Unsere Kandidierenden für die Kommunale Ausländer*innenvertretung
Was ist die KAV?
Die KAV ist das Migrant*innenparlament Frankfurts. Sie vertritt alle Menschen ohne deutschen Pass und bringt ihre Anliegen in Politik und Verwaltung ein.
Was macht die KAV?
Sie berät die Stadt, stärkt Teilhabe, bekämpft Diskriminierung und organisiert Projekte, Veranstaltungen und politische Bildung für Frankfurts vielfältige Communities.
Warum ist die KAV wichtig?
Weil Menschen ohne deutschen Pass auf kommunaler Ebene nicht wählen dürfen – die KAV gibt ihnen politische Stimme, Gehör und Einfluss.
Wer darf wählen?
Alle Einwohner*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sowie Staatenlose, die am 15.03.2026 mindestens 18 Jahre alt sind und in Frankfurt leben.
Alle Wahlberechtigten bekommen von der Stadt Frankfurt am Main eine Wahlbenachrichtigung per Post.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten:
Adriana Maximino dos Santos - Listenplatz 1
- Beeidigte Übersetzerin/Prokjektleiterin
Feyyaz Çetiner - Listenplatz 2
- Geschäftsführer
Oksana Pavliuk - Listenplatz 3
- IT-Projektmanagerin
Florian Chiron - Listenplatz 4
- Unternehmer
Shahnaz Marattab - Listenplatz 5
- Rentnerin
6. Narinder Singh Gothra
- selbstständig
7. Aylin Bolat
- Angestellte
8. Mehmet Agatay
- Dolmetscher
9. Nakhshin Ali
- Erzieherin
10. Nihat Toprak
- Finanzierungsberater
11. Daniela Cappelluti
- Angestellte
12. Hamidul Khan
- Rentner
13. Tara Moradi
- Studentin
14. Emre Telyakar
- Sachbearbeiter, gelernter Elektroniker
15. Hilime Arslaner
- Beraterin
Das sind unsere Ziele:
- Faire & respektvolle Ausländer*innenbehörde
Schnellere Verfahren, klare Kommunikation, weniger Bürokratie, mehr Service und Mehrsprachigkeit. - Gleiche Chancen für alle
Leichter Zugang zu Kita, Schule, Gesundheit & Beratung. Unterstützung für Familien, Jugendliche und Alleinerziehende. - Politische Teilhabe & sichtbare Vielfalt
Mehr Mitbestimmung, starke Vereine, kulturelle Sichtbarkeit und entschiedener Einsatz gegen
Diskriminierung. - Interkultureller & interreligiöser Dialog
Begegnungen, kulturelle Sichtbarkeit, Räume für Respekt, Austausch und Vertrauen zwischen Kulturen, Religionen und Generationen. - Klimagerechtigkeit, globale Verantwortung & lebenswerte Stadtteile
Urban Gardening, Nachbarschaftsgärten, grüne Orte, Schattenplätze, sozial gerechter Klimaschutz, internationale Perspektiven migrantischer Communities.
Weitere Informationen gibt es hier in unserem Flyer: