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GRÜNE WOCHE 43/2020 (11.12.2020)

Liebe Freund*innen,

für mich ist dies das letzte GRÜNE-WOCHE-Intro im laufenden Jahr – nächste Woche ist nochmal Beatrix dran, dann gehen wir in eine kurze Winterpause.

Zeit für eine Bilanz? Eigentlich noch nicht. Aber klar ist: 2020 wird „dank“ Corona ganz sicher nicht in guter Erinnerung bleiben. Inzwischen sind wir auch in Deutschland bei über 20.000 Corona zugeschriebenen Todesfällen. Das ist schon eine beachtliche Zahl, allerdings wird die aktuelle Lage erst dann klar, wenn wir auf die aktuellen Tagesmittel schauen: sie liegen seit einigen Tagen nahe bei 500 Toten pro Tag. Das sind dann doch – für eine einzelne Todesursache – erschreckende Zahlen. Es ist, als würde jeden Tag ein voll besetztes Großraumflugzeug abstürzen. In 2019 (also vor Corona) sind im Schnitt täglich gut 2.500 Menschen an allen möglichen Ursachen verstorben. Damit wären wir aktuell in einer Situation, in der ein Fünftel aller täglichen Todesfälle einer einzelnen Ursache zuzuschreiben ist. Es ist zu befürchten, dass wir diese Zahlen noch eine ganze Weile zu beklagen haben werden – sie laufen zeitlich hinter der Zahl der Neuinfektionen hinterher und sind also eher noch im Steigen begriffen. Auch die Zahl der Neuinfektionen sinkt nicht signifikant, und derzeit sind nach wie vor täglich neue Entscheidungen zu treffen. Weihnachten ist vielen Menschen in Deutschland besonders wichtig – aber eigentlich sind uns soziale Kontakte jeden Tag wichtig. Sicher werden wir auch an Weihnachten sehr vorsichtig sein müssen.

Erfreulich an 2020 ist, dass es das Jahr der Abwahl von Präsident Trump sein wird. Lange sah es ja nicht so aus, und lange musste man auch befürchten, dass er vielleicht einfach nicht „ausziehen“ würde. Aber aktuell scheint es doch so, dass er das Weiße Haus (wenn auch durch die Hintertür) verlassen wird. In letzter Zeit hat er seine in Europa wahrnehmbaren twitter-Attacken auch schon deutlich reduziert und arbeitet stattdessen vielleicht wieder an seinem Handicap. Eine aus der Entfernung oft skurile aber aus der Nähe eher desaströse Zeit geht am 20. Januar zu Ende. Vorher steht aber kommende Woche (am 14. Dezember) die „offizielle“ Wahl von Joe Biden durch das „electoral college“ an. Danach kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Und offen bleibt immer noch, auf welche Art und Weise Großbritannien Ende des Jahres die EU verlassen wird. Die Zeichen stehen auf No-Deal. Aber das kann sich noch ändern, gerungen wird bis zur letzten Sekunde am kommenden Sonntag.

Es stehen also noch ein paar interessante Tage an in 2020. Und bei all dem ist es wichtig, daran zu erinnern, dass es anderen Menschen in anderen Ländern viel existenzieller schlecht geht als den Allermeisten bei uns. Am gestrigen Donnerstag, dem 10.12., war der jährliche Tag der Menschenrechte. Wir haben in Frankfurt auf dem Römerberg auf Initiative unserer GRÜNEN Stadträtin Nargess Eskandari-Grünberg mit der gebotenen Corona-Vorsicht an diesem Tag insbesondere an die iranische Frauen- und Menschenrechtlerin Nasrin Sotoudeh erinnert, die vom iranischen Regime noch immer für ihre Arbeit für Menschenrechte mit unmenschlichen Strafen belegt in Haft sitzt (siehe Amnestys Aufruf bereits im März 2019 hier. Nasrin Sotoudeh ist nur eine von vielen mutigen Kämpfer*innen für universelle Rechte von Menschen – und solange dieser Kampf immer noch mit Freiheitseinschränkungen, Gefängnis, Folter oder gar Tod bedroht ist, bleibt politisches Engagement wichtig. Also auch im kommenden Jahr!

In diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt in eine ziemlich arbeitsreiche Winterpause und hoffe auf Euer anhaltendes Engagement,

Herzliche Grüße

Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin + Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher Grüne Frankfurt

THEMEN

Nachhaltigkeitsbericht 2020 veröffentlicht – 17 Ziele für eine nachhaltige Stadt und eine lebenswerte Zukunft
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Die Pandemiebekämpfung an Schulen und Kitas und Vorbereitungen zum Frankfurter Impfzentrum
Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Wärmewende für den Klimaschutz und Hessens Verzichtet auf Pestizideinsätze gegen Mäuse
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Sozialer Wohnungsbau zieht an
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Hessen feiert Jubiläen mit 3 langjährigen Partnerregionen
Neues von Miriam Dahlke, MdL

65 Jahre Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien
Neues von Taylan Burcu, MdL

Hessen sichert mit „Film-Ausfallfonds“ Kino- und Fernsehauftragsproduktionen ab
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Hongkong, Nasrin Sotoudeh, Podcast
Neues von Omid Nouripur, MdB

Spendenaufruf der Grünen Jugend
Neues von der Grünen Jugend Frankfurt

 

TERMINE

Freitag, 11. Dezember: Online-Workshop: Verschwörungsideologien

Sonntag, 13. Dezember: Online-Vortrag: Klimawandel im Meer

Montag, 14. Dezember: Online-EuropaTalk: Demokratie in Europa in Gefahr?

Montag, 14. Dezember: Online-Treffen: AG Queer

Dienstag, 15. Dezember: Live-Webcast GRÜNtalk: Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Mittwoch, 16. Dezember: Webkonferenz: AG Grüner Kamm

Mittwoch, 16. Dezember: Online-Diskussion: Bellarus - Das Aufbegehren gegen die Diktatur

Donnerstag, 17. Dezember: Live-Webcast GRÜNtalk: Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Donnerstag, 17. Dezemer: Online-Treffen: AG Klima, Umwelt und Verkehr

Donnerstag, 17. Dezember: Webkonferenz: Fake News

 

VORSCHAU

Samstag, 19. Dezember: AG Digitalisierung in Gründung

Donnerstag, 14. Januar: Webkonferenz: AG Grüner Kamm

Dienstag, 19. Januar & 16. Frebruar: Feministischer Feierabend

Nachhaltigkeitsbericht 2020 veröffentlicht – 17 Ziele für eine nachhaltige Stadt und eine lebenswerte Zukunft

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Frankfurt wächst und wächst. Nicht nur in die Höhe, auch Beschäftigung, Einwohnerzahlen und Wohnungspreise steigen, Gästeübernachtungen und Flugbewegungen nehmen zu. Doch zu welchem Preis? Die längst spürbare Klimakrise lässt an dieser Erfolgsgeschichte zweifeln. Wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Was bedeutet sie schon jetzt für uns und erst recht für kommende Generationen? Der „Nachhaltigkeitsbericht 2020 – 17 Ziele für eine nachhaltige Stadt und eine lebenswerte Zukunft“ soll uns helfen, diese Frage zu beantworten. Gerade hat der Magistrat den 200 Seiten starken Bericht veröffentlicht. Er knüpft dort an, wo die klassische Statistik noch Lücken hat. Denn erstmals haben wir für die Stadt Frankfurt am Main Informationen zu 61 Indikatoren zusammengetragen, die den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zugeordnet sind. Wo stehen wir zum Beispiel beim Klimaschutz oder bei der Anpassung an den Klimawandel? In welchem Zustand ist der Wald? Und welche Schlüsse müssen wir daraus für unser künftiges Handeln ziehen? Die Ergebnisse des Nachhaltigkeitsberichtes 2020 werden - für jedes der beteiligten Dezernate - in den kommenden Jahren Grundlage für die weitere Entwicklung zu einer nachhaltigen Stadt sein.

Die Pandemiebekämpfung an Schulen und Kitas und Vorbereitungen zum Frankfurter Impfzentrum

Neues von Stefan Majer, Stadtrat Frankfurt und Dezernent für Personal und Gesundheit

Die Vorgehensweise des Gesundheitsamtes bei der Pandemiebekämpfung an Schulen und Kitas
Die zahlreichen Anfragen von Eltern zum Infektionsgeschehen in den Frankfurter Schulen und Kitas haben wir zum Anlass genommen, in einem Infoblatt ausführlich über die Infektionszahlen an Schulen und Kitas sowie über die Vorgehensweise des Gesundheitsamtes zu informieren. Unser Ziel in Frankfurt ist es, für die Sicherheit und Gesundheit der Schüler*innen, der Lehrkräfte und Erzieher*innen zu sorgen und gleichzeitig Kitas und Schulen möglichst offen zu halten. Auch in der Pandemiesituation muss das Recht auf Bildung und auf Schulbesuch für Kinder gewährleistet sein, um Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Vor allem in ihrem Interesse muss ein längerfristiger Unterrichtswechsel gut abgewogen werden. Insbesondere für Kinder aus benachteiligten Milieus oder aus konfliktbehafteten Familien ist die Präsenzförderung und -betreuung in den Schulen extrem wichtig. Das Infoblatt findet Ihr anbei.

Vorbereitungen zum Frankfurter Impfzentrum
Der Planungsstab Impfzentrum unter der Leitung des Gesundheitsamtes arbeitet mit der Unterstützung des örtlichen Katastrophenschutzes mit Hochdruck und mit großer Kompetenz an dieser logistischen Mammutaufgabe. Viele Details müssen noch geklärt werden, von der Entwicklung von Ablaufschemata für die Impfstraßen, die Rekrutierung und Schulung von geeignetem Personal über den technischen Aufbau bis zu Fragen zu Transport und der Lagerung der Impfstoffe und der Organisation von mobilen Impfteams. An einigen Stellen, vor allem was die Information und Zuweisung von Risikopatient*innen zum Impfzentrum anbelangt, brauchen wir dringend klare Regelungen von Seiten des Landes und des Bundes. Auch zu diesem Thema haben wir mit dem Gesundheitsamt ein Infoblatt zusammengestellt, um größtmögliche Transparenz und Akzeptanz herzustellen. Denn nur bei einer hohen Impfrate können wir im Laufe des nächsten Jahres endlich Schritte zurück in die Normalität gehen.

Wärmewende für den Klimaschutz und Hessens Verzichtet auf Pestizideinsätze gegen Mäuse

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Wärmewende für den Klimaschutz
Mit dem Ziel vor Augen, Hessen bis 2050 zu einem klimaneutralen Bundesland zu machen, hat die Landesregierung vergangene Woche die Strategie zur Wärmewende vorgestellt. Über 1/3 der in Deutschland anfallenden Emissionen und mehr als 80% des Energieverbrauchs in Hessischen Haushalten sind auf Warmwasser und Raumheizung zurückzuführen. Das Land unterstützt nun verstärkt Bürger*innen, Städte und Gemeinden sowie Wohnungsbaugesellschaften und Unternehmen bei der Reduktion ihres Wärmebedarfes. Mit dem neuen hessischen Sonderprogramm "Hessen macht 50/50" für Eigenheime wird Eigenheimbesitzer*innen zudem ein Anreiz geboten, ihre Immobilie mit bis zu 50% Förderung zu modernisieren. Weitere Infos findet in der Präsentation des Wirtschaftsministeriums unter diesem Link.

Vorrang für Naturschutz. Hessen verzichtet auf Pestizideinsätze gegen Mäuse
Die Hessische Landesregierung hat sich dazu verpflichtet, den Einsatz von Umweltgiften, die bislang zur Nagetierbekämpfung in den Hessischen Wäldern verwendet wurden, zu beenden. Diese waren bisher im Einsatz, da das Fressverhalten gewisser Mäuse junge Bäume der nächsten Waldgeneration gefährden kann. In der Richtlinie zur Bewirtschaftung des Staatswaldes, der gemeinsam mit Naturschutz-, Forst- und Holzverbänden erarbeitet wurde, hat sich das Land jedoch darauf festgelegt, bei Konflikten zwischen Forstwirtschaft und Biodiversität, der Artenvielfalt den Vorrang einzuräumen. Diese Entscheidung erachten wir für richtig - auch, wenn die notwendige und durch das Land finanziell unterstützte Wiederbewaldung dadurch komplizierter werden kann. Mehr Infos zum Pestizideinsatz und dem Schutz von Biodiversität in unseren Wäldern findet ihr unter diesem Link.

Sozialer Wohnungsbau zieht an

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Mit verbesserten Förderbedingungen und Mitteln in Rekordhöhe kämpfen wir in Hessen für bezahlbaren Wohnraum. Dieses Jahr wurden 3.108 Wohneinheiten zur Förderung angemeldet, das ist der höchste Wert seit 2009. Weitere Daten und Infos hierzu findet Ihr in der Pressemitteilung unseres Ministers Tarek Al-Wazir.

Hessen feiert Jubiläen mit 3 langjährigen Partnerregionen

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Der Landtag begeht in diesen Tagen drei Jubiläen mit hessischen Partnerschaftsregionen: Die Partnerschaft mit der Nouvelle-Aquitaine in Frankreich besteht nun seit 25, die mit der Wielkopolska in Polen 20 und die mit Bursa in der Türkei seit 10 Jahren. Die Feierlichkeiten mussten wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Die Jubiläen machen aber deutlich, dass neben der Bekämpfung der Pandemie auch die vielen anderen Zukunftsfragen nicht aus dem Auge verloren werden dürfen: Der Kampf gegen den Klimawandel, die Digitalisierung, veränderte geopolitische Rahmenbedingungen und die Migration machen ein starkes europäisches Handeln notwendig.
Die europäische Vernetzung ist unerlässlich für den europäischen Integrationsprozess. Regionale und kommunale Partnerschaften sind herausragende Säulen der Freundschaft und des gegenseitigen voneinander Lernens. Ein besonderes Augenmerk muss darauf liegen, junge Menschen für den europäischen Integrationsprozess zu begeistern.

65 Jahre Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Am 20. Dezember 1955 unterzeichnete Deutschland mit Italien das erste von neun Anwerbeabkommen und stelle damit den Auftakt für die in den 60er Jahren folgenden weiteren bilateralen Anwerbeabkommen mit Griechenland, Spanien, der Türkei, Marokko, Südkorea, Portugal, Tunesien und dem damaligen Jugoslawien.
In den 1950er-Jahren blühte die Wirtschaft im Nachkriegsdeutschland auf, jedoch mangelte es an Arbeitskräften. In Italien hingegen - besonders im Süden des Landes - waren viele Menschen ohne Beschäftigung. Veranlasst durch diese wirtschaftliche Situation in Italien und Deutschland, beschlossen beide Regierungen ein Bündnis. Dieses Übereinkommen schien das Problem zu lösen und ermöglichte, dass Arbeitskräfte aus Italien bei deutschen Unternehmen arbeiten konnten. Den Italerinnen und Italienern folgten in den kommenden Jahren hunderttausende andere ausländische Arbeitnehmer*innen. 
Gerade für die erste Generation der sog. Gastarbeiter war es anfangs alles andere als leicht. Sprachbarrieren, harte Arbeit und viele weitere Faktoren (wie etwa kulturelle Unterschiede, reale Zukunftsängste oder eine nichtvorhandene Integrationspolitik) verlangten ihnen viel ab. Doch ihren zahlreichen Entbehrungen ist diese Generation glücklicherweise mit viel Mut und Zuversicht begegnet. Was sie in der Folge auf jeden Fall brachte, ist eine kulturelle Bereicherung für unsere Gesellschaft und einen wirtschaftlichen Boom, zu dem die Arbeit jeder*s Einzelnen einen wichtigen Beitrag geleistet hat.
Solche Jubiläen, wie jetzt kommende Woche, nutze ich gerne dazu, um auf die Leistungen dieser Menschen, die vielen Erfolgsgeschichten, aber auch auf den Mehrwehrt, den sie für unsere Gesellschaft gebracht haben, hinzuweisen. 65 Jahre nach dem Abkommen mit Italien wäre beispielsweise ein Frankfurt ohne die italienische Kultur, das Essen und das Flair (an manchen Ecken Frankfurts) kaum vorstellbar. Mit den bereichernden Einflüssen der anderen „Gastarbeiter“ ist das nicht viel anders!

Hessen sichert mit „Film-Ausfallfonds“ Kino- und Fernsehauftragsproduktionen ab

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Für uns GRÜNE ist Kultur gerade in ihrer Vielfalt ein existentieller Bestandteil unserer offenen und demokratischen Gesellschaft. Deshalb unterstützen wir als Land die besonders hart getroffene Kunst- und Kulturbranche mit vielfältigen Maßnahmen und passgenauen Hilfsangeboten für die einzelnen Sparten und beteiligen uns jetzt auch mit 4 Millionen Euro am Ausfallfonds für die Film- und Medienbranche von Bund und Ländern, um den finanziellen Schaden pandemiebedingter Produktionsunterbrechungen und –ausfälle abzufedern...
Der Fonds setzt sich aus zwei Hilfspaketen zusammen: Der Ausfallfonds I unterstützt vom Bund oder den Ländern geförderte Kino- und Serienproduktionen. Hierfür stehen vom Bund bereits seit September 50 Millionen Euro zur Verfügung. Hessen beteiligt sich nun mit drei Millionen Euro. Beim Ausfallfonds II geht es um Hilfen von durch Sender oder Streaming-Plattformen beauftragte Produktionen. Hierfür stellt das Land Hessen eine Millionen Euro zur Verfügung.

Hongkong, Nasrin Sotoudeh, Podcast

Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

Demokratiebewegung in Hongkong
Am Wochenende wurden prominente Hongkonger Demokratieaktivisten verhaftet und verurteilt. Ich fordere schärfere Konsequenzen Deutschlands gegenüber China. Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung ihre Zurückhaltung aufgibt und den Machthabern in Peking zu verstehen gibt, dass sie Chinas Kurs nicht länger tatenlos zusieht. In meinen Kommentaren in der WELT und in der Deutschen Welle könnt ihr mehr dazu erfahren.

Nasrin Sotoudeh wieder im Gefängnis
Knapp einen Monat war Irans Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh im Hafturlaub. Doch ausgerechnet an dem Tag, an dem sie mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wird, muss die an Corona Erkrankte in einem sehr kritischen Zustand wieder zurück ins Gefängnis in Teheran. Das ist schlicht unmenschlich! Das Auswärtige Amt muss sich unverzüglich und mit aller Dringlichkeit für die Freilassung aller politischen Gefangenen auf dieser Welt einsetzten.

Mein Podcast „Frieden & Eintracht international“
In der aktuellen Folge meines Politikpodcastes „Frieden & Eintracht international“ habe ich mit Dr. Galia Díez und Dr. Maryam Balke gesprochen. Beide eint ihr Engagement im Gemeindevorstand MTO Shahmaghsoudi – Schule des Islamischen Sufismus. Wir haben über den Sufismus, über ihr Engagement in ihrer Gemeinde und ihre Aktivitäten in Deutschland gesprochen. Galia und Maryam stellen ihre bundesweiten Spendenaktionen vor, erzählen über ihren Alltag als Musliminnen in Deutschland und gaben einen Einblick, was der Sufismus zum gesellschaftlichen Fortschritt in Deutschland beitragen kann. Wenn ihr eine der großartigen Aktionen der MTO Shahmaghsoudi Gemeinde unterstützen wollten, dann schaut auf ihrer Webseite vorbei.

Spendenaufruf der Grünen Jugend

Liebe Freund*innen,

wow, was für ein Jahr! Wir haben diskutiert, mit uns gerungen und am Ende ein tolles Programm verabschiedet sowie kompetente Menschen auf die Listen für die Stadtverordnetenversammlung, die KAV und die Ortsbeiräte gewählt. Nun gilt es das alles mit einer ansprechenden Kampagne nach außen zu tragen. Auch wir als Grüne Jugend sind natürlich mitten in den Vorbereitungen  für einen packenden Kommunalwahlkampf. Über Plakate, Flyer, ein Booklet mit veganen Rezepten und die Lieblingsorte unsererer Kandidierenden, bis hin zum Social Media Auftritt mit fancy Videos. Wir sprudeln nur so vor Ideen, wie man auch trotz Corona einen geilen Wahlkampf auf die Beine gestellt bekommt. Nicht zuletzt die coronakonformen Aktionen auf der Straße werden uns viele Ressourcen abverlangen. Bei Fragen zu konkreten Aktionsideen könnt ihr uns gerne über vorstand@gruene-jugend-frankfurt.de kontaktieren.

Um unsere ganzen Ideen auch umzusetzen, was letztlich uns allen zu Gute kommt, würden wir euch gerne um einen Gefallen bitten. Wir werden natürlich auch aus unserem eigenen Budget viel investieren und haben auch schon finanzielle Unterstützung des Kreisvorstandes zugesichert bekommen, würden uns dennoch riesig freuen, wenn ihr uns zusätzlich mit einer kleinen Spende supportet - jeder noch so geringe Betrag zählt.

IBAN: DE65 5019 0000 6300 9849 06 BIC: FFVBDEFF

Vielen Dank schonmal im Voraus!
In diesem Sinne: Auf eine coole Wahlkampfzeit und einen gelungenen Abschluss am 14. März, der den Startschuss gibt für mehr Veränderung und den Weg zeichnet für eine sozial-ökologische Zukunft Frankfurts. Lasst uns gemeinsam mit einer tollen zukünftigen Fraktion inklusive unserer junggrünen Kandidierenden Tina, Emre, Johannes und Lena Frankfurt neu denken und gestalten, denn unser wir meint: WIR alle!

Eure hochmotivierte Grüne Jugend Frankfurt

TERMINE

Freitag, 11. Dezember: Workshop zu Verschwörungsideologien

Verschwörungsideologien haben seit der Corona-Pandemie Konjunktur. Auch in Frankfurt gab es regelmäßig Demonstrationen von Gruppierungen wie „Querdenken“, welche aktuell auch zu einer bundesweiten Demo am 12. Dezember nach Frankfurt aufrufen. In Frankfurt wurde die Deonstration nun verboten. Auf solchen Demonstrationen tauchen bekannte Nazis auf, antisemitische Symbole werden gezeigt und immer wieder verharmlosende Vergleiche mit der NS-Zeit gemacht. Verschwörungsideologien bedienen sich antisemitischer Klischees und werden gezielt in eine rechtsextremistische Erzählung eingebettet. Ihr wollt mehr lernen über das gefährliche Zusammenspiel von rechten Ideologien und Verschwörungstheorien, dahinterstehende Netzwerke und wie diese erkannt werden und dagegen vorgegangen werden kann? Dann laden euch der KV Frankfurt und die GJ Frankfurt am Freitag, den 11. Dezember, ab 20 Uhr, zu einem Online-Workshop der Grünen Jugend Hessen mit Deborah Düring (Sprecherin GJH und Direktkandidatin Bundestagswahl WK 182 Frankfurter Westen) ein.

Zum Online-Workshot kommt ihr nach einer Anmeldung über christoph.rosenbaum(at)gruene-frankfurt(dot)de.

Tag: Freitag, 11. Dezember
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: online

Sonntag, 13. Dezember: Klimawandel im Meer - Neue Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten für Fische und Fischereien

Der Vortrag ist Teil der Reihe „Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die das Senkenberg Museum Frankfurt in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstaltet. Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

Teilnahme über folgende Wege:
Per Livestream, hierbei ist keine Chatfunktion vorhanden. Keine Anmeldung nötig.
Per Livestream über den Senckenberg-Youtube-Kanal. Wer mit eigenem YouTube- oder Google-Account eingeloggt ist, kann über die Chatfunktion kommentieren und Fragen stellen. <brp class="MsoNormal">Via Teilnahme am Zoom-Webinar. Diskussionen sind über die Chatfunktion möglich – hierzu bitte per Mail bei julia.krohmer(at)senckenberg(dot)de melden, die Zugangsdaten für das Zoom-Webinar werden dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt. </brp>

Tag: Sonntag, 13. Dezember
Zeit: 19:15 Uhr
Ort: online

Montag, 14. Dezember: EuropaTalk - Demokratie in Europa in Gefahr? Was wir jetzt alle tun können

Europa, wir müssen reden – über unsere Demokratie. Gemeinsam blicken Anna Lührmann, Bundestagskandidatin für Bündnis90/DIE GRÜNEN und Juniorprofessorin an der Uni Göteborg, Lukas Schauder, Sprecher für Demokratieförderung von Bündnis90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag und Miriam Dahlke, Sprecherin für Europa von Bündnis90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag darauf, wie sich die Angriffe auf die Demokratie in ganz Europa und hier in Hessen entwickeln. Sie zeigen auf, welche Strukturen und Strategie die Neue Rechte nutzt. Vor allem aber erläutern sie im direkten Austausch mit dem Publikum, was die Zivilgesellschaft konkret tun kann, um Hass und Hetze sowie Rechtsradikalismus gemeinsam und entschieden entgegen zu treten.

Tag: Montag, 14. Dezember
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

Montag, 14. Dezember: Treffen AG Queer

Die AG Queer trifft sich, um die Veranstaltungen im Januar und Februar 2021 vorzubereiten. Nicht verpassen!
Zur Videokonferenz kommt ihr über die Netzbegrünung.
Ihr wollt euch nur auf eurem Telefon einwählen?: +49.906.977.592.39 PIN: 1257528985

Tag: Montag, 14. Dezember
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 15. Dezember: GRÜNtalk: Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Bei unserem GRÜNTalk in dieser Woche beschäftigt sich Hildegard Förster-Heldmann, Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Bau-, Wohnungs- und Rechtspolitik, mit dem Thema “Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter?”. Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 15. Dezember
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 16. Dezember: Webkonferenz der AG Grüner Kamm

In der nächsten Online-Konferenz unserer AG Grüner Kamm - Nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik stehen diesmal verschiedene organisatorische Themen auf der Agenda:

  • Zusammenarbeit mit der LAG Wirtschaft und Finanzen bzw. ihrer UAG Green Finance
  • Weiteres Netzwerken: mit den Stadtverordneten bzw. Römer-Kandidat*innen, Stadtteilgruppen, weiteren AG’s in anderen Kreisverbänden
  • Unser Wahlkampfbeitrag als AG

Allternativ zur Videokonferenz könnt Ihr euch auch per Telefon einlogen. Einwahldaten: 08938038719, Pin: 385661392

Tag: Mittwoch, 16. Dezember
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 16. Dezember: Heinrich-Böll-Stiftung: Bellarus - Das Aufbegehren gegen die Diktatur

In Belarus kommt es seit Monaten zu Massenprotesten, gegen die Politik Aljaksandr Lukaschenkas. Auslöser für die Intensivierung der Proteste war der Ausgang der augenscheinlich manipulierten Präsidentschaftswahl vom August. Große Teile der Bevölkerung, wie auch zahlreiche Staaten, erkennen das Ergebnis nicht an und fordern eine Annullierung der Wahl. Aber es geht nicht mehr alleine um diese Wahl. Die Diktatur wird grundsätzlich infrage gestellt, Pressefreiheit, Demokratie und Menschenrechte stehen im Zentrum der Forderungen der Demonstrierenden.
Die für Diktaturen üblichen Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: Verhaftungen, Einschüchterungen und massive Gewaltanwendung. Schulterschlüsse mit anderen Diktatoren wie Putin folgten – eine Warnung an andere, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Belarus‘ einzumischen.
Warum entzünden sich die Proteste erst jetzt so massiv und warum an dieser Wahl? Welche Rollen spielen Frauen* in der Protestbewegung? Schließlich: Wie wahrscheinlich ist es, dass es zum Zusammenbruch des Lukaschenka-Regimes kommt?

Tag: Mittwoch, 16. Dezember
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 17. Dezember: GRÜNtalk: Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

Bei unserem GRÜNTalk in dieser Woche beschäftigt sich Hildegard Förster-Heldmann, Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Bau-, Wohnungs- und Rechtspolitik, mit dem Thema “Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter?”. Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Donnerstag, 17. Dezember
Zeit: 12:30 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 17. Dezemer: Treffen AG Klima, Umwelt und Verkehr

Die AG Klima, Umwelt und Verkehr trifft sich online zur Ideensammlung von Bildern und kurzen Texten für den Online-Wahlkampf. Das Treffen wird in der Netzbegrüngng stattfinden.

Ihr wollt euch nur über das Telefon einwählen?: +49.906.977.592.39 PIN: 704 966 505

Tag: Donnerstag, 17. Dezemer
Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 17. Dezember: Stadtbücherei: Fake News - Ist es Lüge, Wahrheit oder sogar Satire?

Täglich begegnen uns Fake News in den sozialen Medien. Aber wie entlarven wir sie? Darüber und noch mehr wollen wir in einer Webkonferenz der Stadtbücherei Frankfurt diskutieren.

Die Einwahldaten werden Euch nach einer kurzen Anmeldung per E-Mail weitergeleitet.

Tag: Donnerstag, 17. Dezember
Zeit: 10:00 - 11:00 Uhr
Ort: online

VORSCHAU

Samstag, 19. Dezember: Treffen - AG Digitalisierung in Gründung

Liebe Interessierte an politischer Steuerung von Digitalisierung!

Innovation in der Verwaltung haben Beatrix und Bastian in ihrer ersten PM nach der Listenwahl als Stichworte aufgenommen - das gehört zu einem der Schwerpunkte, die mich an Digitalisierung interessieren. Digitalisierung in der Bildung, Digitalisierung in der Verwaltung und dem Finanzwesen - diese beiden Schnittstellen werden auch von der AG Bildung, bzw. dem Grünen Kamm mitgedacht. Aber was genau kann Digitalisierung Innovatives in der Verwaltung leisten und was wollen wir in der digitalen Bildung als erstes umsetzen?
Mein Name ist Friederike von Franqué und aus der Mitarbeit am Kommunalwahlprogramm und bei der Vorstellung der SVV Liste wurde für mich deutlich, dass Digitalisierung ein Thema ist, das wir näher behandeln sollten. Eine AG gibt es dazu bislang nicht. Daher möchte ich diese nun gründen, um das Thema strukturiert anzugehen und "unsere" Crew in der SVV inhaltlich zu unterstützen. Diese AG soll die bestehenden AGs unterstützen und ergänzen, aber auch das Thema sichtbar machen.

Ich möchte Euch daher herzlich einladen zur Teilnahme an einer AG Digitalisierung in Gründung.

Digitalisierung bedeutet neu denken in vielen Bereichen: neue Strukturen, neue Inhalte, andere Prozesse. Wir wollen darüber nachdenken, wie Digitalisierung nachhaltig und gut für das Gemeinwohl umgesetzt werden kann. Unsere Arbeitsgruppe trägt mit ihren Konzepten dazu bei, Aspekte der Digitalisierung jenseits kommerzieller Internetdienste zur Sprache bringen. Darunter verstehen wir innovativen Staat, digitale Bildung und Bürgerrechte. Wir wollen eine gemeinnützige Partnerschaft von Wirtschaft und Politik für die digitale Gesellschaft. In dieser Position ist es unser Anliegen, die gesellschaftlichen Implikationen der Digitalisierung zu erkennen und positiv mitzugestalten.
Unsere AG tagt öffentlich und lädt Parteimitglieder wie Nichtmitglieder dazu ein, sich mit ihrem Know-how einzubringen.

Kontakt: FvFGruene(at)t-online(dot)de

Tag: Samstag, 19. Dezember
Zeit: 20:00 - 21:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 14. Januar: Webkonferenz der AG Grüner Kamm

Die AG Grüner Kam tauscht sich aus mit Sustainable-Finance-Expertin und Bundestagsbewerberin Kristina Jeromin. Hier kommt Ihr zu einer kurzen Umfrage, in der Ihr jetzt schon eure Teilnahme ankündigen könnt. Vor allem aber könnt ihr so Fragen an Kristina formuliern.

Tag: Donnerstag, 14. Januar
Zeit: wird rechtzeitig bekannt gegeben
Ort: online

Dienstag, 19. Januar & 16. Februar: Feministischer Feierabend

Mit dem Neuen Jahr werden die Feministischen Feierabende sich stärker nach außen öffnen, wir laden in unsere virtuelle Bar auch mit dem jeweiligen Thema befasste Frauen von außerhalb hinzu und beziehen deren Perspektiven mit ein - es dürfte spannend bleiben. Mehr dann in der Grünen Woche 1/2021. Bleibt gesund und habt ganz besonders schöne Feiertage! Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin Frankfurt.

Sichtbarkeit von lesbischen Frauen - wie und warum denn?

Tag: Dienstag, 19. Januar
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

Kinder, Küche, Krankenzimmer, Konferenzraum- wer macht’s und wie verteilen wir das gerechter?

Tag: Dienstag, 16. Februar
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Emails.

Bitte beachtet, dass wir vom 19.12.2020 bis zum 03.01.2021 in den Weihnachsferien sind. Während dieser Zeit erscheint keine Grüne Woche.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

Um sich ANZUMELDEN, schicken Sie bitte eine E-Mail an: infomail-subscribe(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de

Um sich AUSZUTRAGEN, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe infomail" an: sympa(at)lists.gruene-partei-frankfurt(dot)de.
 
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