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GRÜNE WOCHE 15/2021 (30.04.2021)

Liebe Freund*innen,

das wird jetzt echt mal ein kurzes Intro. Die Fachverhandlungsgruppen haben in den vergangenen Tagen eine erste Gesprächs-Runde im Römer gedreht und die Hauptverhandlungsgruppe hat heute ihre erste Sitzung ….

Und wir sind uns sicher, dass ihr auch in den Ortsbezirken viel sprecht und verhandelt, denn in der kommenden Woche konstituieren sich viele Ortsbeiräte. Spannende Tage also allerorten, und wir wünschen allen Akteur*innen viel Erfolg.

Gestern noch die halbe Nacht Tabellen zusammengeführt und dann noch schnell die Vorschläge der Verhandlungspartner*innen gesichtet zu haben führt jetzt bei mir zu nicht mehr abwendbaren Schlafanfällen – und ich habe beschlossen den Zeichen zu folgen.

Auf den nachfolgenden Seiten findet ihr alles was außer Koalitionsverhandlungen noch wichtig ist. Wir wünschen euch viel Vergnügen bei der Lektüre. Passt auf eure Gesundheit gut auf, freut euch an den Sonntagsfrage-Diagrammen und: bis bald hoffentlich!

Herzliche Grüße

Beatrix Baumann und Bastian Bergerhoff

THEMEN

Gefahr von Atomkraft
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Corona-Notbremse
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Energetische Sanierung von landeseigenen Gebäuden spart CO2-Emissionen und Geld
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Hessenweite Antidiskriminierungsberatung wird ausgebaut
Neues von Taylan Burcu, MdL

Bund fördert drei hessische Forschungsbauten
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Tigray-Konflikt, Corona in Indien, Westsaharakonflikt, Mittelmeereinsatz, Tschernobyl, Impfstoff-Deal mit Russland
Neues von Omid Nouripour, MdB

 

Aufruf zur AG-Gründung
AG gegen Antisemitismus

 

TERMINE

Montag, 03. Mai: Rassismus - Diskurse in sozialen Netzwerken im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht

Dienstag, 04. Mai: GRÜNTalk - Wildbiene, Kiebitz, Feldhamster und Co.

Dienstag, 04. Mai: Amerika im Kalten Bürgerkrieg - Wie ein Land seine Mitte verliert

Mittwoch, 05. Mai: AG Grüner Kamm stellt den neuen Frankfurter Nachhaltigkeitsbericht vor

Donnerstag, 06. Mai: Grundkurs Wärmewende - Heizen

Donnerstag, 06. Mai: Wenn die Luft brennt - Rechte Klimaschutzkritik kontern

 

Vorschau

Dienstag, 11. Mai: GRÜNTalk - Die Hälfte der Macht den Frauen

Mittwoch, 12. Mai: Grundkurs Wärmewende - Sanieren und Energie sparen

Mittwoch, 12. Mai: Antiziganismus & Anti-Schwarzer Rassismus im Sport - Digitaler Talk

Sonntag, 16. Mai: Expertokratie und Populismus

Dienstag, 18. Mai: GRÜNTalk - Plenum Spezial

Freitag, 21. Mai: Can we breathe? – Ein Jahr nach George Floyd

Gefahr von Atomkraft

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Atomkraft ist gefährlich und hilft dem Klimaschutz nicht
Die Atomkatastrophe von Tschernobyl zeigt uns auch 35 Jahre später noch: Atomkraft ist eine Hochrisikotechnologie, die Gefahren sind zu groß. Diese Katastrophe hat Menschenleben gekostet und Menschen ihrer Heimat beraubt. Die negativen Folgen werden noch viele Generationen nach uns tragen müssen. Es ist angesichts dieser Tatsache absurd, dass es mit Verweis auf den Klimaschutz Forderungen nach einer Verlängerung von Laufzeiten von Atomkraftwerken wie in Frankreich gibt. Atomkraft schafft Gefahren für Mensch und Umwelt - während des Betriebs und aufgrund mangelnder Entsorgungsmöglichkeiten für Atommüll auch lange danach. Wir setzen auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien, statt auf Atomkraft und fossile Energieträger.

Corona-Notbremse

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Auch wenn wir in Hessen gerade die Impfangebote auf die Priorisierungsgruppe 3 ausweiten konnten, bleibt die pandemische Lage besorgniserregend. Viele Intensivstationen sind am Limit, Mutationen machen sich breit und die Infektionszahlen steigen. Dies erfordert unverzügliches und umfassendes Handeln – in allen Bundesländern.
Ich begrüße deshalb, dass - nachdem sich die MPK Anfang März auf die Notbremse verständigt hatte - nun mit dem Bundesgesetz in ganz Deutschland einheitliche Corona-Schutzmaßnahmen sichergestellt sind. Denn für mich ist klar, im Umgang mit Corona ist es unerlässlich, dass wir alle an einem Strang ziehen.
Mehr zur Impfberechtigung und was die Notbremse in Hessen verändert findet Ihr in dieser PM des HMSI, in welchen Städten und Kreisen sie greift hier und eine weitere Einschätzung liefert die PM unseres Fraktionsvorsitzenden, Matthias Wagner.

Energetische Sanierung von landeseigenen Gebäuden spart CO2-Emissionen und Geld

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Durch erfolgte bauliche und technische Modernisierungen werden wir in Hessen deutlich an CO2-Emissionen einsparen. Im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogramms COME wurden an fast 100 Gebäuden beispielsweise solarthermische und Photovoltaik-Anlagen installiert, Außenwände gedämmt oder Fenster ausgetauscht. Ein Programm für die energieeffiziente Sanierung der hessischen Hochschulgebäude steht in den Startlöchern. Das COME-Programm ist eine tragende Säule des Ziels der CO2-neutralen Landesverwaltung bis 2030. Mehr zu dem Thema findet ihr hier.

Hessenweite Antidiskriminierungsberatung wird ausgebaut

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Unser gesellschaftliches Bewusstsein für Diskriminierungen muss weiter sensibilisiert werden, gerade deshalb ist Aufklärungsarbeit in unserem Land unerlässlich. Es freut mich daher sehr, dass seit Anfang des Monats unsere landesweite Antidiskriminierungsberatung weiter ausgebaut wird. Den Zuschlag für die diesjährige Projektförderung in Höhe von 250.000 Euro hat das bestehende ADiBE-Netzwerk erhalten. Damit bekommt das Netzwerk neben seinen zentralen Antidiskriminierungsberatungsstellen in Frankfurt und Kassel nunmehr Verstärkung in und aus Marburg hinzu und kann somit ihr Beratungsangebot flächendeckender in Hessen einbringen.

Das ADiBe-Netzwerk-Hessen hat sich mit seinem neuen Konzept die Förderung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) mehr als verdient und setzt so die bereits im Jahre 2016 begonnene Antidiskriminierungsarbeit weiter fort. Somit ergänzt ADiBe weiter die Beratung unserer Landesantidiskriminierungsstelle und leistet (weiterhin) mit ihrer Arbeit durch persönliche, psychosoziale und rechtliche Beratungen einen eigenständigen essenziellen Beitrag gegen Diskriminierung in Hessen. Auch in Pandemiezeiten ist eine Unterstützung für Betroffene von Diskriminierung, unabhängig welcher Art, überaus wichtig. ADiBe berät hier gebührenfrei, vertraulich, barrierefrei und bei Bedarf auch in verschiedenen Sprachen. 18 weitere Vereine, kommunale Stellen, Selbstorganisationen u.a. haben sich bislang dem ADiBe-Netzwerk angeschlossen - und weitere Kooperationen werden folgen. Getragen wird das geförderte Projekt des ADiBe-Netzwerks in Hessen von der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank und dem in Marburg ansässigen Verein rbm (Rechte für behinderte Menschen). Weitere Informationen zu den ADiBE-Beratungsstellen und ihrer bedeutsamen hessenweiten Arbeit erhaltet Ihr auf der Website von ADiBe-Hessen.

Bund fördert drei hessische Forschungsbauten

Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

Je ein Forschungsbauprojekt der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Hochschule Geisenheim erhalten eine Förderung aus Bundesmitteln. Das hat der Wissenschaftsrat jetzt empfohlen. Die Gesamtkosten betragen gut 140 Millionen Euro. Geforscht wird zu den Themen Pandemievorsorge, Energie und Klima. Die Bauten sollen ab 2022 entstehen.

Nur Forschungsprogramme mit herausragender wissenschaftlicher Qualität und von überregionaler Bedeutung erhalten eine solche Empfehlung des Wissenschaftsrats. Sie ist also eine Auszeichnung für die sehr gute Arbeit, die in hessischen Forschungseinrichtungen geleistet wird. Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind das Herz der Wissensgesellschaft und damit Ausdruck der Stärke und Innovationskraft unseres Landes.

Im Marburg Centre for Epidemic Preparedness (MCEP) sollen in Zukunft unter höchsten Sicherheitsbedingungen Erkenntnisse über Aufbau und Funktion gefährlicher Viren gewonnen und damit die Basis für die Entwicklung von Therapien geschaffen werden. Das dient der Pandemievorsorge. Im Giessen Center for Electrochemical Materials Research (GC-ElMaR) sollen elektrochemische Systeme und Materialien im Bereich der Festkörperionik weiterentwickelt werden – also Batterien. Sie sind ein Schlüsselfaktor für den Einsatz alternativer Energiequellen, um die Klimakatastrophe aufzuhalten. Das Geisenheimer Forschungszentrum für nachhaltigen und klimaangepassten Weinbau (VITA) soll systembiologische Folgen der Erderhitzung im Weinbau erforschen und will klimaangepasste Strategien entwickeln. Es soll zu einem national wie international führenden Zentrum für nachhaltigen Weinbau werden.

Tigray-Konflikt, Corona in Indien, Westsaharakonflikt, Mittelmeereinsatz, Tschernobyl, Impfstoff-Deal mit Russland

Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

Tigray-Konflikt, Podcast mit Mehret Haile
In meiner aktuellen Podcast-Folge von „Frieden & Eintracht international“ habe ich die große Ehre mit Mehret Haile, Ernährungsspezialistin und internationale Projektleiterin, über die katastrophale humanitäre Lage der äthiopischen Tigray-Region und über die Situation der über eine Million Menschen, die aufgrund der bewaffneten Konflikte vor Ort auf der Flucht sind, zu sprechen. Unter anderem hat sie im Auftrag der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) mehrere Jahre in Tigray als Entwicklungsberaterin gearbeitet und begleitet bis heute intensiv die Situation in ihrem Herkunftsland Äthiopien. Mehret betont, wie dringend notwendig jetzt humanitäre Hilfe für die gesamte Region und für die Menschen auf der Flucht ist und stellt klar, dass ohne eine sofortige Waffenruhe, keine Befriedungsdialoge und unabhängigen Untersuchungen des Konfliktes möglich sind.

Corona in Indien – Deutschland muss helfen
In Indien sind von bisher etwa 18 Millionen Infizierten über 200.000 Menschen am Coronavirus gestorben. In einigen Regionen finden rund um die Uhr Einäscherungen statt. Neben den USA und Großbritannien haben auch Deutschland, Frankreich und die Europäische Union Indien Unterstützung zugesagt, um die Krise besser zu bewältigen. Als Abgeordneter des Deutschen Bundestags und in meiner Funktion als stellvertretender Leiter der Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe, ist es mir besonders wichtig, dass Deutschland jetzt mit Indien Solidarität zeigt. Es ist dabei auch sehr wichtig, dass die indische Regierung dafür sorgt, dass die Superspreader-Ereignisse aufhören. Denn die Regierung von Premier Modi hat in den letzten Wochen hinduistische Feste und Wahlkundgebungen zugelassen, die vermutlich zu dem Anstieg der Fälle beigetragen haben. Mehr dazu könnt ihr in meinem Interview mit der Deutschen Welle erfahren.

Bundestagsrede zum Westsaharakonflikt
Letzte Woche haben wir im Bundestag zwei unserer Anträge zum Westsaharakonflikt beraten und abgestimmt. Wir Grüne fordern, eine Eskalation in der Westsahara zu vermeiden und eine UN-Vermittlung zu ermöglichen, indem das Völkerrecht in der Westsahara durchgesetzt wird. Die Bundesregierung muss die Eskalation im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen thematisieren und den UN-Generalsekretär in seinen Bemühungen unterstützen, beide Konfliktparteien an den Verhandlungstisch zurückzubringen. Zudem muss der Posten des UN-Sondergesandten für die Westsahara schnellstmöglich wiederbesetzt werden. Hört hier meine Bundestagsrede zum Thema.

Bundestagsrede zum Mittelmeer-Bundeswehreinsatz EUNAVFOR MED IRINI
Zudem haben wir letzte Woche im Bundestag über den EU-geführten Bundeswehreinsatz EUNAVFOR MED IRINI im Mittelmeer beraten. Wir GRÜNE konnten dem Antrag nicht zustimmen, weil die Operationsgebiete so festgelegt werden, dass man vor dem Sterben im Mittelmeer gut die Augen verschließen kann. Mitte März hat das private Seenotrettungsschiff „OceanViking“ innerhalb von 48 Stunden etwa 350 Menschen aus Seenot gerettet. Im ersten Quartal dieses Jahres wurde im Rahmen der Mission Irini hingegen keine einzige Person gerettet. Hört hier meine Rede im Bundestag dazu.

35 Jahre Tschernobyl
Am 26. April vor 35 Jahren explodierte ein Reaktor im Atomkraftwerk Tschernobyl und eine radioaktive Wolke breitete sich fast in ganz Europa aus. Ganze Landstriche wurden unbewohnbar, viele Menschen wurden aufgrund der hohen Strahlenbelastung krank. Bis heute gelten in einigen Ländern weiterhin Einschränkungen bei Produktion, Transport und Verzehr von Lebensmitteln, die immer noch durch den radioaktiven Niederschlag von Tschernobyl belastet sind. Damit so etwas nie wieder passiert, fordern wir GRÜNEN einen konsequenten Atomausstieg Deutschlands und aller europäischen Länder sowie einen flächendeckenden Ausbau von Erneuerbaren Energien.

Kretschmers Impfstoff-Deal mit Russland
Im deutschen Impfstau ist Sachsen vorgeprescht und will in großen Mengen russischen Impfstoff bestellen. Ministerpräsident Kretschmers Ankündigung für einen Impfstoff-Deal mit Russland ist nicht einfach nur naiv, er verspielt sich damit auf der Werbetrommel des Kremls. Mehr dazu könnt ihr in der Frankfurter Rundschau lesen.

Gründungsaufruf AG Antisemitismus

Veranstalter*innen: Petra-Carmen Weber

Liebe Freund*innen,

wir haben dieses Jahr ein Festjahr und feiern 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.
Ja, das ist schon ganz schön lang. Traurigerweise heißt es aber auch 1.700 Jahre religiöser und säkularer Antisemitismus in unserer Region - und noch viel bedrohlicher ist das Wiedererstarken dieser Verschwörungsmärchen.

Dagegen möchte ich gerne etwas unternehmen: innerhalb einer AG, in der wir zum Beispiel unbekannte Fakten erarbeiten könnten, um den Spekulationen und Uraltdiffamierungen etwas entgegenzusetzen. Vieles ist doch nicht wirklich gewahr. Es geht auch um die Zeiten vor der Shoah, denn da ist auch in unserer Stadt schon viel Übles geschehen, was aus dem bürgerlichen Gedächtnis etwas verschwunden ist.

Über Interessierte würde ich mich sehr freuen. Wir wollen Frankfurt neu denken, als eine Stadt wo das Bewusstsein gegen Antisemitismus ausgeprägter ist als sonst wo. Wir wollen unsere jüdischen Frankfurter*innen auch mit Wissen entgegen kommen.

Wenn jemand Interesse hat ruft mich an: 0151-19360434

TERMINE

Montag, 03. Mai: Rassismus - Diskurse in sozialen Netzwerken im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht

Veranstalter*innen: LEA Bildungsgesellschaft mbH

Hashtags wie #BlackLivesMatter, #Hanau, oder #schuleohnerassismus spiegeln die Auseinandersetzung mit der derzeitigen Rassismusdebatte in den (sozialen) Medien wider. Äußerungen und Kampagnen in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook bestimmen die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse des Themas maßgeblich mit. Dabei spielen Algorithmen und Plattformfunktionen eine entscheidende Rolle. Nicht zuletzt können derartig steuernde Mechanismen auch die politischen Meinungen von Schüler*innen beeinflussen.

Die Online-Fortbildung thematisiert aktuelle Beispiele in sozialen Medien. Die Teilnehmenden analysieren und diskutieren darüber hinaus existierende Unterrichtsbeispiele in interaktiven Lernarrangements, um die gewonnenen Erkenntnisse für das eigene Unterrichtsszenario zu adaptieren.

Diese Veranstaltung ist Teil einer Reihe. Anknüpfende Seminare finden am 10. und 17. Mai statt. Die Zugangsdaten werden nach einer Anmeldung versendet.

Tag: Montag, 03. Mai
Zeit: 14:00 - 17:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 04. Mai: GRÜNTalk - Wildbiene, Kiebitz, Feldhamster und Co.

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Was können wir in Hessen für den Artenschutz tun?

Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Vanessa Gronemann, Sprecherin für Natuschutz mit dem Thema „Wildbiene, Kiebitz, Feldhamster und Co. – Was können wir in Hessen für den Artenschutz tun?“

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 04. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Dienstag, 04. Mai: Amerika im Kalten Bürgerkrieg - Wie ein Land seine Mitte verliert

Veranstalter*innen: Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, Wissenschaftliche Buchgesellschaft wbs

Seit langem gelten die USA als ein tief gespaltenes Land - ob mit oder ohne Donald Trump im Weißen Haus. Torben Lütjen erklärt in seinem Vortrag, wie aus einer ehemals sehr konsensgeprägten Gesellschaft eine Nation der tiefen Gegensätze werden konnte: zwischen Liberalen und Konservativen, Demokraten und Republikanern, Stadt und Land, weißer Mehrheitsgesellschaft und ethnischen Minderheiten. Er fragt auch danach, ab wann Polarisierung – die es in jeder Demokratie geben muss - zu einem Problem wird, das die Grundfesten der Institutionen angreift, und diskutiert mit dem Publikum, ob auch Europas Demokratien vielleicht schon bald vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Den Livestream findet Ihr hier. Alternativ wird der Livestream auf Youtube übertrage.

Tag: Dienstag, 04. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 05. Mai: AG Grüner Kamm stellt den neuen Frankfurter Nachhaltigkeitsbericht vor

Veranstalter*innen:AG Grüner Kamm - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

Die AG Grüner Kamm – Nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik tauscht sich aus mit Christa Michel vom Umweltamt, verantwortlich für die Umweltkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, und Timo Wagner, persönlicher Referent von Rosemarie Heilig, vom Umweltdezernat.

Gemeinsam schauen wir auf die Inhalte und Struktur des neuen Frankfurter Nachhaltigkeitsberichts, den die Stadt Frankfurt am Main für 2020 erstmals herausgegeben hat. Hierbei wollen wir – neben ausgesuchten Themen wie Klimaschutz – insbesondere auf die Methodik der Berichterstattung schauen und diskutieren, wie der „nichtfinanzielle“ Bericht sich einreiht in sonstige – vor allem finanzielle – Berichterstattungen der Stadt. Auch sprechen wir über die zukünftige Entwicklung des Nachhaltigkeitsberichts aus der Perspektive der politisch Handelnden: Welche Wechselbeziehung ergeben sich aus dem Beitrag zur Transparenz und Strategiebildung und welche Impulse aus der Praxis können wir für die Weiterentwicklung des Berichts ableiten. Hierbei können wir die Ansätze unserer AG aus der vergangenen Wahlprogrammdiskussion mit reflektieren.

Tag: Mittwoch, 05. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 06. Mai: Grundkurs Wärmewende - Heizen

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung e.V.

Der Wärmemarkt ist ein Sorgenkind der Energiewende. Etwa die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird für Wärme genutzt. Das sind rund 1.330 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Davon gehen 540 TWh als Prozesswärme in die Industrie, der Rest wird für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser in Gebäuden verwendet. Der Stromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 500 TWh. Gleichzeitig wird nur knapp 15 Prozent der Wärmeenergie regenerativ erzeugt, gegenüber über 40 Prozent beim Strom. Warum ist das so und wie kann man es überwinden?

Teil I: Heizen – Energieträger und Systeme
Warum man die Wärmewende mit „nur dämmen“ und „nur auf Regenerative umstellen“ nicht schafft. Woher kommt Wärmeenergie heute? Warum ist der Anteil erneuerbarer Wärme so gering? Sind Wärmepumpen die universelle Lösung? Wie sieht die Förderlandschaft aus, was muss sich ändern?

Diese Veranstaltung ist die erste einer dreiteiligen Reihe. Der Grundkurs erklärt für alle klimapolitisch interessierten Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften, für Architekt*innen, Kommunen und in der Klimabewegung, was die besonderen Herausforderungen des Wärmesektors gegenüber dem Strom sind.

Um Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

Tag: Donnerstag, 06. Mai
Zeit: 16:00 - 18:00 Uhr
Ort: online

Donnerstag, 06. Mai: Wenn die Luft brennt - Rechte Klimaschutzkritik kontern

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung e.V.

Klimawandelleugnung, Angriffe gegen Aktivist*innen, völkische Instrumentalisierung der industriepolitischen Krise - die extreme Rechte will das Thema Klimaschutzkritik besetzen. Das Webinar gibt einen Überblickt zu extrem rechten Interventionen rund um das Thema Klimaschutzdebatte - vor allem im Netz. Die Teilnehmenden werden unterstützt sich gegen Klimawandelleugnung, rechte Industriepolitik und Verschwörungstheorien zur Wehr zu setzen. Das Webinar fokussiert auf den Umgang mit extrem rechten Positionen in der Debatte und kann eine Beschäftigung mit allgemeinen Argumenten in der Klimaschutzdiskussion nicht ersetzen.

Das zweistündige Web-Seminar stärkt dafür die Kommunikationspraxis im Netz: Ob Diskussion mit Freund*innen, Forumsdebatten oder regionale Facebook Gruppen – es wird vorgestellt, welche Kommunikationssituationen unterschieden werden können und welche Handlungsoptionen sie uns bieten. Diskutieren, positionieren, anzeigen? Die Teilnehmenden schärfen ihr Bewusstsein dafür, wie sie in diesen Situationen jeweils sinnvoll handeln können und wollen. Auf der Argumentationsebene wird eine Auswahl typisch rechter Argumentationsmuster rund um rassistische und antifeministische Anteile von Klimaschutzkritik, sowie natürlich eigene Gesprächsstrategien, behandelt, die dann live ausprobiert werden können.

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Um Anmeldungen wird bis spätestens 30. April 2021 hier oder per Mail an anmeldung(at)boell-hessen(dot)de gebeten. Die Einwahldaten folgen.

Tag: Donnerstag, 06. Mai
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

VORSCHAU

Dienstag, 11. Mai: GRÜNTalk - Die Hälfte der Macht den Frauen

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Schon viel erreicht, noch viel zu tun!

Bei unserem GRÜNTalk beschäftigt sich Silvia Brünnel, Sprecherin für Frauenpolitik mit dem Thema „Die Hälfte der Macht den Frauen – Schon viel erreicht, noch viel zu tun!“

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 11. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 12. Mai: Grundkurs Wärmewende - Sanieren und Energie sparen

Veranstalter*innen: Heinrich-Boell-Stiftung e.V.

Der Wärmemarkt ist ein Sorgenkind der Energiewende. Etwa die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird für Wärme genutzt. Das sind rund 1.330 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Davon gehen 540 TWh als Prozesswärme in die Industrie, der Rest wird für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser in Gebäuden verwendet. Der Stromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 500 TWh. Gleichzeitig wird nur knapp 15 Prozent der Wärmeenergie regenerativ erzeugt, gegenüber über 40 Prozent beim Strom. Warum ist das so und wie kann man es überwinden?

Teil II: Sanieren und Energie sparen
Warum muss der Raumwärmebedarf insgesamt gesenkt werden? Warum haben wir innerhalb von 20 Jahren den Durchbruch bei der energetischen Gebäudemodernisierung nicht geschafft? Ist sozialverträgliche energetische Modernisierung möglich? Wie sieht die Förderlandschaft aus, was fehlt? Wie passen Energieeffizienz im Gebäudesektor und der Umstieg auf erneuerbare Wärme zusammen? Welche Akteure sind gefragt?

Diese Veranstaltung ist die erste einer dreiteiligen Reihe. Der Grundkurs erklärt für alle klimapolitisch interessierten Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften, für Architekt*innen, Kommunen und in der Klimabewegung, was die besonderen Herausforderungen des Wärmesektors gegenüber dem Strom sind.

Um Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

Tag: Donnerstag, 06. Mai
Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Ort: online

Mittwoch, 12. Mai: Antiziganismus & Anti-Schwarzer Rassismus im Sport - Digitaler Talk

Veranstalter*innen: Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik TU Darmstadt, Bildungsstätte Anne Frank, Verband deutscher Sinti und Roma Hessen, Die Brücke e. V., Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V., Roza e.V.,

Der Talk findet statt im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „Normaler Hass. Streifzüge durch Alltagsorte der Entwertung“ zu diskriminierenden Ideologien und Praktiken in öffentlichen Räumen. Organisiert durch das Projekt „Vielfalt bildet! Rassismuskritische Bildungsarbeit gemeinsam gestalten“ an der TU Darmstadt.

Mit:

  • Pavel Brunssen (Politikwissenschaftler)
  • Céline Wendelgaß (Bildungsreferentin, Bildungsstätte Anne Frank)
  • ShaNon Bobinger (Moderation)

Die Veranstaltung ist kostenlos und läuft über Zoom. Bei Rückfragen meldet euch bitte an Tatjana Kasatschenko.

Tag: Mittwoch, 12. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Sonntag, 16. Mai: Expertokratie und Populismus

Veranstalter*innen: jour fixe initiative frankfurt

Die Infragestellung wissenschaftlicher Expertise und Darstellungen in den öffentlich-rechtlichen Medien zeichnet den Rechtspopulismus aus. In der Pandemie hat sich eine Bewegung der Corona-Politikgegner herausgebildet, die ebenfalls virologische Experten und Darstellungen in den Medien in Frage stellt. Ausgehend von dem Befund einer populistischen Elitenkritik, die sich explizit gegen wissenschaftliche Experten richtet, soll ein Blick auf die Tradition der ‚gouvernementalen Expertokratie‘ geworfen werden, die sich, folgt man den Analysen Foucaults, seit der Aufklärung entwickelt hat. Der ‚gouvernementalen‘ Tradition kann man eine ‚populistische Expertokratie‘ gegenüberstellen, die sich vor allem in der vorrevolutionären französischen Aufklärung formiert hat, sich in allen Konstellationen einer von und mit Experten geführten Elitenkritik aktualisiert und auch in der Fridays for Future-Bewegung sichtbar wird. Aus einer radikaldemokratischen Perspektive gesehen, verdecken beide expertokratische Traditionen die Kontingenz politischer Ordnungen und Entscheidungen durch den jeweils artikulierten Wahrheitsanspruch. Statt den Wahrheitsanspruch der Wissenschaften gegen den Rechtspopulismus zu verteidigen, ergibt sich aus der radikaldemokratischen Perspektive die Strategieempfehlung, die jeweiligen Experten machtanalytisch zu verorten.

Die Veranstaltung wird von Dagmar Comtesse geleitet und findet über Zoom statt.

Tag: Sonntag, 16. Mai
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: online

Dienstag, 18. Mai: GRÜNTalk - Plenum Spezial

Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche

Bei unserem GRÜNTalk in dieser Woche beschäftigt sich Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender, mit der aktuellen Plenarwoche des Hessischen Landtags: “Plenum spezial – Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche”.

Also: Seid dabei, stellt Eure Fragen oder erzählt was Ihr zu dem Thema beizutragen habt.
Mit unserer Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ wollen entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus anbieten. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun. Fachwissen ist hier nicht erforderlich, es geht um Eure Fragen in einem lockeren Rahmen.

Das Ganze wird als Videokonferenz mit dem Tool Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten für diesen, wie für alle weiteren GRÜNTalks, lauten: https://us02web.zoom.us/j/88556203864, Meeting-ID: 885 5620 3864. Natürlich ist auch eine Einwahl per Telefon möglich: +49 69 3807 9883, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,88556203864#

Tag: Dienstag, 18. Mai
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: online

Freitag, 21. Mai: Can we breathe? – Ein Jahr nach George Floyd

Veranstalter*innen: Bildungsstätte Anne Frank

Im Mai 2021 jährt sich der Todestag des Afro-Amerikaners George Floyd zum ersten Mal. Zu diesem Anlass findet eine Diskussionsrunde statt, um über antirassistischen Aktivismus zu sprechen, die Rolle von Intergenerationalität in diesem Feld zu analysieren und um die neu entfachte Debatte rund um Identitätspolitik zu betrachten.

Den Livestram könnt Ihr über Youtube verfolgen.

Mit:

  • Tsepo Bollwinkel
  • Joel Ghirmay
  • Hadija Haruna Oelker
  • Aisha Camara (Moderation)

Tag: Freitag, 21. Mai
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: online

So kommen eure Termine in die Grüne Woche

Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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