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GRÜNE WOCHE 30/2019 (19.09.2019)

Liebe Freundinnen und Freunde,

mal wieder eine GRÜNE WOCHE am Tag nach einer Kreismitgliederversammlung. Gestern haben wir Frankfurter GRÜNE uns einerseits mit den im November 2020 anstehenden Wahlen zur Kommunalen Ausländer*innenvertretung und der im März 2021 anstehenden Kommunalwahl beschäftigt und andererseits unsere Delegierten für die GRÜNEN Bundesparteitage gewählt.

Dank unseres Wachstums in Frankfurt (das immer noch anhält) haben wir vorher wieder rund 20 Neumitglieder begrüßen dürfen und ihnen versucht, den Einstieg in die Partei zu erleichtern. Denn für alle „Neuen“ gilt: Sie sind engagiert, kompetent und neugierig, aber sie treffen auch auf eine komplizierte Struktur. Mit diesen Neumitgliedertreffen wollen wir die Neuen kennenlernen, aber wir wollen vor allen Dingen erreichen, dass sie möglichst schnell den besten Platz in der Partei finden; um ihr Engagement auch einbringen zu können. Wir stellen ihnen die Strukturen und Regularien vor, erklären die Gremien und Abkürzungen (die GRÜNEN sind eine Abkürzungspartei: STG, KMV, AG/LAG/BAG, BDK, GO, … - was sich nicht wehrt wird abgekürzt) und versuchen, die Menschen zusammen zu bringen.

10 Delegierte und 10 Ersatzdelegierte vertreten und bei der BDK (=der Bundesparteitag), und wir gratulieren Agnes, Beatrix, Noreen, Julia, Bärbel, Bastian, Götz, Jan, Wendel und Christoph sowie Deborah, Daniela, Mirjam, Miriam, Hanneke, Emre, Johannes, Burkhard, Daniel und Reiner. Niemand weiß was sie erwartet: Sie sind für 1 Jahr gewählt, und es könnte durchaus ein Jahr sein, in dem wir auch noch ein Bundestagswahlprogramm diskutieren und verabschieden und über einen Koalitionsvertrag zu befinden haben. Vielleicht ist es aber auch „nur“ die Wahl eines Bundesvorstands und die Diskussion über Klima, Wohnen Wirtschaft und andere Themen.

Unsere Vorbereitungen auf die Kommunalwahlen und die Wahlen zur Kommunalen Ausländer*innenvertretung beginnen ebenfalls ab sofort. Wir werden gemeinsam mit den GRÜNEN im Römer Bilanz ziehen über die Jahre 2016 bis 2020. Wir werden unter dem Titel „GRÜN HÖRT ZU“ mit der Stadtgesellschaft sprechen – mit Verbänden und Initiativen, und zwar mit solchen, denen wir uns nah fühlen, und auch mit solchen die uns vermutlich eher kritisch sehen. Wir werden über einen breiten Beteiligungsprozess Ideen und Vorschläge sammeln und sie auch wieder mit der Stadtgesellschaft besprechen. Und schließlich werden wir nach den Sommerferien 2020 einen Programmentwurf vorlegen, ihn wiederum breit diskutieren und dann im Oktober 2020 unser Kommunalwahlprogramm verabschieden.

Politik funktioniert natürlich auch über Personen. Daher werden wir parallel über Workshops, Hospitationen, Besuche und Mentoring allen Menschen, die sich für eine aktive Rolle in GRÜNEN Fraktionen interessieren, die Möglichkeit geben, sich ein Bild zu machen. Was macht eigentlich eine Stadtverordnete? Eine Dezernentin? Ein Vorstandsmitglied? Die Geschäftsstellen? Wie läuft die Ausschussvorbereitung? Die Ortsbeiratssitzung? All das sind ja spannende Fragen, und auch da gibt es vieles zu lernen. Am Ende stehen dann Listen für die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung, die wir im November 2020 wählen werden.

Wir werden auch ein spezielles Fortbildungsprogramm für Frauen anbieten und freuen uns bei der Gelegenheit ankündigen zu können, dass am 5.10. Katharina Schulze, die Fraktionsvorsitzende der bayerischen Grünen zu einem Frauenpolitischen Brunch zu uns kommt. (Mehr dazu in der Vorschau.)

Gute Inhalte und spannende Personen – das ist das Ziel und die Erwartungshaltung, und das ist auch die Voraussetzung für gute Wahlergebnisse. Der Weg dahin ist spannend, und wir wollen ihn gemeinsam gehen. Mit allen, die jetzt schon an Bord sind, und gerne auch noch mit vielen weiteren Menschen. Wenn wir Euch neugierig gemacht haben: Macht mit! Es gibt genug zu tun…

Übrigens natürlich auch parallel zur Vorbereitung und bis zur Wahl. Nie war Wandel so wichtig wie heute. Dazu haben wir ja schon letzte Woche viel geschrieben. Dazu ist am 20.9. der große Aktionstag von Fridays for Future und anderen, zu dem wir Euch auch herzlich einladen und an dem wir uns breit beteiligen wollen. Und dazu haben wir hoffentlich zeitnah aus der praktischen Politik Dinge zu berichten, denn auch kommunal ringen wir mit unseren Koalitionspartner*innen um mehr Klimaschutz. Wir müssen alles Machbare tun – denn wenn die Dinge bleiben wie sie sind, werden sie sehr schnell sehr viel schlechter.

In diesem Sinne: Engagiert Euch, hier und überall, heute, morgen und auch übermorgen! Wir sehen uns dabei, bis dann,

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

Neues von Martina Feldmayer

#AllefuersKlima: Demo am 20. September!

Wir GRÜNE rufen zum globalen Klimastreik auf: Gemeinsam mit Fridays for Future (FFF) und allen Hess*innen für Umweltschutz und Energiewende. Seht Euch dazu gerne auch meinen persönlichen Video-Aufruf an.
(In den weiter unten stehenden Terminhinweisen findet ihr mehr Infos, auch zu einem zentralen Grünen Treffpunkt)

Wir bekräftigen damit unser jahrzehntelanges Engagement für Klimaschutz und Energiewende. Außerdem zeigen wir Solidarität mit FFF, die mit ihren bedeutenden Streiks zu einer noch stärkeren gesellschaftlichen Diskussion zum Thema beigetragen haben. Konkret fordern wir:

  • Global muss das essenzielle Ziel des Pariser Klima-Abkommens eingehalten werden, also die Überhitzung der Erdtemperatur auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen – besser noch wären 1,5 Grad.
  • Bundesweit brauchen wir ein Kohleausstiegsgesetz, um die größten Treibhausgas-Verursacher abzuschaffen. Dazu müssen die Erneuerbaren Energien stärker gefördert werden.
  • Auf Landesebene setzen wir GRÜNE seit 2015 unseren Integrierten Klimaschutzplan durch und verfolgen einen 12-Punkte-Plan zum Schutz der hessischen Wälder.

Einsatz für Erinnerungskultur in Hadamar

Letzten Freitag habe ich die Gedenkstätte Hadamar besucht, wo die Neugestaltung und Neukonzeption der Gedenkstätte vorgestellt wurden.

Hier wurden 15.000 Menschen ermordet, weil die Nationalsozialisten und ihre Unterstützer es so entschieden. Wer nicht ins Menschenbild passte, wurde hier im Namen der sogenannten Euthanasie ermordet. Mitten im jetzigen Hessen.

Wir müssen die dort ermordeten Menschen in Erinnerung halten und ihnen ein würdiges Andenken geben. Gleichzeitig ist die Gedenkstätte Lernort, um zu verstehen und zu lernen, wohin Hass und Ausgrenzung führen. Diese Erkenntnis ist heute wichtiger denn je.

Neues von Marcus Bocklet

Novelle des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes: Mehr Planungssicherheit für die vier verkaufsoffenen Sonntage in Hessen 

Dem Sonntagsruhegedanken des Grundgesetzes als Leitmotiv folgend ist mit der Novelle des HLöG klar, dass der Anlassbezug zur Genehmigung von jährlich bis zu vier verkaufsoffenen Sonntage in Hessen bestehen bleibt. Um kurzfristige Gerichtsentscheidungen zu vermeiden, müssen die Freigabeentscheidungen künftig drei Monate im Voraus veröffentlicht werden, wobei Klagen und Widersprüche keine aufschiebende Wirkung haben. Mehr dazu in der Pressemeldung von Kai Klose.

Neues von Miriam Dahlke

„Ein harter Brexit wäre insgesamt der Worst Case“

In dieser Woche habe ich mich mit einer Presseerklärung zu den Folgen eines „harten Brexits“ für Hessen und insbesondere für Frankfurt geäußert. Kommt es am 31. Oktober zu einem Brexit ohne Austrittsabkommen, verlieren rund 2.000 Frankfurter*innen mit britischem Pass nach kurzer Zeit die Rechte, die sie jetzt als EU-Bürger genießen und müssen eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Betroffen wäre Frankfurt auch als Forschungs- und Bildungsstandort. Ohne Austrittsabkommen verlieren außerdem die britischen Banken und Finanzinstitute das Recht, Geschäfte von Großbritannien aus in der EU abzuwickeln. Ein harter Brexit wäre somit insgesamt der Worst Case.

Zum Glück gibt es in der EU auch etwas erfreulichere Themen: In der vergangenen Woche hat die designierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Bewerber*innen für die neue EU-Kommission vorgestellt. Dass 13 davon Frauen sind, freut mich persönlich sehr, denn in der aktuellen Kommission beträgt der Frauenanteil gerade einmal ein knappes Drittel. Leider sind unter den Anwärter*innen jedoch auch einige, die aufgrund von Interessenkonflikten oder sogar gegen sie laufender Ermittlungsverfahren für ein Kommissionsamt nicht geeignet sind. So wird beispielsweise ausgerechnet gegen den Anwärter auf das Justizressort, den Belgier Didier Reynders, wegen des Verdachts der Korruption und der Geldwäsche ermittelt. Dies zeigt, wie nötig die unabhängige Ethik-Behörde ist, die von der Leyen auf GRÜNE Anregung hin nun für EU-Kommissare und –Abgeordnete einrichten will. Problematisch finde ich außerdem, dass der griechische Kandidat Margaritis Schinas einerseits für die Integration geflüchteter und migrierter Menschen zuständig sein und andererseits den „European Way of Life“ schützen soll. Denn wie sieht eine europäische Integrationspolitik aus, die unter dem Vorzeichen steht, die „europäische Lebensweise“ zu bewahren und was genau soll diese Lebensweise eigentlich ausmachen? Bedauerlich ist auch, dass es künftig kein so bezeichnetes Kulturressort mehr geben wird, sondern die „Kultur“ in dem Ressort „Innovation und Jugend“ der Bulgarin Marija Gabriel quasi „verschwindet“. Das wird der hohen Bedeutung von Kunst und Kultur für Europa nicht gerecht.

Die designierte Aufstellung der EU-Kommission findet ihr hier.

Neues von Taylan Burcu

Spannende Delegationsreise in einem schwierigen Kontext

Gestern bin ich von einer Delegationsreise des Hessischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten in die Türkei zurückgekommen.
Zwischen Hessen und der türkischen Provinz Bursa besteht seit dem Jahr
2010 eine Partnerschaft.
Dort sowie in der Metropole Istanbul haben wir daher nun mit den verschiedensten Akteuren*innen spannende Gespräche geführt. Dabei war mir ganz wichtig, dass wir uns nicht nur mit den offiziellen Verantwortlichen aus der Regierungspartei AKP, sondern auch mit oppositionellen Gruppen getroffen haben. Denn weiterhin ist die Lage in der Türkei alles andere als unproblematisch. Und von einer Normalität der deutsch-türkischen Beziehungen sind wir leider weit entfernt.
Die Opposition nimmt keine auch nur annähernd gleichberechtigte Rolle in der türkischen Politik ein. In Istanbul wird der (zweimal) gewählte Oberbürgermeister immer wieder in Frage gestellt und die Chefin der größten Oppositionspartei CHP vor Ort, Canan Kaftancıoğlu, ist für ältere kritische Tweets zu fast zehn Jahren Haft verurteilt worden.
Unser ehemaliger GRÜNEN- Bundestagsabgeordneter Mehmet Kilic wird zudem nun wegen angeblicher Majestätsbeleidigung angeklagt. In einer Pressemitteilung hatte ich darüber hinaus zuletzt bereits die absurde und undemokratische Absetzung dreier demokratisch gewählter Oberbürgermeister*innen von unserer Schwesterpartei HDP kritisiert gehabt.
Als GRÜNER stehe ich dafür ein, unsere Kontakte zu den Demokraten*innen in unserer hessischen Partnerregion und in der gesamten Türkei aufrechtzuerhalten und sie wissen zu lassen, dass wir stets an ihrer Seite stehen und für uns die vorhandene "andere Türkei" (als Gegenmodel zur Erdoğan-Regierung) einen Platz in der EU haben sollte.

Daher haben unsere GRÜNE Stadträtin Barbara Akdeniz aus Darmstadt und ich auf der Reise gezielt nach Kontakten zur Opposition vor Ort gesucht und manche auch herstellen können, und kritisch manchen Gesprächspartnern aus Regierungskreisen entgegengewirkt. Unter anderem die starken Frauen von "Mor Salkim - Frauen Solidaritätsverein" habe ich gemeinsam mit Barbara besucht. Insbesondere am Beispiel ihres türkeiweiten telefonischen Beratungsangebotes für Frauen, die Opfer von
(häuslicher) Gewalt wurden, zeigt sich, dass die türkische Zivilgesellschaft mit geringen Mitteln unglaublich viel leistet. Aus Angst vor Repressalien für meine andere Gesprächspartner*innen, nenne ich diese nicht namentlich. Auch das ist leider (noch immer) Realität in diesem schönen Land. Ebenfalls Realität ist die schlechte Situation der Geflüchteten in der Türkei. Davon konnten ich mir (als flüchtlingspolitischer Sprecher) ebenfalls im Rahmen dieser kurzen Reise ein Bild vor Ort machen.

Neues von Mirjam Schmidt

Chef der Hessischen Filmförderung trifft Jörg Meuthen von der AfD

Ende Juli diesen Jahres kam es zu einem Treffen zwischen dem Geschäftsführer der HessenFilm und Medien GmbH, Hans Joachim Mendig, mit, unter Anderem, dem Bundessprecher der rechtsextremen Partei AfD, Jörg Meuthen. Dieser berichtet über das Treffen mit „sehr angeregten und konstruktiven politischen Gedankenaustausch“ auf seinem Instagram Account. Weitere Treffen sind derzeit nicht bekannt, dennoch schlägt diese Nachricht in der Film- und Kulturszene hohe Wellen. Sowohl die Frankfurter Rundschau, als auch das Journal Frankfurt haben über dieses Treffen berichtet.
Erste Produzent*innen, haben bereits erklärt, die Zusammenarbeit mit HessenFilm beenden zu wollen, viele weitere Filmschaffende haben ihren Ärger und Unmut geäußert. Die HessenFilm und Medien GmbH ist eine Institution, die entsprechend ihrer Förderrichtlinien der kulturellen Vielfalt in Hessen verpflichtet ist. In einer Demokratie steht es jedem und jeder frei, mit wem man sich trifft – aber genauso dürfen diese Treffen dann auch hinterfragt werden, zumal wenn eine Person eine Landesinstitution und damit die Demokratie selbst vertritt. Hier sind das Amt und das Private kaum zu trennen – zumal, wenn explizit von einem politischen Gedankenaustausch gesprochen wird.
Die Entfremdung zwischen der erst 2016 neugegründeten HessenFilm und den Filmschaffenden erreichte durch dieses Treffen den bisherigen Tiefpunkt.  Gegenüber allen Film- und Kulturschaffende, sowie den Hessinnen und Hessen sei Mendig eine Erklärung schuldig.
Meine Pressemeldung findet Ihr hier.

Neues von Rosemarie Heilig

4000 neue Bäume für den Stadtwald

Nach den extremen Dürreschäden in diesem Jahr ruft Umweltdezernentin Rosemarie Heilig zu einer Pflanz- und Spendenaktion auf. In der Nähe des Carl-von-Weinberg-Parks sollen am 24. November mehr als 4000 junge Eichen, Buchen und Esskastanien gepflanzt werden. Die Resonanz in den sozialen Medien ist schon beachtlich. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei mitmachen.amt67(at)stadt-frankfurt(dot)de an.

Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet "Der Stadtwald kühlt die überwiegend von Südwesten kommenden Winde ab. Es heißt, dass die Luft, die dann Frankfurt erreicht, deswegen um bis zu vier Grad kühler ist."

Neues von Omid Nouripour

Über die Gefahr einer Konfrontation im Nahen Osten, die Forderungen eines Rüstungsexportstopp und vieles mehr

Die Angriffe auf das Herzstück der Ölindustrie Saudi-Arabiens haben die Gefahr einer militärischen Konfrontation im Mittleren Osten drastisch erhöht. „Die Hintergründe der Angriffe sind indes bisher nicht geklärt. Die Bundesregierung muss dringend auf eine rasche und umfassende Untersuchung durch die Vereinten Nationen drängen“, schreibt Omid in seiner Pressemitteilung.

Zu der Forderungen aus der Union, den Rüstungsexportstopp aufzuheben sagt der Sprecher für Außenpolitik auf tagesschau.de: Dies „wäre ein völlig falscher Schritt. Das militärische Vorgehen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen und in Libyen destabilisiert die Region und ist damit nicht mit deutschen strategischen Interessen vereinbar.“ Im Interview mit n-tv fordert er die Bundesregierung auf, ihren Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen besser zu nutzen. "Deutschland muss versuchen, eine vermittelnde Rolle einzunehmen.“

Die derzeitige deutsche Außenpolitik bewertet Omid als „lasch, lustlos und lavierend“. Viele Ankündigungen habe es von Außenminister Maas geben zum Krieg in Jemen, Rüstungsexporten und dem Atomabkommen mit dem Iran. Angesichts der globalen Herausforderungen „reiche das schlicht nicht“, sagt er in seiner Bundestagsrede zum Haushalt des Auswärtigen Amts.

„Die Lunge der Erde brennt“. So hat Omid seinen Gastbeitrag für die Wetzlarer Neue Zeitung über die Katastrophe im Amazonas überschrieben. Brasilien habe lange als führende „Soft Power“ Lateinamerikas gegolten und sich in den letzten Jahren auch zu einem weltweit angesehenen Akteur im Kampf für Menschenrechte und gegen den Klimawandel entwickelt. „Spätestens mit der Präsidentschaft Jair Bolsonaros ist jedoch eine Kehrtwende dieser Politik eingeleitet worden“, konstatiert der Frankfurter Bundestagsabgeordnete.

„Wir unterstützen die Menschen in Hongkong. Sie gehen für ihre durch China garantierten Rechte auf die Straße. Dem Vorwurf, dass Deutschland Ausrüstung an die Sicherheitskräfte liefert, die unverhältnismäßig hart gegen friedliche Demonstranten vorgehen, muss dringend nachgegangen werden“, schreibt Omid auf Facebook über das Treffen mit dem Aktivisten Joshua Wong und seine Mitstreiter*innen.

In seiner Funktion als Vorsitzender der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe traf Omid Vertreter der Nichtregierungsorganisation Weltkongress der Ukrainer. Sie sprachen im Bundestag u.a. über den Holodomor (zu deutsch "Hungertod“). 4 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer starben in den Jahren 1932 und 1933. Die NGO Weltkongress der Ukrainer bemüht sich unter anderem darum, dass der Holodomor international als Verbrechen anerkannt wird.

Neues von der GRÜNEN JUGEND

Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Luft versaut!

Am vergangenen Samstag war die Grüne Jugend gemeinsam mit vielen Menschen für eine nachhaltige Verkehrs & Mobilitätswende demonstrieren.
Dabei steht vor allem die IAA mit ihren protzigen Schlitten und dicken SUV’s im Fokus der Kritik. In Zeiten der Klimakriese auf solche Spritt schluckenden Monster zu setzen und diese prunkvoll zur Show zur stellen ist fatal und widerspiegelt nicht den Umbruch, den wir und die kommenden Generationen dringend für eine nachhaltige Wende brauchen!
Am Sonntag ging es dann gemeinsam mit #SandimGetriebe weiter, dabei wurde die Dringlichkeit hinter der Wende mit Sitzblockaden vor den Eingängen untermauert. Durch einen Fahrradkonvoi rund um das Messegelände wurde die nachhaltige Nutzung der Straßen demonstriert und wir fanden es prima, wie frei man sich in der Stadt ohne Autos auf den Straßen fortbewegen kann.
Weiterhin hoffen wir auf dringliche Reflexe der Politik und den umfassenden Umschwung, der uns eine freie, ökologische und nachhaltige Gesellschaft ermöglicht!

Förderaufruf: "Leuchttürme des Radverkehrs"

Ein kleiner Hinweis an alle Fahrradfreund*innen:

Die Bundesregierung misst der Förderung des Radverkehrs einen hohen Stellenwert bei. Im Rahmen des  Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein Förderaufruf des BMVI zur Förderung von Modellvorhaben als "Leuchttürme des Radverkehrs".

Der entsprechende Flyer bietet noch weitere Informationen dazu welche Projekte gefördert werden.

Bewerbungsschluss: 27.9.19

Donnerstag, 19.09.: AG Klima, Umwelt und Verkehr

Treffen AG KLIMA, UMWELT & VERKEHR

Unsere Ziele:

Wir möchten die Notwendigkeit einer radikaleren Klimapolitik deutlicher im Bewusstsein der Frankfurter Bevölkerung verankern. 

Unsere Thesen: Ohne Verkehrswende kann es keine erfolgreiche Klimapolitik geben - das Potenzial für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien ist vorhanden, wird aber bei weitem nicht ausgeschöpft - eine rückwärtsgewandte Kohlepolitik bremst die Erneuerbaren aus - wir brauchen in Frankfurt gerade wegen des Klimawandels eher mehr Grün als weniger.

Kontakt: Thomas Schlimme, thomschl(at)arcor(dot)de

Wann? 19:00 bis 21:00 Uhr
Wo?     Oppenheimer Str. 17, 60594 Frankfurt

Freitag 20. September: AlleFürsKlima

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt sind alle Menschen gefordert: Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir gemeinsam auf, mit #FridaysForFuture auf die Straße zu gehen – alle zusammen für das Klima!

Die Frankfurter Grünen und die Grüne Jugend beteiligen sich selbstverständlich auch an der Demonstration. Sie treffen sich am 20.9. um 11:45 Uhr am Marshall Brunnen. Der Brunnen befindet sich in der Taunusanlage, eine Gehminute von der Alten Oper entfernt.

Hier könnt ihr Euch Miriam Dahlke (Landtagsabgeordnete), Christoph Rosenbaum (Beisitzer im Vorstand des KV Frankfurt), Tina Zapf (Beisitzerin im Vorstand des KV Frankfurt und der GJF) und Hanna Thiele (Sprecherin der Grünen Jugend Frankfurt) anschließen.

Das Programm vor Ort:
12:00 Uhr Rede von Volker Mosbrugger, Paläontologe, Hochschullehrer und Generaldirektor des Forschungsinstituts und des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt am Main
12:05 Uhr Rede von Leonie von Fridays for Future Frankfurt am Main
12:10 Uhr Rede von Volker Quaschning, Ingenieurwissenschaftler und Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin
12:20 Uhr Lilly among clouds
12:40 Uhr Samuel Kramer, Poetry Slammer
12:50 Uhr FEE, Singer-Songwriterin
ca. 13:20 Uhr Beginn Demozug

Wer sich am Sternmarsch zur Alten Oper beteiligen möchte beachte bitte folgende Zeiten:

10:30 Uhr    Gallus Galluswarte
11:00 Uhr    Bockenheim, Hülya Platz
11:30 Uhr    Innenstadt (am Main), nördliches Mainufer am Eisernen Steg, Klimabildungsfestival „Mainufer for Future“

Mehr Infos zur Demo: www.fridaysforfutureffm.de/globaler-klimastreik-20-09/

 

Samstag, 21.09.: Park(ing) Day in Frankfurt 2019

Veranstalter: ADFC Frankfurt, BUND Frankfurt, Greenpeace Frankfurt, Fuss e.V. Hessen, Radentscheid Frankfurt, VCD Hessen, Transition Town Frankfurt, Matemobil, Sachen auf Rädern, Klimattac

PARK(ing) Day - Erobern Sie mit uns die Straße zurück!

Unsere Stadt wächst und immer mehr Autos kommen in die Stadt. 80% der Parkplätze liegen im öffentlichen Raum. Dadurch entgeht den Bewohner*innen eine große Fläche. Ein Auto belegt eine etwa 12 Quadratmeter Fläche.
Diese ist damit größer als viele Kinderzimmer. Und jedes Auto braucht davon mindestens zwei, am Start und am Ziel.

Mit dem PARK(ing) Day zeigen wir, dass ein Parkplatz in eine wertvolle Fläche verwandelt werden kann, die Raum für die unterschiedlichsten Nutzungen schafft und die Stadt für alle ein Stück lebenswerter macht.

Weitere Infos sind hier.

Auch die Grünen sind dabei! Die Stadtteilgruppe "Bockenheim und Westend" übernimmt für einen halben Tag zwei Parkplätze auf der Höhe von Alnatura. Wir zeigen, was man noch so mit dem öffentlichen Raum anstellen kann, anstatt ihn als Abstellfläche für Autos zu nutzen. DIe Informationen finet ihr hier!

Wann? 10:00 Uhr
Wo?     Töngesgasse, 60547 Frankfurt am Main

Samstag, 21.09.: Frankfurt Cleanup

Veranstalter: cleanffm, FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

Frankfurt Cleanup

Achtlos weggeworfener Müll stört alle und schadet der Umwelt. Die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH als Entsorger kümmert sich zusammen mit der städtischen Kampagne cleanffm um ein sauberes Frankfurt. Doch für das Stadtbild sind wir alle gemeinsam verantwortlich Ob Politik, Entsorgung, Verwaltung oder Bürger*in. Mit dem Frankfurt Cleanup möchten wir gemeinsam mit ein Zeichen für eine saubere Stadt setzen.

Auf der ganzen Welt engagieren sich am 21.09. zum "World Cleanup Day" Bürger*innen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen und sammeln Müll in Straßen, Parks und auf Plätzen. Diesen Tag nehmen auch wir zum Anlass, einen Beitrag für mehr Lebensqualität in Frankfurt zu leisten und uns für unsere Umwelt einzusetzen.

Dafür wünschen wir uns Ihre Unterstützung, denn gemeinsam können wir mehr erreichen! Begeistern Sie Nachbar*innen, Freunde und Verwandte zum Mitmachen. Wer sich noch anschließen möchte, kann gerne eine E-Mail an frankfurt-cleanup(at)stadt-frankfurt(dot)de senden. Das ermöglicht uns eine bessere Übersicht, damit wir vor Ort genügend Material bereitstellen können.wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Alle wichtigen Informationen zur Teilnahme sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt es ebenfalls unter: cleanup.fes-frankfurt.de

Wann? 11:00 bis 16:00 Uhr
Wo?     Treffpunkt ist am Eisernen Steg

Samstag, 21.09.: Treffen der LAG queerGRÜN

Liebe Freund*innen,

hiermit seid Ihr sehr herzlich zu unserer nächsten Sitzung eingeladen

Als Tagesordnung schlagen wir vor:
1. Begrüßung und Formalia
2. Wahl zweier LAG-Sprecher*innen
3. Nach- und Vorbereitung BAGen-Sitzung
4. Verschiedenes und Termine

Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen am Tagungsort ist es zwingend erforderlich, dass Ihr Euch bis spätestens
Donnerstag, 19. September 2019 bei Dimitrios (dimitrios@bakakis.de) anmeldet, da eine Teilnehmer*innenliste bei den Pförtner*innen hinterlegt werden muss.

Wir freuen uns auf Euch! Viele Grüße

Jessica Purkhardt & Dimitrios Bakakis (Sprecherin & Sprecher LAG queerGRÜN)

Samstag, 21. September 2019
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Bethmannstraße 3, 60311 Frankfurt am Mainim - Saal 337 im Römer -

Freitag bis Donnerstag, 20. - 26.09.: Climate Week

Veranstalter: FridaysForFuture Frankfurt

Climate Week

Die Woche wird gefüllt mit interaktiven Workshops und Angeboten, Vorträgen und Aktionen.
Im Camp, das am nördlichen Mainufer bei der Alten Brücke aufgebaut wird, finden Workshops, Vorträge und Abendprogramm statt!Die einzelnen Programmpunkte werden dezentral und nicht von Fridays for Future Frankfurt alleine , sondern gemeinsam mit Frankfurter Vereinen, Bürgerinitiativen, den Stadtteilen und Organisationen durchgeführt.

Informationen zum Programm, den Zeitpunkten und Orten erhaltet ihr hier

Am Dienstag, den 24.09. wird das Thema Energiewende und Enegie behandelt.
Die Energie, die wir in Frankfurt verbrauchen ist enorm und steigt stetig an. Der Großteil des Stroms kommt aus der Steinkohleverbrennung im Heizkraftwerk West, statt aus Erneuerbaren Energien.
Deshalb werden wir euch und uns an diesem Tag der Week for Climate über die Energiewende, den Kohleausstieg und Erneuerbare Energien informieren. Auf dem Programm stehen beispielsweise ein Workshop zur Solarenergie von Michael Brod (Solarverein Frankfurt am Main); Das Vorbereiten der Miniaturstadt und eine Demo zum Römer.

Am Donnerstag, werden die Themen Jugend und Politik besprochen.
Hierfür ist auch die Grüne Jugend im Rahmen ihres Mitgliederabends vor Ort und freut sich über alle, die dazukommen! Ihr könnt sie 17:00 Uhr vor Ort treffen!

Die gesamte Übersicht zur Climate Week und zum Globalen Streik.

Sonntag, 22.09.: Sonn-Talk: Wieviel Demokratie braucht / verträgt die Demokratie?

Veranstalter: SPD-Nieder-Erlenbach

Sonn-Talk: Wieviel Demokratie braucht / verträgt die Demokratie?

Wahlalter herabsetzen, Direktwahlen, Kumulieren und Panaschieren, Volksbegehren: die Politik wird immer einfallsreicher, um das Volk an die Urnen zu locken, aber die Wahlbeteiligungen tendieren nach unten, insbesondere bei Direktwahlen. Die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes wollten eine repräsentarive Demokratie: das Volk sollte durch Abgeordnete vertreten werden.

  • Dr. Christine Hohmann-Dennhardt, Verfassungsrichterin a. D.
  • Mike Josef, Unterbezirksvorsitzvorsitzender der SPD,
  • Jan Schneider, Kreisvorsitzender der CDU,
  • Bastian Bergerhoff, Sprecher der Grünen-Frankfurt.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Wann? 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo?     Haus Nidda (Bonames, Harheimer Weg 18 – 22)

Sonntag, 22.09.: Polen und Ungarn: Pressefreiheit unter Druck

Veranstalter: Heinrichh-Böll-Stiftung Hessen

Polen und Ungarn: Pressefreiheit unter Druck
Reihe: Europa in Bewegung

Freie und unabhängige Medien sind eine Grundvoraussetzung einer funktionierenden Demokratie. Als „vierte Gewalt“ begleiten sie das Handeln von Regierung, Parlament und Gerichten idealerweise mit kritischer Distanz. Gleichzeitig bilden sie einen wichtigen öffentlichen Raum für politische und gesellschaftliche Debatten und erfüllen damit eine zentrale Funktion für eine offene und pluralistische Gesellschaft.

Der Kampf um freie, vom Staat unabhängige Medien war ein elementarer Bestandteil in den Demokratisierungsprozessen in den Ländern Osteuropas. Doch 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und 15 Jahre nach dem Beitritt zur Europäischen Union zeichnet sich in Ungarn und in Polen ein Backlash in der Pressefreiheit ab.

In welchem Zustand befindet sich gegenwärtig die Presselandschaft in Polen und Ungarn. Und welche Möglichkeiten hat die Europäische Union, die Pressefreiheit dort zu schützen und zu stärken?

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Wann? 19:00 Uhr
Wo?      Theaterhaus Frankfurt, Schützenstraße 12

Montag, 23.09.: Frauen AG

Treffen der AG Frauen

Als Tagesordnungspunkte stehen bisher an:

1. Umsetzung Istanbul-Konvention
2. Stand Mahnwachen (am 23.9.2019 starten die Abtreibungsgegner wieder)
3. Kompetenzdatei
4. Verschiedenes

Wann?  19:30 Uhr
Wo?      Kreisgeschäftstelle, Oppenheimer Str. 17, barrierefreier Zugang

Montag, 23.09.: Stoppt die AfD

Veranstalter: Aufstehen gegen Rassismus RheinMain und Aufstehen gegen Rassismus

Wohin marschiert die AfD?

Diskussionsveranstaltung mit Alexander Häusler (Sozialwissenschaftler, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus)

Durch die drei Landtagswahlen in den drei östlichen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Brandenburg müssen wir zum ersten Mal mit einer Regierungsbeteiligung dieser Rechstaußenpartei rechnen.

Aber wie gefährlich ist die AfD wirklich? Wie wahrscheinlich ist es, dass der faschistische Höcke-Flügel auf dem AfD-Bundesparteitag Ende November – gestärkt durch ihre Wahlerfolge – den Laden ganz übernimmt?

Auf dem Kyffhäusertreffen in Thüringen Anfang Juli ließ sich Höcke mit den Worten ankündigen: »Du bist unser Anführer, dem wir bereit sind zu folgen.«

Ebenfalls anwesend war Kalbitz, Chef der AfD-Brandenburg. Er fordert ein »Paradigmenwechsel für dieses Land«. Parteivorsitzender Gauland, auch zu Gast, äußerte sich gemäßigter: »Wir planen keinen Umbau der Gesellschaft.« Man solle mit öffentlichen Äußerungen doch etwas vorsichtiger sein, mahnte er.

*Alexander Häusler, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Düsseldorf und Buchautor (u. a. zusammen mit Rainer Roeser: Die rechten ›Mut‹-Bürger. Entstehung, Entwicklung, Personal & Positionen der »Alternative für Deutschland«). Er wird einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der AfD geben. An diesem Abend wird es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion geben.

Weitere Informationen - auch zum Informationsstand auf der Hauptwache am 06. September sind auf der Facebook-Veranstaltung zu finden.

Wann? 19:00 bis 22:00 Uhr
Wo?     Saalbau Gallus, Frankenallee 111

Dienstag, 24.09.: Antragsworkshop der Grünen Jugend

Antragsworkshop der Grünen Jugend

Wir lernen, wie man Anträge schreibt! Anträge sind ein wichtiges Instrument, um an politischen Prozessen teilzuhaben, denn so kann man einem Anliegen formal Gehör verschaffen, z.B. bei einer Kreismitgliederversammlung oder einer Landesmitgliederversammlung. Alle Mitglieder können Anträge zu einem beliebigen Thema schreiben und einbringen. Wird ein Antrag von der Mitgliedereversammlung angenommen, ist er für den Kreis- oder Landesverband gültig.

Es ist also wichtig zu wissen, wie man Anträge schreibt und wie man diese einbringt. Wie sieht so ein Antrag aus? Welche Tools werden benutzt? Wie stelle ich einen Antrag vor?

Die aktuellsten Infos wie immer auf unserer Website.

Kommt vorbei – es lohnt sich!

Wann? 18:30 - 21:00 Uhr
Wo?      Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Str. 17

Dienstag, 24.09.: Konflikte - Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?

Veranstalter: Schauspiel Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit Unterstützung der Heräus Bildungsstiftung

Konflikte - Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?
Denkraum »Zukunft - aber wie?«


Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)

Moderation: Prof. Marion Tiedtke (Stellv. Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)

Streit ist konstitutiv für die Zukunft der Demokratie, sagt die mehrfach ausgezeichnete Professorin der Politikwissenschaft, Nicole Deitelhoff. In modernen Gesellschaften gibt es immer weniger kulturell geprägte Wertanschauungen als Basis für gruppen- und milieuübergreifenden Zusammenhalt. Produktive Kontroversen setzen Bindungskräfte frei, durch die das Gemeinwesen gedeiht. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Streitparteien die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Die Politik muss wieder Auseinandersetzungen führen, die für die breite Öffentlichkeit erfahrbar sind und als wirksam empfunden werden. Diverse Gruppen und Gemeinschaften müssen Konflikte klären und dadurch das Zusammenleben stärken. Nur die Streitkultur von heute sichert uns die Demokratie von morgen. Als Sprecherin des Exzellenzclusters Normative Orders eröffnet Nicole Deitelhoff die partizipative Redenreihe »Zukunft_aber wie?«

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €
Weitere Informationen sind hier zu finden.

Wann? 20 Uhr
Wo?    Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal, Neue Mainzer Str. 17

Mittwoch, 25.09.: Team Dezibel

Treffen vom Team Dezibel

Seit Sommer 2016 experimentiert das Team Dezibel mit großem Erfolg mit kreativen Veranstaltungsformaten, um Menschen für grüne Politik und grüne Themen zu begeistern. Vom Brexit-Referendum im Juni 2016 bis zur Europawahl 2019 haben wir durch zahlreiche spannende Formate (Poetry meets Politics, PubQuiz, Public Viewing, gemeinsames Kochen von geretteten Lebensmitteln und vielem mehr) für ein weltoffenes und einiges Europa (It's YOURope!) geworben und grüne europäische Ideen verbreitet; in den Wahlkämpfen haben wir auch eigene Wahlkampfmaterialien entwickelt (Bierdeckel, EU-Quartett).

Im letzten Treffen haben wir unsere Ideen für die neue Klima-Kampagne konkretisiert.Wir wollen eine positive, konkrete, lösungsorientierte Kampagne machen mit starken interaktiven Elementen.

Von diesen Ideen ausgehend wollen wir der Kampagne am kommenden Mittwoch einen Namen geben und unsere ersten konkreten Aktionen planen.

Eure kreativen Ideen und helfenden Hände sind gefragt.

Wann? 19:30 Uhr
Wo?     Kreisgeschäftsstelle, Oppenheimer Straße 17

Mittwoch, 25.09.: Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland
Filmvorführung und Gespräch

Reihe: Europa in Bewegung

Lyngiades, ein Dorf in Nord-Griechenland: wegen seiner wunderbaren Aussicht der „Balkon“ genannt. Doch die Idylle war Schauplatz eines Massakers, das hierzulande noch viel zu wenig bekannt ist. Am 3. Oktober 1943 ermordeten die deutschen Besatzer 82 Dorfbewohner und zerstörten fast alle Häuser.
Diese Verbrechen behandelt der Film von Chrysanthos Konstantinidis eindrucksvoll.

In diesem hören die Nachgeborenen am Ort, oft erstmalig, Erinnerungen von Überlebenden. Zugleich gibt der Film Einblicke in die unterlassene Aufarbeitung in Deutschland und in die verweigerte Wiedergutmachung.
Im Anschluss an den Film möchten wir die Frage diskutieren, ob und inwieweit Reparationsforderungen mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch gerechtfertigt sind.
Der Film wird auf griechisch mit dt. Untertiteln gezeigt.

Wann? 19:00 Uhr
Wo?    Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main

Donnerstag bis Sonntag, 26.09. - 29.09.: Internationales Frauen*Theater-Festival

Veranstalter: protagon e.V.

Internationales Frauen*Theater-Festival

Das Internationale Frauen*Theater-Festival (IFTF) – Magdalena Frankfurt hat von 2016 bis 2018 dort angesetzt, wo Theater, Kultur und Weiblichkeit weitergesehen, verstärkt und akzeptiert werden können und sollen. Spätestens seit 2018 wird das IFTF so etabliert, dass es jährlich Räume schafft, um diese kulturelle Vielfalt und das politische Interesse in Frankfurt und Rhein-Main aufzugreifen und für stärkere Dialoge und Wahrnehmungen zu nutzen.

Eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen auf einem kulturellen Level zu führen, ist das Ziel dieses internationalen Zusammentreffens. Es soll wieder sowohl den Charakter eines Festivals für ein interessiertes Publikum haben, als auch ein Symposium und Expert*innen-Treffen „Frauen* im Theater“ werden. Theatermacher*innen und Performer*innen aus diesen Bereichen werden an 4 Tagen auftreten, Workshops geben und im Austausch mit dem Publikum und mit weiteren geladenen wissenschaftlichen, sozial aktiven und anderweitig engagierten Frauen* diskutieren und gemeinsam erleben. Frauen* gewidmet bleiben die Workshops als Schutzraum und finanzieren sich durch eine Teilnahmegebühr. Der Eintritt zu allen weiteren Veranstaltungen des IFTFs ist frei.

Für das Jahr 2019 haben wir das Thema „Collective Empowerment“ gesetzt. Im Prozess nähern wir uns künstlerisch der Herausforderung an, wie die Dynamik von Machtverhältnissen verändert werden können. Das Hauptziel ist, feministische Initiativen in Darstellender Kunst zu stärken: u.a. die Etablierung eines nachhaltigen, internationalen Theaterprojekts, das sich der Sichtbarkeit von Frauen* im Theater und performativer Kunst auf Dauer widmet.

Das vollständige Programm ist hier zu finden. Um eine Anmeldung wird geberten.

Wo?    Orber Straße 57, 60386 Frankfurt am Main

VORSCHAU

Freitag, 27.09.2019.: Sichere Hafenstadt Frankfurt

Veranstalter: Seebrücke

Sichere Hafenstadt Frankfurt

Diskussionsrunde mit Sylvia Weber (Dezernentin für Bildung und Integration; Stadträtin SPD-Fraktion im Römer), Jan Schneider (Kreisvorsitzender CDU Fraktion Frankfurt am Main), Sebastian Popp (Fraktionsvorsitzender Die Grünen im Römer)

Seit nun 1,5 Jahren setzt sich die Seebrücke Frankfurt dafür ein, dass sich die Stadt Frankfurt zur Sicheren Hafenstadt erklärt. Frankfurt würde damit in Seenot geratene Geflüchtete aufnehmen und ein deutliches Zeichen gegen die Kriminalisierung der Seenotretter*innen im Mittelmeer setzen. Mit verschiedenen Aktionen und Demonstrationen verleihen zahlreiche Menschen in Frankfurt diesen Forderungen immer wieder Nachdruck - zuletzt mit der Mainblockade am 10. August.
Viele Frankfurter*innen, Initiativen, NGOs, Verbände und Kulturvereine setzen sich für die Ziele der Seebrücke ein. Während sich inzwischen bundesweit rund 90 Gemeinden, Kommunen und Städte zum Sicheren Hafen erklärt haben, zögert die Stadt Frankfurt immer noch. Mit Vertreter*innen der Römerkoalition wollen wir diskutieren, warum in Frankfurt kein deutliches Signal gegen das Sterbenlassen im Mittelmeer zustande kommt. Wir hoffen, damit einen Schritt weiter zu kommen hin zu einer sicheren Hafenstadt Frankfurt, die Geflüchtete solidarisch willkommen heißt.

Wann? 19:00 bis 22:00 Uhr
Wo?     Haus am Dom, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Frankfurt; Domplatz 3, Frankfurt am Main

Samstag, 28.09.: Internationaler Tag zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

Internationaler Tag zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen
Speaker’s Corner mit offenem Mikrofon


u.a. mit Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin Bündnis 90 / Die Grünen KV Frankfurt und Ulla auf der Heide, Bündnis Frankfurt für Frauenrechte

Auch hierzulande wird das Recht auf selbstbestimmte Familienplanung und sexuelle Selbstbestimmung angegriffen. Trotz vielfältiger Proteste bleibt bis heute das grundsätzliche Verbot zum Schwangerschaftsabbruch mit den Paragrafen 218/219 im Strafgesetzbuch (StGB) bestehen. Schwangerschaftsabbrüche werden somit kriminalisiert, und dadurch weiterhin gesellschaftlich geächtet und tabuisiert, anstatt als Teil der öffentlichen Gesundheitsversorgung zu gelten. Auch nach der völlig unzureichenden Änderung des § 219a StGB aufgrund des Drucks einer breiten zivilgesellschaftlichen Kampagne bleiben die Möglichkeiten für Ärzt*innen zur Information eingeschränkt: Noch im Juni wurden zwei Ärztinnen zu insgesamt 4000 Euro Strafe verurteilt, weil sie auf ihrer Internetseite darüber informieren, dass ein „medikamentöser, narkosefreier” Schwangerschaftsabbruch zu ihrem Leistungsspektrum gehört. Das ist nicht hinnehmbar!

Wir haben bundesweit kein flächendeckendes Angebot von ÄrztInnen oder Kliniken, die Abbrüche durchführen. So müssen ungewollt Schwangere in vielen Gegenden mehrere Stunden Weg auf sich nehmen, um zur nächsten Praxis zu gelangen. Durch Stigmatisierung und Kriminalisierung, sowie mangelnde medizinische Ausbildung, schrumpft auch das bestehende Angebot bedrohlich weiter. Der Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch muss jedoch Teil der Gesundheits-versorgung sein!

Wir bestimmen, ob wir eine Schwangerschaft austragen wollen! Wir lassen uns unsere Selbstbestimmung von Choice-Gegner*innen, Konservativen und Rechten nicht nehmen!

§§ 218/219 müssen raus aus dem Strafgesetzbuch.


Wann? 15:00 bis 18:00 Uhr
Wo?      Hauptwache

Dienstag, 01.10.: hr2 minus Kultur?

Veranstalter: hr2-Wort

hr2 minus Kultur? - Gegen den Kulturabbau in den öffentlich-rechtlichen Medien

Es ist offensichtlich: In den letzten Jahrzehnten wurde die Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kontinuierlich abgebaut. Beispiel Hessischer Rundfunk: Viele anspruchsvolle Sendungen, die das Ansehen des hr einmal begründeten, wurden aus dem Programm genommen. Von den sechs auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichteten Wellen soll nun deren wichtigstes Kulturangebot in und für Hessen – hr2-kultur – in eine „Klassik-Musikwelle“ umgebaut werden, während man kulturelle Wortbeiträge digital auslagern will.
Das ist nicht hinzunehmen. Die zahlreichen Hörer-Reaktionen auf die geplante Veränderung von hr2-kultur in der FAZ, der FR und der online-Petition https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-von-hr2-kultur – innerhalb kurzer Zeit über 8000 Unterzeichner – zeigen deutlich, daß es nach wie vor ein großes Publikum gibt, das anspruchsvolle Wort-Sendungen sowie kulturelle Nachrichten aus Hessen im Radio hören möchte und deshalb entschieden für den Erhalt von hr2-kultur kämpft.

Wir rufen deshalb zum Protest auf und zu einer Diskussion, an der teilnehmen werden:
Matthias Altenburg (Schriftsteller), Barbara Determann (Autorenbuchhandlung Marx & Co), Michael Herl (Autor & Leiter des Stalburg Theaters), Michael Ridder (epd-Redakteur, Evangelischer Pressedienst), Jan Wilm (Schriftsteller); Moderation: Marion Tiedtke (Stellvertretende Intendantin Schauspiel Frankfurt)

Deutsche Nationalbibliothek
Adresse: Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main
Beginn: 19 Uhr

Dienstag, 02.10.: Eure Heimat ist unser Albtraum

Veranstalter: Kein Schlussstrich - TagX Mobi Hessen zum Ende des NSUProzesses, Bildungsstätte Anne Frank

Eure Heimat ist unser Albtraum
Lesung mit Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah.
Auftaktveranstaltung der Möllner Rede im Exil.

Wie fühlt es sich an, tagtäglich als „Bedrohung“ wahrgenommen zu werden? Wie viel Vertrauen besteht nach dem NSU-Skandal noch in die Sicherheitsbehörden? Und wie wirkt sich Rassismus auf die Sexualität aus?
Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah lesen aus dem von ihnen herausgegebenen Essayband „Eure Heimat ist unser Albtraum“ und diskutieren über den problematischen Heimatbegriff.

Wann? 19:00 bis 21:00 Uhr
Wo?     Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Frankfurt am Main

Samstag 5. Oktober: „Die Hälfte der Macht den Frauen!“

Frauenpolitischer Brunch mit Katharina Schulze

Der Kreisverband von Bündnis 90 / Die Grünen und die Frauen AG laden zu einem Frauenpolitischen Brunch mit Katharina Schulze ein.

Katharina Schulze ist Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag. Bei der letzten Landtagswahl hat sie als Spitzenkandidatin die Grünen zur zweitstärksten Kraft geführt und vermittelt als grüne Oppositionsführerin, dass Freiheitsliebe und Verantwortungsbewusstsein wunderbar zusammenpassen. „Du kriegst die Welt nicht besser gemeckert, du musst sie besser machen“ ist ihr politischer Kompass. Katharina Schulze möchte Bayern nicht nur zu einem Land der ökologischen Nachhaltigkeit, der digitalen Chancen und Weltoffenheit weiterentwickeln, sondern zum ersten gleichberechtigten Bundesland machen.

Über ihre politischen Ziele und den Weg dahin möchten wir mit ihr diskutieren. Nach einem Input von Katharina gibt es ausreichend Zeit Eure Fragen zu stellen. Beatrix Baumann, unsere Vorstandssprecherin, übernimmt die Moderation.

Die Frauen AG bereitet einen kleinen Imbiß vor.

Termin:  Samstag 5. Oktober 2019
Uhrzeit:
  11:00-13:00 Uhr
Ort: Gallustheater, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt, barrierefrei
Teilnahme:
Die Veranstaltung ist offen für alle Frauen

Anmeldung
:   Eine Anmeldung ist nicht notwendig, erleichtert uns jedoch die Planung (kreisverband(at)gruene-frankfurt(dot)de)

Dienstag, ab 08.10.: Zum 90. Geburtstag von Christa Wolf

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Zum 90. Geburtstag von Christa Wolf
Film- und Gesprächsreihe, 30 Jahre nach "1989"

Vor 90 Jahren wurde Christa Wolf, eine der bedeutendsten und wirkungsmächtigsten deutschen Schriftstellerinnen geboren. In Geschichte und Literatur der DDR war Christa Wolf immer eine zentrale Figur. Aber auch in Westdeutschland war sie die meistgelesene Schriftstellerin ihrer Generation. Ihre Bücher zu Frauenfiguren wie Karoline von Günderrode oder Kassandra und Medea stießen vor allem auch in der Frauenbewegung Ost wie West in den 1980er und 1990er Jahren auf sehr große Resonanz. Als Idol verehrt, aber auch hasserfüllten Angriffen ausgesetzt, ist sie zu einer fast öffentlichen Institution geworden. 1980 wurde sie als erste in der DDR lebende Autorin mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. 2002 wurde ihr für ihr Lebenswerk der Deutschen Bücherpreis verliehen, weil sie sich, so die Jury, „mutig in die großen Debatten der DDR und des wiedervereinigten Deutschland eingemischt“ habe.

Anlass für die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen und das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V., sich zu ihrem 90. Geburtstag mit Christa Wolf, der DDR und der Zeit um 1989 neu zu beschäftigen. Dabei soll das filmische Werk im Mittelpunkt stehen, das mit Ausnahme von „Der geteilte Himmel“ so gut wie unbekannt ist.

Das detaillierte Programm ist hier zu findenl.

Wann? ab 08.10., jeden Dienstag im Oktober ab 18:00 Uhr

Mittwoch, 09/10.10.: Mobilität in Ballungsräumen – Chancen und Herausforderungen

Veranstalter: DVWG e.V.

Mobilität in Ballungsräumen – Chancen und Herausforderungen

Der Deutsche Mobilitätskongress, als einmal jährlich ausgerichtete Veranstaltung zum Thema Verkehr und Mobilität, führt in 2019 zum fünften Mal verantwortliche Entscheidungsträger und Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Wir laden Sie herzlich zum Kongress ein, um mit Fachleuten verschiedener Disziplinen und Branchen ins Gespräch zu kommen und wichtigste Themen um die Mobilität zu diskutieren.

Im Fokus der Veranstaltung steht das Thema „Mobilität in Ballungsräumen – Chancen und Herausforderungen“. Die am ersten Tag geplante Zukunftswerkstatt Mobilität richtet sich an die Zielgruppe der Nachwuchskräfte der Verkehrsbranche.

Im Rahmen verschiedener Themenblöcke wird sich der Kongress mit der Mobilität im Spannungsfeld unterschiedlicher Bedürfnisse, Vernetzung und Optimierung der Mobilität in Ballungsräumen, Innenstadtlogistik sowie weiteren spannenden Themen befassen.

Zur Facebook-Veranstaltung geht es hier.

Wann? Kap-Europa, Frankfurt


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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