AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

Was wir wollen / Unsere Ziele:

 

Wirtschaften soll und muss den Bedürfnissen der vielen Menschen folgen und nicht einzig der Logik von Gewinn und Verlustrechnung der betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Es kann nicht sein, dass das Management der Konzerne für kurzfristige Vorteile und Gewinne langfristige Entwicklungen gefährdet.

Bürger organisieren sich immer weniger. Stattdessen re-individualisieren und re-lokalisieren sie sich. Auf der anderen Seite steigt die Macht der Konzerne transnational. Fakten werden von Unternehmen geschaffen, die auf die Bürger kaum beeinflussbare Auswirkungen haben. Fairness und Nachhaltigkeit sind die Stichworte mit denen wir Grüne die Verantwortung gegenüber der Natur und der Menschheit einfordern. Diese Nachhaltigkeit näher zu definieren und nachhaltige Überlegungen in Wirtschaft und Finanzen zu unterstützen ist das Anliegen, mit dem unsere AG den Mitgliedern, Sympathisanten aber auch  der Wirtschaft gegenüber treten will, um für Fairness und Nachhaltigkeit eine moralische Grundlage zu erarbeiten. Wirtschaft muss allen dienen und nicht der Kapitalanhäufung als Selbstzweck ökonomischer Gesetzmäßigkeit. Hierzu wollen wir einen Kongress planen, der über verschiedene Arbeitsgruppen zu dem Thema nicht nur Antworten vorbereiten soll, sondern auch eine Denkfabrik entstehen lässt, mit der wir unsere Positionen überprüfen können.

Kontakt:
Marina Ploghaus, mp(at)includo(dot)de

und Michael Fleischhut, MFleischhut@gmx.de