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GRÜNE WOCHE 26/2021 (16.07.2021)

Liebe Freund*innen,

pünktlich zum Beginn der Sommerferien wurde auch gestern Abend bei der Stadtverordnetenversammlung die Sommerpause eingeläutet. Nach einer Aussprache wurden vier Dezernent*innen (3 CDU, 1 SPD) wie vorgesehen das erste Mal abberufen und von positiven und versöhnlichen Worten über Kritik bis hin zu gescheiterten Comedy-Auftritten wurde alles geboten. Natürlich wurde auch die Chance von einigen genutzt, einen Ausblick über zukünftige Arbeit zu geben oder eben Zweifel an der Umsetzung des Koalitionsvertrages zu äußern. Zusammenfassend kann man berichten, dass sich alle so langsam in ihren Rollen zurechtfinden und wir uns darauf freuen, im September richtig loslegen zu können.

Auf der Bundesebene befinden wir uns eher am Set der zweiten Staffel von Game of Thrones. Das politische Klima: "Winter is coming". Die Truppen werden in Stellung gebracht und spätestens nach den letzten Wochen hoffe ich, dass Annalena nach ihrem Urlaub auf einem Drachen angeflogen kommt. Spaß beiseite.. von Dracheneiern können wir träumen, aber verlassen werden wir uns auf die Themen, die uns einen und für die wir Politik machen. So mögen Söder und Laschet zwar verkünden, dass "man grüne Politik auch machen kann ohne die Grünen", aber nach Jahren der schwarzen Verkehrspolitik und der Verzögerung des Kohleausstiegs lassen mich solche Aussagen eher schmunzeln. Weiter so – das kann und darf keine Option mehr sein.

Bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, möchten wir mit euch heute Abend das erste Halbjahr im Antagon-Theater ausklingen lassen.

Falls wir euch nicht mehr sehen, wünschen wir euch an dieser Stelle einen schönen Sommer. Erholt euch, sammelt Kräfte und lasst uns in den kommenden Wochen einen „meeeega“ Wahlkampf rocken.

Bereit, weil Ihr es seid!

Herzliche Grüße

Julia Frank

Für den Vorstand

THEMEN

Die neue Liebe zu blühenden Gärten
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Besserer Schutz von Bannwäldern
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Hygieneplan für das neue Schuljahr
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Neue EU-Institution für Geldwäschebekämpfung in Frankfurt und Rückblick auf das Juli-Plenum
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Hessischer Hilfsfond und Untersuchungsausschuss zu Hanau
Neues von Taylan Burcu, MdL

Preisvergaben und Kunst im digitalen Schaufenster
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

 

TERMINE

Freitag, 16. Juli: Sommerfest

Samstag, 17. Juli: Einladung der AG Queer zum Frankfurter CSD

Samstag, 17. Juli: Widerstand im Bahnhofsviertel

Sonntag, 18. Juli: Anmeldeschluss zur Frauenvollversammlung

Sonntag, 18. Juli: Quartiersrundgang im Frankfurter Nordwesten

Sonntag, 18. Juli: 75 Jahre "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes"

Donnerstag, 22. Juli: Treffen der AG Grüner Kamm

Donnerstag, 22. Juli: Stadtspaziergang - Verkehr im Wandel

 

Vorschau

Freitag, 23. Juli: Atomwaffen abschaffen – aber wie?

Samstag, 24. Juli: Kämpfe in der Lieferkette – Globale Ausbeutungsstrukturen und wie sie überwunden werden können

Montag, 26. Juli: Entwicklung und Dekolonisierung

Samstag, 31. Juli: Stadt und Krise - Gentrifizierung und Verdrängung im Frankfurter Gallus

Samstag, 31. Juli: Stadtspaziergang zur Lesben*geschichte

Donnerstag, 05. August: Politik auf TikTok?

Die neue Liebe zu blühenden Gärten

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Der 2. Wilde Sonntag von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig führt zu Senckenberg / Institutsdirektor Andreas Mulch und Museumsdirektorin Brigitte Franzen laden zur Diskussion über zeitgemäße Gartengestaltung und stellen das blühende Insektenparadies am Senckenberg-Areal vor.

Schottergärten sind endlich out. Es lebe der Vorgarten! Eine besonders schöne und artenreiche Außenanlage ist neuerdings auf dem Gelände des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums zu bewundern. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig möchte, dass sich viele Frankfurter*innen von diesem Vorbild inspirieren lassen und veranstaltet ihren 2. Wilden Sonntag deshalb gemeinsam mit Institutsdirektor Andreas Mulch und der neuen Direktorin des Museums, Brigitte Franzen. Etwa 50 Gäste können am Sonntag, 25. Juli, um 15 Uhr in der Sommer-Reihe mit namhaften Landschaftsarchitekt*innen diskutieren und an Führungen teilnehmen.

Welche Rolle spielen die Freigelände von Gebäuden für die Biodiversität, das Stadtklima und die Aufenthaltsqualität? An welche Traditionen kann Frankfurt dabei anknüpfen und wie übersetzt man diese Gartenkultur ins 21. Jahrhundert? Spannende Fragen für das Podium mit Umweltdezernentin Heilig (Moderation), Marc Pouzol und Veronique Faucheur vom Atelier le Balto (Berlin/Le Havre), dem Planer der Grünanlagen, Landschaftsarchitekt Klaus Eicke von der PGNU [Planungsgesellschaft Natur & Umwelt] (Frankfurt am Main), sowie Andreas Mulch und Brigitte Franzen von der  Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.

Anschließend können die Gäste in kleineren Gruppen den bisher geschaffenen Vorgarten erkunden und einen Blick in die künftige „Grün-Situation“ rund um das Senckenberg Forschungsinstitut werfen. Wer selbst gerne gärtnert, bekommt dabei auch Tipps, welche Pflanzen besonders insektenfreundlich sind und gut mit längeren Trockenzeiten zurechtkommen.

WICHTIG: Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter www.senckenberg.de/wilder-sonntag/ erforderlich. Bitte nennen Sie dabei auch bereits Ihre Kontaktdaten. Mit der Anmeldebestätigung bekommen Sie nähere Informationen zum Treffpunkt und zu den Corona-Hygieneregeln.

Besserer Schutz von Bannwäldern

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

In Hessen gibt es rund 19.000 Hektar Bannwald. Dieser verbessert die Luftqualität, dient Menschen zur Erholung und ist ein besonderer Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Mit der Veränderung des Hessischen Waldgesetzes wird nun sichergestellt, dass die ökologische Bedeutung des Bannwaldes in Zukunft nicht mehr hinter die Interessen der Rohstoffgewinnung gestellt werden.
Gerade im Rhein-Main-Gebiet ist der Bannwald stark zerschnitten. Es handelt sich meist nur um Restbestände ehemals großer zusammenhängender Waldgebiete. Ein Rohstoffabbau, wie etwa zur Kiesgewinnung im Rahmen des Flughafenausbaus, darf hier nicht weiter stattfinden.
Gleichzeitig wird mit der Gesetzesänderung die Möglichkeit geschaffen, Radschnellwege teilweise durch Bannwald verlaufen zu lassen. So kann ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden, indem Radschnellwege effizienter werden und der Automobilverkehr in der Summe zurück geht, was dem Wald wiederum zugutekommt.

Hygieneplan für das neue Schuljahr

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Mit Masken, Tests und Impfungen wollen wir den Schulbetrieb 21/22 in Präsenz starten und sichern. Dazu gehören Impfkapazitäten für Jugendliche ab 16 Jahren genauso wie die eine verlängerte Umsetzungs- und Abrechnungsfrist, etwa für mobile Luftreiniger und bei Bedarf auch mehr Fördermittel. Mehr dazu in der Pressemeldung unseres Sprechers für Bildung, Daniel May.

Neue EU-Institution für Geldwäschebekämpfung in Frankfurt und Rückblick auf das Juli-Plenum

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Neue EU-Institution für Geldwäschebekämpfung für Frankfurt?!
Nach ihrem jahrelangen Kampf gegen Geldwäsche in der EU geht die EU-Kommission mit einem neuen EU-Gesetzespaket gegen Geldwäsche in die Offensive. Dazu gehört die Gründung einer unabhängigen EU-Institution zur Geldwäschebekämpfung. Geldwäsche ist kriminell und bleibt eine klare Ungerechtigkeit gegenüber der steuerzahlenden Mehrheit. Wir GRÜNE begrüßen die Vorschläge der EU-Kommission, mit neuen Verordnungen hohe Standards in den EU-Mitgliedstaaten zu schaffen. Frankfurt wäre als führender Finanzplatz Kontinentaleuropas hervorragend als Standort für die neue Behörde geeignet. Von hier aus könnten wir europaweit der Kampf gegen Finanzkriminalität führen und gleichzeitig den Finanzplatz Frankfurt stärken. Mehr dazu auf meiner Website.

Unsere GRÜNE Vision der Europäischen Union für Klimaschutz, Digitalisierung und Forschung
Im Juli-Plenum hatte die Fraktion der AfD den Antrag: „Souveränität Deutschlands bewahren – Bundesverfassungsgericht im europäischen Rechtssystem stärken“ zur Entschließung vorgelegt. Erneut hat sich damit die AfD wie gewohnt auf das Thema „Europäische Union“ festgelegt, um das eigene rechtspopulistische Narrativ zu stärken. In meiner Gegenrede widerlege ich die nationalistischen Argumente und stehe als Europäerin für die pro-europäische Vision der GRÜNEN ein. Mehr zu meiner Rede gibt es auf meiner Website.

Wir müssen ökologisch und sozial nachhaltig in die Zukunft wirtschaften
Im Juli-Plenum hatte die Fraktion der DIE LINKE den Antrag „Reichtum gerecht besteuern, um einen solidarischen Aufbruch aus der Krise zu finanzieren“ eingebracht. Dass das Thema „Vermögensumverteilung“ den Kolleg*innen der Fraktion DIE LINKE gerade im letzten Plenum vor der Bundestagswahl einfällt, ist kein Wunder, denn die Entscheidungen werden überwiegend auf Bundesebene getroffen. In meiner Rede zu der Debatte um den Antrag mache ich auf die GRÜNEN Perspektiven zur sozial wie ökologische nachhaltigen Wirtschafts- und Steuerpolitik aufmerksam. Eine Debatte um die Steuern ist wichtig für eine gerechte Gesellschaft, doch löst sie nicht allein das Problem der Finanzierung der Corona-Schäden. Mehr dazu auf meiner Website.

Hessischer Hilfsfond und Untersuchungsausschuss zu Hanau

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu „Hanau": Opferfamilien sollen Antworten auf ihre berechtigten Fragen erhalten - wir sind zur Aufklärung verpflichtet
Vergangene Woche haben wir im Landtag für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gestimmt. Dieser Ausschuss soll (auch) die berechtigten Fragen der Opferfamilien zum rechtsterroristischen Anschlag beantworten und klar benennen, was falsch gelaufen ist.
„Wir haben die Verpflichtung, die Umstände der rassistischen Morde von Hanau aufzuklären: zuvorderst gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen, gegenüber der gesamten Öffentlichkeit, aber auch, damit sich eine solch schreckliche Tat möglichst nicht mehr wiederholen kann. Darum ist es wichtig, dass wir heute gemeinsam einen Untersuchungsausschuss einsetzen und die Landesregierung schon direkt nach dem rassistischen Anschlag gegenüber den Opferfamilien die Bearbeitung aller Fragen zugesagt hat. Durch die Bearbeitung der Fragen, kann erschüttertes Vertrauen in den Staat und seine Institutionen zurückgewonnen werden. Wenn aus den Antworten auch Schlussfolgerungen gezogen werden, können künftig Fehler vermieden werden." sagte unser Fraktionsvorsitzende Mathias Wagner vergangene Woche im Plenum und fügte hinzu: „Die rassistischen Morde in Hanau waren eine Zäsur, sie waren ein Anschlag auf uns alle, sie waren Auslöser von unermesslichem Leid. Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen und wissen um ihren Schmerz. Diesen zu mildern ist uns nicht möglich. Unserer Verpflichtung einer Aufklärung nachzukommen, aber schon."
Bereits vorgestern hatte dieser Untersuchungsausschuss seine erste konstituierende Sitzung. Gemeinsam mit unserer Parteifreundin Vanessa Gronemann (als Obfrau) und unserem Freund Frank Kaufmann wurde ich von unserer Grünen Fraktion zum „ordentlichen" Mitglied dieses wichtigen Ausschusses benannt. Ich hoffe inständig, dass wir dort unsere Arbeit fraktionsübergreifend und sachgerecht durchführen und zur (vollumfänglichen) Aufarbeitung dieser furchtbaren Tat beitragen können. Die Fragen der Opferfamilien werden dabei für uns im Mittelpunkt der parlamentarischen Aufarbeitung stehen und unsere Pflicht wird sein, Antworten auf diese Fragen zu suchen. Ich werde über diese Arbeit berichten.

Hessischer Hilfsfond für die Opfer und Angehörigen von schweren Gewalttaten und Terroranschlägen
Den Opfern und Angehörigen extremistischer oder terroristischer Anschläge soll ein neu geschaffener hessischer Opferfond zugutekommen. Die Fraktionen von CDU, GRÜNEN, SPD und FDP haben sich jüngst auf einen hessischen Opferfonds geeinigt. Beim Hessischen Landtag wird umgehend ein Hilfsfond eingerichtet, der mit 2 Millionen Euro pro Haushaltsjahr ausgestattet sein wird. Mit dem Fond sollen Zuwendungen zur Verfügung gestellt werden, damit Opfern und deren Angehörige geholfen werden kann, ihr erlittenes Unrecht und deren Folgen besser zu bewältigen. Weitere Informationen rund um den Opferfond könnt Ihr unserer Pressemitteilung entnehmen. 
Zum Abschluss:
In der kommenden Woche geht nicht nur die „Grüne Woche" in die Sommerpause, sondern auch die Arbeit im Landtag wird heruntergefahren. Auch ich werde also in der Sommerpause eine Sendepause einlegen und wünsche Euch allen eine schöne Ferienzeit, ggf. einen tollen und erholsamen Urlaub, und einen nicht allzu heißen Sommer :)

Euer Taylan

Preisvergaben und Kunst im digitalen Schaufenster

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Zum Start in die Sommerferien gibt es einige gute Nachrichten aus der Kultur:
So können sich Einrichtungen und Initiativen noch bis zum 31. August für den Hessischen Leseförderpreis bewerben. Voraussetzung: Sie müssen Lust aufs Lesen machen. Die Ausschreibung richtet sich an hessische Bibliotheken, Schulen, Vereine und weitere gemeinnützige Einrichtungen, die in den vergangenen zwölf Monaten Leseförderprojekte für Kinder und Jugendliche organisiert haben. In diesem Jahr wird der Preis erweitert: Besonders kreative Maßnahmen, die Kindern und Jugendlichen Zugang zur Bibliothek in Zeiten des Coronavirus ermöglichen, können ebenso berücksichtigt werden wie Projekte, die herausragende Leseförder-Konzepte unter Pandemie-Bedingungen entworfen und realisiert haben. Mit 15.000 Euro ist der vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst ausgelobte Preis dotiert.
Ergebnisse der Arbeits-, Projekt- und Brückenstipendien, mit denen Künstler*innen und Kreative während der Corona-Pandemie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt wurden, sind jetzt auf einer neuen Online-Plattform zu sehen. Das digitale Schaufenster ist im Internet unter augenblick-kultur.de zu finden und zeigt eine erste Auswahl von Arbeiten aus den knapp 8000 vergebenen Stipendien.
Den Preis für Nachhaltiges Kino vom Land Hessen bekommen in diesem Jahr sieben Kinos aus ganz Hessen. Sie werden vom Film- und Kinobüro Hessen und der Lust auf besser leben gGmbH dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeit weiter zu verbessern. Das Land Hessen vergibt die Auszeichnung alle zwei Jahre.

Die Ausschreibung zum Leseförderpreis findet Ihr hier.
Das digitale Schaufenster mit Ergebnissen von Stipendiaten des HMWK findet Ihr hier.
Weitere Informationen zum Preis für Nachhaltiges Kino gibt es hier.

Ich wünsche Euch schöne Ferien. Erholt Euch gut!

TERMINE

Freitag, 16. Juli: Sommerfest

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist lange her, dass wir uns in „echt" getroffen haben, umso größer ist unsere Freude, dass wir Euch zu einem „echten" Fest einladen können.

Gemeinsam mit Euch & Euren Liebsten, möchten wir am Freitag, den 16.7. von 17:00-22:00 Uhr feiern. Den Ort hatten wir unseren Mitgliedern per Email geschickt. Solltet ihr diese nicht mehr finden, meldet Euch bitte bei: gruenewoche@gruene-frankfurt.de. Solltet ihr (noch) nicht Mitglied sein, aber gerne zum Sommerfest kommen wollen, dann schickt bitte auch eine E-Mail an: gruenewoche@gruene-frankfurt.de.

Wir freuen uns auf Euch.

Herzliche Grüße

Euer Vorstand & alle, die sich aktiv an der Gestaltung des Festes beteiligen

Tag: Freitag, 16. Juli
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: (siehe Mitglieder-E-Mail)

Samstag, 17. Juli: Einladung der AG Queer zum Frankfurter CSD

Veranstalter*innen: AG Queer - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Auch in diesem Jahr gibt es den CSD wieder in einer „light“ Version. Los geht es am Samstag, den 17.Juli 2021 ab 11.30 Uhr auf dem Römerberg (Kundgebung) mit anschließendem Fußmarsch (rund um die Innenstadt).
Wir laden Euch ganz herzlich ein, dabei zu sein! Es gibt ab 11.30 Uhr auf dem Römerberg ein kleines, aber feines musikalisches Vorprogramm. Um Punkt 12 Uhr wollen wir dann die Regenbogenflagge als Zeichen des Zusammenhalts und der Diversität aller Gruppen in der Stadt Frankfurt hissen.
Danach freuen wir uns auf unsere Gäste:

  • Kai Klose, Hessischer Minister für Soziales und Integration
  • Sylvia Weber, amtierende Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt
  • Christian Gaa, Mitgründer der Initiative „Grundgesetz für Alle“
  • Christian Setzepfandt, Vorstand der Aids-Hilfe Frankfurt

Im Anschluss an die Kundgebung gegen 12.30 Uhr starten wir mit der Fußdemo rund um die Innenstadt, ein besonders eindrucksvolles Zeichen der Sichtbarkeit unserer queeren Community!
Der Marsch führt an der Konstablerwache vorbei Richtung Bleichstraße, dann ins Bermudadreieck durch die Alte Gasse, Schäfergasse bis zum Eschenheimer Tor, weiter Richtung Alte Oper, von dort zur Hauptwache. Ende ist dann an der Töngesgasse. Die genaue Route findet Ihr auf www.csd-frankfurt.de.

In diesem Jahr gibt es wieder wichtige Verhaltensregeln wegen der Corona-Pandemie. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl bei der Kundgebung als auch beim Fußmarsch müssen eine medizinische Maske tragen. Es gilt ein Mindestabstand von 1,50 Meter. Beim Fußmarsch dürfen Gruppen nicht aus mehr als 10 Personen bestehen. Die Corona-Pandemie ist leider noch nicht vorbei, deshalb bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dringend, sich an die Regeln zu halten. Der CSD Frankfurt will, dass auch nach unserer Veranstaltung alle gesund bleiben.

Außerdem gilt: Es ist eine reine Laufdemonstration. Das bedeutet: Die Teilnahme mit Fahrzeugen aller Art oder Fahrrädern ist nicht erlaubt. Auch das Verteilen von Give-aways wie Flyer, Aufkleber oder unsere beliebten CSD-Bändchen ist nicht erlaubt (wer uns fragt, bekommt aber natürlich eins).

Da wir nicht in unendlich großen Fußgruppen unterwegs sein dürfen, würden wir uns freuen, Euch zahlreich am Straßenrand zu sehen.

Herzliche Grüße,

Eure AG Queer

Tag: Samstag, 17. Juli
Zeit: 12:00 Uhr
Ort: Römerberg, 60311 Frankfurt am Main

Samstag, 17. Juli: Widerstand im Bahnhofsviertel

Veranstalter*innen: EPN Hessen e.V., Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945

Der Rundgang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und die Innenstadt widmet sich dem antifaschistischen Widerstand zwischen 1933 und 1945. Es werden Orte aufgesucht, an denen sich Widerstandsgruppen trafen, Pläne für den Umsturz schmiedeten, illegale Schriften produzierten und Aktionen vorbereiteten. Dabei werden oft an unerwarteten Orten ein breites Spektrum von Aktivist*innen des Widerstands zu sehen sein: Männer und Frauen aus der Arbeiterbewegung, den Kirchen und Mitwisser*innen des Umsturzversuch vom 20. Juli 1944.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Perspektivwechsel". Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 begrenzt. Daher wird um Anmeldung gebeten. Bitte beachtet außderdem die Hygiene- und Abstandsrichtlinien!

Tag: Samstag, 17. Juli
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Hauptausgang Bahnhofsvorplatz, Hauptbahnhof Frankfurt am Abgang zur B-Ebene

Sonntag, 18. Juli: Anmeldeschluss zur Frauenvollversammlung

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Liebe Frauen*,

wir möchten die nächste Frauenvollversammlung am 06.10.21 gerne in Präsenz abhalten.
Da wir davon ausgehen, dass auch im Oktober noch die Abstandsregeln gelten, ist es für uns wichtig zu wissen, wie viele Frauen kommen möchten, damit wir einen passenden Raum finden können.
Bitte tragt euch bis zum 18.07.21 unter folgendem Link ein, wenn ihr an der Frauenvollversammlung teilnehmen möchtet: service.gruene.de/termiten/sgshcEZ49O2LBuIN
Ihr erhaltet noch eine Einladung mit einer Tagesordnung und natürlich dem Veranstaltungsort. Ein Hauptthema wird „Der weibliche Blick auf die Kommunalpolitik“ sein. Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch.
Wir möchten ganz besonders auch all unsere Neumitglieder ansprechen, die derzeit hauptsächlich digital dabei sind, zur Frauenvollversammlung zu kommen. Das ist eine gute Gelegenheit uns gegenseitig in Präsenz kennenzulernen. Es kann einfach nur zugehört oder gleich mitdiskutiert werden. Wir freuen uns auf euch!

Für alle, die noch nicht so lange dabei sind: Was ist die Frauenvollversammlung?
Die Frauenvollversammlung wird nach unserem Frankfurter Frauenstatut (https://gruenlink.de/1h4z) mindestens einmal im Jahr vom Vorstand ausgerichtet. Dazu sind alle Menschen, die ihre geschlechtliche Identität als weiblich definieren, eingeladen. Dabei soll mindestens ein Thema beraten werden, das die Frauengleichberechtigung oder die Situation von Frauen voranbringen soll.

Tag: Sonntag 18. Juli
Zeit: 23:59 Uhr
Ort: (wird bekannt gegeben)

Sonntag, 18. Juli: Quartiersrundgang im Frankfurter Nordwesten

Veranstalter*innen: BUND KV Frankfurt, Amselhof-Kulturverein e.V., Niederursel und Brücke 71 Leben in der Nordweststadt e.V.

Sondertermin für Die Grünen in Frankfurt.

Gewinnt Eindrücke darüber, welchen Verlust es für Frankfurt bedeuten würde, wenn hier bis zu 190 Hektar fruchtbarer Lehmlöss-Boden und Kaltluftentstehungsflächen für den neuen Stadtteil an der A5 versiegelt würden. Begleitet die Veranstalter*innen in kleinen Gruppen auf diesem Dialog-Rundgang. Erkennt den Wert der Natur, die kritischen Aspekte der Stadtplanung, das gefährdete Wasserschutzgebiet Praunheim 2 und das Lärmschutz-Dilemma an der A5. Es wird vor Ort der aktuelle Gestaltungsentwurf „Lachgrabenquartier“ (siehe www.FFM.de) kommentiert.

Mehr Infos findet Ihr hier.

Tag: Sonntag, 18. Juli
Zeit: 16:00 - 19:00 Uhr
Ort: Praunheimer Weg 169 (Seniorenwohnhaus Südseite), 60439 Frankfurt am Main

Sonntag, 18. Juli: 75 Jahre "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes"

Veranstalter*innen: Brotfabrik – Kulturprojekt 21 e.V.

Antifaschismus – gestern – heute – morgen

  • 16.00 Uhr – Eröffnung
    Dr. Ulrich Schneider, Sylvia Weber und weitere
  • 16.15 Uhr – Musikalischer Act
    Kick la Luna – Female World Music
  • 17.45 Uhr – Reden gegen Rechts
    Kollektiv Ohne Namen, Didf Jugend Frankkfurt und weitere
  • 18.10 Uhr – Lesung
    Bettina Kaminsky liest Texte zu Krieg und Frieden von Rosa Luxemburg
  • 19.00 – Musikalischer Act
    Microphone Mafia
  • 20.35 Uhr – Internationale Grußworte
    A.N.P.I und „Der Laden“ der IG Metall
  • 20.45 Uhr
    Main Hip-Hop-Projekt Frankfurt
  • 21.45 Uhr – Ausblick auf 2022

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Daher ist eine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist frei.

Tag: Sonntag, 18. Juli
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Brotfabrik Sommerwiese an der Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt am Main

Donnerstag, 22. Juli: Treffen der AG Grüner Kamm

Veranstalter*innen: AG Grüner Kamm - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Eine regionale Währung für Frankfurt? Das diskutiert die AG Grüner Kamm mit der Initiative „Maingold“"

„Gudes Geld“: ob Arbeitsname mit regionalem Touch – so wie einst der Ecu den Übergang zum Euro ankündigte – oder schlicht das, worauf das Projekt Maingold hinarbeitet, auf eine lokale Ergänzung zur Europawährung … Nach dessen Vorstellung sollen Bürger*innen und Unternehmen der Region bald eine eigene „Komplementärwährung“ in Händen bzw. der elektronischen Geldbörse führen können. Ein Projekt des gallischen Dorfs im Schatten der EZB? Eine sinnvolle Ergänzung, die vor allem der regionalen Wirtschaft hilft? Nützliches Werkzeug einer wirksamen Sozialpolitik oder eher währungspolitischer Separatismus? Das diskutiert die AG Grüner Kamm mit dem Sprecher der Initiative Maingold, Tim Noller. Er postuliert: „Wenn uns Demokratie und Nachhaltigkeit wichtig sind, sollte auch unser Geldsystem nach diesen Prinzipien funktionieren.“

Einwahldaten: Über Videokonferenz oder Telefonische Einwahl (089 38038719, Pin: 385661392)

Tag: Donnerstag, 22. Juli
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 22. Juli: Stadtspaziergang - Verkehr im Wandel

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung Hessen e.V.

Der Verkehrsknotenpunkt Nr. 1 in Frankfurt, der Hauptbahnhof, befindet sich seit 1888 im ständigen Wandel. Auf dem Weg durch das Gutleut werden die Relikte der autogerechten Stadt sichtbar und hörbar. Weiter geht`s über den Westhafen ans Mainufer, wo die fußgänger*innengerechte Stadt erlebbar wird. Entlang des Mains, des Bahnhofsviertels und des Holbeinstegs, der zur Fahrradmagistrale ausgebaut werden soll, geht es zur Untermainbrücke. Die vierspurige Hauptverkehrsader verbindet Sachsenhausen mit der Innenstadt und soll künftig Radwege und eine neue Straßenbahnlinie bekommen. Das Ziel der Tour bildet der Mainkai, der zum autofreien grünen Wohnzimmer aller Frankfurter*innen umgestaltet werden soll.

Wie wird sich der Verkehr in Frankfurt künftig entwickeln? Welche Ideen, Pläne und Konzepte gibt es? Wie kann sich die autogerechte zur menschengerechten Stadt entwickeln?

Während des Spaziergangs erhaltet Ihr interessante Fakten, Geschichten und Anekdoten über den Verkehr im Wandel. Fragen können jederzeit gestellt werden. Bei gutem Wetter besteht im Anschluss Gelegenheit zu einem erfrischenden Getränk am Main.

Treffpunkt und Route werden nach einer Anmeldung (per Mail an anmeldung@boell-hessen.de) versendet. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnahmenzahl ist auf 25 begrenzt. Bitte haltet die Hygiene- und Abstandrichtlinien ein!

Tag: Donnerstag, 22. Juli
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: folgt nach Anmeldung

VORSCHAU

Freitag, 23. Juli: Atomwaffen abschaffen – aber wie?

Veranstalter*innen: Haus am Dom Katholischen Akademie Rabanus Maurus, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (Gruppe Frankfurt), pax christi Rhein-Main (Regionalverband Limburg Mainz)

Atombomben sind die zerstörerischsten aller Massenvernichtungswaffen. Seit dem 22. Januar, dem Inkrafttreten des UN-Vertrags für das Verbot von Atomwaffen, sind sie völkerrechtlich verboten und geächtet. Wie könnte die kommende Bundesregierung Brücken bauen zwischen den Atommächten, die die Unterzeichnung dieses UN-Vertrags verweigern, und den Unterzeichnerstaaten? Was ist zu halten von der nuklearen Abschreckung, der nuklearen Teilhabe und einer Anschaffung von 30 US-amerikanischen F18-Atombombern? Darüber diskutieren meinungsführende Bundestagsabgeordnete, die an den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen beteiligt sein könnten, und Vertreter*innen der Friedensbewegung.

Podium:

  • Agnieszka Brugger, MdB Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Verteidigungsausschuss
  • Karl-Heinz Brunner, MdB SPD, Mitglied im Verteidigungsausschuss
  • Andreas Nick, MdB CDU, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
  • Kathrin Vogler, MdB Die Linke, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
  • Thomas Carl Schwoerer, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen
  • Elisa Rheinheimer, Journalistin, Wiesbaden (Moderation)

Diese Veranstaltung ist Teil der dreiteiligen Reihe "Wahlprüfsteine Friedens- und Migrationspolitik".
Den Livestream könnt Ihr hier oder alternativ über Youtube verfolgen.

Tag: Freitag, 23. Juli
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Samstag, 24. Juli: Kämpfe in der Lieferkette – Globale Ausbeutungsstrukturen und wie sie überwunden werden können

Veranstalter*innen: Attac Trägerverein e.V.

Textilien aus Bangladesch, Kakao aus Ghana, Lithium aus Chile, PCs aus China ... Die Liste ließe sich unendlich verlängern. Kaum ein Produkt, das wir nutzen wird in der Region, in der wir leben, hergestellt. Manche Lieferketten ziehen sich über mehrere Länder und die Produkte sind von Menschen in unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen bearbeitet worden. Meistens ist deren soziale Situation deutlich schlechter ist als die durchschnittliche Lage von Beschäftigten in Deutschland. In der Veranstaltung wollen werden nicht nur mit den ökonomischen Strukturen, die hinter diesen Wertschöpfungsketten stecken, hinterfragt, sondern es werden auch Menschen aus einigen der Länder zu Wort kommen und es wird einen Austausch geben. Was brauchen Akteure aus den jeweiligen Ländern von Deutschland in ihren Kämpfen? Wo liegen die Gemeinsamkeiten in den Kämpfen um eine gerechtere Weltwirtschaft? Das werden die Leitfragen der Veranstaltung sein.

Die Zugangsdaten werden rechtzeitig hier zu finden sein.

Tag: Samstag, 24. Juli
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Montag, 26. Juli: Entwicklung und Dekolonisierung

Veranstalter*innen: Entwicklungspolitisches Netztwerk Hessen

Die Veranstaltung nimmt eurozentrische Fortschritts- und Entwicklungsvorstellungen aus einer dekolonialen Perspektive kritisch unter die Lupe. Ausgehend von einem Verständnis der europäischen Vormachtstellung bei der Definition von „Entwicklung“ als koloniale Kontinuität, werden verschiedene Fragen diskutiert. Im Rahmen des Vortrags wird die Arbeit des Epatu Konuko Kollektivs in Venezuela vorgestellt, als Beispiel für die zahlreich existierenden gegen-hegemonialen lokalen Praktiken, die im Globalen Süden umgesetzt werden, um eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise jenseits des dominanten Entwicklungsparadigmas zu erproben.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Dekoloniale Perspektive auf globale (Fehl-)Entwicklungen und transatlantische Zusammenarbeit. Die Zugangsdaten werden nach einer Anmeldung per E-Mail versand.

Tag: Montag, 26. Juli
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

Samstag, 31. Juli: Stadt und Krise - Gentrifizierung und Verdrängung im Frankfurter Gallus

Veranstalter*innen: EPN Hessen e.V., AK Kritische-Geographie

Gentrifizierung beschreibt stadtteilbezogene Aufwertungsprozesse und die damit einhergehende Verdrängung ärmerer Bevölkerungsgruppen. Um den jeweiligen Verlauf von solchen Prozessen verstehen zu können, sind u.a. lokale politische Machtverhältnisse sowie stadtteilbezogene Spezifika essentiell. Der Stadtteilspaziergang soll daher am Beispiel des Gallus in Frankfurt einen Einblick in die aktuelle Dynamik eröffnen. Der Spaziergang will nach vollziehbar machen, wie derartige Prozesse konkret verlaufen und worin der Einfluss staatlicher und privater Akteur*innen besteht.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Perspektivwechsel". Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 begrenzt. Daher wird um Anmeldung gebeten. Bitte beachtet außderdem die Hygiene- und Abstandsrichtlinien!

Tag: Samstag, 31. Juli
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: GallusGarten, Schneidheiner Straße 1-17, 60326 Frankfurt am Main

Samstag, 31. Juli: Stadtspaziergang zur Lesben*geschichte

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung Hessen e.V., Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V.

Lesben* haben in Frankfurt am Main seit Jahrzehnten ihre Spuren hinterlassen. Gemeinsam wird sich auf den Weg durch die Stadt gemacht und Plätze, Denkmäler und ehemalige Wohnorte angesehen. Dabei werden lesbische Initiativen, (ehemalige) Szeneorte und Lebensspuren bekannter und weniger bekannter Frauen* entdeckt.

Treffpunkt und Route werden nach einer Anmeldung (per Mail an anmeldung@boell-hessen.de) versendet. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnahmenzahl ist auf 12 begrenzt. Bitte haltet die Hygiene- und Abstandrichtlinien ein!
Mehr Infos findet Ihr hier.

Tag: Samstag, 31. Juli
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: folgt nach Anmeldung

Donnerstag, 05. August: Politik auf TikTok?

Veranstalter*innen: Bildungstätte Anne Frank

Kein Dienst hat die vergangenen Jahre für so viel Aufsehen gesorgt wie TikTok. Aber kann der Dienst mehr als witzige Gesangsvideos? Wir wollen über Politik und Aktivismus auf TikTok sprechen.

Veranstaltung findet über Zoom statt und wird von Juan Carlos Medina Serrano referiert. Die Zugangsdaten werden nach einer Anmeldung, per Mail an nzarabian@bs-annefrank.de, zugesendet.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Dem Hass keinen Raum geben". Mehr Infos findet Ihr im Flyer.

Tag: Donnerstag, 05. August
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: online

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.

Sommerpause: Die nächste Grüne Woche erscheint am Freitag, den 20. August.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Julia Frank (julia.frank@gruene-frankfurt.de) und Daniel Frank (daniel.frank@gruene-frankfurt.de), Vorstandssprecher*innen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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