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GRÜNE WOCHE 01/2019 (17.01.2019)

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Winterpause ist vorbei – wir wünschen Euch alles Gute und ein bewegtes, erfolgreiches, glückliches neues Jahr!

Nachdem sich in ganz Deutschland zu Weihnachten das Wetter eher frühlingshaft zeigte ist seit einigen Tagen der Schnee insbesondere im Alpenraum ein ständig präsentes Thema. Allerdings ist insbesondere in der vergangenen Woche auch politisch schon wieder einiges passiert, so dass das Jahr politisch schon sehr alt wirkt, wenn diese erste GRÜNE WOCHE erscheint.

Das neue Jahr bringt politisch im Wesentlichen die gleichen Herausforderungen wie das alte: Donald Trump führt uns per tweets zu Syrien und per „Government shutdown“ in den USA vor, wie populistische, egomanische und verantwortungslose Politik funktioniert und was sie für katastrophale Folgen haben kann (wenn auch die Syrien-„Entscheidung“ von seiner Administration mehr oder weniger still und heimlich so umgebogen wurde, dass sich in der Sache außer haufenweise zerschlagenem Porzellan bisher nicht viel verändert hat).

Die Briten sind „einen Schritt weiter“ und erleben gerade gemeinsam mit den anderen 27 EU-Mitgliedsstaaten die konkreten Folgen der Unfähigkeit ihrer politischen Führung. Spätestens nach der historischen Niederlage der Regierung May in der Abstimmung zum Brexit-Abkommen und der darauf folgenden knappen Bestätigung von Theresa May im durch die Opposition angestrengten Misstrauensvotum (siehe zum Beispiel die Berichterstattung des Spiegel, der Süddeutschen Zeitung) wird klar: Großbritannien ist zumindest in dieser Frage aktuell nicht handlungsfähig (worunter auch die EU extrem leidet), und die Politiker*innen in Großbritannien haben damit ihren grundlegenden Auftrag, Meinungsbildung, Kompromissfindung und den Erhalt der Handlungsfähigkeit der Gesellschaft als Ganzes, auf tragische Art und Weise nicht wahrgenommen. Das kann weder im Interesse der EU-Gegner*innen, noch im Interesse der EU-Befürworter*innen sein. In diesem „Spiel“ wird es nur Verlierer geben, nicht zuletzt die Demokratie selbst. Und die aktuelle Premierministerin ist hier mitnichten Opfer, sondern vielmehr Täterin. Darauf hat eindrucksvoll Diana Good, „the woman in the yellow jacket”, hingewiesen – und wurde schnell zum social-media hit.

May (und auch ihr Vorgänger David Cameron) wie Trump zeigen eindrücklich wohin es führt, wenn Politik zur Karikatur wird, geprägt von Starrsinn, Populismus, Kompromissunfähigkeit und Egozentrik
. Nicht zuletzt bei der im Mai anstehenden Europawahl haben wir alle die Wahl zwischen Vertreter*innen, die für eine kooperative, lösungsorientierte, verantwortungsvolle Politik stehen auf der einen Seite und Vertreter*innen, die für Populismus, Egoismus und die ungezügelte Macht der „Stärkeren“ stehen auf der anderen Seite. Wir sollten diese Alternative herausarbeiten, sie ist für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschafts- und Politikform entscheidend.
Umso mehr – und auch das Thema ist alles andere als neu – als sich die menschengemachten Herausforderungen „von außen“ immer weiter verschärfen und auf beängstigende Weise beschleunigen. Ja, leider müssen wir auch immer noch über die Klimakatastrophe sprechen – vielleicht mehr denn je. Längst tun das auch Institutionen, die sicher nicht im Verdacht stehen, fundamentalökologische Positionen zu vertreten. Ganz aktuell: das Weltwirtschaftsforum (Spiegel) . Der Spiegel schreibt: „Erstmals werden in dem jährlich erscheinenden Bericht Umweltprobleme als die drei drängendsten Herausforderungen genannt. Konkret sind dies Wetterextreme, Versagen beim Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel sowie Naturkatastrophen. ‚Von allen Risiken ist es bei der Umwelt am offensichtlichsten, dass die Welt in eine Katastrophe steuert‘, heißt es in der Studie.“ Und die tagesschau berichtet, dass sich die Eisschmelze in der Antarktis immer weiter beschleunigt (tagesschau) während der Spiegel über das Tauen der Permafrostböden berichtet (Spiegel), eins der kritischen Ereignisse eines sich selbst immer weiter beschleunigenden Klimawandels.

Mensch könnte verzweifeln, das würde aber nichts helfen und auch nicht zu einem neuen Jahr passen. Daher besser: Individuell schauen, was mensch machen kann (interessant zum Beispiel in Punkto Klimaschutz dieser CO2-Rechner des Bayrischen Landesamts für Umwelt (!): https://lfu.co2-rechner.de/de_DE/), sich gesellschaftlich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen (siehe zum Beispiel auch in dieser GRÜNEN WOCHE viele Veranstaltungshinweise) sich politisch engagieren – wie inzwischen über 1.000 Menschen bei den Frankfurter GRÜNEN oder viele engagierte Menschen in Verbänden und Initiativen. Und natürlich: bereits jetzt für GRÜNE Stimmen bei den Europawahlen werben.

Eigentlich viel zu kurz kommt in diesem Intro etwas äußerst viel versprechendes und erfreuliches: Am Freitag konstituiert sich der neu gewählte hessische Landtag mit 6 GRÜNEN Abgeordneten aus Frankfurt: Miriam Dahlke, Mirjam Schmidt, Taylan Burcu und Nina Eisenhardt nehmen zusätzlich zu Martina Feldmayer und Marcus Bocklet die politische Arbeit für eine gute, GRÜNE Zukunft in Hessen auf. Dazu steht die Wahl des Ministerpräsidenten und die Ernennung von 4 GRÜNEN Minister*innen auf dem Programm: Neben Priska Hinz und Tarek Al-Wazir werden auch Angela Dorn und Kai Klose uns GRÜNE in der neuen Landesregierung vertreten, zusammen mit den Staatssekretär*innen Ayse Asar, Anne Janz, Beatrix Trappeser, Philipp Nimmermann und Jens Deutschendorf. Wir wünschen viel Spaß, gute Ideen, viel Kraft und viel Erfolg und werden das natürlich intensiv begleiten, versprochen!


In diesem Sinne: eine engagierte Woche und ein engagiertes Jahr!


Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

NEUES VON OMID Jugendmedienworkshop in Berlin
17.01. Vorlesung zu Umweltgerechtigkeit
18.01. Filmpremiere: Yves' Versprechen
19.01. Wir ziehen den Hut: 100 Jahre Frauenwahlrecht
19.01. It's time to march again
22.01. 1. Grüner Online-Neujharsempfang mit Sven Giegold, Ska Keller und Michael Kellner
22.01. Zum alltäglichen Antisemitismus
22.01. Vortragsreihe zu den Sustainable Development Goals
23.01. Neujahrsdialog zur Verkehrswende
24.01. Treffen AG faires und nachhaltiges Wirtschaften
Dies & Das Trommelkurs zu afrikanischer Musik
VORSCHAU
26.01. #weg mit §219a
28.01. Der Grüne Tisch
28.01. Treffen der Frauen AG
28.01. Blue Awareness
28.01. Vorlesung zum Holocaust-Gedenktag
30.01. Vortragsreihe bedrohte Vielfalt
24.02. Swing tanzen verboten

Neues von Omid Nouripour

Jugendmedienworkshop in Berlin: anmelden bis Sonntag

Unter dem Motto „das unsichtbare Geschlecht“ findet vom 31. März bis 6. April 2019 der nächste Jugendmedienworkshop in Berlin statt. Teilnehmen können medieninteressierte junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren. Anmeldung einfach online über das Anmeldetool der Jugendpresse Deutschland mit einen journalistischen Beitrag zum Workshopthema. Mehr Informationen und Anmeldetool findet ihr hier.

Donnerstag, 17.01.19: Vorlesung zu Umweltgerechtigkeit

Veranstalter: Goethe-Universität

Decolonizing Ecology: Umweltgerechtigkeit jenseits dominanter westlicher Naturvorstellungen

Ideen über die Beziehungen zwischen Menschen und den natürlichen Lebensgrundlagen sind in modernen Industriegesellschaften häufig von einem einfachen Subjekt-Objekt-Verständnis geprägt. Diese traditionelle westliche Naturvorstellung liefert dann auch die Legitimation für die Selbstverständlichkeit, mit der sich Gesellschaften die Natur zunutze machen und Raubbau an natürlichen Ressourcen betreiben, und taucht zugleich in aktuellen Argumenten des Naturschutzes auf.

Barbara Muraca, Assistant Professor of Philosophy, Department of Philosophy, Oregon State University, Oregon (USA), artikuliert eine radikale Kritik an dieser Perspektive. Die Philosophin geht der Frage nach, wie eine „strukturelle Kolonialität“ gesellschaftlicher Naturverhältnisse überwunden werden kann. Ihre ISOE-Lecture bezieht sich u.a. auf postkoloniale Theorien und Erkenntnisse aus den Science-and-Technology-Studies (STS) und liefert einen provokanten Beitrag zum aktuellen Diskurs über Umweltgerechtigkeit und zur philosophischen Debatte innerhalb der Umweltethik.

Wann? 18:00 - 20:00
Wo?     Campus Westend, Seminarhaus, SH 5.101

Freitag 18. Januar: Filmpremiere Yves' Versprechen

Veranstalter: Ev. Stadtakademie

Filmvorführung und Gespräch

Yves' Promise / Yves' Versprechen ist ein Dokumentarfilm (D 2017, 79 Min.) der Frankfurter Filmemacherin Melanie Gärtner.
Er handelt von einem jungen Mann, der aus #Kamerun nach Europa aufgebrochen ist, um hier ein neues Leben zu beginnen. Seit acht Jahren hat die Familie nichts von ihm gehört. Die Regisseurin reist nach Kamerun und überbringt der Familie Videobotschaften von Yves. Bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen werden jedoch Erwartungen wach, schließlich hat Yves es ins gelobte Europa geschafft. In den Augen seiner Familie kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden.

Im Anschluss an die Filmpremiere sprechen wir mit der Regisseurin und zwei Experten aus Kirche und Wissenschaft über den Film, Flucht, Fluchtursachen und Asyl.

Trailer: https://vimeo.com/301597835


Mitwirkende:
Prof. Dr. Mamadou Diawara, Goethe-Universität Frankfurt
Melanie Gärtner, Filmregisseurin
Pfarrer Andreas Lipsch, Vorsitzender Pro Asyl, Interkultureller Beauftragter der EKHN

Adresse: Ev. Stadtakademie, Römerberg 9 (barrierefreier Zugang)
Uhrzeit: 19:00-22:00 Uhr
Eintrit: 6,- €, ermäßigt 4,- €

Samstag, 19.01.2019: Wir ziehen den Hut: 100 Jahre Frauenwahlrecht

WIR ZIEHEN DEN HUT!  - 100 Jahre Frauenwahlrecht

SIE TRUGEN HUT -
die Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpften, am 19. Januar 1919 erstmals in Deutschland zur Wahl gingen und sich als Abgeordnete wählen ließen. Frauen von A wie Ellen Ammann bis Z wie Clara Zetkin. Vor ihnen und vor allen Frauen, die bis heute aus Überzeugung politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut und laden Sie ein, es uns gleich zu tun.

IHR FOTO MIT HUT ALS STATEMENT
Lassen Sie sich mit Hut fotografieren und laden Sie das Bild unter www.wir-ziehen-den-hut.de auf unsere digitale Fotowand hoch. Erinnern Sie auf diese Weise an die Frauen von damals und stärken Sie jene, die sich heute politisch für eine demokratische, lebenswerte Gesellschaft engagieren.

TRAGEN SIE HUT AM 19. JANUAR 2019

Die Stimmrechtsaktivistinnen sind auf die Straße gegangen, um ihr Ziel "Gleichberechtigung" zu erreichen. Gehen auch Sie am 19. Januar 2019 mit Hut auf die Straße - zum Einkaufen, zum Flanieren, zum Demonstrieren. Lassen Sie den Hut an diesem Jubiläumstag zum Bekenntnis zu Demokratie und Frauenrechte werden!

Tragen Sie Hut und setzen Sie ein Zeichen. Je mehr wir sind, desto besser!

#wirziehendenhut
#frauenwählen
#bewegen

Die Stadtverordnete und Kreisvorstandssprecherin der Grünen KV Frankfurt Beatrix Baumann beteiligt sich ebenfalls daran, Frauenrechtlerinnen vorzustellen, die vor 100 jahren für unser Recht zu wählen gekämpft haben.

Mehr Infos auch hier auf der Website.

Samstag, 19.01.19: IT'S TIME TO MARCH AGAIN

Liebe Frauen, liebe Männer, liebe Alle,

am Samstag findet zum zweiten Mal der Women's March statt.
Natürlich sind auch wir Grünen vertreten und wir freuen uns über Jede*n, der/die uns auf dem Weg begleitet. Wenn ihr Euch dem Sternmarsch anschließen wollt, so findet ihr uns, mit grünen Flaggen ausgerüstet, an den beiden Startpunkten:

11:55 Uhr Start Kaisersack:
Beatrix Baumann (Vorstandssprecherin & Stadtverordnete), Rosemarie Heilig (Frauen- und Umweltdezernentin) Miriam Dahlke (Landtagsabgeordnete)  und Daniela Cappelluti (Geschäftsführerin)

11:55 Uhr Start Diesterwegplatz:
Ulla auf der Heide (stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Dilâ Pinar (Sprecherin Grüne Jugend Frankfurt und Beisitzerin im Vorstand) Sarah Sorge (ehemalige Frauendezernentin) und Mirjam Schmidt (Landtagsabgeordnete)

12:45 beide Demozüge treffen sich am Willy-Brandt-Platz, um dann gemeinsam zum Goethe-/ Rathenauplatz zu gehen. 13:30 Kundgebung A: Willy-Brandt-Platz, Kundgebung B: Goethe-/Rathenauplatz

Wir freuen uns auf Euch!

Liebe Frauen*, liebe nicht binäre Mitstreiter*innen,
seit unserem ersten gemeinsamen March in Frankfurt vor zwei Jahren hat sich viel getan. Wir waren viele, wir waren laut, und wir waren stark! Am 19. Januar 2019, zu unserem zweiten Jahrestag, wollen wir noch viel lauter, und noch viel größer werden! Warum? Weil wir auf 100 Jahre Frauenwahlrecht zurückblicken, weil wir als Organisationskomitee vielfältiger geworden sind und eine verstärkte intersektionale Agenda verfolgen. Dies ist notwendig, weil wir mit Besorgnis den nationalen sowie internationalen Anstieg und die Normalisierung von rassistischen, antisemitischen, (hetero)sexistischen, und kapitalistischen Angriffe und Diskurse in der Gesellschaft und Politik beobachten.
Um darauf aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen nehmen wir uns erneut die Straßen Frankfurts. Noch lauter, noch kompromissloser, noch kritischer und noch intersektionaler! Für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Für eine solidarische und gerechte Welt. Eine Gesellschaft und Welt, in der die marginalisiertesten Stimmen und Bedürfnisse laut und klar im Zentrum unserer feministischen solidarischen Kämpfe stehen. IT'S TIME TO MARCH AGAIN! LOUDER & STRONGER!
#zusammensichtbar  #sichtbarzusammen

Dienstag 22. Januar: 1. Grüner Online-Neujahrsempfang: “Starkes Europa oder rechtes Europa?”

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

sowas haben wir noch nicht erlebt. Jeder einzelne Grüne Neujahrsempfang zu Europa, bei dem wir bisher waren, war so super-voll. Die Stimmung ist unglaublich zuversichtlich, europäisch und kämpferisch. Die Menschen, und zu Gast waren nicht nur Grüne, spüren ganz genau: Es geht um viel bei den Europawahlen Ende Mai. Es geht um nichts anderes als die Frage, ob wir ein starkes, demokratisches, grünes Europa wollen, oder ein Europa der Rechten, das sich in diejenigen nationalen Egoismen zurückzieht, die schon einmal Europa fast zerstört hätten.

Diese Stimmung macht großen Mut für die Europawahlen. Doch Ska und ich können nicht überall bei Neujahrsempfängen sein. Deshalb laden wir nun gemeinsam mit unserem Wahlkampfleiter und Bundesgeschäftsführer zu einem “Online-Neujahrsempfang” unter dem Motto, “Starkes Europa oder rechtes Europa?”. Das ist damit der erste Online-Neujahresempfang der Grünen überhaupt!

Gemeinsam wollen wir Euch uns Sie am Dienstag, den 22.1.2019 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr auf das Europawahl 2019 einstimmen!

Das interaktive Online-Format von Europe Calling erlaubt es allen Teilnehmenden, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Die Diskussion ist offen für alle Interessierte.

Zur Teilnahme an Europe Calling müsst Ihr/müssen Sie nirgendwo hinkommen, Ihr könnt/Sie können vom heimischen Sofa aus die Diskussion verfolgen und selbst mitreden. Eine technische Anmeldung ist aber notwendig:

So geht Europe Calling
: Europäische Diskussionen erreichen viele Menschen kaum, obwohl sie uns alle betreffen. Über Online-Veranstaltungen können wir miteinander über deutsche und europäische Politik sprechen, ohne an einen Ort reisen zu müssen. Sie sehen die Diskussionsteilnehmer in einem Video-Fenster und können ihnen zuhören. Sie können selbst mitdiskutieren per Chat oder Mikrofon. Das alles geht einfach vom Computer, Mobiltelefon oder Festnetz. So kommt europäische Politik ohne Reiserei direkt zu Ihnen - fast wie bei einer Podiumsdiskussion vor Ort! Über diese Webinare zu aktuellen Themen können mehrere hundert Gäste dabei sein.

Und so geht’s: Vorab über diesen Link  zum Webinar anmelden, dem per Mail versandten Bestätigungslink folgen und dann zum Startzeitpunkt der Diskussion einwählen. All das ist einfach und selbsterklärend: Auf dem Bildschirm werden die/der Sprecher*in oder eine Präsentation angezeigt. Über den Chat können Wortbeiträge angemeldet oder auch direkt geschrieben werden. Alternativ zum Computer kann man auch am Telefon einfach nur zuhören. Und ich als Moderator leite durch Vortrag und Diskussion. Technische Probleme?
Svens Mitarbeiter, Maximilian Fries, steht vorab und während der Diskussion für Nachfragen zur Verfügung: +49 (0) 211 936530-11 / maximilian.fries(at)gruene-europa.de

Dienstag, 22.01.19: Zum alltäglichen Antisemitismus

Veranstalter: Jüdisches Museum Frankfurt

Zum alltäglichen Antisemitismus - zwei jüdische Stimmen über Deutschland
Gespräch mit Ruth Fühner, Juna Grossmann und Arye Sharuz Shalicar

Verschiedene Studien belegen den ansteigenden Antisemitismus in Deutschland. Wie zeigt er sich im Alltag von Jüdinnen und Juden, die hier leben?

Die Radiomoderatorin Ruth Fühner (hr2) spricht mit Juna Grossmann und Arye Sharuz Shalicar über ihre Erfahrungen, mögliche Präventionsmaßnahmen sowie ihre persönlichen Schlussfolgerungen.
Die in Berlin geborene Juna Grossmann ist Bloggerin und beschreibt auf irgendwiejuedisch.com ihren Alltag. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus“.

Arye Sharuz Shalicar, ebenfalls in Berlin aufgewachsen, lebt heute als Politologe, Musiker und Offizier in Israel. Er ist Autor des Buches „Der neu-deutsche Antisemit. Gehören Juden heute zu Deutschland?“

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@juedischesmuseum.de

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

Wann? 19.00 Uhr
Wo?     Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Dienstag, 22.01.19: Vortrag "Roundtable Deutschland – Die Umsetzung der Agenda 2030 auf Bundesebene"

Veranstalter: Goethe-Universität

Die Sustainable Development Goals – in Hessen, Deutschland, Europa und der Welt

Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind die nachhaltige Zielgerade für uns alle – in Frankfurt genauso wie in Europa und der Welt. Aber wie steht es um diese globalen Ziele?
Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) – Landesverband Hessen, der Society for International Development (SID) – Chapter Frankfurt und Engagement Global – Außenstelle Mainz, ist diese Vortragsreihe entstanden.

Am 22. Januar findet der Vortrag mit dem Thema "Roundtable Deutschland – Die Umsetzung der Agenda 2030 auf Bundesebene" statt:
Am runden Tisch der nachhaltigen Entwicklung besprechen ExpertInnen die Lage der SDGs in Deutschland. Was wurde bereits erreicht, welche Ansätze gibt es und wo muss der Agenda 2030-Prozess noch intensiviert werden?
Mit: Wolfgang Obenland - Global Policy Forum Europe, Dagmar Maur - Engagement Global, Lukas Schlapp - UN Jugenddelegierter, Dr. Imme Scholz - Deutsches Institut für Entwicklungspolitik / Rat für Nachhaltige Entwicklung.

Wann? 18.15 bis 19.45 Uhr
Wo?     Campus Westend / PEG-Gebäude Raum 1G 168, Theodor-W.-Adorno-Platz 6

 

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe sind (immer diestags in R. 1G 168):

29.01.2019: Fokus SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen: Stabilität ohne Legitimität

Mit dem SDG 16 ist erstmals der Frieden als Teil der nachhaltigen Entwicklung explizit adressiert worden. Lothar Brock bezeichnete Frieden sogar als „Leitmotiv“ der Agenda 2030. Wie ist diese programmatische Verknüpfung von Frieden und Entwicklung zu beurteilen?
Mit: Prof. Dr. Lothar Brock, Goethe-Universität Frankfurt.

12.02.2019: Die Umsetzung der 17 Ziele im Entwicklungsland Hessen

Im Jahr 2018 feierte das Bundesland Hessen „10 Jahre Nachhaltigkeitsstrategie“. Doch was bedeutet diese für die Umsetzung der SDGs in Hessen? Und wie „global vernetzt und lokal aktiv“ ist Hessen tatsächlich? Finden Sie es heraus und diskutieren Sie mit!
Mit: Andrea Jung, Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e.V. Hessen und Renate Labonté, HMUKLV, Referat Nachhaltigkeitsstrategie.

Mittwoch, 23.01.19: Neujahrsdialog zur Verkehrswende

Wie die Verkehrswende gelingt - Beispiele aus Europa

Die Grünen Frankfurt-West stellen im Neujahrsdialog drei Modelle aus Wien, Kopenhagen und Rom vor.

Drei Städte - drei Konzepte, und alle drei zeigen, dass die Verkehrswende möglich ist. David Ellensohn, Fraktionsvorsitzender der Grünen Wien, reist an, um im Neujahrsdialog der Grünen Frankfurt-West zu erklären, wie Wien den öffentlichen Nahverkehr deutlich aufgewertet hat.

Das Ein-Euro-pro-Tag-Ticket fürs ganze Jahr verbunden mit einer strengen Bewirtschaftung der Parkplätze hat dort zu einer spürbaren Verlagerung des Verkehrs in umweltfreundliche Bahnen und Busse geführt. Heiko Nickel vom VCD stellt das Kopenhagener Konzept vor: Die Dänen haben dem Fahrrad entschieden Priorität eingeräumt und es damit zum wichtigsten Verkehrsmittel der Stadt gemacht. Das dritte Beispiel ist

Rom: Dort hat eine City-Maut dazu geführt, dass die Autos wenigstens wieder fahren können statt im Stau zu stehen - und natürlich gab es auch dort  Verschiebung zu Gunsten des Öffentlichen Nahverkehrs.

Wer: Weitere Teilnehmer auf dem Podium außer David Ellensohn und Heiko Nickel sind Karin Müller, Landtagsabgeordnete und bisher verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Wolfgang Siefert, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Frankfurt und als Moderation Martina Feldmayer, ebenfalls Landtagsabgeordnete.

Jede* ist eingeladen mitzudiskutieren!

Wann? 19.00 Uhr
Wo?     Bikuz Höchst, Michael Stumpf Straße 2

24.01.19: Treffen der AG "faires und nachhaltiges Wirtschaften"

Fairness und Nachhaltigkeit sind die Stichworte mit denen wir Grüne die Verantwortung gegenüber der Natur und der Menschheit einfordern. Diese Nachhaltigkeit näher zu definieren und nachhaltige Überlegungen in Wirtschaft und Finanzen zu unterstützen ist das Anliegen, mit dem unsere AG den Mitgliedern, Sympathisanten aber auch der Wirtschaft gegenübertreten will, um für Fairness und Nachhaltigkeit eine moralische Grundlage zu erarbeiten. Wirtschaft muss allen dienen und nicht der Kapitalanhäufung als Selbstzweck ökonomischer Gesetzmäßigkeit.

Jeder ist herzlich eingeladen an dem Treffen teilzunehmen und der AG beizutreten.

Wann? 17.00-19.00 Uhr
Wo?     KGS, Oppenheimer Straße 17

Jeden Mittwoch 19.00 Uhr: Trommelkurse zu afrikanischer Musik

Musik verbindet

Wer an afrikanischer Musik und Kultur interessiert ist sowie daran, Menschen aus aller Welt und Lebenslagen kennzulernen, für den gibt es eine einzigartige Möglichkeit, beides zu kombinieren:
Trommelkurse, die momentan von Frauen, Männern, Jugendlichen, Senioren, Deutschen, Zugewanderten und Flüchtlingen besucht werden.

Die Kurse eignen sich besonders für Anfänger und sollen afrikanische Kultur sowie Musik mit näher bringen und einen Ort bieten, an dem jeder willkommen ist.

Für weitere Informationen sowie Kursgebühren stehen Sybille Vogl (Tel./Fax: 069 – 577131) und Hamidul Khan (Mob. 015123333 502) euch gern zur Verfügung.

Wann? jeden Mittwoch um 19.00 Uhr
Wo?     Begegnungs- und Servicezentrum Heddernheim, Aßlarer Str. 3, 60439 Frankfurt

VORSCHAU

Samstag 26. Januar: #wegmit219a

Am Samstag, den 26.1.2019 findet ein bundesweiter Aktionstag „Jetzt erst recht! Körperliche und sexuelle Selbstbestimmung sind nicht verhandelbar“ statt.

Es geht insbesondere um die Forderung der Streichung von § 219a StGB #wegmit219a.

Auch in Frankfurt wird es an dem Tag Aktionen geben. Mehr dazu in der nächsten Grünen Woche und/oder unter: https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/

Montag, 28.01.2019: Der GRÜNE TISCH

Am 28. Januar findet er wieder statt – der GRÜNE Tisch. Wie immer am letzten Montag des Monats habt ihr im Rahmen eines lockeren Stammtisches Gelegenheit, themen- und stadtteilübergreifend mit Heike und Thomas vom Kreisvorstand und mit anderen GRÜNEN bzw. GRÜN Interessierten ins Gespräch zu kommen. Besonders eignet sich der GRÜNE Tisch für Neumitglieder und Menschen, die sich die GRÜNEN einfach einmal „anschauen" möchten.
(es gibt auch leckere Pizza)

Wann? 20.00 Uhr
Wo?     Lilium, Leipziger Str. 5, Frankfurt-Bockenheim

Montag, 28.01.19: Frauen AG

Treffen der Frauen AG

Ein Ort, um feministische Aktionen zu planen und gemeinsam und solidarisch für die Rechte von Frauen* einzustehen. Dafür treffen wir uns regelmäßig und eure Initiativen und Ideen sind herzlich willkommen.

Ulla auf der Heide + Nina Eisenhardt

Wann? 19.30 Uhr
Wo?      Kreisgeschäftstelle, Oppenheimer Straße 17

Montag, 28.01.19: Blue Awareness

Veranstalter: Heinrich-Böll Stiftung Hessen

Blue Awareness - Über den Zustand der Meere
Vortrag und Diskussion

Jeder hat schon von den Problemen im Ozean gehört: Inseln aus Plastik treiben an der Oberfläche, die Fischbestände schwinden und das Meer erwärmt sich und wird immer saurer. Diese Liste ist beliebig fortführbar. Doch meistens stehen wir wie erschlagen vor einem viel zu großen Problem und tun im Endeffekt: Nichts.

Das muss sich ändern, findet Christian Weigand, denn kaum etwas fasziniert ihn so wie der Ozean.

Sein Ziel: Ein „blaues“ Bewusstsein zu schaffen.

Statt einzig mit Daten und Fakten zu argumentieren, möchte er darüberhinaus auch Geschichten erzählen, die Emotionen erzeugen. Im Rahmen seines Projektes „Blue Awareness“ bereist er die Küsten, um zu berichten, wie es um die Meere bestellt ist. Auf seinen Reisen trifft er immer wieder Menschen, die mit ihrem Einsatz inspirierende Vorbilder im Meeresschutz, aber auch im alltäglichen Leben sind.

Derzeit ist er wieder in seiner hessischen Heimat unterwegs, um von seinen meeresbezogenen Erlebnissen und Erkenntnissen zu erzählen und auf diese Weise deutlich zu machen, weshalb die Ozeane unbedingt geschützt werden müssen.

Vortrag und Diskussion mit:

Christian Weigand, Meeresschützer

Wann? 19:00 Uhr
Wo?     Gallus Theater, Kleyerstr. 15, Frankfurt/Main

Montag, 28.01.19: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Veranstalter: Goethe Universität

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Vortrag von Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main: „Der Todesmarsch an die Bernsteinküste. Die Geschehnisse von Palmnicken im Januar 1945“.

Etwa zur selben Zeit, als die Rote Armee am 27. Januar 1945 Auschwitz befreite, trieb in Ostpreußen ein SS-Mordkommando Tausende Menschen, fast ausschließlich jüdische Frauen, an die Bernsteinküste bei Palmnicken. Eines der größten Massaker in der Zeit der Todesmärsche begann: Die Frauen wurden ins Meer gescheucht, erschossen und erschlagen. Was in Palmnicken geschah, ist bis heute wenig bekannt. Im Vortrag wird beleuchtet, was sich über die deutsche Zivilbevölkerung und die lokalen Amtsträger in der Zeit der Todesmärsche sagen lässt. Die Palette der Verhaltensweisen war breit: Mitleid und Hilfe, aber auch Feindseligkeit, Abscheu und Angst wurde den Frauen in Palmnicken entgegengebracht. Das Geschehen zeigt: Mit der Befreiung von Auschwitz endete der Massenmord nicht.
Sybille Steinbacher ist Professorin für die Geschichte und Wirkung des Holocaust an der Goethe-Universität und Direktorin des Fritz Bauer Instituts.

Wann? 12.00-14.00 Uhr
Wo?     Theodor-W.-Adorno-Platz 1, Campus Westend, PA-Gebäude, Lobby

Mittwoch, 30.01.19: Lokal und nachhaltig handeln in Zeiten globaler Vernetzung?

Bildquelle: aktuelles.uni-frankfurt.de/event/kleine-welt-lokal-und-nachhaltig-handeln-in-zeiten-globaler-vernetzung/

Veranstalter: Goethe-Universität Frankfurt, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Die Forschungsmusseen der Leibniz-Gemeinschaft   

Im Rahmen der Vortragsreihe „Bedrohte Vielfalt – Der Artenschwund und seine Folgen“ lautet das Thema an diesem Abend „Kleine Welt – lokal und nachhaltig handeln in Zeiten globaler Vernetzung?“.

Die weiterhin wachsenden globalen Handelsverflechtungen führen dazu, dass die Bereitstellung land- und forstwirtschaftlicher Produkte oft zu Umwelteffekten führt, die weit entfernt vom Ort ihres Konsums auftreten und sich dort nachteilig auf Arten und Ökosysteme auswirken. Dieses Phänomen wird als „Telecoupling“ (dt. etwa „Kopplungen über große Distanzen“) bezeichnet. Global gesehen bedeutet dies, dass die Auswirkungen des Fleischverzehrs in Deutschland bis nach Brasilien oder Argentinien reichen können, wenn die Tiere mit Soja aus Lateinamerika gefüttert werden. Solche global verbundenen Systeme stehen zunehmend im Fokus interdisziplinärer Forschung zu Landnutzungswandel und sozial-ökologischen Systemen. Ein besseres Verständnis dieser Zusammenhänge ist für den Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft und einem veränderten Umgang mit den Ressourcen Energie, Materialien oder Land unerlässlich.

Der Humanökologe Prof. Helmut Haberl analysiert am Institut für Soziale Ökologie Telecouplings durch globalen Handel und verwendet dabei vor allem biophysische sozialökologische Indikatoren.

Die Vortragsreihe beschäftigt sich mit dem weltweiten Rückgang der Tier- und Pflanzenarten, seinen Ursachen und möglichen Lösungsansätzen. Dabei stehen nicht nur einzelne Artengruppen oder Lebensräume im Fokus, sondern auch gesellschaftliche Hintergründe und globale Zusammenhänge.

Wann? 19:15 - 21:15
Wo?     Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung / Arthur-von-Weinberg-Haus,
            Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt

Sonntag, 24.02.2019: "Swing tanzen verboten" Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff und Band

Bildquelle: unsplash, Chris Bair

VVN-BdA, Kultur im Ghetto und Brotfabrik-Kulturprojekt 21 e.V. präsentieren:

Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff und Band

Die „Swing-Jugend“ kämpfte auf ihre eigene Weise gegen die Vereinnahmung durch den deutschen Faschismus. Die dieser Bewegung angehörenden Jugendlichen verfolgten anfangs häufig gar keine politischen Ziele. Doch in ihrem Drang nach Unabhängigkeit gerieten sie in schärfsten Konflikt mit dem NS-Regime – ein Konflikt, der manchen Swing-Jugendlichen nun auch in politische Opposition gegen die Machthaber drängte.

Emil Mangelsdorff, 1925 in Frankfurt am Main geboren und unter den Bedingungen des Nazisystems herangewachsen, musiziert und berichtet in seiner lebhaften und humorvollen Gabe von den Erfahrungen und Erlebnissen des Jugendlichen Emil, der seine Leidenschaft zum Jazz entdeckt und entschlossen ist, Jazzmusiker zu werden.

Besetzung: Emil Mangelsdorff (Altsaxophon), Thilo Wagner (Piano), Jean-Philippe Wadle/ Diemtar Fuhr (Bass), Axel Pape (Schlagzeug).

Eintritt: Vorverkauf: 15 €, Abendkasse 18 €
Tickets findet ihr hier.

Wann?  20.00 Uhr,
Wo?      Brotfabrik, Bachmannstraße 2-4, 60488 Frankfurt-Hausen


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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