besuchen und so interessante Gespräche zu führen. Vieler dieser Termine waren lehrreich und spannend, aber einer ganz besonders; die „Heroes Offenbach“. Denn hier sind Gewaltprävention und der Gedanke der Gleichberechtigung zwei wichtige Bestandteile des Projekts, das ich zusammen mit unserem Fraktionsvorsitzenden Mathias Wagner besucht habe.
„Heroes" will nämlich dazu bewegen, über patriarchale Strukturen in der Gesellschaft zu reflektieren und Festgefahrenes zu ändern. Junge Menschen aus einem kulturellen Umfeld, in dem der Ehrbegriff eine starke Rolle spielt, engagieren sich dabei gegen die Unterdrückung im Namen der Ehre und für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Sie wissen nämlich, dass Fremdbestimmung und die Bedrohung individueller Freiheiten auch jenseits von Ehrenmorden ein existentes Problem in gesellschaftlichen Zusammenhängen sind, in denen der Ehrbegriff große Bedeutung hat.

In Trainingsgruppen werden die Jugendlichen intensiv geschult, nach einem Jahr zertifiziert und können dann als Multiplikatoren selber Workshops in Schulen oder Jugendtreffs anbieten. Im Übrigen tun sie das auch (auf Anfrage) in Frankfurt!

Ich danke ihnen für dieses starke und vorbildliche Engagement! Sie helfen den Jugendlichen bei aufkommenden Fragen zur Identität, streiten für den Respekt vor unserer Unterschiedlichkeit und leisten darüber hinaus einen großen Beitrag zur Gewaltprävention und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt! Unsere Unterstützung haben sie und das Projekt generell (z.B. auch in Kassel) auch weiterhin sicher.

Neues von Mirjam Schmidt

Die Not in unseren Städten

Ein Symbol soll es sein, aber es soll auch etwas passieren. Seit Mai 2019 haben über 40 Städte und Gemeinden den Klimanotstand ausgerufen. Rechtlich verpflichtet dieser Klimanotstand zu nichts, auch hat er nichts mit den Notstandsgesetzten zu tun. Kritiker sagen, es sei Symbolpolitik, Befürworter sagen, der Klimaschutz werde nun erst richtig angepackt. Fest aber steht, endlich wurde erkannt, dass bisher nicht genug für den Klimaschutz getan wurde.
 
Städte spielen beim Klimaschutz eine zentrale Rolle. Ein Großteil der Emissionen kommt aus den Städten, etwa 70 Prozent. Besonders großen Anteil haben daran der Verkehr, die Industrie sowie das Heizen und Kühlen von Gebäuden. Hinzu kommt, dass Städte besonders betroffen sind. Bis Ende des Jahrhunderts könnte die Durchschnittstemperatur in unseren Städten um vier Grad steigen und sich die Zahl der Hitzetage verzehnfachen.
 
Auch wenn man sich darüber streiten mag, ob die symbolische Ausrufung eines Klimanotstands gerechtfertigt ist oder nicht, eines jedes wurde erreicht: eine Mehrheit der Gesellschaft wurde wachgerüttelt und das ist auch gut so. Auch wenn sich unsere Städte zunehmend ihrer Verantwortung bewusst werden und mit Unterstützung von Bund und Ländern nach und nach konkrete Maßnahmen erarbeiten, sind auch wir es, die am Ende gefragt sind. Denn Klimaschutz betrifft uns alle, nicht nur die Städte und Gemeinden. Von der Einzelperson bis hin zur internationalen Politik - jeder muss mehr tun.
 
Sofort handeln, sonst ist es zu spät. So lautet die Handlungsempfehlung aus dem Bericht des Weltklimarates, denn Klimaschutz ist eine Existenzfrage für uns Menschen. Tun wir nichts, riskieren wir unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.

Neues von Rosemarie Heilig

Baumsterben in Frankfurt: „Wenn es so trocken bleibt, wird es schlimm“

Im Stadtwald sind 97 Prozent der Bäume geschädigt, auch in Parks und an Straßen sterben viele Bäume den Klimatod.
Im Interview mit der FNP spricht Rosemarie über die Katastrophe und was ihr trotzdem noch Mut macht.

Neues aus dem Römer

Sperrung des nördlichen Mainufers

Wo ein Wille ist auch ein Weg. Wenn man wirklich will, kann man diesen Weg dann auch noch für Autos sperren und den Menschen zurückgeben, die mit ökologischeren Verkehrsmitteln unterwegs sind oder diese Fläche einfach für ihre Freizeit nutzen wollen. So ist es jetzt endlich in diesem Sommer mit einem Abschnitt des nördlichen Mainufers von der Untermainbrücke zur Alten Brücke geschehen. Entgegen allen Unkenrufen ist der Verkehr auch nach dem Ende der Sommerferien auf den Parallelstraßen nicht zusammen gebrochen.
Das hätte man ahnen können, denn die gleiche Erfahrung haben wir schon gemacht, als die Hauptwache autofrei wurde. Dort, wo sich der Verkehr heute staut, tat er es auch schon davor.
Auch wenn es sich bei der Sperrung des nördlichen Mainufers um eine Probephase handelt, bedeutet das für uns nicht, sich nicht auch jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie wir die Innenstadt weiter vom Autoverkehr befreien können. Ein Blick aus unserem Römerfenster genügt, um gleich auf Straßen zu kommen, die ohne Notwendigkeit vom motorisierten Individualverkehr befahren werden und wo die Autos ständig im Konflikt stehen mit ÖPNV und Fußverkehr.
Wichtig ist es, sich immer klar zu machen, was die Ursache für Stau ist: Nicht die gerechtere Aufteilung der Verkehrsflächen, nicht die Fahrräder und die Menschen, die zu Fuß gehen. Sondern zu viele Autos!

Neues von der GRÜNEN JUGEND

Wir machen keine Pause!

Nachdem nun einige sehr warme Wochen hinter uns liegen, in denen dennoch mehr oder weniger gut besuchte, junggrüne Treffen stattfanden, freuen wir uns umso mehr, dass bei unserer Kreismitgliederversammlungen am vergangenen Dienstag selbst der große Raum in der Geschäftsstelle kaum noch für uns gereicht hat. Ein toller Zuwachs an Neuen und Interessierten durch alle Altersgruppen hindurch!

Wir haben an diesem Abend viel über das Rotlintstraßenfest gesprochen, für das wir eine Fotoaktion vorbereiten. Wir freuen uns euch alle am 24. August dort zu sehen!

Außerdem möchten wir euch gern auf den neusten Stand unseres Lesezirkels "Junggrün liest" bringen: Dort lesen wir gerade "Farm der Tiere" von George Orwell und freuen uns immer über viele neue junggrüne Leser*innen! Kommt einfach in unsere Telegram-Gruppe oder schreibt uns an vorstand(at)gruene-jugend-frankfurt(dot)de.

Wahlkampf im Osten

Mitglieder aus dem Kreisverband Frankfurt fahren nach Apolda

Vom 20. bis zum 22.Septemember fahren einige Mitglieder nach Apolda um in Thüringen beim Wahlkampf zu unterstzützen.
Los geht's am Freitagnachmittag mit dem Zug, in dem wir auch unsere Fahrräder mitnehmen.
Am Samstag und Sonntag machen wir dann tagsüber eine Radtour von Dorf zu Dorf. In den Dörfern werden wir Flyer verteilen und vielleicht auch eine mobile Apfelpresse dabei haben. Und abends sitzen wir bei Thüringer Bratwurst & Bier zusammen...

Wer Lust hat bei dieser Tour dabei zu sein, meldet sich bitte unter: kreisverband(at)gruene-frankfurt.de

Bitte unterstützt die Petition zur SCHUTZZONE

Das Frankfurter Bündnis für Frauenrechte, vertreten durch Ursula auf der Heide, hat eine Petition zur Schutzzone an die Hessische Landesregierung gestartet und freut sich über viele weitere Mitunterzeichner*innen. Bitte macht die Petition über Eure Verteiler bekannt (Instagram, Facebook, Email etc.)

Wir fordern die hessische Landesregierung auf, umgehend
eine verfassungsrechtlich abgesicherte, landesweit verbindliche, gesetzliche Regelung zu erlassen, die ratsuchenden Menschen durch eine Schutzzone oder andere geeignete Maßnahmen jederzeit den ungehinderten, anonymen und unbeeinträchtigten Zugang zu Beratungsstellen wie pro familia garantiert und Rechtssicherheit für die Ordnungsbehörden schafft. Handreichungen und Erläuterungen des Innenministers sind hier völlig unzureichend.

In wenigen Wochen ist erneut mit einer vierzigtägigen Belagerung von fundamentalistischen Abtreibungsgegnern vor der Beratungsstelle der pro familia in der Frankfurter Palmengartenstraße zu rechnen, bei der versucht wird, insbesondere auf Frauen, die die Beratungsstelle aufsuchen wollen, durch u.a. Gesänge, laute Gebete und Konfrontation mit Fotos einzuwirken.
Die bisherigen Auflagen des Frankfurter Ordnungsamtes sind völlig unzureichend.
Den unbeeinträchtigten und anonymen Zugang zu Beratung in einer staatlich anerkannten Beratungsstelle garantiert das Schwangerschaftskonfliktgesetz Frauen, Männern und Paaren. Es schreibt zum Schutz des ungeborenen Lebens eine unverzügliche, ergebnisoffene und professionelle Beratung vor, die in jedem Fall vertraulich und ohne Einfluss von außen erfolgen muss. Das ist bei der Beratungsstelle von pro familia schon im dritten Jahr über viele Wochen während der gesamten Öffnungszeiten nicht möglich. Die sogenannten Mahnwachen greifen in inakzeptabler Weise wie Stalker in die Persönlichkeitsrechte und die Intimsphäre der Ratsuchenden ein.
Im Koalitionsvertrag der Landesregierung ist das Thema erfreulicherweise als Handlungsfeld festgelegt - jetzt ist es dringend erforderlich zu handeln. Es ist für uns nicht entscheidend, in welchem konkreten Gesetz eine Schutzzone zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte verankert wird, ob im Hessischen Versammlungsgesetz und im Hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) oder im Schwangerschaftskonfliktberatungsgesetz.

Aber - wir fordern eine rechtssichere, landesweit gültige Regelung - JETZT!

Donnerstag, 15.08.: AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

Treffen der AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

Nach den vielen positiven Wahlergebnissen in letzter Zeit machen wir uns bereits jetzt Gedanken für das Kommunalwahlprogramm 2021. Wir hoffen, dass noch einige Zeit und Lust haben, sich zu beteiligen. Wir sammeln Themen und planen nach den Sommerferien einige Termine mit Expert*innen.

In dem nächsten Komm-Programm müssen die Bedürfnisse der Frankfurter*innen  stärker Berücksichtigung finden. Wo sind in einer wachsenden Stadt (Menschen) mit vielfältiger Wirtschaft (Banken, Industrie) die Aspekte der Nachhaltigkeit (noch) nicht berücksichtigt? Was können wir beitragen?  Viele Querschnittsthemen wie Verkehr und Wohnen gehören ebenso dazu.

Wir wollen:
Wirtschaften soll und muss den Bedürfnissen der vielen Menschen folgen und nicht einzig der Logik von Gewinn und Verlustrechnung der betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Es kann nicht sein, dass das Management der Konzerne für kurzfristige Vorteile und Gewinne langfristige Entwicklungen gefährdet. Die AG trifft sich ein Mal im Monat.

Wir freuen uns immer über neue und bekannte Gesichter.

Wann? 17:30 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimerstraße 17

Donnerstag, 15.08.: Congo Calling

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Conjo Calling, Filmpreview und Gespräch mit Regisseur Stephan Hilpert

Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der ärmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstützen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft für sie grundsätzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verführt und seine Studie über die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber außerhalb von Afrika keine Perspektiven für sich.

Und die Belgierin Anne-Laure gerät in einen Beziehungskonflikt, als ihr kongolesischer Freund das Gefängnis plötzlich als berühmter Regimekritiker verlässt. Drei persönliche Perspektiven auf das Zusammenleben und Zusammenarbeiten zwischen Europa und Afrika – und die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens?

Originalsprachen: Französisch, Deutsch, Englisch, Kisuaheli
Länge: 90 min.
Verfügbare Untertitel: Deutsch, Englisch

Der Trailer ist hier zu finden.

Filmpreview und Gespräch mit: Stephan Hilpert, Regisseur

Wann? 19:30 Uhr
Wo?     Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt/Main

Freitag bis Sonntag, 16. bis 18.08.: Klima Piazza im Zoo

Veranstalter: Stadt Frankfurt am Main – Umweltamt

Klima Piazza im Zoo

Im Rahmen der Klima Piazza werden Informationen rund um den Klimawandel und seine Folgen für Mensch und Tier in einer Ausstellung, bei Führungen und an Infoständen im einzigartigen Ambiente des Zoos vermittelt.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.frankfurt-greencity.de

Pressekonferenz mit Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, und Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Frauen, am Mittwoch, 14.08., 11 Uhr

Wann? 10:00 Uhr
Wo?     Zoo Frankfurt

Samstag, 17.08.: MeinMain2019 - Wir säubern gemeinsam das Ufer des Main

Veranstalter: cleanffm

MeinMain2019 - Wir säubern gemeinsam das Ufer des Main

Wir leben in einer Welt voller Plastik. Das Problem? Wir werden es nicht mehr los!

Die Entsorgung von unbedacht in die Gegend geworfenem Abfall und die Reinigung von Grünanlagen kosten die Stadt Frankfurt jedes Jahr 2,4 Mio. Euro ...

80% des Plastikabfalls in den Weltmeeren kommt über die Flüsse!

Plastik zersetzt sich. Je nach Produkt kann das schon mal mehrere hundert Jahre dauern. Aber aufgepasst: Plastik löst sich nicht auf, es zersetzt sich „nur“, in sogenanntes Mikroplastik. Kleinste Teilchen, welche letztendlich in unseren Gewässern, Flüssen, Ozeanen landen.

Die Konsequenz? Wir müssen etwas tun!

Und wir tun nun etwas und reinigen rechtzeitig zum Frankfurter Museumsuferfest das Ufer des Mains innerhalb der Frankfurter Stadtgrenzen.

Auch Du kannst ein Teil dieses Teams sein!

Wann? 10:00 bis 14:00 Uhr
Wo?      Mainufer

Sonntag, 18.8.: Make Something Day

Veranstalter: greenpeace-frankfurt, cleanffm

Make Something Day

#makesomething  liegt voll im Trend:  Produkte für den täglichen Gebrauch einfach selber machen, wissen was drin ist, auf Plastik verzichten und dabei den Geldbeutel schonen. Besser geht´s nicht.

Mit Kurzvorträgen wollen wir Euch informieren, was so los ist auf dem #Zerowaste - Markt, Infos rund um das Thema #Müllvermeidung wird es geben, natürlich wird auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt.

Kommt vorbei, lasst Euch überraschen, macht einfach mal mit und lasst uns wissen, ob Euer selbstgemachtes Deo, Waschmittel, Spülmittel, Reinigungs-Pad, etc...   gut funktioniert hat.

Anmerkung: WENN IHR LEERE GLÄSER MIT DECKEL ZU HAUSE HABT...... BRINGT.

Weitere Informationen sind auf der Facebook-Veranstaltung zu finden.

Wann? 10.00 bis 17.00 Uhr
Wo?     Saalbau Bornheim

Montag, 19.08.: Neubürger, Integration und Internationalität: The Frankfurt Way - Best practice for Germany!

Veranstalter: Montagsgesellschaft

Neubürger, Integration und Internationalität: The Frankfurt Way - Best practice for Germany!

Ob sportlich, kulinarisch, ökonomisch oder kulturell: Frankfurt zeigt in jeder Hinsicht seine Internationalität. In der Mainmetropole leben und arbeiten über 170 verschiedene Nationen neben- und miteinander. Über 40 Prozent der Frankfurter haben entweder eigene Migrationserfahrung oder einen familiären Einwanderungshintergrund.

Damit ist Frankfurt die internationalste Stadt in Deutschland. Hinsichtlich der Herkunftsländer ist es genauso bunt gemischt, wie man es von anderen „Global Cities“ wie zum Beispiel London kennt. Zwar stellen die klassischen Herkunftsländer der ehemaligen Gastarbeiter – wie die Türkei und Italien – noch immer die größten Gruppen. Doch ihre Anteile nehmen gegenüber einer hohen Zahl neuer Einwanderer von kleinen Gruppen aus aller Welt ab.

Was macht Frankfurt anders als andere Städte? Warum ist gerade Frankfurt ein erfolgreicher Schmelztiegel der Kulturen? Was können andere lernen, was kann Frankfurt selbst noch besser machen?

Es diskutieren:

  • Dr. Matthias Arning, Verleger und Buchautor (u.a. „Frankfurt für Anfänger“)
  • Stadträtin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Stadtverordnete und Mitglied des Magistrats, ehem. Dezernentin für Integration, Frankfurt am Main
  • Dragoslav „Stepi“ Stepanović, ehem. Fußball-Nationalspieler und Trainer, u.a. für Jugoslawien, Manchester City und Eintracht Frankfurt
  • Andrew Halus, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, US-Generalkonsulat Frankfurt am Main

Um Anmeldung wird bis zum 16.08. - 12:00 Uhr gebeten.

Wann? 19:30 Uhr
Wo?     ecos office center Frankfurt, Mainzer Landstraße 50

Donnerstag, 22.08.: Aufstand oder Aussterben – Extinction Rebellion Frankfurt stellt sich vor

Veranstalter: Club Voltaire

Aufstand oder Aussterben – Extinction Rebellion Frankfurt stellt sich vor

Die Ökologische Krise ist in vollem Gange. Der Klimawandel wird auch hier zu Lande immer deutlicher spürbar und unser Ökosystem zunehmend instabil. Wissenschaftler sind sich einig: Wir befinden uns im sechsten großen Artensterben der Erdgeschichte mit einer Million bedrohter Tier- und Pflanzenarten weltweit. Heutige Kinder und Jugendliche könnten noch zu Lebzeiten die Vernichtung eines Großteils unserer Ökosysteme miterleben.

  • Wie schlimm ist die Lage tatsächlich?
  • Was muss getan werden, um die Krise zu stoppen?
  • Und wie kann jede/r Einzelne dazu beitragen?

Extinction Rebellion – die Rebellion für das Leben – versucht im Rahmen des Talks „Aufstand oder Aussterben“ Antworten auf diese Fragen zu finden. Der Talk erläutert u.a. anhand des Sonderberichtes des Weltklimarates den Status quo der Klimakatastrophe und stellt die Bewegung Extinction Rebellion sowie deren Strategie, der Krise zu begegnen, vor.

Wann? 19:00 Uhr
Wo?     Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5

VORSCHAU

Samstag, 24.08.2019: Rotlintstraßenfest

Rotlintstraßenfest

Am Samstag, den 24. August findet das diesjährige Rotlintstraßenfest statt. Zum 36. Mai organisieren die GRÜNEN im Nordend das beliebte Nachbarschaftsfest auf der Rotlintstraße. Ab 14.00 Uhr geht es los: Wie immer laden euch bunte Flohmarktstände zum Stöbern ein, könnt ihr euch über die Arbeit engagierter Vereine und Initiativen aus dem Stadtteil informieren und Köstlichkeiten aus vielen verschiedenen Ländern probieren. Bei der Tombola könnt ihr nicht nur tolle Preise gewinnen, sondern gleichzeitig ein fahrradfreundlicheres Frankfurt unterstützen: In diesem Jahr wird der Erlös der Tombola dem „Radentscheid“ zu Gute kommen! Auch eine Townhall wird es wieder geben – wer euch dieses Mal Rede und Antwort stehen wird, wird allerdings (noch) nicht verraten! Freuen könnt ihr euch außerdem auf gute Musik: Unter anderem werden FEE & Band für Stimmung sorgen!

Wann? 14.00 bis 23.00 Uhr
Wo?     auf der unteren Rotlintstraße zwischen Friedberger Platz und Egenolffstraße

Mehr Infos findet ihr hier auf der Website der Grünen im Nordend.

Sonntag, den 25.08.: Market for future

Veranstalter: ShoutOutLoud, Bienen-Baum-Gut, Extinction Rebellion Frankfurt a.M., People for Future Frankfurt

Market for future

Der nachhaltige Familienflohmarkt am Ostbahnhof rund um Garten, Haushalt, Kinderkram, Kleidung, Spielzeug, Musik-, Kunst- und Handwerk. Regional, nachhaltig und Klimaneutral.

Shout Out Loud umsorgt Sie mit saisonalen Spezialitäten. Selbstverständlich regional und in Bioqualität.
 
Mit Tombola. Eintritt frei. Barrierefrei. Kinder- und Genderfreundlich.

Wann? 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Wo?    
Neue Frankfurter Gärten (Danziger Platz, 60314 Frankfurt am Main)

Montag, 26.08.: Frauen AG

Was wir wollen/ unsere Ziele:

Wir sind wütend. Frauen* verdienen immer noch weniger bei gleicher Qualifikation. Wir müssen ungleich mehr kämpfen, um im Job die gläserne Decke zu durchbrechen. Wir sind häufiger und stärker von Armut betroffen. Wir haben den alltäglichen Sexismus satt. Kämpfe, die wir längst gewonnen glaubten, wie den um unsere sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung und um unser Recht auf Schutz vor Gewalt, werden von Ewiggestrigen angegriffen. Deshalb ist die Frauen AG ein Ort, feministische Aktionen zu planen und gemeinsam und solidarisch für die Rechte von Frauen* einzustehen. Dafür treffen wir uns regelmäßig und eure Initiativen und Ideen sind herzlich willkommen.

Wann?  19:30 Uhr
Wo?      Kreisgeschäftstelle, Oppenheimer Str. 17

Montag, 26.08.2019: Der GRÜNE Tisch

Der GRÜNE Tisch

Am 26. August findet er wieder statt - der GRÜNE Tisch. Wie immer am letzten Montag des Monats habt ihr im Rahmen eines lockeren Stammtisches Gelegenheit, themen- und stadtteilübergreifend mit Kathrin und Thomas vom Kreisvorstand und mit anderen GRÜNEN bzw. GRÜN Interessierten ins Gespräch zu kommen. Der GRÜNE Tisch eignet sich auch sehr gut für Neumitglieder und Menschen, die sich die GRÜNEN einfach einmal „anschauen“ möchten.

ACHTUNG: Da das „Lilium“ immer noch wegen eines Brandschadens geschlossen ist, findet der GRÜNE Tisch im Restaurant "Plazz-Cafe" am Kirchplatz in Bockenheim statt.

Wann? 20.00 Uhr
Wo?    
"Plazz-Cafe", Kirchplatz 8, 60487 Frankfurt am Main

Dienstag, 27.08.: Frankfurts Wohnungskrise: Wer soll mi(e)tentscheiden?

Frankfurts Wohnungskrise: Wer soll mi(e)tentscheiden?

Podiumsdiskussion:
Frankfurts Wohnraummangel und die mietpreisbedingte Verdrängung sind in aller Munde. Das Bündnis Mietentscheid Frankfurt will zusammen mit 25.000 Unterstützern
einen Bürger-Entscheid durchsetzen, um städtischen Wohnraum für die mittleren und unteren Einkommen verfügbar und bezahlbar zu machen.
Was sagt die Politik dazu?

  • Beatrix Baumann, Sprecherin der Frankfurter Grünen
  • Dr. Albrecht Kochsiek, Wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Römerfraktion
  • Alexis Passadakis, Attac Frankf./Mietentscheid Frankf.
  • Sieghard Pawlik, Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Römerfraktion
  • Conny Petzold, Mieter helfen Mietern/Mietentscheid Frankfurt

Moderation:

  • Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau

Anmeldung nicht erforderlich

Wann? 19:00 bis 21:00 Uhr
Wo?     Haus am Dom, Domplatz 3

Mittwoch, 28.08.: Auf ein Café zur Lage der Nation mit Kai und Marcus

Auf ein Café zur Lage der Nation

Marcus, MdL Bocklet trifft Minister Kai zum offenen Gesprächsformat im Nordend.

Auf Politdeutsch ist es ‚das Ministeriums des Lebens’, dem Kai Klose seit etwas über einem halben Jahr vorsteht. Kein Wunder, denn hier werden – von Sozialem über Integration bis zur Gesundheit – alle wichtigen Themen angegangen und gesetzlich geregelt. Wer Lust hat, den neuen Minister persönlich zu treffen und ihm Fragen zu stellen kommt vorbei!

Wann? 18:00 Uhr
Wo?     Café Rotlint, Rotlintstrasse 58

Donnerstag, 29.08.: Mitgliederabend der Grünen Jugend

Mitgliederabend der Grünen Jugend

Die Mitgliederabenden sind ein lockeres Zusammenkommen mit einer losen Tagesordnung. Oft laden wir Gäste ein, die uns ein bestimmtes Thema vorstellen, das wir gemeinsam diskutieren können.

Der August-Abend dreht sich um die aktuelle Situation in Brasilien unter Präsident Jair Bolsonaro – von Menschenrechten bis zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes. Unser Referent ist Marcello, ein brasilianischer Austauschstudent, der bereits bei der grünen Partei in Brasilien aktiv war.

Wann? 19:00 - 21:00 Uhr
Wo?      Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Str. 17

Samstag, 31.08.: Landesmitgliederversammlung

Landesmitgliedversammlung

Liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden Euch hiermit herzlich zu unserer Landesmitgliederversammlung (LMV) und zu unserem GRÜNEN Tag am 31. August 2019 ab 11:00 Uhr im Haus der Begegnungen in Königstein ein.

Bei dieser LMV werden wir diverse Wahlen, Formalia unter Finanzen und gegebenenfalls weitere Anträge behandeln. Ihr habt wie immer die Möglichkeit auf Antragsgrün unter hessen.antragsgruen.de/koenigstein2019/ eigene Anträge zu stellen und Euch für die zur Wahlen stehenden Positionen zu bewerben.
Der formale Teil der Landesmitgliederversammlung wird früher abgeschlossen sein als die letzten Male, was uns ermöglicht, den GRÜNEN Tag im Anschluss stattfinden zu lassen.

Im Mittelpunkt des GRÜNEN Tages stehen traditionell die Landesarbeitsgemeinschaften (LAGen) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen, die uns ihre Arbeit und ihre Themenschwerpunkte vorstellen. Alle Mitglieder sind an diesem GRÜNEN Tag herzlich dazu eingeladen, sich über die LAGen zu informieren und mit den Sprecherinnen und Sprechern in den Austausch zu treten. Außerdem bieten einige LAGen im Anschluss an die LMV Workshops an, die dazu einladen, an der Ausarbeitung und Beantwortung konkreter Fragestellungen mitzuwirken.
Insbesondere für unsere neuen Mitglieder – aber auch für alle Anderen – sind die Landesarbeitsgemeinschaften eine tolle Plattform, um GRÜNE hessische Politik an konkreten Themenfeldern zu diskutieren und hautnah mitzuerleben. Wir würden uns freuen, wenn wir an diesem Tag Euer Interesse an unser inhaltlichen Arbeit wecken und sich die eine oder andere Arbeitsgemeinschaft in Zukunft über Verstärkung freuen darf.

Für den Abschluss des Tages ist ein geselliges Beisammensein angedacht, bei musikalischer Untermalung und je nach Wetterlage unter freiem Himmel.
Um uns die Planung zu erleichtern, meldet Euch bitte hier unverbindlich an.

Sonntag, 01.09.: ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN, ZUKUNFT STATT ZERSTÖRUNG

Veranstalter: DGB - Region Frankfurt-Rhein-Main

ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN, ZUKUNFT STATT ZERSTÖRUNG
Demonstration und Kundgebung zum Antikriegstag

Wir gehen in Frankfurt auf die Straße: zum achtzigsten Jahrestag des Beginns des zweiten Weltkrieges, der am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen begann.

Wir schaffen Öffentlichkeit: um die militärische Aufrüstung zu stoppen, um Platz für Menschlichkeit und Vernunft einzufordern. Mit Kundgebungen am Opferdenkmal in der Gallusanlage und vor den Büros der Parteien der Großen Koalition: diese tragen die Mitverantwortung für die aktuellen Waffenexporte und Rüstungsausgaben!

Aktuelle Informationen zu Redner*innen etc. finden sich immer auf dgb-frankfurt.de
und auf der Facebook-Seite der Veranstaltung.

Wann? Auftakt um 14:00 Uhr
Wo?    Opferdenkmal, in der Gallusanlage, nahe Willy-Brandt-Platz

Sonntag, 08.09.: Lauf für mehr Zeit

Veranstalter: Förderverein der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.

Benefizlauf LAUF FÜR MEHR ZEIT zu Gunsten der AIDS-Hilfe Frankfurt

Der LAUF FÜR MEHR ZEIT hat eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurter Innenstadt mit Start und Ziel am Opernplatz. Jeder Läufer erhält ein Finisher-Shirt, einen Zeitmess-Transponder und einen Goodie-Beutel. Der LAUF FÜR MEHR ZEIT leistet eine notwendige finanzielle Unterstützung für die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. Diese kann sich heute nicht mehr allein auf die Finanzierung durch die öffentliche Hand verlassen, sondern lebt zunehmend vom Engagement vieler Privatpersonen und von der Unterstützung verlässlicher Partner aus der Wirtschaft.
Der LAUF FÜR MEHR ZEIT ist ein Benefizlauf zu Gunsten der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.: meistere die Strecke und tue Gutes dabei!

Weitere Infos und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es hier.

Wann? 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Freitag, 13.09: Treffen der Grünen Alten

Treffen der Grünen Alten Hessen

Wann? 17:45 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle der FRANKFURTER GRÜNEN, Oppenheimer Straße 17

Samstag, den 14.09.: #aussteigen - Demo & Sternfahrt

Veranstalter: adfc, BUND, compact, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, Naturfreunde, VCD

#aussteigen – raus aus dem Verbrennungsmotor!
Jetzt beginnt die Verkehrswende!


Größere Autos, mehr PS, höherer Verbrauch – für solche Autos steht die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Betrügerische Autokonzerne feiern dort ihre dicken SUVs und Spritschlucker. Und die Bundesregierung applaudiert, anstatt Konsequenzen aus Klimakrise und Abgasskandal zu ziehen.

Doch wir Bürger*innen haben die autofixierte Verkehrspolitik schon längst satt. Mit der Verkehrswende könnte es ganz anders aussehen: Spielplätze statt Parkplätze; Flaniermeilen statt Blechlawinen; sicheres Radfahren; entspanntes Reisen mit Bus und Bahn; kluger Einsatz von erneuerbaren Energien statt klimaschädlichem Benzin und Diesel.

Am 14. September, wenn die IAA für Besucher*innen eröffnet, demonstrieren wir mit vielen tausend Menschen für eine schnelle Verkehrswende.

Weitere Informationen kann man hier finden.

Wann? 11:30 Uhr
Wo?     Hauptwache


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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