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GRÜNE WOCHE 28/2020 (28.08.2020)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Beatrix hat es letzte Woche schon verraten: Heute früh um 02 Uhr hat der Kreisvorstand den Programmentwurf zur Kommunalwahl inhaltlich fertig diskutiert. Ausgehend von vielen tollen Anregungen aus Arbeitsgruppen, Stadtteilgruppen, von einzelnen Mitgliedern und aus der Stadtgesellschaft im Rahmen von GRÜN HÖRT ZU und darüber hinaus haben wir in den letzten Monaten intensiv gearbeitet. Das Ergebnis wird jetzt noch redigiert und geht am Sonntag an die GRÜNEN Mitglieder. Am Dienstag werden wir es der Presse vorstellen und gehen in die nächste Phase: Der Entwurf wird in der Partei diskutiert werden, es werden sicher zahlreiche Änderungsanträge gestellt und wiederum diskutiert und am letzten Wochenende im Oktober (31.10./1.11., wir fixieren immer noch Räume unter Corona-Bedingungen) werden wir auf einem Parteitag mit der ganzen Partei ein Wahlprogramm beschließen, das sicher noch besser sein wird als unser Entwurf.

Wir sind sehr stolz auf diesen Prozess der breiten Beteiligung. Und wir sind sehr stolz darauf, dass wir uns erst breit und tief mit den Inhalten beschäftigen, bevor wir Mitte November die Kandidat*innen für die Kommunalwahlen bestimmen – auch das wieder in einem offenen Verfahren, auf einem Parteitag, ohne Vorschlagslisten aus irgendwelchen Kreisen. Für solche Prozesse gibt es die unterschiedlichsten Traditionen, aber als GRÜNEr muss ich zugeben, dass mir jede andere Variante ziemlich seltsam vorkommt. Nun ja – das müssen alle Parteien für sich selbst entscheiden.

Unser Vorteil ist: Wir haben unsere Vorstellungen intensiv, teils bis zur Ermüdung, diskutiert. Wir profitieren davon. Unser Programm profitiert davon. Und wir profitieren auch in der täglichen Arbeit vom engen Miteinander und der Diskursfähigkeit. Diese Fähigkeiten wollen immer wieder geübt werden. Das machen wir mindestes 6 mal im Jahr auf unseren Parteitagen. So leben wir Demokratie und Teilhabe.

Manchmal ist der Nachteil: Wir sind müde. Das ist bei mir für heute der Fall, denn diese Zeilen schreibe ich noch nach der finalen Diskussion zum Entwurf. Verzeiht mir also bitte, dass dieses Intro kurz wird. Dafür ist der Programmentwurf lang – ihr werdet sehen.

Und für alle noch-nicht-Mitglieder: Wir freuen uns über „Neue“! Wenn ihr mit uns die Politik für Frankfurt gestalten möchtet, wenn ihr mit uns gegen den Klimawandel und für die Verkehrswende, gegen Rassismus und Diskriminierung und für eine offene, vielfältige, soziale Stadtgesellschaft kämpfen wollt – Willkommen! Denn auch wenn es manchmal spät wird: Es lohnt sich, es macht Sinn und es macht Spaß. Macht mit, bringt euch ein, engagiert euch – auch in der kommenden Woche. Wir freuen uns darauf.

Herzliche Grüße

Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin  + Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher Grüne Frankfurt

THEMEN

Investition in Bildung und Klima von morgen
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Hebammengutachten zeigt Handlungsbedarf
Neues von Marcus Bocklet, MdL

"Gemeinsam bereit" in Hessen - Der Geschäftsbericht des Landes Hessen 2019 liegt vor
Neues von Miriam Dahlke, MdL

"Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst" - Gedenkveranstaltung in Hanau
Neues von Taylan Burcu, MdL

Kunstprojekt gegen das Vergessen des Holocaust
Neues von Mirjam Schmidt, MdL

Hanau, Mein Podcast, Libanon, Vergiftung Nawalnys, Israel & Vereinigte Arabische Emirate, TikTok nach Frankfurt?
Neues von Omid Nouripur, MdB

 

TERMINE

Freitag, 28. August - Montag, 31. August: Ausstellung "Bioökonomie" auf der MS Wissenschaft

Sonntag, 30. August: Auf GRÜNER Erfolgstour mit Miriam Dahlke, MdL

Montag, 31. August: GRÜNE Main-Kai-Night am 31. August

Montag, 31. August: Online-Diskussion "Alter und neuer Antisemitismus in Deutschland"

Montag, 31. August: Online-Seminar "Antifeminismus online entgegentreten"

Dienstag, 1. September: Online-Konferenz “Europäische Chemiewende” mit dem EU-Umweltkommissar, BASF u.a.

Dienstag, 1. September: Vortragsreihe „Erlebnis Zoo – Abenteuer Naturschutz“

Mittwoch, 2. September: Online-Diskussion "Die Zukunft der Arbeit nach Corona"

Freitag, 4. September: Webtalk zum Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort

 

VORSCHAU

Samstag, 5. September: KMV in Zeilsheim

Dienstag, 8. September: Frauenvollversammlung

Donnerstag, 10. September: Online Vortrag und Diskussion "SmartCity und Digitalisierung" der AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

Sonntag, 13. September: Lauf für mehr Zeit - Anders (ge)laufen als gedacht

 

STELLENAUSSCHREIBUNG
Der Kreisverband Frankfurt von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sucht im Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 eine*n Praktikant*in für den Kommunalwahlkampf.

    Investition in Bildung und Klima von morgen

    Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

    Wir investieren heute in Bildung und damit in das bessere Klima von morgen

    Wie können wir unser Klima schonen und unsere Umwelt besser schützen? Dafür braucht es nicht nur Antworten sondern auch die Wissensvermittlung dieser Antworten. Deshalb fördert Hessen mit dem bundesweit einzigartigem 'Pakt für Bildung für nachhaltige Entwicklung' (BNE) 15 Bildungszentren -  und das mit 1,5 Millionen Euro.

    Dazu ein paar konkrete Beispiele: So veranstaltet Umweltlernen in Frankfurt u.a. eine Weltklimakonferenz als Rollenspiel, Touren durch den Grüngürtel der Stadt und Workshops zum Thema Permakultur in Schulen. Und in Kirtorf veranschaulicht das AZN Naturerlebnishaus Heideberg e.V. mittels einer Wald-Klima-Rallye die Auswirkungen des Klimawandels auf einem Wald-Lehrpfad.
    Es gibt also weiterhin viel Wissen zu vermitteln und dementsprechend viel zu fördern. Auf dass wir morgen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz wieder etwas schlauer sein und noch wirksamer handeln werden!

    Zum Weiterlesen

    Hebammengutachten zeigt Handlungsbedarf

    Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

    Bisher existierten kaum aussagekräftige Daten zur wohnortnahen geburtshilflichen Hebammenversorgung in Hessen. Nun bestätigte das vom HMSI beauftrage Gutachten, dass für nahezu alle Leistungsangebote ein Nachfrageüberhang besteht. In der Praxis bedeutet das: Frauen kontaktieren 6-7 Hebammen, bis sie eine finden.

    Um aus der Bestandsaufnahme Maßnahmen abzuleiten, bringt der Runde Tisch kommende Woche Akteur*innen der Geburtshilfe zusammen.

    Mehr dazu in der Pressemeldung unserer Sprecherin für Geburtshilfe, Kathrin Anders sowie der Pressemeldung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

    „Gemeinsam bereit“ in Hessen – Der Geschäftsbericht des Landes Hessen 2019 liegt vor

    Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

    Das Land Hessen stellt seit nunmehr elf Jahren seine Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage transparent und anschaulich für die Öffentlichkeit aufbereitet in einem Geschäftsbericht vor. Welche zukünftigen Verpflichtungen unser gegenwärtiges Handeln nach sich zieht, wird insbesondere durch die doppische Haushaltsführung gut nachvollziehbar.

    Der Geschäftsbericht 2019 steht unter dem Motto „Gemeinsam bereit“. Wie sich die Corona-Krise auf die finanzielle Lage unseres Landes auswirken wird, ist noch nicht umfassend absehbar. Die Bilanz für 2019 fällt jedoch insgesamt positiv aus: Zum ersten Mal kann Hessen einen ausgeglichenen Gesamtabschluss präsentieren und sogar einen leichten Überschuss von rund einer Million Euro erzielen.

    Den vollständigen Geschäftsbericht 2019 findet ihr hier.

    „Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst“ Gedenkveranstaltung am Samstag in Hanau

    Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

    Auf der Gedenkveranstaltung zu dem schrecklichen rassistischen Terroranschlag von Hanau, bei dem vor nun sechs Monaten zehn Menschen ermordet wurden, wurde am Samstag vor allem eines deutlich: Wirklich tot sind die Opfer von Hanau erst, wenn man ihrer nicht mehr gedenkt! Diese Feststellung, die die Angehörigen von Ferhat Unvar, einem der Opfer, immer wieder betonten, war es wohl auch, die in der ganzen Republik auch ein halbes Jahr nach der Tat so viele Menschen auf die Straßen getrieben hat - viele davon auch in Frankfurt, wo die Gedenkveranstaltung in Hanau im Livestream verfolgt wurde. Eine größere Veranstaltung konnte aufgrund der Corona-Pandemie vor Ort in Hanau leider nicht stattfinden, was natürlich für sehr viele äußerst ärgerlich und frustrierend war. Dennoch war das Verständnis für die Begrenzung auf 249 Teilnehmer*innen aufgrund der Corona-Pandemie bzw. den neusten negativen Entwicklungen bei den Menschen da.

    Zum Gedenken an Mercedes Kierpacz, Gökhan Gültekin, Ferhat Unvar, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz, Vili Viorel Păun, Kaloyan Velkov, Hamza Kurtović und Said Nesar Hashemi sprachen zunächst vor allem viele Familienangehörige. So hatte etwa die junge Schwester von Ferhat Unvar einen starken Auftritt. Klagen und Hinweise über Alltagsrassismus, Diskriminierung, Ungleichbehandlung und Racial Profiling, die ich auch in meinem Leben vielfach selbst erlebe und mit denen sich wohl fast alle Menschen, denen hierzulande ein sogenannter Migrationshintergrund attestiert wird, konfrontiert sehen, wurden in vielen Reden mit Beispielen verdeutlicht. So konnten Nicht-Betroffenen vor Augen geführt werden, wie schwierig und frustrierend solche Erfahrungen und Rückschläge für Betroffene sein können - und vor allem welchen Schaden sie für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt anrichten.

    Positiv von den Menschen vor Ort wahrgenommen wurde die vielfältige „Gästeliste“. Auch die Eintracht-Fans und -Präsident Peter Fischer zeigten sich am Samstag indes solidarisch. Fischer sprach sichtlich vielen Angehörigen und Freund*innen aus der Seele. Außerdem waren viele Betroffene von anderen rechtsextremen und rassistischen Anschlägen als Redner*in auf der Bühne, unter anderem eine Rabbinerin aus Halle und Überlebende und Angehörige der Opfer der Anschläge von Wächtersbach und Mölln. Die Botschaften waren teils unterschiedlich, aber in einer Sache waren sich alle einig: Hanau sollte die Endstation und nicht nur eine Haltestelle einer noch längeren Reihe von rassistisch motivierten Morden in Deutschland sein!

    Kunstprojekt gegen das Vergessen des Holocausts

    Neues von Mirjam Schmidt (MdL), Sprecherin für Kunst und Kultur, Grüne Fraktion Hessen

    Oft ist die Zahl der Opfer nur eine unvorstellbare Ziffer – mit der Aktion „Schreiben gegen das Vergessen“ begonnen vergangenen Sonntag Freiwillige damit, die Namen der knapp 12.000 bekannten jüdischen Holocaust-Opfer aus Frankfurt auf dem Mainkai festzuhalten.

    Genau 11.908 Namen sollen so ab Donnerstag den Mainkai beschriften. Der Ort soll zu einem Ort der Trauer und Gedenken werden. Aber das Kunstprojekt soll auch Begegnung möglich machen, zwischen Passant*innen, Künstler*innen und Personen, die durch die Öffentlichkeit der Aktion angelockt werden. Die Ideengeberin, Organisatorin und Künstlerin, Margarete Rabow, selbst ist begeistert von der Teilnahme und der Aufmerksamkeit, die ihr Projekt generiert. „Zum Nachdenken anregen, zum Erinnern, zum Sichtbarmachen“, genau dafür sei das Projekt gedacht, sagt Rabow der Hessenschau.

    Die Abschlussveranstaltung am Sonntag ist schon ausgebucht, es wird aber auch einen Live Stream geben. Die Informationen dazu finden sich auf der Webseite des Projektes „Schreiben gegen das Vergessen“.

    Wie wichtig Gedenken und Erinnerung sind, erleben wir auch heute noch jeden Tag. Erst vergangenen Montag bekam die Ärztin Kristina Hänel juristisch Recht. Das Landgericht Hamburg hat dem Betreiber der Website Babycaust untersagt, bei Äußerungen über die Gießener Ärztin Kristina Hänel Schwangerschaftsabbrüche mit dem Holocaust zu vergleichen. Konflikte lassen sich aber nicht immer vor Gericht austragen. Deshalb ist eine breite öffentliche Diskussion darüber notwendig, was unsere Gesellschaft und unser gemeinsames Verständnis von Demokratie ausmacht, sei es in einem Kunstprojekt, im Gespräch mit den Nachbarn oder durch unsere politische Arbeit.

    Hanau, Mein Podcast, Libanon, Vergiftung Nawalnys, Israel & Vereinigte Arabische Emirate, TikTok nach Frankfurt?

    Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

    Ein halbes Jahr nach Hanau

    Vor einem halben Jahr, am 19. Februar 2020, wurden bei einem rechtsextremen Anschlag in Hanau zehn Menschen ermordet. Seitdem gedenken viele Angehörige und Unterstützer*innen den Opfern. Auch meine Gedanken sind besonders bei den Opfern dieser schrecklichen Tat und ihren Angehörigen. Leider musste die am 22.08. geplante Großdemo in Hanau wegen Corona abgesagt werden. Doch die Familien und die „Initiative 19.Februar“ haben trotzdem sehr bewegende Reden halten können, die in ganz Deutschland Menschen über das Internet und mehr als 50 übertragene Livestreams dezentral erreichten.

    Mein Podcast „Frieden & Eintracht international“

    Auch diese Woche gibt es eine neue Folge meines Politikpodcasts: „Frieden & Eintracht international“. Als Außenpolitiker im Bundestag, bin ich regelmäßig im Austausch mit spannenden Menschen aus der ganzen Welt. In diesem Podcast geht es meist um internationale Beziehungen und die aktuelle Lage in der Welt. Die Gespräche helfen mir und hoffentlich auch euch, einen Durchblick durch die Verflechtung dieser Welt zu bekommen.

    In der neuesten Folge spreche ich mit Sergej Sumlenny, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew und Experte für Belarus. Wir haben über die Lage in Belarus, die Wahl, die friedlichen Massenproteste und Streiks sowie über den Diktator Lukanschenko ausgetauscht. Mehr zu Belarus könnt ihr auch in meinem Interview mit dem ZDF nachhören.

    Libanon und die Explosion in Beirut

    Eine der schrecklichsten Nachrichten, die uns diesen Sommer erreicht hat, ist die dramatische Explosion in Beirut. Wieder sind es die Menschen in Beirut, die nach schier endlosem Bürgerkrieg, grausamen Anschlägen und all den Entbehrungen infolge der Wirtschaftskrise enormes Leid zu ertragen haben. 300.000 Menschen verloren an diesem Tag ihr Zuhause und über 100 sind gestorben. Die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Explosion am Hafen in Beirut haben das libanesische politische System an den Rand des Abgrunds katapultiert. Zu Recht wollen Libanesinnen und Libanesen die schlimmen Zustände nicht mehr hinnehmen und gehen gegen die politischen Eliten des Landes auf die Straße. Das wichtigste im Moment ist, Beiruts Bevölkerung schnell alle erdenkliche humanitäre und monetäre Hilfe zur Verfügung zu stellen, damit die Menschen so schnell wie möglich wieder ein Zuhause bekommen. Mehr zum Thema Libanon erfahrt ihr in meinen Pressemitteilungen zu den Geschehnissen und zu den aktuellen Protesten. Es gibt viele Möglichkeiten zu spenden z.B. beim libanesischen Roten Kreuz.

    Vergiftung Nawalnys

    Nachdem am Montag die Ärzte der Berliner Charité erklärt hatten, der russische Oppositionelle Alexej Nawalny sei mit hoher Wahrscheinlichkeit vergiftet worden, wandte sich die Bundesregierung an die Öffentlichkeit und forderte die russischen Behörden auf, den mutmaßlichen Anschlag auf Nawalny aufzuklären. Leider überrascht mich die wahrscheinliche Vergiftung nicht, denn die Systematik der Anschläge auf Andersdenkende ist sehr evident. Was mich zutiefst irritiert, ist, dass die Kanzlerin und der Außenminister jetzt Aufklärung fordern – was an sich richtig ist –, aber das mit Nawalnys Stellung in der Opposition begründen. Heißt das, dass man keine Aufklärung braucht, wenn Leute vergiftet werden, die keine wichtige Stellung haben? Es ist dringend nötig, eine gemeinsame europäische Antwort auf den Anschlag zu formulieren – zumal Deutschland gerade die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Europa muss ein klares Stoppschild aufstellen gegen solche Anschläge! Mehr zum Thema könnt ihr in meinem Kommentar bei der Deutschen Welle nachlesen.

    Frieden zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten

    Die Ankündigung der Aufnahme voller diplomatischer, wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine gute Nachricht für Israel und die Region. Ein besseres Verhältnis Israels zu seinen arabischen Nachbarn ist ein großer Schritt zu einem friedlicheren Nahen Osten. Es ist zu hoffen, dass bald ein echter Friedensvertrag folgt, der sich mit den historischen Friedensverträgen zwischen Israel und Ägypten sowie Jordanien messen lassen kann. Zum Frieden im Nahen Osten gehört aber auch die Realisierung einer Zweistaaten-Regelung. Diese ist nur möglich, wenn die Annexionspläne Netanjahus nun aufgehoben und nicht nur aufschoben sind. Denn eine Normalisierung darf nicht völlig losgelöst von einem Nahost-Friedensprozess stattfinden, unter internationaler Vermittlung auf Grundlage der UN-Resolutionen und des Oslo-Abkommens. Mehr zum Thema könnt ihr in meiner Pressemitteilung lesen.

    TikTok nach Frankfurt?

    Oberbürgermeister Feldmann will das chinesische Videoportal TikTok nach Frankfurt holen, angeblich um den IT-Standort zu stärken. Das zu tun, ohne dabei auf die schwierige Rolle Chinas, auf den Daten- und Jugendschutz einzugehen, geht gar nicht. TikTok ist neben „WeChat“ die weltweit größte App, um Daten zu sammeln. Wer TikTok nutzt, hat ein gläsernes Telefon. Der Mutterkonzern ByteDance unterliegt der chinesischen Gesetzgebung, weshalb die chinesische Regierung auf die gesammelten Nutzerdaten zugreifen kann. Auch Zensur ist bei TikTok an der Tagesordnung. Aufgabe von Politik ist auch, für Jugend- und Datenschutz zu sensibilisieren und zu sorgen. Die Hauptnutzenden von TikTok sind Teenies. Sie und ihre persönlichen Daten verdienen besondere Aufmerksamkeit und Schutz. Mehr zum Thema könnt ihr in der Frankfurter Allgemeine oder in meiner Kolumne im neuen Journal Frankfurt lesen.

    TERMINE

    Freitag, 28. August - Montag, 31. August: Ausstellung Bioökonomie auf der MS Wissenschaft

    In der Ausstellung „Bioökonomie“ an Bord der MS Wissenschaft laden zahlreiche interaktive Exponate zum Entdecken ein. Ein Besuch ist damit insbesondere für Familien und Jugendliche (ab 12 Jahren) ein Erlebnis.

    Die Mitmach-Exponate der Ausstellung kommen direkt aus der Forschung. Wissenschaftler*innen haben sie selbst entwickelt, um den Besucher*innen der MS Wissenschaft auf spannende Weise Einblicke in ihre Forschungsarbeit zu geben.

    Von Freitag bis einschließlich Montag kann die MS Wissenschaft jeweils von 10 - 13:30 Uhr und von 14:30 bis 19 Uhr besucht werden.

    Am Sonntag haben Besucher im Rahmen der Reihe "Meet the scientist" zwischen 15 und 17 Uhr die Möglichkeit, Prof. Dr. Imke Schmitt vom Senckenberg Biodiversität und Klima-Forschungszentrum der Goethe-Uni und dem LOEWE-Zentrum für Transnationale Biodiversitätsgenomik kennenzulernen. Sie forscht zur Vielfalt und Funktion von Naturstoffen in der Flechtensymbiose und zeigt, was Flechten sind und welche nützlichen Eigenschaften Naturstoffe aus Flechten haben können.

    In Bezug auf COVID-19 wurden in diesem Jahr auch an Bord der MS Wissenschaft besondere Vorkehrungen getroffen, um Besuchern und dem Ausstellungsteam einen sicheren Aufenthalt zu gewährleisten.

    Es gelten an Bord verpflichtend die gängigen Verhaltensregeln wie Maske tragen und Abstand halten.

    Die Zahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig in der Ausstellung aufhalten dürfen, wird begrenzt. Freie Plätze werden außen angezeigt; falls aktuell keine Plätze frei sind, kann es zu Wartezeiten kommen.

    Um möglichst vielen Gästen einen Ausstellungsbesuch zu ermöglichen, ist der Aufenthalt an Bord auf 75 Minuten beschränkt.

    Alle Informationen und Hygienemaßnahmen findet ihr hier auf einen Blick.

    Die Ausstellung ist barrierefrei. Die örtlichen Gegebenheiten am Anleger variieren von Ort zu Ort. Deshalb werden Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer gebeten, sich vorher unter 0172 1765936 anzumelden.

    Tag: Freitag, 28. August - Montag, 31. August
    Uhrzeit: 10.00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 19:00 Uhr
    Ort: Untermainkai, Nizzawerft, Anleger 4

    Sonntag, 30. August: Wandern mit Miriam Dahlke, MdL - auf GRÜNEN Erfolgstour

    Einst markierte der Limes die Grenze des Römischen Reiches, heute ist er das weltweit zweitlängste Bodendenkmal der Welt und eines von sechs hessischen UNESCO-Welterben.  Am Sonntag, den 30. August, wandert Miriam auf ihrer „GRÜNEN ERFOLGSTOUR“ und lädt ein, mitzukommen.

    Vom Sandplacken bis zur Saalburg wandern wir auf dem Limeserlebnispfad immer entlang des Limeswalls. Wir gehen vorbei an den Kleinkastellen „Jagdhaus“ und „Heidenstock“ und genießen vom „Roßkopf“ den weiten Ausblick ins Usinger Land und auf die Frankfurter Skyline. Nach etwa sieben Kilometern erreichen wir unser Ziel – die Saalburg. Hier könnt ihr das Museum besichtigen, weiter in Richtung Hessenpark wandern oder mit uns mit dem Bus zurück in Richtung Bad Homburg fahren.

    Weitere GRÜNE Erfolgstouren der Mitglieder der Landtagsfraktion könnt ihr hier entdecken: https://www.gruene-hessen.de/landtag/files/2020/07/20-06-24-Erfolgstouren_WEB.pdf

    Die Wanderung ist für Anfänger*innen geeignet; der Weg ist jedoch nicht barrierefrei. Bitte achtet auf festes Schuhwerk. Inklusive Pausen werden ca. 3-4 Stunden unterwegs sein.

    Tag: Sonntag, 30. August
    Zeit: 11 Uhr
    Ort: Treffpunkt am Sandplacken (Anreise mit der U3 bis Endstation „Hohemark“ (Ankunft dort um 10.29 Uhr), von dort mit der Buslinie 53 zum Sandplacken) Eine gemeinsame Anfahrt aus Frankfurt mit Gruppentickets ist auf Wunsch möglich.
    Anmeldung nötig: Aufgrund der aktuellen Situation ist eine vorherige Anmeldung unter Angabe von Name(n), Adresse und Telefonnummer an Miriam notwendig. Als Veranstalter*innen müssen wir diese Daten erheben und vier Wochen lang aufbewahren. Die Zahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt. Bitte bringt zur Wanderung einen Mund-Nasen-Schutz mit.

    Montag, 31. August: GRÜNE Main-Kai-Night am 31. August

    Nach aktuellem Stand wird am 1. September der Mainkai wieder für den Autoverkehr freigegeben. Ein autofreier Mainkai gehört für uns aber zu einer lebenswerten, mobilen und klimagerechten Stadt Frankfurt. Diese Ziele haben die GRÜNEN im Römer in einem umfassenden integrierten Verkehrskonzept „Stadt am Main“ (www.stadt-am-main.de) als Vision für den Kernbereich der Stadt - mit einer deutlichen Reduzierung des Autoverkehrs für mehr Verkehrsflächen für Fußgänger*innen mit gleichzeitigem deutlichen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs - vor kurzem vorgestellt. 

    Am voraussichtlich vorerst letzten Abend auf dem gesperrten Mainkai, dem 31. August, veranstalten die STG 1, die Grüne Jugend Frankfurt und der Kreisverband eine Main-Kai-Night nicht nur gegen eine Öffnung des Mainkais, sondern vor allem für eine Verkehrswende für unsere Stadt am Main. Es wird Beiträge von Wolfgang Siefert und Ulla auf der Heide, Heiko Nickel, der Grünen Jugend Frankfurt und der Stadtteilgruppe 1 geben. Die Beiträge werden teilweise auch zum Mitmachen einladen.

    Tag: Montag, 31. August
    Zeit: 18:00 - 22:00 Uhr
    Ort:  Mainkau, Höhe Historisches Museum

    Montag, 31. August: Onlinediskussion: Alter und neuer Antisemitismus in Deutschland

    Der Terroranschlag von Halle 2019 hat gezeigt, dass der neue Antisemitismus in Deutschland auf dem Vormarsch ist. Feindlichkeit gegen Jüdinnen und Juden ist dabei fast immer mit Rechtspopulismus und Rassismus verbunden. Antisemit/innen stellen unsere Demokratie infrage, berufen sich oft auf christliche Traditionen (etwa den Antijudaismus) und sind mitunter gewaltbereit. Der Grundartikel der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ruft dazu auf, solchen Entwicklungen entgegenzutreten und das Judentum zu schützen. Die EKHN, so heißt es in dem Artikel, bezeuge „die bleibende Erwählung der Juden und Gottes Bund mit ihnen. Das Bekenntnis zu Jesus Christus schließt dieses Zeugnis ein.“ Das Eintreten gegen Antisemitismus hat also mit den Wurzeln des christlichen Glaubens zu tun. Daran will diese Veranstaltung erinnern – indem sie gemeinsam mit jüdischen Mitbürger/innen fragt, was Kirche und Gesellschaft tun können, um den aktuellen Bedrohungen wirksam zu begegnen.

    Unter Leitung von Dr. Eberhard Pausch und Gabriele Scherle, Pröbstin i.R. referieren:

    • Ilona Klemens, Pfarrerin und Generalsekretärin Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
    • Dr. Ulrich Oelschläger, Präses Synode der EKHN
    • Dr. Meron Mendel, Direktor Bildungsstätte Anne Frank

    Tag: Montag, 31. August
    Zeit: 19:00 - 20:15 Uhr
    Ort: Online, Anmeldung erforderlich

    Montag, 31. August: Online-Seminar: Demokratie braucht Feminismus! Antifeminismus online entgegentreten

    Angriffe auf geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und feministische Errungenschaften rücken auch online verstärkt in unser Blickfeld. Diskussionen um die Einführung der Ehe für alle oder die #metoo-Debatte zeigen dies auf. Gerade in den sozialen Medien wird deutlich, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen, antifeministischen Argumentationen entgegenzutreten und geschlechter-demokratische Positionen sichtbar zu machen.

    Das zweistündige Online-Seminar der Heinrich-Böll-Stiftung bietet dabei einen Einstieg in die Thematik. Was ist Antifeminismus überhaupt und wie können wir ihn online erkennen? Welche Strategien gibt es, um auf antifeministische Aussagen zu reagieren?

    Anhand typischer antifeministischer Argumente probieren wir eigene Gesprächsstrategien und Möglichkeiten der Positionierung aus.

    Das Online-Seminar wechselt zwischen audiovisuellen Inputs und textbasierten Diskussionsmethoden. Für die Teilnahme sind ein Computer und Internetanschluss, jedoch keine Kamera oder Headset notwendig.

    Anmeldeschluss: 27. August 2020

    Das Online-Seminar kann mit 2,5 Unterrichtseinheiten für den weiteren Bereich des Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus angerechnet werden.

    Tag: Montag, 31. August
    Zeit: 18 bis 20 Uhr
    Ort: Online
    Anmeldung und weitere Infos hier.

    Dienstag, 1. September: Online-Konferenz “Europäische Chemiewende” mit dem EU-Umweltkommissar, BASF u.a.

    Im Rahmen des Europäischen Green Deals wird die EU-Kommission eine Zukunfts- und Nachhaltigkeitsstrategie für Chemikalien vorstellen. Dabei kommt es jetzt darauf an, dass die EU-Kommission die Forderungen des Parlaments ernst nimmt, und nicht schon jetzt im Gegenwind mancher rückwärtsgewandter Chemieindustrie-Verbände und Unternehmen einknickt.

    Bevor die EU-Kommission im September ihren Strategie-Entwurf vorlegt, wollen Sven Giegold MdEP und Jutta Paulus MdEP die Grünen Prioritäten für eine Chemiewende mit EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevičius und Vertretern von BASF, Zivilgesellschaft und weiteren Gästen in einer Online-Konferenz diskutieren. Vorab haben sich schon über 270 Personen zu dieser wichtigen Chemiewende-Konferenz angemeldet!

    Die Gäste:

    • Virginijus Sinkevičius, EU-Umweltkommissar
    • Bjorn Hansen, Direktor, EU-Chemikalienagentur ECHA
    • Carole Dieschbourg, Umweltministerin Luxemburg
    • Saori Dubourg, Mitglied des Vorstands, BASF
    • Frida Hök, stellvertretende Direktorin, ChemSec

    Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden mit simultaner Übersetzung ins Deutsche.

    Tag: Dienstag, 1. September
    Uhrzeit: 10.00 - 12:30 Uhr
    Ort: Online
    Anmeldung hier

    Dienstag, 1. September: Vortragsreihe „Erlebnis Zoo – Abenteuer Naturschutz“

    Das Artensterben nimmt bedrohliche Ausmaße an. Viele Arten werden mittelfristig nur in menschlicher Obhut überleben können.

    Die Zoos haben mit den seit den 1980er Jahren verstärkt aufgebauten koordinierten Erhaltungszuchtprogrammen die Erhaltungszucht bedrohter Arten als ein wichtiges Werkzeug im Artenschutz etabliert. Jedoch fehlt es ihnen heute vor allem an Platz und Personal, um die benötigten Kapazitäten zeitnah aufzubauen.

    Citizen Conservation soll hier Unterstützung bieten. Indem private Halter in die Erhaltungszuchtprogramme der Initiative integriert werden, kann die Zahl der Programme deutlich erhöht werden. Vor allem im Bereich der Kleintiere wie Amphibien, Reptilien, Fische und Vögel können so Bürger aktiv Hand anlegen bei der Rettung der Arten.

    Limitierte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, telefonisch unter: 069 212-34436 / -36986

    Der Eintritt ist frei

    Tag: Dienstag, 1. September
    Zeit: 18:00 Uhr
    Ort: Kleiner Saal im Zoogesellschaftshaus,
    Kontakt: 069 212-34436 / -36986

    Mittwoch, 2. September: Online-Diskussion: Die Zukunft der Arbeit nach Corona

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Demokratie neu denken!" lädt das Haus am Dom zu einer Hybrid-Veranstaltung ein.

    Die Coronakrise verändert fundamental unser Leben und damit auch die Arbeit und so die Situation abhängig Beschäftigter. Corona wirkt als Beschleuniger und die aktuellen Transformationen fördern oft prekäre Arbeitsformen, die Ausweitung von Niedriglöhnen und Burnout-Gefährdungen in Kernbelegschaften. Gibt es arbeitspolitische Alternativen? Wissenschaftler sagen Ja: Demokratisieren wir die Unternehmen, hören wir auf, Menschen als Ressource zu behandeln – damit wir uns gemeinsam um die Erhaltung des Lebens auf diesem Planeten kümmern können.

    Moderiert von Claudia Wehrle, hr-iNFO, diskutieren:

    • Dr. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und Autor des Buches „Gute Arbeit in der Transformation“
    • Dirk Pollert, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V.
    • Thomas Gebauer, Sprecher der medico-Stiftung

    Die Veranstaltung findet online, sowie im Haus am Dom statt. Die Anzahl der Plätze vor Ort ist begrenzt. Um eine Anmeldung wird gebeten.

    Veranstalter:
    Deutscher Gewerkschaftsbund, Frankfurt
    Katholische Erwachsenenbildung, Frankfurt
    Katholische Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom

    Präsentiert von hr-iNFO

    Bitte anmelden: A200920TW an hausamdom(at)bistumlimburg(dot)de

    Tag: Mittwoch, 2. September
    Zeit:
    19:30
    Ort:
    Haus am Dom, Domplatz 3 sowie online

    Freitag, 4. September: Webtalk zum Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort

    Digitale Veranstaltungsreihe für an der Kommunalpolitik interessierte Mitglieder und GRÜNEN-nahe Personen sowie kommunalpolitisch Aktive.

    In vier Webtalks stellen acht aktive Kommunalpolitiker*innen ihre Arbeit und bereits realisierte oder geplante Projekte vor und treten dabei in Austausch mit außerparteilichen Expert*innen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seid natürlich ihr selbst: Im Anschluss an die Inputrunde sind die Teilnehmer*innen herzlich dazu aufgerufen, Fragen zu stellen und in Diskussion mit unseren Referent*innen zu treten.

    Am 4. September geht es um das Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort, mit Schwerpunkt Rassismus und Diskriminierung an Schulen. Moderiert von Bärbel Hartmann tauschen sich aus:

    • Ulrike Gote (Dezernentin Jugend, Frauen, Gesundheit und Bildung in Kassel)
    • Christoph Fink (1. Stadtrat Oberursel)
    • Julia Müller (Netzwerk für Demokratie und Courage Hessen)

    Tag: Freitag, 4. September
    Uhrzeit: 18.00 Uhr
    Ort: Online
    Anmeldung hier
    Einwahldaten folgen nach Anmeldung per Mail

    VORSCHAU

    Samstag, 5. September: Kreismitgliederversammlung

    ZEITPLAN:

    ab 09:00 Uhr           Einlass für Neumitglieder & Interessierte

    ab 09:30 Uhr           Einlass für alle Anderen

    09:30-10:30 Uhr     Infoveranstaltung für Neumitglieder & Interessierte

    10:30-17:30 Uhr     Kreismitgliederversammlung

    Vorschlag Tagesordnung Kreismitgliederversammlung:

    1. Begrüßung und Formalia
    2.  Aktuelles I: Stadt am Main
    3. Wahl Antragskommission (weitere 6 Mitglieder für die Programm-KMV)
    4. Aktuelles II: Drogenpolitik
    5. Wahl BDK-Delegierte
    6. Anträge
    7. Verschiedenes

    Alle wichtigen Informationen bzgl. der Veranstaltung unter Corona-Bedingungen findet Ihr auf unserer Website. Bitte unbedingt vorher informieren und die Regeln beachten!

    Tag: Samstag, 5. September
    Uhrzeit: 10:30 Uhr (Neumitgliedertreffen 9.30 Uhr)
    Ort: SAALBAU Stadthalle Zeilsheim, Bechtenwaldstr. 17, 65931 Frankfurt

    Dienstag, 8. September: Frauenvollversammlung

    Vorschlag zur Tagesordnung:

    • Begrüßung und Tagesordnung
    • RIOT statt DIET „Body Positivity“
      Impulsvortrag von Christelle Nkwendja. Christelle Nkwendja lebt in Offenbach und hat American Studies, Politik und Soziologie an der Goethe-Universität studiert. Verbunden mit schwarzen Bewegungen befasst sie sich seit einiger Zeit aus einer aktivistischen und intersektionalen Persepektive mit Themen rund um Fat Acceptance/Fat Empowerment. Anschließend Diskussion.
    • Kommunalwahlprogramm: Programmprozess und Programmentwurf unter der „Genderlupe“
    • Termine und Verschiedenes

    Zu Beginn der Sitzung könnt ihr gerne weitere Tagesordnungspunkte einbringen.

    Für alle, die noch nicht so lange dabei sind, ein Hinweis:

    nach unserem Frankfurter Frauenstatut gruenlink.de/1h4z findet mindestens einmal jährlich eine Frauenversammlung statt, zu der alle Frauen*, die Mitglied des Kreisverbandes sind, eingeladen werden. Wir beziehen unter „Frauen*“ alle Menschen ein, die ihre geschlechtliche Identität als weiblich definieren.

    Auf der Frauenversammlung wird laut Statut mindestens ein Thema beraten, das die Frauengleichberechtigung oder die Situation von Frauen voranbringen soll.

    Wir freuen uns auf euch!

    Alle wichtigen Informationen bzgl. der Veranstaltung unter Corona-Bedingungen findet Ihr auf unserer Website. Bitte unbedingt vorher informieren und die Regeln beachten!

    Tag: Dienstag, 8. September
    Zeit: 19 Uhr
    Ort: Bürgerhaus Bornheim, Arnsburger Str. 24, 60385 Frankfurt

    Donnerstag, 10. September: AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften: SmartCity und Digitalisierung - Ideen für Frankfurt

    Die Infrastruktur in Frankfurt ist bisher wenig "digital" und "intelligent": kein öffentliches WLAN, wenig öffentliche Daten, kaum digitale Mobilitätssteuerung, viel unnötige Lichtverschmutzung durch statische Beleuchtung,..., es fehlt vielfach an Informationen und Techniken, die schnellere Entscheidungen anhand messbarer Fakten ermöglichen. Welchen Beitrag können SmartCity-Elemente und Digitalisierung für ein lebenswertes Frankfurt liefern? Dazu werden wir einen Input-Vortrag von einer grünen Digitalisierungs-Arbeitsgruppe hören.

    Danach beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und SmartCity für den Einzelhandel. Hier hatte der Bundeswirtschaftsminister kürzlich mehr Digitalisierung gefordert. Macht das Sinn? Und was kann die Politik dazu beitragen? In der Diskussion wollen wir Ideen und Lösungsansätze für Frankfurt suchen. 

    Tag: Donnerstag, 10. September
    Uhrzeit:
    ab 18.30 Uhr
    Ort:
    Online
    Einwahldaten: https://konferenz.netzbegruenung.de/AGfunWirtschaften

    Sonntag, 13. September: Lauf für mehr Zeit - Anders (ge)laufen als gedacht

    Seit 25 Jahren ist der LAUF FÜR MEHR ZEIT zugunsten der AIDS-Hilfe Frankfurt fester Bestandteil im Laufkalender vieler Läufer*innen und auch bei den GRÜNEN Frankfurt. Der Lauf steht dieses Jahr unter dem Motto „Anders (ge)laufen als gedacht“ und findet wegen Corona ohne festen Lauftag und Streckenverlauf statt. Wir werden auch dieses Jahr ein Team mit u.a Miriam und Christoph aus dem Vorstand stellen und am Sonntag, den 13. September, um 10 Uhr als #GreenRunnersFFM etwa 5-10 km am Main laufen. Wir wollen dabei Spaß am Laufen haben und keine Bestzeiten erreichen.

    Tag: Sonntag, 13. September
    Zeit: 10 Uhr
    Ort: Treffen am Eisernen Steg (Nordseite)
    Anmeldung bitte bis 5. September per Mail an Christoph

    So kommen eure Termine in die Grüne Woche

    Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Emails.


    HINWEIS:
    Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
    kreisverband@gruene-frankfurt.de


    Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

    Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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