Hier klicken, wenn der Newsletter nicht richtig dargestellt wird
 

GRÜNE WOCHE 38/2021 (05.11.2021)

Liebe Freund*innen,

der Klimagipfel in Glasgow zeigt mal wieder, wieviel Weg noch zu gehen ist, um die Welt auf den 1,5 Grad-Pfad zu bringen und unsere Überlebensfähigkeit als Menschheit auf diesem Planeten zu sichern. Ich freue mich schon darauf, wenn eine Grüne Umweltministerin den nächsten Klimagipfel aufmischen und unsere Positionen direkt einbringen kann. Denn wir steuern ja auf eine Regierungsbeteiligung zu, auch wenn natürlich noch nichts in trockenen Tüchern ist; sobald sich die Ampel-Koalition auf Bundesebene konkretisiert, haben wir als Grüne dann auf allen politischen Ebenen - vom Bund über das Land bis zur Stadt - Regierungsverantwortung und konkrete Einflussmöglichkeiten. Das ist gut so und erlaubt es uns auch, weiter sichtbar zu sein durch unsere Mandatsträger*innen und auf allen Ebenen deutlich zu machen, dass Grün wirkt.

Nichts desto trotz müssen wir aber auch als Partei aktiv und in der Stadt sichtbar bleiben, gerade auch dann, wenn es wegen unseres Regierungshandelns Gegenwind gibt - was ja vorhersehbar ist. Es bleibt viel zu tun, um die Gesellschaft und die Menschen in dieser Stadt bei den anstehenden Veränderungen mitzunehmen, ihre Bedürfnisse in unsere Politik einfließen zu lassen und für unsere Positionen und Ideen zu werben. Gerade jetzt, da wir im Jahr 2022 keinen Wahlkampf zu führen haben, müssen wir als Partei weiter präsent sein und mit den Bürger*innen im Dialog bleiben. Ein weiteres Anwachsen unseres Konsenses ist ein langfristiges Projekt. Übrigens müssen wir dafür alle Themen bespielen - vom Klima über Antidiskriminierung und Verkehr bis hin auch zu Themen wie Sicherheit, Finanzen und Wirtschaft. Auch hier haben wir gute Konzepte, das ist aber noch nicht bei allen Mitbürger*innen angekommen.

Für diesen ständigen und breiten Dialog müssen wir im Kreisverband mit dem Vorstand, mit unseren zahlreichen AGen, den Statdteilgruppen und den 1.800 Mitgliedern Konzepte und Ideen entwickeln und außerdem bei Initiativen anderer uns naher Gruppen Präsenz zeigen. Auf diese Arbeit mit Euch - abseits des Wahlkampfs - freue ich mich.

Eine, die mit Sicherheit in den letzten Jahren viel dazu beigetragen hat, dass die Partei in der Stadt präsent war, dass wir als Kreisverband funktioniert haben und dass wir die hohe Motivation der Frankfurter Grünen in konkrete Aktionen umgemünzt haben, ist Daniela Cappelluti. An dieser Stelle möchte ich Ihr schon mal im Namen des ganzen Vorstandes für ihr immenses Engagement in den letzten Jahren danken und ihr alles Gute wünschen für ihre neue Arbeit im Dezernat für Finanzen, Beteiligungen und Personal. Aber eine Verabschiedung und ein Dank an Daniela soll dann - sobald möglich - persönlich und in Präsenz stattfinden; das hat sie sich verdient.

Eine gute Grüne Woche wünscht Euch

Euer Burkhard (Schwetje)

THEMEN

STELLENAUSSCHREIBUNG
Der Kreisverband Frankfurt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sucht eine*n Mitarbeiter*in für den Bereich Finanzbuchhaltung (15h/Woche)

30 Jahre KAV
Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Neue Schutzanzüge für Frankfurter Krankenhäuser und Fahrradfreundlicher Oeder Weg
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Hessische Wasserstoffstrategie und Frankfurter Radwegeausbau
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Staatsgerichtshof zu Corona-Hilfen und EU-Förderung für Klima-Forschung in Frankfurt
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Videobotschaft von uns türkeistämmigen Grünen zum Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens
Neues von Taylan Burcu, MdL

Frankfurter May-Siedlungen könnten UNESCO-Welterbe werden
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung
Neues von Omid Nouripour, MdB

 

TERMINE

Freitag, 05. November: Hilft die Hilfe? – Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit

Samstag - Sonntag, 06. - 07. November: Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Hessen

Samstag, 06. November: Mixtape Migration - Stadtrundgang Offenes Haus der Kulturen

Montag, 08. November: Eröffnungsabend der Fair Finance Week 2021

Mittwoch, 10. November: Home smart home - Wird es zuhause ungemütlich?

Mittwoch, 10. November: Fair Finance Week: Die Agenda 2030 und die Frage der Generationengerechtigkeit

Donnerstag, 11. November: Online-Workshop: Creating a new narrative about women rights in Afghanistan by women human rights defenders

Freitag, 12. November: Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Portrait: Theodor Heuss

VORSCHAU

Dienstag, 16. November: Alles gleichberechtigt? - alles paradox!

Donnerstag, 18. November: Online-Diskussion "Klimaretterin Europäische Union? Wie weiter nach dem Klimagipfel?"

Freitag, 19. November: Exklusive Führung durch die Ausstellung "Come together" im Kunstverein Familie Montez

Samstag, 20. November: LMV 2021 in Frankfurt

Donnerstag, 25. November: Demonstration: GEMEINSAM GEGEN GEWALT AN FRAUEN* und MÄDCHEN*

30 Jahre KAV

Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Diverses Gremium in einer diversen Stadtgesellschaft: Seit 30 Jahren ermöglicht die Kommunale Ausländervertretung allen Frankfurter*innen demokratische Teilhabe

Am vergangenen Montag habe ich als Bürgermeisterin und Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt die Kommunale Ausländervertretung zu ihrer Plenarsitzung begrüßt. Seit 1991 vertritt das Gremium die Interessen aller Frankfurterinnen und Frankfurter ohne deutschen Pass und ermöglicht so auch vielen Menschen, die ansonsten nicht wahlberechtigt sind, demokratische Teilhabe in unserer Stadt. Das bedeutet mir persönlich sehr viel, schließlich habe ich selbst 1997 in der KAV mein kommunalpolitisches Engagement begonnen. Wie divers unsere Stadtgesellschaft seither geworden ist, spiegelt sich in der Zusammensetzung des jetzigen Gremiums wieder: Mit Mitgliedern von 30 Listen ist die KAV so vielfältig wie nie zuvor! Dass wir GRÜNE mit Cristina Sirbu, Florian Chiron und Mehmet Agatay erstmals drei Vertreter*innen stellen, freut mich besonders. Diversität erhöht das Konfliktpotential, aber auch die Bereitschaft, unsere Gesellschaft mitzugestalten: 713 Kandidierende auf 47 Listen haben sich am 14. März um eines der 37 Mandate beworben – auch dies ist ein Rekordwert! Ich bin sehr gespannt auf die Anregungen und Ideen, mit denen die KAV den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den kommenden Jahren weiter stärken wird. Über den schönen Blumenstrauß und die stehenden Ovationen, mit denen sich die KAV-Mitglieder für meine Rede bedankt haben, habe ich mich sehr gefreut.

Neue Schutzanzüge für Frankfurter Krankenhäuser und Fahrradfreundlicher Oeder Weg

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Neue Schutzanzüge für Frankfurter Krankenhäuser

15 Frankfurter Krankenhäuser, die im Falle einer chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahrenlage (CBRN-Lage) an der C-Notfallversorgung der Bevölkerung teilnehmen, werden derzeit vom Frankfurter Gesundheitsamt mit neuen Atemschutzanzügen mit Gebläse-Filtergerät ausgestattet.

Die ersten Anzüge konnte ich diese Woche dem Krankenhaus Nordwest übergeben. Die jetzt zur Verfügung gestellte neueste Version der Schutzanzüge mussten angeschafft werden, weil die Haltbarkeit der bisherigen Anzüge endet. Die neuen Anzüge verfügen über eine hohe Sicherheitsstufe und Flexibilität im Einsatz und schützen die Mitarbeitenden der Krankenhäuser kompletter vor biologischer, chemischer und nuklearer Kontamination.

Link zur PM: Gesundheitsdezernent Majer übergibt neue Schutzanzüge für Frankfurter Krankenhäuser | Stadt Frankfurt am Main

Fahrradfreundlicher Oeder Weg: Das wurde bisher gemacht, so geht es im Frühjahr 2022 weiter

Markierungen, Multifunktionsstreifen, Außengastronomie: Die von der Stadt Frankfurt am Main begonnene Umgestaltung des Oeder Wegs hin zu einer fahrradfreundlichen Nebenstraße wird im Straßenbild immer mehr sichtbar. Die im August dieses Jahres begonnenen Markierungs- und Beschilderungsmaßnahmen sind erledigt und erstrecken sich im Wesentlichen auf einen mittleren Bereich zwischen Mittelweg und Fürstenbergerstraße. Die Umbaumaßnahmen werden im kommenden Frühjahr fortgesetzt. Im nördlichen Abschnitt des Oeder Weges oberhalb der Fürstenbergerstraße bis zur Eckenheimer Landstraße und im südlichen Abschnitt unterhalb des Mittelweges bis zum Anlagenring erfolgen Markierungs- und Beschilderungsmaßnahmen. Wir werden weitere Fahrradbügel setzen und sukzessive im gesamten Oeder Weg im neuen Multifunktionsstreifen und auf Plätzen mobile Blumenkübel und Verweilelemente – sogenannte Parklets, platzieren. Zudem wird eine sogenannte Diagonalsperre an der Holzhausenstraße errichtet, die eine Reduzierung des Kfz-Durchgangsverkehrs aus Richtung Norden fördert.

Link zur PM: Fahrradfreundlicher Oeder Weg: Das wurde bisher gemacht | Stadt Frankfurt am Main

Hessische Wasserstoffstrategie und Frankfurter Radwegeausbau

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Hessische Wasserstoffstrategie – Wer H sagt, muss auch A sagen!

Wasserstoff wird von einigen politischen Akteuren gerne als Universallösung aller Energieprobleme dargestellt. Es stimmt, dass Wasserstoff in Zukunft einen wertvollen Beitrag dazu leisten wird, überschüssige erneuerbare Energie zu speichern und in Brennstoffzellen oder anderen Anwendungen wieder in nutzbare Formen von Energie umzuwandeln. Dennoch ist Wasserstoff keine Patentlösung für die Energiewende. Denn nur, wenn dieser Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen stammt, kann dessen Einsatz auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wer H wie „Wasserstoff“ sagt, muss auch A wie „Ausbau erneuerbarer Energien“ sagen. Bei der Verwendung von Wasserstoff als Energieträger sind die Umwandlungsverluste viel zu hoch – außerdem lässt er sich nur sehr schwer, zum Beispiel in Tanks von Autos, speichern. Der flüchtige Wasserstoff tritt auch aus, wenn das Auto nicht fährt.

Es gibt jedoch Bereiche, in denen Wasserstoff eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen wird und spielen muss. Denn vor allem für die Energiewende gilt: Efficiency First! 

Der Schwerpunkt der Wasserstoffnutzung wird daher im nicht-elektrifizierbaren Mobilitätsbereich liegen. Da, wo Batterien und die direkte Stromnutzung keine Alternativen zu fossilen Verbrennern darstellen, kann grüner Wasserstoff dafür sorgen, in diesen Bereichen CO2 zu vermeiden. So werden ab 2023 mit Wasserstoff betankte Brennstoffzellenzüge die Dieselloks auf den nicht-elektrifizierten Bahnstrecken im Taunus ersetzen und auch für den Flugverkehr wird Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen, um klimaschädliche Emissionen in diesem Sektor maßgeblich zu verringern.

Mehr Infos zum Entwurf der Hessischen Wasserstoffstrategie findet ihr hier

Frankfurter Radwegeausbau – Es geht voran!

Besonders habe ich mich letzte Woche darüber gefreut, dass 336.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundesverkehrsministeriums für den Radwegausbau nach Frankfurt fließen. Mit diesen Mitteln wird die Radweglücke an der Friedrich-Ebert-Anlage zwischen Rheinstraße und Hohenstaufenstraße geschlossen, womit eine gefahrlose Querung vom Westend ins Gallus ermöglicht wird. Außerdem wird der Verkehrsknotenpunkt barrierefrei ausgebaut. 

Aus dem Landeshaushalt stellt das Land Hessen bis 2023 insgesamt 76,5 Millionen Euro für kommunale Maßnahmen für den Rad- und Fußverkehr zur Verfügung. Eine fahrradfreundliche Infrastruktur ist insbesondere in den Städten ein essentieller Teil einer erfolgreichen Verkehrswende. Mehr Infos zum Sonderprogramm „Stadt und Land“ in Hessen findet ihr hier.

Staatsgerichtshof zu Corona-Hilfen und EU-Förderung für Klima-Forschung in Frankfurt

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Staatsgerichtshof zu Corona-Hilfen

Kredite für Corona-Hilfe waren und sind mit der Verfassung vereinbar. Das hat der Staatsgerichtshof letzte Woche entschieden und dabei bestätigt, dass solche Ausnahmen mit einfacher Mehrheit vom Landtag beschlossen werden können – denn die Regierung muss in der Krise handlungsfähig sein. Das ist eine wichtige und gute Nachricht für alle, die auf diese Hilfen dringend angewiesen waren und sind. Denn ohne der mit diesen Krediten finanzierten Hilfsmittel hätten wir weder unser Gesundheitssystem, noch die Kommunen, noch die hessische Wirtschaft so wirkungsvoll in der Krise unterstützen können. Das Urteil, die Umsetzung der Kreditaufnahme hätte mit einer anderen Haushaltstechnik erfolgen müssen, nehmen wir ernst und werden die Umsetzung anpassen. Das Sondervermögen wird aufgelöst und die Hilfen in den Kernhaushalt integriert. Mehr dazu auf meiner Website hier.

EU-Förderung für Klima-Forschung in Frankfurt

Letzte Woche gab die EU-Kommission bekannt, dass die Frankfurt School of Finance mit Fördergeldern aus dem European Green Deal Research and Innovation Call profitieren wird. Mit 1 Mrd. Euro fördert die Europäische Union insgesamt 73 Forschungsprojekte von europäischen Forschungsinstitutionen und ihren Partner*innen weltweit, die mit ihrer Forschung zu einem klimaneutralen Europa bis 2050 beitragen. Über 1500 Projekte wurden dafür von 28.000 Teilnehmer*innen aus über 100 Ländern weltweit eingereicht. Dazu gehören Projekte wie klimaneutrale Flughäfen, Vorhersage- und Vorbeugemechanismen für Waldbrände, Produktion von Wasserstoff und eine effiziente Trinkwassergewinnung. Die Frankfurt School of Finance beteiligt sich dabei an dem Projekt NetZeroCities, wo Städte beim Übergang zur Klimaneutralität unterstützt werden. Mehr Informationen zu dem Projekt auf der Homepage der Frankfurt School of Finance hier.

Videobotschaft von uns türkeistämmigen Grünen zum Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Den 60. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens haben wir türkeistämmige Grüne (mit Ämtern bzw. Mandaten) zum Anlass genommen, um mit einem Video einige Sätze in jeweils mehreren Sprachen aufzunehmen. Was genau bewegt die verschiedenen Generationen heute noch, vor welchen Hürden standen wir und wo geht der Weg heute und morgen hin? Schaut hier selbst, was Hilime (Stadtverordnetenvorsteherin), Emre (Stadtverordneter), Mehmet (KAV), Rodi (Grüne Jugend) und ich (Landtagsabgeordneter) zu diesem Thema gesagt haben.

Frankfurter May-Siedlungen könnten UNESCO-Welterbe werden

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Die von Ernst May erbauten Siedlungen Römerstadt und Höhenblick des „Neuen Frankfurt“ könnten UNESCO-Welterbe werden. Denn das Land Hessen nominiert die Siedlungen für das nationale Vorauswahlverfahren und folgt damit einem Vorschlag der Stadt Frankfurt. Die deutsche Vorschlagsliste für das UNESCO-Welterbe soll im Februar 2024 bei der UNESCO eingereicht werden. Jedes Bundesland kann der Kultusministerkonferenz bis zu zwei Vorschläge machen.

Die mit der Rationalität der Architekturmoderne entworfenen Siedlungen Römerstadt und Höhenblick sind heute anerkannte Vorbilder und bieten nach wie vor Orientierung für aktuelle Fragen. Von Ernst May lernen, heißt auch, sich die Frage zu stellen, wie sieht eine zukunftsfähige Stadtentwicklung von heute aus, wie schaffen wir öffentliche Räume, in denen Menschen sich wohl fühlen und wieviel Wohnraum, wieviel Fläche benötigen wir überhaupt. Für alle Schichten der Gesellschaft sollte ein besseres Leben möglich werden. Siedlungen wie von Ernst May erbaut, stärken den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Der UNESCO-Welterbe-Titel würde das Konzept weltweit noch bekannter machen und Architekten und Städtebauer bei der Entwicklung neuer urbaner Wohnquartiere inspirieren.

Mit seinem Programm des „Neuen Frankfurt“ schuf Ernst May in den Jahren 1925 bis 1930 gemeinsam mit seinem Stab von Architekten und Designern über 10.000 Wohnungen, umgeben von großzügigen Grünflächen, die bis heute ein wertvoller Teil des Frankfurter Grüngürtels sind. Dieses sogenannte Trabantensystem mit möglichst eigenständigen Siedlungen am Stadtrand und grünen Freizeitflächen macht die Bauten des Neuen Frankfurt auch international zu einer Besonderheit. Die neue Stadtlandschaft Frankfurts war in den 1920er-Jahren ein aus aller Welt beobachteter, zentraler Schauplatz der Moderne, an dem im Städtebau eine radikale Wende vollzogen wurde: Der traditionelle Gegensatz von Stadt und Land wurde aufgehoben und durch eine „Stadtlandschaft“ mit Bau- und Grünflächen ersetzt. Den Bewohner*innen sollte durch kurze Wege in den eigenen Garten oder ins Grüne der unmittelbare Zugang zur Natur eröffnet werden.

Mehr zu den hessischen Anträgen für die Vorauswahlliste findet Ihr hier.

Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung

Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

Die Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung zwischen uns und der SPD und FDP sind in vollem Gange. Ich leite das GRÜNE Verhandlungsteam Außen, Sicherheit, Verteidigung, Entwicklung, Menschenrechte und verhandele zusammen mit Agnieszka Brugger, Reinhard Bütikofer, Tobias Linder, Hannah Neumann und Pegah Edalatian seit den letzen Wochen fast täglich für den Ampel-Koalitionsvertrag.

Auf dem Kanal von Bündnis 90/Die Grünen gibt es jetzt eine wöchentliche Show in der Ninia LaGrande und Marco Ammer über die Koalitionsgespräche berichten.

Schaut rein: https://youtu.be/5YjaQnY4BP4

TERMINE

Freitag, 05. November: Hilft die Hilfe? – Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit

Veranstalter*innen: Imbuto e.V.

Die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) – oft Entwicklungshilfe genannt – steht seit den Anfängen der Entwicklungspolitik in den 1960er Jahren in der Kritik. Argumente sind z.B., die EZ zeige keine positiven Wirkungen, korrupte Regime profitierten von der Hilfe, die Staaten des Nordens hätten mehr Nutzen als die Länder des Südens oder die EZ zementiere ungerechte politische und wirtschaftliche Abhängigkeiten.

Die Länder des Südens sollten durch Industrialisierung „Grüne Revolution“, dann Grundbedürfnisstrategie und „Strukturanpassung“ in ihrer Entwicklung gefördert werden.

2000 verabschiedeten 189 Staaten die Millenniums-Entwicklungsziele 2000-2015 für die Bereiche: Bekämpfung der Armut, Bildung, Gleichstellung der Geschlechter, Gesundheit, Schutz der Umwelt und Partnerschaften für Entwicklung.

Für die Veranstaltung „Hilft die Hilfe? stellt die “Agenda 2030” den Rahmen dar. Die Agenda wurde 2015 von den 193 Staaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Ihr Kern sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Unter dem Slogan „Niemanden zurücklassen!“ zielen sie auf Überwindung des Hungers, Beseitigung extremer Armut, menschenwürdige Arbeit, nachhaltige Produktions- und Konsummuster sowie nachhaltigen Frieden.

Die Ziele gelten weltweit für alle Staaten – erstmals im Norden wie im Süden.

An konkreten Beispielen untersuchen die Referentinnen die Wirksamkeit von EZ: Wie kann man prüfen, ob Vorhaben wirksam sind? Welche Bedingungen, Kriterien und Strukturen sind dafür notwendig? Welche Rolle spielen Teilhabe und Empowerment von Zielgruppen? Darüber wird gemeinsam diskutiert.

Die Referentinnen Hildegard Schürings und Susanne Steuber ebenso wie die Moderatorin Luise Lehmann bringen ihre langjährigen Erfahrungen in Vorhaben der EZ, insbesondere auf dem Nachbarkontinent Afrika, ein.

Mehr Infos findet Ihr im Veranstaltungs-Flyer. Die Einwahldaten zur Online-Debatte werden nach einer Anmeldung (per Mail an info@imbuto.net) versendet.

Tag: Freitag, 05. November
Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr
Ort: online

Samstag - Sonntag, 06. - 07. November: Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Hessen

Veranstalter*innen: GRÜNE JUGEND Hessen

In Frankfurt findet die Landesmitgliederversammlung statt - endlich wieder in Präsenz. Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns und gemeinsam haben wir viele junge Menschen in die kommunalen Parlamente gebracht und mit Debbie nun auch eine Vertreterin der GJ Hessen im Bundestag in Berlin. Wir können sehr stolz sein! Nun gilt es, unsere Erfolge zu feiern und unsere politischen Forderungen weiter auf allen Ebenen einzubringen. Nutzt dafür gerne den gemeinsamen Austausch auf der LMV und vernetzt euch mit anderen Mitgliedern und junggrünen Mandatsträger*innen.
Mehr Infos findet Ihr hier.

Tag: Samstag - Sonntag, 06. - 07. November
Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Schule, Schweizer Straße 87, 60594 Frankfurt

Samstag, 06. November: Mixtape Migration - Stadtrundgang Offenes Haus der Kulturen

Veranstalter*innen: Offenes Haus der Kulturen, Turn the corner e.V.

Was bedeutet es heute, nach Frankfurt zu migrieren, anzukommen, zu leben und zu arbeiten? Welche Erfahrungen machen Menschen in ihrem Alltag, in Behörden, bei der Arbeit oder auf der Suche danach?

Mixtape Migration geht den Fragen auf einem virtueller Stadtrundgang durch Frankfurt am Main nach. Gestaltet von und mit Frankfurter*innen, die hierher migriert sind. Migration ist seit jeher integraler Bestandteil der Frankfurter Stadtgesellschaft. Doch nach wie vor gilt Migration oft als ein Problem, das es zu lösen gilt.

Oft wird über migrierende Menschen anstatt mit ihnen gesprochen. In Mixtape Migration kommen Betroffene und Aktivist*innen zu Wort und erzählen von Ausgrenzungen, Diskriminierungen und dem Kampf dagegen. Am 6.11. eröffnet Turn the Corner die virtuelle Stadttour Mixtape Migration. An diesem Tag wird es bei NiKa, am Klapperfeld und am Paradieshof kleine Stände geben, wo ihr Flyer und Getränke bekommt. An diesem Tag wird auch unsere Website mixtape-migration.de freigeschaltet und ihr könnt die Tour auf eigene Faust laufen.

Es wird an dem Tag auch eine geführte Tour geben. Die Abschlussveranstaltung findet am Paradieshof statt. Weitere Informationen findet ihr auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/turnthecornerev/ oder auf www.turnthecorner.de

Klapperfeld (Klapperfeldstraße 5 | 60313 Frankfurt), NiKa (Niddastraße 57 |
60329 Frankfurt), Paradieshof (Paradiesgasse, 60594 Frankfurt am Main)
6.11., ab 14 Uhr bei NiKa, ab 16 Uhr am Paradieshof

Tag: Samstag, 06. November
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: NiKa, Niddastr. 57, 60329 Frankfurt

Montag, 08. November: Eröffnungsabend der Fair Finance Week 2021

Veranstalter*innen: Fair Finance Network Frankfurt, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Referent*innen:

  • Sven Giegold, Mitglied im EU-Parlament (Die Grünen)
  • Anke Behn, Referentin Verbraucherzentrale Bremen
  • Rolf Häßler, Geschäftsführer Institut für nachhaltige Kapitalanlage
  • Prof. Dr. Christan Klein, Nachhaltige Finanzwirtschaft Universität Kassel

Das Finanzwesen ist im Wandel. Unter der Überschrift der Großen Transformation werden grüne und nachhaltige Investitionsmöglichkeiten angeboten. Private Geldanlagen sollen den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft fördern. Doch wieviel davon ist wirklich zukunftsorientiert und auf Wirkung ausgerichtet? Was ist doch eher Green-Washing?

Mehr Infos und das Programm findet Ihr hier. Vorraussetzung sowohl für die digitale als auf für den Livestream ist eine vorherige Anmedlung per Mail (veranstaltung@triodos.de). Bitte beachtet die 3-G Regeln und die Hygiene- und Abstandsrichtlinien!

Tag: Montag, 08. November
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Mittwoch, 10. November: Home smart home - Wird es zuhause ungemütlich?

Veranstalter*innen: Polytechnische Gesellschaft e.V., FAZIT Stiftung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Historische Villa Metzler

Referent*innen:

  • Prof. Dr. Ahmad-Reza Sadeghi, TU Darmstadt
  • Sascha Zoske, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das „Smart Home“ wird Wirklichkeit: Heizung, Licht und Rasensprenger lassen sich aus der Ferne steuern, und im Haus lauschen Sprachassistenten dem Bewohner fast jeden Wunsch von den Lippen ab. Doch kann die neue Technik zum Einfallstor für Kriminelle werden? Das erforscht Prof. Dr. Ahmad-Reza Sadeghi nicht nur in seinem Labor an der TU Darmstadt: Dr. Ahmad-Reza Sadeghi ist Professor für Systemsicherheit testet die digitalen Helfer auch bei sich zuhause.

Die Veranstaltung wird live übertragen. Die Einwahldaten werden nach einer Anmeldung versendet.

Tag: Mittwoch, 10. November
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 10. November: Fair Finance Week: Die Agenda 2030 und die Frage der Generationengerechtigkeit

Veranstalter*innen: Fair Finance Network Frankfurt, Evangelische Akademie Frankfurt

Deutschland hat ein Problem: zu viele Ältere, zu wenige Junge. Das Ungleichgewicht zwischen den Generationen wird immer deutlicher – etwa in der Renten- und Sozialpolitik und beim Klimaschutz. Die Veranstaltung ist Teil der Fair Finance Week Frankfurt, die sich unter der Leitfrage „Geld bewegt die Welt – aber in welche Richtung?“ mit dem Wandel des Finanzwesens auseinandersetzt. Sie richtet sich an kritische Verbraucher/innen, thematisch Interessierte und Expert/innen.

Impuls:                

  • Rebecca Freitag, Umweltwissenschaftlerin und -Aktivistin, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

Podium:

  • Rebecca Freitag
  • Ingmar Jürgens, CEA Climate & Company und Senior Advisor, Frankfurt School of Finance
  • N.N.

Moderation:

  • Elke Pickarts, Wirtschaftsjournalistin

Anmeldung bitte per Mail an arnd.erler(at)eb(dot)de.

Tag: Mittwoch, 10. November
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt und online im Livestream

Donnerstag, 11. November: Online-Workshop: Creating a new narrative about women rights in Afghanistan by women human rights defenders

Veranstalter*innen: Heinrich Böll Stiftung Hessen in Kooperation mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main

In diesem Workshop in englischer Sprache geht es um die aktuelle und historische Lage von Frauenrechten in Afghanistan, sowie die Evaluation des deutschen Evakuierungsprozesses anhand der Leitfragen: Wie sehen Menschenrechtsaktivistinnen die historische und aktuelle Situation von Frauenrechten in Afghanistan und wie schätzen sie das Narrativ erfolgreicher Militäreinsätze und ihre Errungenschaften für Frauenrechte ein? Wie ist der Evakuierungsprozess der deutschen Bundesregierung aus Sicht des kürzlich verabschiedeten Nationalen Aktionsplans für Frauen, Frieden und Sicherheit, sowie ihre aktuellen Bemühungen zur Unterstützung der Menschen in Afghanistan zu bewerten?

Weiterführende Informationen zum Workshop findet ihr hier.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 10. November per Mail an scheyer(at)hsfk(dot)de.

Tag: Donnerstag, 11. November
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: Online

Freitag, 12. November: Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Portrait: Theodor Heuss

Veranstalter*innen: Literaturhaus Frankfurt, Karl-Hermann-Flach-Stiftung und Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit

Hybridveranstaltung
Mit Ludwig Theodor Heuss und Cem Özdemir
Moderation: Rainer Hank (F.A.Z.)

Eine Gesprächsreihe über Freiheitsdenken: Theodor Heuss

Die Veranstaltung in der Reihe „Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt“ widmet sich Leben und Werk des Publizisten und ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss (1884 – 1963). Er verkörperte wie kein anderer die Kontinuität liberalen Denkens und freiheitlicher Traditionen. Obwohl mit wenig politischer Macht ausgestattet, war er maßgeblich daran beteiligt, das Land nach den Erfahrungen von Krieg und Barbarei zu versöhnen. Ludwig Theodor Heuss, Enkel von Theodor Heuss und Kuratoriumsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, und der ehemalige Vorsitzende der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cem Özdemir, MdB, Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, sprechen über das Lebenswerk von Theodor Heuss. Der Frankfurter Publizist Rainer Hank (F.A.Z.) kuratiert und moderiert die Reihe.

„Gelebtes Leben“ ist eine Gastveranstaltung der Karl-Hermann-Flach-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.

Tickets (hier zu kaufen):
Saalticket 9 / 6 Euro (erhältlich ab 01.10.)
Streamingticket 5 Euro

Tag: Freitag, 12. November
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus, Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt - und online mit Streamingticket

VORSCHAU

Dienstag, 16. November: Alles gleichberechtigt? - alles paradox!

Veranstalter*innen: Haus am Dom

Veränderte Rollen und neue Konflikte in modernen Partnerschaften

Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist mehr als Berufs- und Familienarbeit teilen. Der Vortrag basiert auf soziologischen Studien zu heterosexuellen Paaren und zeigt, wie die Realität oft in Spannung zum gewünschten oder behaupteten Ideal steht. Dabei werden auch verborgene Aspekte innerhalb von Paardynamiken und unterschiedliche Umgangsweisen in verschiedenen Sozialmilieus herausgearbeitet.

Mit Prof. Dr. Sarah Speck, Soziologin mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung

Platzreservierung erforderlich per Mail an paartage(at)hdv-ffm(dot)de
Der Eintritt ist frei. Teilnahme unter 3G-Regelung, siehe Hygienekonzept.

Tag: Dienstag, 16. November
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Donnerstag, 18. November: Online-Diskussion "Klimaretterin Europäische Union? Wie weiter nach dem Klimagipfel?"

Veranstalter*innen: Heinrich Böll Stiftung Hessen in Kooperation mit der Ökohaus Stiftung Frankfurt

Was genau plant die Europäische Union im Kampf gegen den Klimawandel? Wie kann eine reale Trendwende erreicht werden? Wie lassen sich soziale und umweltpolitische Themen so verknüpfen, dass die gesellschaftspolitische Spaltung überwunden wird, die das Thema Klimaschutz zu einem Thema nur für diejenigen werden lässt, die es sich leisten können? Was wird gegen nach wie vor existierende Vorbehalte gegen eine konsequente Klima- und Umweltschutzpolitik getan? Welche Rolle spielt die EU im Kontext der internationalen Klimaschutzpolitik nach dem Klimagipfel in Glasgow?

Diskussionsteilnehmer*innen:

Moderation:

  • Stefan Kroll, Leiter Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftlicher Mitarbeiter HSFK

Die Diskussion ist Teil der Reihe „Europa in Bewegung“. Sie beleuchtet genauer die aktuellen Umbruchprozesse in einzelnen europäischen Ländern und fragt dabei nach den Kräften, die demokratische Reformprozesse in ihren jeweiligen Ländern tragen und Renationalisierungstendenzen entgegentreten können. Den Anfang machen die Umbruchprozesse in Spanien, in Frankreich und in Polen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier.

Tag: Donnerstag, 18. November
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Online

Freitag, 19. November: Exklusive Führung durch die Ausstellung "Come together" im Kunstverein Familie Montez

Veranstalter*innen: Kunstverein Familie Montez

Im Kunstverein Familie Montez findet derzeit die Ausstellung "Come Together - Eine malerische Sicht auf Die Welt der Beatles" des russischen Künstlers Kiril Gorodetskiy statt. In Gorodetskiys Jugend hinter dem eisernen Vorhang war es eigentlich verboten, die Beatles zu hören. So zeigen die ausgestellten Werke nicht nur die malerischen Interpretationen der Beatles-Lieblingssongs des Künstlers, sondern auch, wie Kunst trotz Repression und Zensur Grenzen überwindet und Inspiration weckt. 

Edda Rössler, die Kuratorin der Ausstellung, bietet am Freitag, den 19. November um 17:30 eine exklusive Führung durch diese spannende Ausstellung mit den wunderbaren Grattagen von Kiril Gorodetskiy an. Anmeldungen für diese Führung bitte per Mail an das Regionalbüro von Martina Feldmayer (m.feldmayer2(at)ltg.hessen(dot)de)

Tag: Freitag, 19. November
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Kunstverein Familie Montez, Honsellbrücke am Hafenpark, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt

Samstag, 20. November: LMV 2021 in Frankfurt

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Im Mittelpunkt der Landesmitgliederversammlung steht die Wahl des Landesvorstands, sowie die Wahl weiterer wichtiger Ämter und unser Haushalt für 2022. Ihr habt wie immer die Möglichkeit, auf Antragsgrün eigene Anträge zu stellen und euch für die zur Wahl stehenden Positionen zu bewerben. Wir empfehlen Anträge und Bewerbungen im eigenen Sinne möglichst frühzeitig zu stellen. Um einen reibungslosen Ablauf bei der LMV zu ermöglichen, bitten wir, bis spätestens 18.11.2021 die Unterlagen im Antragsgrün oder per E-Mail an lmv(at)gruene-hessen(dot)de einzureichen.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Versammlung unter der Einhaltung der 3G-Regel statt. Bitte bringt daher einen Nachweis mit, dass ihr geimpft, genesen oder getestet seid. PCR-Tests dürfen maximal 48 Stunden und Antigen-Test maximal 24 Stunden alt sein. Bitte bringt ebenso eine medizinische Maske mit und beachtet die vor Ort aushängenden Hygieneregeln.

Für die bessere Planung bitten wir um Anmeldung über das Websiteformular hier. Dort findet ihr auch weitere Informationen wie Tagesordnung, Anfahrt etc.

Tag: Samstag, 20. November
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt

Donnerstag, 25. November: Demonstration: GEMEINSAM GEGEN GEWALT AN FRAUEN* und MÄDCHEN*

Veranstalter*innen: Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte, Frauendezernat und Frauenreferat

Für den 25. November 2021, den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen*, rufen wir, ein Bündnis von mehr als 40 Frankfurter Organisationen, Institutionen und Parteien, organisiert vom Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte, Frauendezernat und Frauenreferat zur Beteiligung an einer DEMONSTRATION ab 17:00 Uhr am Willy-Brandt-Platz auf. Die genaue Demoroute findet sich hier. Unsere Demonstration endet an der in orange, der Farbe der Gewaltfreiheit, angestrahlten Alten Oper mit einer gemeinsamen Aktion.

Mit unserer Demonstration verleihen wir unseren Forderungen sichtbar und hörbar Nachdruck und zeigen Solidarität mit den Betroffenen - unter Beachtung aller Regelungen und Auflagen des Infektionsschutzes.

Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft, in der Frauen* frei von Gewalt und Diskriminierung gleichberechtigt und respektiert leben können! Wir fühlen uns verbunden mit den Frauen* und Mädchen*, die auf der ganzen Welt gegen Gewalt aufstehen und schauen aktuell mit Hoffnung und Respekt auf deren mutigen Kampf.

Wir sind laut. Wir wehren uns gegen Gewalt gegen Frauen* und Mädchen*.

GEMEINSAM GEGEN GEWALT AN FRAUEN* und MÄDCHEN* wird unterstützt von

ASF, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Frankfurt, BrokenRainbow e.V., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt am Main, Care Revolution e.V., Caritasverband Frankfurt e.V., DaMigra e.V., Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt, DGB-Frauen Frankfurt, Die GRÜNEN im Römer, DIE LINKE. im Römer, Die LINKE. Kreisverband Frankfurt, EVA Evangelisches Zentrum für Frauen Frankfurt, Feministische Partei DIE FRAUEN, FeM Mädchen*haus Frankfurt, FIM-Flüchtlingsrat Hessen, FIM Frauenrecht ist Menschenrecht e.V., Frankfurt für Frauenrechte, Frauen helfen Frauen Frankfurt e.V., Frauen in Bewegung- Kampfkunst und Bewegung e.V., Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt, Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main, Frauenverband Courage e.V., gffb gGmbH, Grüne Jugend Frankfurt, INFRAU e.V., Junularo Frankfurt e.V., Kinothek Asta Nielsen, LIBS, Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V., Migrantinnenverein Frankfurt e.V., Orada! e.V. Internationales Theater, Ortsfrauenausschuss IG Metall Frankfurt, Parität Hessen, pro famila Frankfurt e.V., pro familia Hessen, saloonY e.V., Sisters Rhein-Main e.V., Sozialdienst kath. Frauen e.V. Frankfurt, SPD Frankfurt, VAMV, Verband alleinerziehender Mütter und Väter, WIZO-Gruppe Frankfurt, ZAN, Hilfsorganisation zur Förderung der Rechte afghanischer Frauen e.V., ZONTA Club Frankfurt am Main, ZONTA Club Frankfurt II Rhein – Main, #NoFragida

Mehr Informationen zu den Hintergründen und unseren Forderungen findet ihr hier.

Tag: Donnerstag, 25. November
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Platz, 60311 Frankfurt

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband(at)gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. Ansprechpartnerin:

Julia Frank (julia.frank(at)gruene-frankfurt.de), Vorstandssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

Um sich ANZUMELDEN, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "subscribe infomail" an: sympa(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de.

Um sich AUSZUTRAGEN, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe infomail" an: sympa(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de.
 
Die E-Mail zum Ein- oder Austragen muss neben dem Betreff keinen Inhalt haben. Zu Ihrer Sicherheit erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail.

An- und Abmeldungen zum Newsletter der GRÜNEN im Römer können Sie hier vornehmen: www.gruene-frankfurt.de/newsletter/

Datenschutz ist uns wichtig - unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier: www.gruene-frankfurt.de/metanavigation/allgemein/datenschutz/


 

 

 
 
Folgen Sie uns auf Twitter. Werden Sie Facebook Fan.

Impressum

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Frankfurt
Oppenheimer Straße 17
60594 Frankfurt am Main

Telefon +49 (0)69 96 37 687 - 11
Fax +49 (0)69 96 37 687 - 40
E-Mail: kreisverband(at)gruene-frankfurt.de

Vertretungsberechtigt:
Julia Frank (V.i.S.d.P.)

Newsletter abbestellen