Demokratie ohne Jugend? Das geht nicht.
170 junge Leute sind am Dienstag, 26. August, zum ersten Jugend- und Demokratiekongress in die Jugend-Kultur-Kirche St. Peter gekommen. Es hat mich sehr gefreut, dass der Kongress, den ich mit meinem Dezernat initiiert und organisiert habe, auf Anhieb ein großer Erfolg geworden ist. Gemeinsam mit Stadtschüler:innen-Sprecherin Anna Russom habe ich die Gäste begrüßt. Auslöser des Kongresses waren Gespräche mit Schüler:innen und Studierenden, die sich zu selten gehört und wahrgenommen fühlten. Demokratie ohne Jugend? Das geht nicht. Deshalb der Kongress. Wir müssen reden hören, diskutieren und streiten. Das ist dann auch geschehen. In den Panels des „Demokratie Lab: Let’s Talk Democracy“ ging es um Vielfalt und Diversität, Gefahr durch Extremismus und Umgang mit Sozialen Medien. Ein großes Problem sei, stellten die Teilnehmenden fest, dass in den Medien Wahrheit und Lüge kaum noch zu unterscheiden sei. Medienbildung müsse mehr Gewicht in der Lehrer:innen-Ausbildung haben. Weil Demokratie auch Spaß machen soll, gab es am Ende des Kongresses nicht nur eine Party mit DJ, sondern auch für jeden ein Democracy-Eis. Ein vollauf gelungener Tag. Meine Pressemitteilung hierzu findet Ihr hier.