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GRÜNE WOCHE 15/2022 (06.05.2022)

Einen Hunni für den Wald

 

Liebe Freund*innen,

ich gestehe: Bis vor einigen Wochen wusste ich nicht, was ein Bannwald ist. Peinlich. Hätte ich nicht sofort Wikipedia zu Rate ziehen können, würde ich wohl jetzt noch in dem Glauben leben, es handele sich dabei vielleicht um eine Figur aus "Herr der Ringe" - Bannwald, der dunkle Bruder von Gandalf oder so. Im Ernst: "Der Begriff Bannwald bedeutet allgemein ein als Ganzes erhaltenswertes Waldstück", habe ich gelernt. Das wissen in Naturthemen noch bewandertere GRÜNE natürlich, zum Glück: So hat die Landesregierung jüngst das hessische Waldgesetz geändert, um ca. 19.000 Hektar Wald zu schützen, gerade in Ballungsräumen wie Rhein-Main.

Zurück zu meinem Wissens-Blackout: Der ereignete sich bei der Suche nach 100 Euro Haus- und Grundvermögen, das Sherpa (nein, auch das kein Ungetier aus den Tiefen Mordors) seit jeher ausweist. Unser Buchungssystem verrät nichts Weiteres über den Bestand, die Kassenprüfer*innen fragten umso neugieriger nach. Das Rechercheabenteuer in unseren Geschäftsstellen auf Kreis- und Landesebene ergab: Wir Frankfurter GRÜNE sind im Besitz eines kleines Stückes Bannwald. Das Risiko, die 100 Euro aus Unwissenheit ausbuchen zu müssen, war im wahrsten Sinne des Wortes gebannt. In den Tiefen unserer Schränke ließen sich schließlich die notariellen Belege finden. Ergebnis: Unser Stück Wald liegt auf dem Gemeindegebiet Bischofsheim. Ein früherer Vorstand unterzeichnete den Kauf im Jahr 2003. Und die einstige Vorstandssprecherin bestätigte auf Nachfrage, man habe einen Quadratmeter des Bischofsheimer Boden gekauft, so wie andere Engagierte auch. Die Kommune wollte so verhindern, dass ihr Wald dem Flughafenausbau weichen muss. Das hat am Ende zwar nicht geklappt, aber die vielen Besitzer von Waldabschnitten konnten ein wenig Sand ins administrative Getriebe streuen.

Ergo, wir belassen gut und gern die 100 Euro Grundstücksbesitz in unserer Bilanz, mit rein ideeller Verzinsung: Als Denkmal für unseren Einsatz, das einstige und das heutige: Wer den Hunni nicht ehrt, ist der Waldluft nicht wert. (Gern übergeben wir diese Anekdote samt Unterlagen an die neue AG Geschichtsraum, die sich in diesen Tagen gründet, für weitere Recherchen.)

Auf der kommenden KMV am Mittwoch stellt der neue Vorstand übrigens seinen ersten Kassenbericht vor, die Unterlage dazu könnt Ihr bereits jetzt auf Antragsgrün begutachten - und uns live oder per E-Mail an buchhaltung(at)gruene-frankfurt(dot)de befragen. Wer den Ausweis unseres Reinvermögens liest, kennt jetzt schon ein Detail: In dem sechsstelligen Betrag steckt unser ganz besonderer Grundbesitz.

In diesem Sinne wünsche ich uns eine gute Versammlung

 

Sebastian Hakan Nitz, Schatzmeister

PS.: Auch und vor allem auf der Tagesordnung unserer KMV steht das Thema Energiewende, im Kontext des Krieges in der Ukraine. Begleitend dazu widmen wir uns auch auf unseren Social Media Accounts rund um die KMV diesem Thema. Falls Ihr uns noch nicht folgt, schaut doch gern mal rüber auf Facebook und Instagram.

THEMEN

Jüdisches Museum: Anti Anti – Museum goes school
Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Eine von 100: Frankfurt nimmt teil an EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte und Istandbul Konvention
Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen

Bewerbung für den Nachbarschaftspreis 2022
Neues von Elke Voitl, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Soziales, Jugend, Familien und Senior*innen

Baulandmobilisierungsgesetz und Förderung für neue Wohnplätze für Studierende in Frankfurt
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Sprachangebote für Geflüchtete aus der Ukraine
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Aktionsplan Solidarität mit der Ukraine und Klimaneutraler Luftverkehr made in Frankfurt
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Erwachsene Geflüchtete aus der Ukraine erhalten jetzt zusätzliche Sprachangebote
Neues von Taylan Burcu, MdL

Forschungsprojekt legt Fokus auf die Geschichte der Arbeitsmigrant*innen nach 1945
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Wahlkreiswoche
Neues von Deborah Düring, MdB

Zu Gast bei Markus Lanz, meine Rede beim Länderrat und Tag der Pressefreiheit
Neues von Omid Nouripour, MdB


TERMINE

Freitag, 06. Mai: Frankfurt liest ein Buch: Mirjam Schmidt liest aus "Nach Mitternacht". Musikalische Begleitung: Bridges – Musik verbindet.

Samstag, 07. Mai: Präventionstag - Ideenwerkstatt zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention

Samstag, 07. Mai: Frankfurt for Ukraine - Kinderfest und Opernplatz-Bemalung

Sonntag, 08. Mai: Gedenktag an die Opfer des Nazionalsozialismus und die Widerstandskämpfer*innen

Sonntag, 08. Mai: Leuchtturm Ukraine - Begegnungsmöglichkeiten für Geflüchtete, Helfende und alle Interessierten

Sonntag, 08. Mai: Kundgebung "Zug der Mütter gegen den Krieg in der Ukraine und in Europa"

Montag, 09. Mai: Starke Frauen für ein starkes Europa

Dienstag, 10. Mai: Osterpaket: Booster für die Energiewende? Was im Osterpaket steckt und was danach kommt

Mittwoch, 11. Mai: Online Kreismitgliederversammlung - Thema "Sanktionen gegen Russland - Beschleunigung der Energiewende“

Mittwoch, 11. Mai: Grüne Stunde - Austauschangebot des Landesverbandes Hessen

Donnerstag, 12. Mai: Menschenrechte als Weltbüger*innenrechte

VORSCHAU

Montag, 16. Mai: Mehr Zeit? Wie wir die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beschleunigen können

Mittwoch, 18. Mai: Gespaltener Kontinent Afrika? Die Folgen des Krieges in der Ukraine

Donnerstag, 19. Mai: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

Freitag, 20. Mai: Landtags-Talk für Mitglieder des KV Frankfurt und Interessierte

Freitag, 20. Mai: It´s Yourope. Zukunftskonferenz Europa - was nun?

Jüdisches Museum: Anti Anti – Museum goes school

Neues von Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Museumspädagogik hat üblicherweise keine große öffentliche Wirkung. Das Projekt „Anti Anti – Museum goes school“ des Jüdischen Museums hat es aber verdient, dass darüber geredet wird. Es ist das erste kulturelle Bildungsprogramm eines Jüdischen Museums, das für Berufsschulen konzipiert wurde. Dabei geht es um die Stärkung der Persönlichkeit der Schüler*innen, um Selbstreflexion, die Förderung von Empathie und die Auseinandersetzung mit Diversität. In sechs Workshops erhalten die Schüler:innen außerdem einen niedrigschwelligen Zugang zu jüdischer Kultur und Geschichte und werden mit dem Unterschied und den Gemeinsamkeiten der drei monotheistischen Religionen vertraut gemacht. Zum Konzept gehört auch, dass die Auszubildenden ihr Wissen an ihre Mitschüler:innen weitergeben. So durfte ich bei meinem Besuch im Jüdischen Museum eine Führung der besonderen Art erleben – die Guides waren Schüler:innen der Philipp-Holzmann-Schule. Eine Pressemeldung zu meinem Besuch findet Ihr hier.

Eure Nargess

Eine von 100: Frankfurt nimmt teil an EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte I Istandbul Konvention

Neues von Rosemarie Heilig, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen

Eine von 100: Frankfurt nimmt teil an EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte

 „Frankfurt ist eine von 100.  Eine von 100 Städten, die bis 2030 an der EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte teilnehmen, der sogenannten Cities Mission.  Vor einem Jahr haben wir uns beworben, in der vergangenen Woche hat die Kommission unsere Teilnahme verkündet. 

Die 100 Städte kommen aus allen 27 Mitgliedstaaten, 12 weitere Städte kommen aus Ländern, die mit Europa assoziiert sind. Wie schon 2012, als wir von der Bundesregierung als Masterplan 100% Klimaschutz Kommune ausgesucht wurden, um die Blaupause für die Energiewende auf Bundesebene zu liefern, sind wir jetzt wieder mit dabei. Die Städte-Mission wird für den Zeitraum 2022/23 mit 360 Millionen Euro gefördert, um die Innovation auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2030 einzuleiten.

Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Städten, die die gleichen Ziele wie Frankfurt verfolgen und erhoffen uns damit auch leichteren Zugang zu finanziellen Mitteln, die wir dringend für die Umsetzung brauchen. Die durchschnittlich 3,6 Millionen Euro pro Stadt sind da sicher ein erster Schritt. Um das Ziel zu erreichen bedarf es jedoch erheblich größerer finanzieller Anstrengungen – nicht nur von uns.“

Gemeinsam handeln – Vor Gewalt schützen
Steuerungsgruppe zur Umsetzung der „Istanbul Konvention“ nimmt Arbeit auf

Am Donnerstag (5.5.) hat sich die Steuerungsgruppe zur Umsetzung der Istanbul Konvention zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. In dieser Gruppe  arbeiten alle für Schutz, Verfolgung und Prävention von Gewalt zuständigen Dezernate und Ämter, Justiz und Polizeibehörden sowie zivilgesellschaftliche Institutionen miteinander an der Umsetzung der „Istanbul Konvention“ in Frankfurt. Die Steuerungsgruppe setzt sich neben dem Frauendezernat zusammen aus dem Dezernat für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, dem Dezernat für Soziales, Jugend, Familie und Senior:innen, dem Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, dem Dezernat für Mobilität und Gesundheit, der Amtsanwaltschaft Frankfurt am Main, dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main, DaMigra Frankfurt, der Beratungsstelle Frauennotruf, dem Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V., Frauen Helfen Frauen e.V. und dem Frauenreferat mit der Koordinierungsstelle zur Umsetzung der Istanbul Konvention.
Wir setzen von Anfang an auf eine gemeinsame Arbeitsbasis und eine partizipative Umsetzung. Es ist sehr erfreulich diese zentralen Frankfurter Institutionen für die Umsetzung der Istanbul Konvention gewinnen zu können.

Vorankündigung Fachtag

Am 1.6. findet im Rahmen der Umsetzung der Istanbul Konvention ein Fachtag unter dem Titel „Sorge- und Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt – Ein Blick auf die Praxis“statt. Der Fachtag wird das Spannungsfeld zwischen Sorge- und Umgangsrecht und dem Gewaltschutz von Frauen* und Kindern in Fällen von häuslicher Gewalt als Schwerpunkt haben.

Dazu sind folgende Expertinnen eingeladen: Christina Clemm (Fachanwältin für Familien- und Strafrecht aus Berlin), Richterin Heidi Fendler (Familiengericht Frankfurt), Prof. Dr. Sarah Elsuni (Frankfurt University of Applied Sciences) sowie die Träger der Frankfurt Frauenhäuser: Frauen helfen Frauen e.V. und der Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V., sowie das Frankfurter Jugend-und Sozialamt.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus den Berufsfeldern Justiz, Sozialer Arbeit und Verwaltung, sowie Studierende und alle Interessierten.

Bewerbung für den Nachbarschaftspreis 2022

Neues von Elke Voitl, Stadträtin Frankfurt und Dezernentin für Soziales, Jugend, Familien und Senior*innen

Ob Geflüchteten-Projekt oder Pflanzaktion - das ehrenamtliche Engagement in Frankfurt ist groß und wichtig für unser soziales Leben in Frankfurt. Das wollen wir als Stadt unter anderem mit dem Nachbarschaftspreis sichtbar machen. Am 15.05.2022 endet die diesjährige Bewerbungsfrist. Auch vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Krieges in der Ukraine und der Welle der Hilfsbereitschaft in Frankfurt als Reaktion darauf möchte ich alle ermuntern, noch Projekte einzureichen. Helft mit, diese Kraft noch sichtbarer zu machen und reicht eigene Projekte ein oder schlagt euch bekannte Initiativen vor.

Seit 22 Jahren wird mit dem "Frankfurt Programm - Aktive Nachbarschaft" der soziale Zusammenhalt in Frankfurt gefördert und jährlich der Nachbarschaftspreis verliehen. Das Engagement der Frankfurter Bürger*innen soll mit dem Preis gewürdigt und Projekte und Initiativen ausgezeichnet werden, die eine lebendige Nachbarschaft im Stadtteil zum Ziel haben.

Alle weiteren Informationen gibt es im Internet. Rückfragen beantworten auch die Ansprechpartnerinnen Frau Abel (Tel. 069/212-74014) und Frau Weber (Tel. 069/212-74014). Sie sind auch per Mail unter nachbarschaftspreis(at)frankfurt-sozialestadt(dot)de erreichbar.

Baulandmobilisierungsgesetz und Förderung für neue Wohnplätze für Studierende in Frankfurt

Neues von Martina Feldmayer (MdL), Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

Mehr Wohnungen, mehr Mieterschutz: Hessen setzt „Baulandmobilisierungsgesetz“ um

In Frankfurt eine Mietwohnung zu finden ist hart. Zusätzlich zu der ohnehin schon angespannten Wohnraumsituation, wächst kaum eine andere deutsche Großstadt so schnell wie Frankfurt. Es ist also eine sehr gute Nachricht, dass Hessen den Mieterschutz und Wohnungsbau zusätzlich stärken will und Frankfurt eine von 53 Städten und Gemeinden ist, in denen die kommunale Ebene mehr Freiräume bei der Baulandmobilisierung erhält.

Wird hier in Zukunft die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in Gebäuden mit mehr als sechs Wohnungen geplant, muss dafür zunächst eine Genehmigung von der jeweiligen Kommune eingeholt werden.

Darüber hinaus erhalten die Kommunen neue Instrumente zur Aktivierung von Bauland, wie z.B. ein Vorkaufsrecht für brachliegende Grundstücke. Das neue Gesetz ermöglicht darüber hinaus die Freiheit, von Festsetzungen in Bebauungsplänen abzuweichen, wodurch die Aufstockung und Nachverdichtung erleichtert wird. Das ist besonders für Frankfurt ein großes Plus, wo Aufstockungen klimafreundlich und schnell für mehr Wohnraum sorgen können.

Neue Wohnplätze für Studierende in Frankfurt durch das Land gefördert

Klimafreundlicher und bezahlbarer Wohnraum ist in Frankfurt besonders für Studierende knapp. Darum freue ich mich sehr über die 3,3 Mio. Euro, mit denen sich das Land Hessen für die Modernisierung und Aufstockung der Gebäude in der Wiener Straße 51, 53 und 55 beteiligt. So entstehen 14 neue Wohnplätze für Studierende – gleichzeitig sinkt durch die Modernisierungsmaßnahmen, wie z.B. den Einbau einer Solarthermieanlage auf dem begrünten Dach, der Gesamtenergieverbrauch.

Diese Maßnahme ist eine von vielen, für die das Land Hessen bis 2024 insgesamt 2,2 Mrd. Euro bereitstellt.

Sprachangebote für Geflüchtete aus der Ukraine

Neues von Marcus Bocklet (MdL), Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

Hessen stockt Deutsch4U-Kurse um 1 Millionen Euro auf

Seit Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine haben über 51.000 Menschen Schutz in Hessen gesucht. Wann und ob eine Rückkehr möglich ist, ist derzeit völlig unklar. 

Weil Sprache ein maßgeblicher Schlüssel zu unserer Gesellschaft ist, ist die Öffnung der Deutsch4U-Kurse für Geflüchtete aus der Ukraine ein wichtiges Angebot für Ankommende. Das niederschwellige Programm zum alltagsorientierten Spracherwerb für Erwachsene haben wir entsprechend mit 1 Mio. Euro aufgestockt. So wollen wir Verständigung und Orientierung ermöglichen und die Integration in Bildungssysteme und Arbeitsmarkt unterstützen.

Mehr dazu in der PM des Ministeriums.

Aktionsplan Solidarität mit der Ukraine und Klimaneutraler Luftverkehr made in Frankfurt

Neues von Miriam Dahlke (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

Aktionsplan „Solidarität mit der Ukraine – Frieden in Europa – Hessen hilft“

Wie bei der Flüchtlingskrise 2015 haben wir auch bei den Geflüchteten aus der Ukraine in den vergangenen Wochen eine riesige Hilfsbereitschaft erlebt. Auf die Phase der spontanen Hilfe muss jetzt die strukturelle Unterstützung folgen. Hierfür legen wir mit dem Aktionsplan einen umfassenden Maßnahmenkatalog vor, der unter anderem die Bereiche Unterbringung und Wohnraum, Finanzierung, Steuerliche Maßnahmen, Unterstützung ehrenamtlicher Strukturen, Qualifizierung für Integrationslots*innen, Spracherwerb, Kinderbetreuung und Schule, Unterstützung für ukrainische Lehrende und Forschende und Zugang zum Arbeitsmarkt umfasst. Die Aufgabe wird alle staatlichen Ebenen fordern, vom Bund über die Länder bis zu den Kommunen. Die Anforderung für uns ist aber unendlich geringer, als das Leid der Menschen in der Ukraine und der Geflüchteten.

Der Aktionsplan ist hier zu finden.

Klimaneutraler Luftverkehr made in Frankfurt

Frankfurt wird zum Standort der Dekarbonisierung des Luftverkehrs: noch dieses Jahr beginnt der Bau der weltweit größten Pilotanlage für synthetisches Kerosin im Industriepark Höchst, die ab 2023 jedes Jahr 3.500 Tonnen produzieren soll. Bereits 2020 wurde in Hessen das CENA - Kompetenzzentrum Klima- und Lärmschutz im Luftverkehr – ins Leben gerufen. Mit der neuen Entscheidung gehen wir einen großen Schritt voran, um Klimaneutralität im Verkehrssektor zu ermöglichen. Gleichzeitig müssen wir immer weiter daran arbeiten, Flüge durch bessere Angebote großteils überflüssig machen. Nur so bewältigen wir gemeinsam die globale Herausforderung der Klimakrise. Mehr dazu hier.

Erwachsene Geflüchtete aus der Ukraine erhalten jetzt zusätzliche Sprachangebote

Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

Unsere altbewährten Deutschkurse für Geflüchtete aus dem Landesprogramm „MitSprache - Deutsch4U“ werden jetzt auch für Schutzsuchende aus der Ukraine zugänglich gemacht. Hierfür wird eine finanzielle Aufstockung von rund 1 Mio. Euro vom Land Hessen für das Programm zur Verfügung gestellt. Der Erwerb der deutschen Sprache ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um sich in unserer Gesellschaft zu integrieren. Viele Schutzsuchende aus der Ukraine wollen wieder arbeiten oder auch ihr Studium hier fortsetzen, so dass die Erweiterung des Sprachangebots für Ukrainer*innen zwingend notwendig und gewünscht ist. Oft sind die Angebote des Bundes mit einer gewissen Vorbereitung verbunden und nicht direkt zugänglich für Geflüchtete aus der Ukraine.

Ich begrüße es daher sehr, dass unsere Landesregierung den Zugang zu den benötigten Deutschkursen jetzt schnell und unkompliziert ermöglicht. Das alltagorientierte und niedrigschwellige Landesprogramm ist seit 2016 ein wichtiger Bestandteil zur Sprachförderung in Hessen geworden und leistet damit einen essenziellen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Integrationspolitik. Bislang wurden hierfür jährlich rund 2,7 Mio. Euro für die „Deutsch4U-Kurse“ zur Verfügung gestellt. Mit der zusätzlichen Fördersumme kann eine Vielzahl von weiteren Kursen ermöglicht werden.

Falls Ihr mehr über das Landesprogramm „WIR“ und rund um das Thema Integration in Hessen erfahren möchtet, schaut einfach hier vorbei.

    Forschungsprojekt legt Fokus auf die Geschichte der Arbeitsmigrant*innen nach 1945

    Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

    Man nannte sie „Gastarbeiter“ und nahm an, sie würden irgendwann zurück in ihre Heimat gehen. Doch viele blieben und leisteten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg. Bisher ist die Geschichte der Menschen, die als Arbeitsmigrant*innen kamen und heute selbstverständlicher Teil der Gesellschaft sind, kaum untersucht. Ein neues Forschungsprojekt rückt sie nun in den Mittelpunkt. Das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL) in Marburg soll eine Quellenedition zur Arbeitsmigration in Hessen nach 1945 erarbeiten. Angelegt ist das Projekt auf drei Jahre. Es wird mit gut 465.000 Euro vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt.

    Im Umgang mit den neuen Bevölkerungsgruppen wurden gerade in den ersten Jahren viele Fehler gemacht. Für die Migrant*innen waren Arbeits- und Lebensbedingungen hart. Auch ihnen ging es zunächst darum, durch ihre Arbeit in Deutschland eine bessere Existenz in ihrem Heimatland aufzubauen. An Integration dachte niemand. Doch ab den 1970er-Jahren holten viele ihre Familien nach Deutschland. Und nur langsam verstand die Mehrheitsgesellschaft, dass Integration und Chancengerechtigkeit wichtige Ziele sind und Deutschland als Einwanderungsland von verschiedenen Kulturen beeinflusst ist. Noch heute stehen wir vor Herausforderungen, die auf Fehler aus der Anfangszeit zurückgehen. Heute gilt mehr als ein Drittel der Hess*innen als „Person mit Migrationshintergrund im weiteren Sinn“. Das ist der höchste Anteil in einem deutschen Flächenland.

    Eine gedruckte und digitale Quellenedition zur Arbeitsmigration nach Hessen von den ersten Anwerbeabkommen 1955 bis in die 1980er-Jahre – das soll das Ergebnis des Forschungsprojekts sein. Neben der Arbeitswelt sind das Leben im Alltag, in Vereinen, Gewerkschaften und Bildungseinrichtungen thematische Schwerpunkte. Die Quellenedition richtet sich an Wissenschaftler, Schulen und die interessierte Öffentlichkeit.

    Weitere Informationen findet Ihr hier.

    Wahlkreiswoche

    Neues von Deborah Düring (MdB), Sprecherin der AG Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Grüne Fraktion im Bundestag

    Diese Woche bin ich in meinem wunderbaren Wahlkreis unterwegs. Am Montag habe ich mich mit Anne Jung und Radwa Khaled von medico international auf deren wunderbarer Terrasse getroffen und über Ernährungssicherheit, feministische Außenpolitik und Stimmen des Globalen Südens in der Entwicklungszusammenarbeit gesprochen.

    Dienstag war ich dann zu Gast bei der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Wir haben über jüdisches Leben in Frankfurt, Antisemitismus und die Situation der geflüchteten jüdischen Ukrainer*innen gesprochen. Hier leistet die Gemeinde gerade Großes.

    Am Mittwoch besuchte ich die Gedenkveranstlatung für die Frankfurter Ehrenbürgerin Trude Simonsohn. Sie war eine ganz besondere Frankfurterin mit einer krassen Lebensgeschichte. Ruhe in Frieden. Hier findet ihr einen Post an Gedenken an sie. Und hier findet ihr einen Nachruf für diese wunderbare Frau.

    Später am Tag war ich in der wunderschönen Taqwa-Moschee zu Besuch. Nach einer Führung haben wir bei Gebäck über Gott und die Welt gesprochen.

    Am Donnerstag fand dann meine Bürger*innensprechstunde auf dem Bockenheimer Wochenmarkt statt. Es hat Spaß gemacht, in den Kontakt mit ein paar Bürger*innen und Wähler*innen zu kommen.

    Danach fuhr ich nach Höchst um das Jugend- und Kulturzentrum zu besuchen. Hier wird ganz tolle Jugendarbeit geleistet.

    Am Freitag geht es dann zur Tafel, da diese aktuell viele Probleme mit der Lebensmittelversorgung hat. Ein sehr spannender Termin. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind bei allen Terminen immer ein Thema und allgegenwärtig in Frankfurt. Ob bei der jüdischen Gemeinde oder bei der Tafel hat der Krieg krasse Auswirkungen auf Frankfurts Bürger*innen.

    Danach treffe ich mich mit Über den Tellerrand e.V., die kulinarische Begegnungen schafft.

    Am Dienstag war außerdem Tag der Pressefreiheit. Hier könnt ihr ein paar Worte von mir dazu lesen.

    Aktuell suchen wir ein wissenschaftliche Mitarbeiter*in in Berlin. Die Stellenausschreibung findet ihr hier.

    Außerdem suchen wir aktuell ein Wahlkreisbüro! Wir suchen ein Büro im Erdgeschoss mit Fensterfront, mindestens 2 Räume, im Frankfurter Westen (Wahlkreis 182) für um die 1.800€. Wir freuen uns über Tipps und Vermittlungen!

    Zu Gast bei Markus Lanz, meine Rede beim Länderrat und Tag der Pressefreiheit

    Neues von Omid Nouripour (MdB)

    Zu Gast bei Markus Lanz

    Ich war bei Markus Lanz zu Gast und habe über den Krieg in der Ukraine, Importe von russischem Öl und Gas in die EU & Deutschland und das Verhalten von Gerhard Schröder gesprochen. Die Sendung in voller Länge findet ihr hier.

    Rede beim Länderrat

    Ich habe beim Länderrat unserer Partei in meiner Rede über meine Erfahrungen im Krieg im Iran und die Ungerechtigkeit von Krieg, egal wo, gesprochen. Wir als Bündnis 90/ Die Grünen werden weiterhin für einen globalen Frieden, alles in unserer Macht stehende tun. Die Rede in voller Länge findet ihr hier.

    Tag der Pressefreiheit

    Demokratie kommt ohne Pressefreiheit nicht aus. Die Dringlichkeit freier Berichterstattung wird uns in diesen Tagen in der Ukraine wieder auf schreckliche Weise vor Augen geführt. Es liegt an uns allen, jeden Tag aufs Neue für eine freie, unabhängige Presse einzustehen.

    Weltweit setzen Journalistinnen und Journalisten ihr Leben aufs Spiel, um den klaren Blick auf die Realität zu gewährleisten. Wir dürfen sie dabei nicht alleine lassen.

    TERMINE

    Freitag, 06. Mai: Frankfurt liest ein Buch: Mirjam Schmidt liest aus "Nach Mitternacht". Musikalische Begleitung: Bridges – Musik verbindet.

    Veranstalter*innen: Noreen von Schwanenflug und Bärbel Spiegel im Rahmen des Lesefests „Frankfurt liest ein Buch

    Der Roman „Nach Mitternacht“ von Irmgard Keun lässt den Leser den Alltag im nationalsozialistischen Frankfurt durch die Augen und Ohren von Ich-Erzählerin Sanna erleben. Am 6. Mai um 19 Uhr lese ich daraus im Rahmen des Lesefests „Frankfurt liest ein Buch“ und lade Euch ein, dabei zu sein. Die Veranstaltung, die Noreen von Schwanenflug und Bärbel Spiegel organisieren, wird begleitet von „Bridges – Musik verbindet“. Einlass ist ab 18.30 Uhr in der Schweizer Straße 5. 

    In filmischer Erzählweise, mit harten Schnitten und schnellem Wechsel der Szenen reißt die Autorin ihre Leser mit in den Strudel der Ereignisse. Höhepunkt des Romans ist der Tag, an dem Adolf Hitler Frankfurt besucht, und sich am späten Abend auf dem Balkon des Opernhauses von seinen Anhängern feiern lässt. Die grundlegende Frage, wie sich verhalten angesichts der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft – sich anpassen oder emigrieren – durchzieht das Buch. Der Text ist hochaktuell angesichts der Umbrüche unserer Zeit. Vom 2. bis 15. Mai steht „Nach Mitternacht“ im Mittelpunkt des Lesefestes „Frankfurt liest ein Buch“.

    Tag: Freitag, 06. Mai
    Zeit:
    19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
    Ort
    : Schweizer Straße 5, (Eingang über den Hof), 60594 Frankfurt

    Samstag, 07. Mai: Präventionstag - Ideenwerkstatt zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention

    Veranstalter*innen: LAG Gesundheit und Pflege sowie der Landesverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

    Am Samstag, den 7. Mai lädt die LAG Gesundheit und Pflege in Kooperation mit dem Landesverband von 11 bis 15 Uhr zu einer digitalen Ideenwerkstatt ein.

    Das Gesundheitswesen steht vor enormen Herausforderungen: demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Klimakrise, begrenzte Finanzhaushalte und veraltete Steuerungsstrukturen. Es braucht einen Paradigmen-Wechsel - weg von der Fixierung auf „Krankheitsbehandlung“ hin zu einem „Gesundheits“-orientierten Ansatz.

    Euer Interesse ist geweckt? Dann meldet euch hier an: gruenlink.de/2imv.

    Tag: Samstag, 07. Mai
    Zeit:
    11:00 - 15:00 Uhr
    Ort
    : online, Zugangsdaten nach Anmeldung

    Samstag, 07. Mai: Frankfurt for Ukraine - Kinderfest und Opernplatz-Bemalung

    Initiative der Botschaft des Volkes von Belarus und von Peremen FFM, unterstützt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt am Main und weiteren

    Zwischen 12:00 und 18:00 findet im Latin Palace Changó (Bahnhofsviertel, Münchener Straße 57) ein Kinderfest für Geflüchtete und Freunde der Ukraine statt. Viele Angebote und Attraktionen wie einen Luftballonkünstler sowie einen Clown werden zur Unterhaltung beitragen. Außerdem können die Kinder Basteln, Malen, Puzzeln, Spielen und Karaoke singen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt - den Besuchern wird Speisen, Schokolade, Kuchen und Getränke angeboten.

    Um 18:00 bemalen wir wieder den Opernplatz mit blau-gelber Kreide.

    Wir brauchen jede/n, die/der eine einfache Blume, ein Strichmännchen, eine Taube, etc. malen kann. Bitte bringen Sie nach Möglichkeit blaue oder gelbe Kreide mit. Sie können sich von unserer letzten Aktion hier inspirieren lassen.

    Weitere Informationen finden Sie hier z.B. auf der Web- oder Facebookseite des Bündnisses Frankfurt for Ukraine.

    Tag: Samstag, 07. Mai
    Zeit:
    ab 12:00 Uhr
    Ort:
    Latin Palace Changó, Münchener Straße 57, 60329 Frankfurt und ab 18 Uhr Opernplatz

    Samstag, 07. Mai: Outdoor-Dialog "Fragen wagen"

    Veranstalter*innen: Evangelische Akademie

    Zuweilen scheint die Kommunikation zwischen Bürger/innen und gewählten Vertreter/innen nicht so richtig gut zu funktionieren. Nicht umsonst hört und liest man von „Abgehängten“ und „nicht Gehörten“. Stipendiat/innen der Jungen Akademie 2021 haben ein Kartenspiel mit ca. 50 politischen Fragen entwickelt, die helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Es sind keine typischen politischen Fragen. Sie fragen nicht nach Einstellungen zu bestimmten Themen, sondern z.B. nach der frühesten Erinnerung an Politik oder nach empfundenen Ungerechtigkeiten. So sollen Politiker/innen und Bürger/innen jenseits von Wahlkampfveranstaltungen miteinander in den Dialog treten.

    Für diese Begegnung der besonderen Art haben sie Politiker/innen verschiedener Fraktionen auf Landes- und Kommunalebene in den Frankfurter Ostpark eingeladen, um anhand der Fragen miteinander ins Gespräch zu kommen. Zu dem Format „Fragen wagen“ laden wir gemeinsam mit den Stipendiat/innen herzlich ein!

    Tag: Samstag, 07. Mai
    Zeit: 13:00 - 16:00 Uhr
    OrtOstpark, Ratsweg 10, 60386 Frankfurt

    Sonntag, 08. Mai: Leuchtturm Ukraine - Begegnungsmöglichkeiten für Geflüchtete, Helfende und alle Interessierten

    Veranstalter*innen: United for Ukraine, Bildungsprofis gGmbH, Europecares e.V.

    Es soll ein Tag der Menschlichkeit, der Begegnung und der direkten Hilfe werden. Für Mütter, für Geflüchtete, für Helfende und alle Interessierten. Dieser Begegnungstag wird von vielen getragen. United for Ukraine, Bildungsprofis und Europe Cares organisieren unseren Leuchtturm als einen One-Stop-Shop für Hilfesuchende und helfende Hände. 30 gemeinnützigen Organisationen, darunter Stiftungen, NGOs und Unternehmen stellen ihr Angebot vor. Wir bieten:

    • Unterstützung bei Behördengängen,
    • bei der Jobsuche,
    • bei Sprachkursen,
    • Familienunterstützung inkl. mit schwerbehinderten Kindern,
    • SIM-Karten von Telekom,
    • humanitäre Hilfe für Familien,
    • rechtliche Beratung und vieles mehr.

    Mütter können sich in Ruhe umschauen, während ihre Kinder in der Kinderecke fleißig Muttertagsgeschenke basteln. Es gibt auch eine Sportecke mit einer Hüpfburg, um die Kinder für Sport zu begeistern und abzulenken. Der Eintritt zur Veranstaltung ist für alle frei. Für eine reibungslose Kommunikation sorgen Live-Dolmetscher vor Ort. Weitere Information und Rahmenprogramm hier.

    Tag: Sonntag, 08. Mai
    Zeit:
    11:00 - 17:30 Uhr
    Ort:
    Congress Center Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt

    Sonntag, 08. Mai: Kundgebung "Zug der Mütter gegen den Krieg in der Ukraine und in Europa"

    Initiative der Botschaft des Volkes von Belarus und von Peremen FFM, unterstützt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt am Main und weiteren

    Um 12:00 startet am Willy-Brandt-Platz der "Zug der Mütter gegen den Krieg in der Ukraine und in Europa".

    Um Solidarität mit der Ukraine zu zeigen, sind alle Mütter samt Kindern, Frauen sowie Männer eingeladen.

    Wir bitten Sie: schließen Sie sich uns in heller/weißer Kleidung, oder Kleidern mit Blumenstickerei an. Tragen Sie Blumenkränze auf dem Kopf und bringen Sie Fahnen der Ukraine/Europa oder von Ihrer Diaspora mit.

    Um ca. 12:30 werden wir im wahrsten Sinne des Wortes zu Wasser und zu Land - an beiden Mainuferseiten - Flagge zeigen!

    Wir haben alle Frankfurter Wassersportler*innen eingeladen, unter Segel oder mit Motorboten, Kanu, Kajak oder Ruderbooten, Stand up PaddleBoards oder Jetski zwischen 12:30 und 13:30 Uhr nach Frankfurt zu kommen.

    Abschluss der Kundgebung ist gegen 13:30 Uhr am Willy-Brandt-Platz.

    #FRANKFURTforUKRAINE

    Tag: Sonntag, 08. Mai
    Zeit:
    12:00 Uhr
    Ort:
    Willy-Brandt-Platz, 60311 Frankfurt

    Sonntag, 08. Mai: Gedenktag an die Opfer des Nazionalsozialismus und die Widerstandskämpfer*innen

    Veranstalter*innen: Bündnis 8. Mai

    Vormittags in der gesamten Stadt: Frankfurt wird ein Blumenmeer. Wir gedenken der Opfer des NS-Regimes und der Widerstandskämpfer*innen mit Blumen an Gedenktafeln, Gedenkstätten und Stolpersteinen.

    Programm Gedenkveranstaltung:

    • 12:00 Uhr Paulsplatz: Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes an der Paulskirche
    • Ab 12:00 Uhr am Römerberg: Die beteiligten Organisationen stellen sich mit Infoständen vor
    • 13:00 Uhr Eröffnung der Befreiungsfeier Schultheater-Studio: Prolog „Damals war es Friedrich“ (Zeitzeugengespräch mit „Sonny“ Sonneberg)
      Endlich: Gedenkstätte KZ Katzbach in den Adler-Werken mit Thomas Altmeyer
    • 13:45 Uhr Microphone Mafia
    • 14:30 Uhr Schultheater-Studio: Epilog „Damals war es Friedrich“
      Vergessen: Roma und Sinti im Widerstand gegen das NS-Regime
    • 15:15 Uhr Luna de Paita
    • 16:00 Uhr Abschluss

    Tag: Sonntag, 08. Mai
    Zeit: ganztägig
    Ort: s.o., weitere Informationen hier

    Montag, 09. Mai: Starke Frauen für ein starkes Europa

    Veranstalter*innen: Stadt Frankfurt am Main und Europa Union Frankfurt

    Der 9. Mai ist Europatag. Am Anfang der EU stand die Abkehr von Willkürherrschaft durch Einführung der Menschenrechte sowie der Wunsch nach Frieden.

    Auch wenn Europa und die EU grosse Fortschritte zu den Menschenrechten erreicht haben, ist viel zu tun, gerade wenn es um die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern geht.

    Gleichzeitig gibt es in ganz Europa viele aussergewöhnliche Frauen die sich mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement für Gleichberechtigung, Gleichstellung, Vielfalt und Teilhabe für wirklich alle Menschen einsetzen. Diese Frauen stehen für die Werte der Europäischen Union.

    Die Europa Union Frankfurt und Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg verleihen in Anwesenheit des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk den „Friedenspreis für Starke Frauen“ an Iryna Wereschtschuk, Vize-Ministerpräsidentin der Ukraine. Im Krieg Putins gegen die Ukraine und die westlichen Werte organisiert sie insbesondere die humanitären Korridore im Land. Leben und körperliche Unversehrtheit sind die höchsten Menschenrechte.

    Gerade die starken Frauen können für eine starke EU sorgen, in der sich die Demokratien Europas vereinen.

    Teilnahme kann nur auf Einladung der Stadt erfolgen, bitte senden Sie Ihren Teilnahmewunsch an protokoll(at)stadt-frankfurt(dot)de.

    Tag: Montag, 09. Mai
    Zeit: 19:00 Uhr
    Ort: Paulskirche, Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt

    Dienstag, 10. Mai: Osterpaket: Booster für die Energiewende? Was im Osterpaket steckt und was danach kommt

    Veranstalter*innen: Europe Calling e.V.

    Nur mit einer stark beschleunigten Energiewende lässt sich der 1,5°C-Klimapfad noch erreichen und die grüne Energie für die klimaneutrale Wirtschaft der Zukunft produzieren. Nicht zuletzt könnten Deutschland und Europa so schneller unabhängig von Importen fossiler Energien von Diktatoren und Autokraten in Russland und anderswo werden.

    Dazu will die deutsche Bundesregierung bis 2030 80% des Strombedarf aus Erneuerbaren Energien decken und auch bei Wärme, Verkehr & Co. die Wende schaffen. Mit dem "Osterpaket" hat die Bundesregierung unter Federführung von Robert Habecks Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ein erstes großes Maßnahmenpaket beschlossen, das jetzt bis Ende Juni den Weg durch die parlamentarischen Beratungen geht.

    Doch was genau steckt im Osterpaket? Was nicht? Und was kommt noch und muss noch kommen? Und was halten Wissenschaft, Verbände und Energiewende-Aktive von dem Paket?

    Darüber sprechen wir im nächsten Europe Calling am Dienstag, den 10.5.2022, 20-22 Uhr, mit zwei hochkarätigen Gästen:

    • Dr. Patrick Graichen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz verantwortlich für die Energiewende
    • Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin & Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung

    Wie schon bei unserem großen Bürgerenergie-Webinar im November 2021, haben wir Organisationen und Verbände eingeladen, das Osterpaket zu kommentieren und ihre Forderungen zu präsentieren. Wichtig zu wissen: Viele der Punkte aus dem Bürgerenergie-Webinar finden sich jetzt auch im Osterpaket! Europe Calling wirkt. Mit dabei sind bisher Deutsche Umwelthilfe, Green Planet Energy, Bündnis Bürgerenergie e.V., Solarenergie Förderverein e.V. und weitere.

    Eine aktuelle Liste der Beitragenden findet sich immer hier.

    Tag: Dienstag, 10. Mai
    Zeit: 20:00 Uhr
    Ort: online, Anmeldung erforderlich

    Mittwoch, 11. Mai: Online Kreismitgliederversammlung - Thema "Sanktionen gegen Russland - Beschleunigung der Energiewende“

    Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

    Unsere KMV stellen wir unter das Thema "Sanktionen gegen Russland - Beschleunigung der Energiewende". Hierzu konnten wir Viola von Cramon-Traubadel (MdEP), Ingrid Nestle (MdB) und David Edelmann (Stadtverordneter) für Berichte gewinnen. Näheres zum thematischen Schwerpunkt findet Ihr unten.

    Als Tagesordnung schlagen wir vor:

    1. Formalia
    1.1 Beschluss der Tagesordnung
    1.2 Beschluss des KMV-Protokolls vom 9.3.2022

    2. Sanktionen gegen Russland - Beschleunigung der Energiewende
    2.2 Berichte
    2.3 Diskussion

    3. Finanzielle Entlastung des Kreisvorstandes
    3.1 Rechenschaftsbericht Schatzmeister
    3.2 Vorstellung Bericht der Kassenprüfer*innen
    3.3 Entlastung des Vorstandes

    4. Anträge

    5. Verschiedenes

    Die Tagesordnung der KMV, alle Bewerbungen und alle Anträge findet Ihr unter: https://frankfurt.antragsgruen.de

    Bitte bedenkt, dass ihr für alle Abstimmungen einen LogIn zum Grünen Netz braucht. Wenn ihr diesen nicht habt, meldet Euch hier: https://www.gruene.de/service/das-gruene-netz

    Aufgrund der pandemischen Lage müssen wir leider wieder digital tagen.  

    Zoom-Raum
    Meeting-ID: 691 8031 6692 Kenncode: 505163

    Wir freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahme.
    Bleibt gesund und bringt Euch ein.

    Tag: Mittwoch, 11. Mai
    Zeit: 20:00 Uhr
    Ort: online

    Mittwoch, 11. Mai: Grüne Stunde - Austauschangebot des Landesverbandes Hessen

    Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

    Die “GRÜNE Stunde” ist ein Angebot des Landesverbandes, in dessen Rahmen sich Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen digital via Zoom mit Vertreter*innen aus Landesvorstand, Europa-, Bundes- und Landtagsfraktion zu aktuellen politischen Themen austauschen können.

    Die Einwahldaten zur Veranstaltung sind den Mitgliedern mit unserem Neujahrsbrief per E-Mail zugegangen.

    Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne an Anna-Katrin Deninger unter anna.deninger@gruene-hessen.de oder telefonisch unter 0611 98920-10 wenden.

    Tag: Mittwoch, 11. Mai
    Zeit: 18:00 Uhr
    Ort: online

    Donnerstag, 12. Mai: Menschenrechte als Weltbüger*innenrechte

    Veranstalter*innen: medico international in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung sowie der Frankfurter Rundschau

    mit Franziska Martinsen, Politikwissenschaftlerin an der Leibniz Universität Hannover über das Recht auf Teilhabe jenseits nationalstaatlicher Zugehörigkeit

    Der aktuelle Menschenrechtsdiskurs ist zweischneidig: Einerseits steht er für emanzipatorische Ziele, andererseits werden gerade unter dem Banner der Menschenrechte Kriege geführt, die zur Stabilisierung der herrschenden Weltordnung beitragen. Was muss geschehen, um die Menschenrechte von ihrer postkolonialen Indienstnahme zu befreien? Was ist nötig, um das auf Gerechtigkeit zielende Potential der Menschenrechte zur Geltung zu bringen? Mit ihrem Vorschlag, den Menschenrechtskatalog um ein allgemeines Recht auf politische Teilhabe unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat zu erweitern, antwortet Franziska Martinsen auf die immer drängendere Frage, wie in der zunehmend von Migration geprägten Welt das fundamentale „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt), verwirklicht werden kann.

    Der Utopische Raum

    Die Welt steckt in der Krise; eine sozial-ökologische Wende ist überfällig. Landauf, landab wächst das Bedürfnis nach Alternativen. Die aber entspringen weder alleine aus der Zurückweisung des Gegebenen, noch sind sie lediglich Gegenstand einer bloß gedachten Zukunft, sondern scheinen in den Alltagsutopien und im Handeln von Menschen bereits heute auf.

    Daran knüpft der Utopische Raum an. Er vermittelt zwischen einem "Sollen" (es muss sich vieles ändern!) und einem "Schon-Sein" (wir fangen nicht bei Null an) und will damit dazu beitragen, die Forderung nach einer menschenwürdigen Welt aus einer abstrakten in eine konkrete Utopie zu verwandeln.

    Der Utopische Raum versteht sich als Forum für Ideen und Projekte, die aufzeigen, wie Wege von der Empörung über die Schrecken der Welt zum Handeln gefunden werden können. Ein Handeln, das mit Blick auf den inzwischen erreichten Globalisierungsgrad notwendig auch global gedacht und entfaltet werden muss.

    Tag: Donnerstag, 12. Mai
    Zeit:
    19:00 Uhr
    Ort:
    Osthafenforum im medico-Haus, (ggü. Nr. 11). Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt

    VORSCHAU

    Montag, 16. Mai: Mehr Zeit? Wie wir die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beschleunigen können

    Veranstalter*innen: Evangelische Akademie in Kooperation mit dem Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach

    Diskussion mit

    • Prof. Dr. Flurina Schneider, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
    • Prof. Dr. Harald Lesch, Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München

    Moderation:

    • Dr. Regina Oehler, Wissenschaftsjournalistin, ehem. HR-Info und HR 2 Kultur
    • Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung

    Leitung: Hanna-Lena Neuser, Komm. Direktorin Evangelische Akademie Frankfurt & Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung

    „Immer schneller, höher, weiter!“ Die Steigerungslogik der Moderne bezieht einen wesentlichen Antrieb aus einem ökonomischen Zeitverständnis: „Zeit-ist-Geld!“ Dieser Satz hat uns aus dem Takt und unseren Planeten mit den Folgen des Klimawandels und des Biodiversitätsschwundes an den Rand des Kollapses gebracht. Unser Umgang mit Zeit und die herrschende Verschleißkultur hängen eng zusammen, sagt der Astrophysiker und Fernsehmoderator Professor Harald Lesch. Und indem wir immer mehr gleichzeitig in derselben Zeiteinheit zu erledigen versuchen, heizen wir den Ressourcenverbrauch immer weiter an. Hilft also ein neuer – und entspannterer! – Umgang mit der Zeit, die so dringend nötige Transformation zur Nachhaltigkeit zu beschleunigen? Und wie kommen wir da vom Erkennen zum Handeln, von der Zeitknappheit zum Zeitwohlstand?

    „Wie kann Wissen gesellschaftlichen Wandel zur Nachhaltigkeit befördern?“, diese Frage treibt Professor Flurina Schneider um, die das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung leitet und an der Frankfurter Goethe-Universität Soziale Ökologie und Transdisziplinarität lehrt. Sie untersucht über welche Wege wissenschaftliches Wissen in der Gesellschaft wirksam wird und was es braucht, damit Menschen sich auf Lernprozesse einlassen. Ihr geht es um eine langfristige Sicherung menschlicher Grundbedürfnisse, um Generationengerechtigkeit und um Gerechtigkeit zwischen den Menschen im reichen Norden und im globalen Süden.

    Wäre es für all das nicht hilfreich, sich „jenseits aller Naturromantik“ auf die Schöpfung als anvertrauten Garten zu besinnen und unseren Umgang mit ihr neu zu vertakten? Eine wichtige Rolle spielt dafür die „ökosoziale Zeitpolitik“. Was können wir Menschen durch Entschleunigung und Zeitvielfalt für unsere Lebensqualität und einen nachhaltigeren Lebensstil gewinnen?

    Anmeldung bis 6. Mai für Anwesenheit vor Ort. Teilnahme am Livestream ohne Anmeldung möglich.

    Tag: Montag, 16. Mai
    Zeit: 19:00 Uhr
    Ort: Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt und Online im Livestream

    Mittwoch, 18. Mai: Gespaltener Kontinent Afrika? Die Folgen des Krieges in der Ukraine

    Veranstalter*innen: Boell Stiftung Hessen

    Online-Diskussion mit:

    • Boniface Mabanza Bambu Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Freiburg
    • Ulf Terlinden Leiter des Büros Einheit Horn von Afrika der Heinrich-Böll-Stiftung, Nairobi, Kenia
    • Antonia Witt Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt

    Moderation: Franca Wittenbrink Politikredakteurin, Frankfurter Allgemeine Zeitung 

    Der Ukraine-Krieg hat direkte Folgen für den Frieden und die Sicherheit in Regionen Afrikas. Der Konflikt in Mali ist ein Beispiel hierfür, der zuletzt auch ein Schauplatz der Konfrontation Russlands mit dem Westen wurde. Im Mai entscheidet der Bundestag über eine Verlängerung des Militäreinsatzes in dem westafrikanischen Land. Wird die Verschiebung des sicherheitspolitischen Fokus Europas nach Osten Einfluss auf diese Entscheidung haben? Die Reaktionen afrikanischer Staaten auf den Ukraine-Krieg sind währenddessen geteilt.

    In der Generalversammlung der Vereinten Nationen stimmte nur ein Land gegen eine Verurteilung Russlands, zahlreiche enthielten sich, eine größere Anzahl stimmte dafür. Was folgt aus diesem geteilten Bild für regionale Kooperationen und auch die Beziehung Afrikas zur EU? Diese Fragen drängen auch deshalb, weil die Ernährungssicherheit durch den Krieg mehr denn je gefährdet ist. Zugleich sind afrikanische Länder bedeutend für die Diversifizierung der globalen Energiemärkte.

    Tag: Mittwoch, 18. Mai
    Zeit: 19:00 Uhr
    Ort: online

    Donnerstag, 19. Mai: Digitales Treffen der AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften

    Veranstalter*innen: AG Faires und Nachhaltiges Wirtschaften - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

    In der AG Wirtschaft tauschen wir uns zu aktuellen Themen aus und planen gemeinsame Aktivitäten. Die Arbeitsgruppe Startups/Inkubator wird zu den Tätigkeiten im letzten Monat berichten. Zudem wollen wir besprechen, inwieweit wir eine Veranstaltung zu Wirtschaftsthemen im KV Frankfurt konzipieren und durchführen wollen. Weitere Themen sind willkommen. Bei Fragen wende Dich gerne an Manuel, manuel@denkwitz.de

    Tag: Donnerstag, 19. Mai
    Zeit: 18:30 Uhr
    Ort: online

    Freitag, 20. Mai: Landtags-Talk für Mitglieder des KV Frankfurt und Interessierte

    Veranstalter*innen: Landtagsabgeordnete aus dem KV Frankfurt

    Liebe Freund*innen,

    wir alle haben einen großen Bedarf am Austausch und vielleicht die eine oder andere Frage, die jenseits unserer regulären Treffen auftaucht. Noch immer erschwert Corona die Kommunikation, denn das ein oder andere Gespräch, was am Rande der Parteitage sonst stattfand, kann im Moment nicht geführt werden.

    Grüne Mitglieder hatten die Anregung, dass einige regelmäßig über unsere Landtagsarbeit informiert werden wollen und direkt Fragen, Kritik, Anregungen loswerden möchten. Wir führen deshalb unseren Landtagstalk weiter und laden alle Mitglieder ein:

    Am Freitag 20.05.2022, um 17 - 18:30 Uhr

    Eine Anmeldung ist nicht nötig, wir freuen uns, Euch am kommenden Freitag um 17 Uhr hier zumindest virtuell zu treffen.

    Viele Grüße
    Martina, Taylan, Miriam, Marcus, Mirjam

    Hier der nächste Termin:
    Freitag, 17.06.2022

    Tag: Freitag, 20. Mai
    Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
    Ort: online via Zoom

    Freitag, 20. Mai: It´s Yourope. Zukunftskonferenz Europa - was nun?

    Veranstalter*innen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Frankfurt

    Die Zukunftskonferenz Europa hat in einem breiten partizipativen Prozess Vorschläge gemacht, um die Europäische Union demokratisch weiterzuentwickeln: Aufgabe des Einstimmigkeitsprinzips, Initiativrecht für das Europäische Parlament und vieles mehr. An diesem Abend diskutieren wir mit

    • Daniel Freund, Mitglied im Europäischen Parlament für die GRÜNEN
    • Stephanie Hartung von Pulse of Europe
    • Katharina Liesenberg von "Mehr als wählen" und
    • Miriam Dahlke, europapolitische Sprecherin der GRÜNEN im hessischen Landtag.

    Wie können diese Vorschläge weiter vorangetrieben werden und wie können sich Bürger*innen aktiv einbringen?

    Tag: Freitag, 20. Mai
    Zeit: 20:00 Uhr
    Ort: Haus der Jugend, Skylinedeck, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt

    So kommen eure Termine in die Grüne Woche

    Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Beiträge.


    HINWEIS:
    Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
    kreisverband(at)gruene-frankfurt.de


    Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. Ansprechpartnerin:

    Julia Frank (julia.frank(at)gruene-frankfurt.de), Vorstandssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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