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GRÜNE WOCHE 29/2020 (04.09.2020)

Liebe Freund*innen,

in sechs Monaten und 14 Tagen wissen wir Bescheid - dann ist der 17. März 2021 und das Ergebnis der Kommunalwahl 2021 steht fest. Wir Frankfurter GRÜNE werden dann wissen, wie viel Zuspruch wir bei den Wähler*innen für unser Wahlprogramm und unsere Kandidat*innen gefunden haben. Derzeit umfasst unser gemeinsam erarbeiteter Programm-Entwurf 110 Seiten voller politischer Ziele und konkreter Maßnahmen, mit denen wir sie erreichen wollen. Er geht nun in die 2. Runde der parteiinternen Beratung und wird am 31. Oktober (dem Tag, an dem wir es abschließend beraten und verabschieden werden) noch ein Stück besser sein als jetzt. Und die Grundlage für unseren Wahlkampf bilden. Es geht für Frankfurt um viel, es geht um das Zusammendenken von Klimaschutz und Wohnungsbau, um eine echte Verkehrswende, um Fortschritte bei der Gleichberechtigung von Frauen, um genug Raum und Mittel für Kultur, um die Stärkung z.B. des Frankfurt-Passes im Kapitel Soziales, um die Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesens, die Förderung gesunder Ernährung und einen Neuaufbruch in der Drogenhilfe im Kapitel Gesundheit, um Maßnahmen zur Stärkung von Vielfalt, um mehr Gewicht für Integrationspolitik in Frankfurt, um Anti-Rassismus und Maßnahmen gegen andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, um die Gleichstellung von LSBT*IQs, um bessere Bildung und Betreuung – das und noch viel mehr nachzulesen im Programmentwurf, zu finden HIER.

In Nordrhein-Westfalen finden bereits am 13.9. diesen Jahres Kommunalwahlen statt. Der KV Frankfurt ist seit anderthalb Jahren mit dem KV Köln freundschaftlich verbunden, wir haben auf der Zugfahrt zur letzten BDK in Bielefeld mit der Vorstandssprecherin Katja Trompeter, die in Köln zugestiegen war, einen Austausch begonnen über die Themen, die uns im Management der rasant wachsenden Grünen Kreisverbände beschäftigen. Auch jetzt hilft uns der Kontakt zu den Kölner*innen sehr, sie führen schon einen Wahlkampf unter Corona-Bedingungen und wir schauen uns das eine oder andere von ihnen ab. Wir können uns auch die guten Wahlprognosen der Kölner Grünen abschauen: Der gestern vom WDR veröffentlichte Städtetrend sieht die Kölner Grünen bei 24% und damit gleichauf mit der in Köln traditionell starken SPD, vor der CDU und mit einem deutlichen Zuwachs gegenüber der letzten Kommunalwahl. „Wir sehen in ganz NRW, dass die Menschen starke GRÜNE Fraktionen in den Räten wollen und auch in Köln sind wir die einzige große Partei, die Zuwächse verzeichnen kann“, schreibt Katja Trompeter auf Facebook dazu, und: „das Ergebnis ist aber auch ein Ansporn für die letzten Tage des Wahlkampfes – wir geben bis zum 13. September alles, um klar auf Platz 1 zu kommen.“ In Köln wird gleichzeitig die/der Oberbürgermeister*in gewählt, die unabhängige und von den GRÜNEN unterstützte OB-Kandidatin Henriette Reker hat laut Wahlprognose große Chancen auf einen Sieg im ersten Wahlgang, sie liegt bei 61%. Also am 13.09. abends vor die Fernseher, WDR schauen und mitfeiern!

Dass bei der Kommunalwahl gleichzeitig die/der Oberbürgermeister*in neu gewählt wird, kann man sich für Frankfurt nur heftig wünschen – leider ist dem aber nicht so, die OB-Wahlen sind hier zeitlich anders getaktet. Der Frankfurter Peter Feldmann hat die OB-Wahl 2018 gewonnen, die Amtszeit beträgt 6 Jahre. Der politische Druck auf Feldmann wird aber immer stärker und wird auch seitens der GRÜNEN forciert. Es geht dabei um seine Rolle in der AWO-Affäre, aber auch generell um seine unzureichende Amtsausführung und seinen unterirdischen Umgang mit dem Frankfurter Parlament und mit Mitgliedern des Magistrats. Die Tageszeitungen sind heute voll mit Berichten über die gestrige Plenar-Sitzung, die einen Tiefpunkt in der bisherigen Geschichte darstellte – die FR zitiert heute die Reaktionen der anderen Parteien darauf: „Ihr ganzes Verhalten ist eines Oberbürgermeisters einer deutschen Stadt nicht würdig“, sagte Christoph Schmitt (CDU), Feldmann wolle offenbar „die Sozialdezernentin und die ganze Stadt für blöd verkaufen“ (Annette Rinn, FDP-Fraktionschefin) und „Der Oberbürgermeister ist eine Belastung für die Koalition“ (Uwe Paulsen, Stadtverordneter der GRÜNEN). Die Mehrzahl der GRÜNEN Stadtverordneten hatte aus Protest sogar vorübergehend die Plenarsitzung verlassen. Der Grund: Feldmann hatte gleich zwei Dezernent*innen des Koalitionspartners CDU verboten, auf seine Einlassungen im Zusammenhang mit der AWO-Affäre und auf seine massive Kritik an der Arbeit des Ordnungsdezernenten Markus Frank zu antworten. Das darf er nach der Hessischen Gemeindeordnung (die OBen das Recht einräumt, als einzige für den Magistrat zu sprechen, allerdings auch betont, dass der Magistrat ein Kollegialorgan sei), ist aber noch nie in einer Frankfurter Plenarsitzung so geschehen und wurde von der Stadtverordnetenversammlung als zutiefst undemokratisch bewertet und mit Buhrufen quittiert. Von allen außer der SPD-Fraktion, müssen wir bedauernd hinzufügen – deren Fraktionsvorsitzende dieses Verhalten sogar noch verteidigt hat.  Ein SPD-OB steht mit dem Rücken zur Wand und greift zu autoritären und niederträchtigen Mitteln, um sich freizukämpfen und demontiert dabei nicht nur die Koalition, sondern auch die demokratische Kultur des Hauses – ein einmaliger und unsäglicher Vorgang. Dass die SPD-Fraktion den auch noch deckt, ist erschütternd. Wie gut, dass die Wähler*innen schon bald Gelegenheit bekommen, zumindest klar zu machen, was sie von dieser SPD-Fraktion halten. Mehr zu den Vorgängen findet ihr heute in FR, FAZ und FNP.

Was also tun? GRÜNE Ärmel ganz hochkrempeln, zusammenstehen und optimistisch in den Wahlkampf gehen. Wir freuen uns darüber, dass wir Frankfurter GRÜNEN weiter überall in der Stadt und zu allen Themen aktiv sind, wir bekommen das ja mit. Wir werden in der morgigen Kreismitgliederversammlung mehr über das Verkehrswende-Projekt „Stadt am Main“ und den Neuaufbruch in der Drogenhilfe erfahren können – und wir werden in den kommenden Wochen unser Politiklabor in der Berliner Str. 32 beleben. Macht mit, schaut vorbei, lasst uns weiter kämpfen!

Bis morgen, wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit euch!

Herzliche Grüße

Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin  + Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher Grüne Frankfurt

THEMEN

Mehr Unterstützung für den Naturschutz
Neues von Martina Feldmayer, MdL

Hessen fördert Sozialunternehmer*innen
Neues von Marcus Bocklet, MdL

Gewerbesteuerkompensation für Frankfurt und Künstliche Intelligenz in Hessen
Neues von Miriam Dahlke, MdL

Schüsse auf Jacob Blake, Rassismus-Attacke in Darmstadt: Rassistische Gewalt und Diskriminierung müssen weiter adressiert und bekämpft werden!
Neues von Taylan Burcu, MdL

Nasrin Sotoudeh, Podcast, EuropaTalk
Neues von Omid Nouripur, MdB

 

TERMINE

Freitag, 4. September: Webtalk zum Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort

Samstag, 5. September: KMV in Zeilsheim

Dienstag, 8. September: Frauenvollversammlung

Mittwoch, 9. September: Empowerment Salon: The Future is Now – Utopien einer besseren Gesellschaft

Donnerstag, 10. September: Online Vortrag und Diskussion "SmartCity und Digitalisierung" der AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, 10. September: AG Grüner Kamm – Zu Gast: Dietmar Strehl

Donnerstag, 10. September: Webtalk zum Thema Bauen und Wohnen vor Ort

Donnerstag, 10. September: Online-Diskussion: Alltagsrassismus - Schubladen und Nadelstiche

 

VORSCHAU

Sonntag, 13. September: Lauf für mehr Zeit - Anders (ge)laufen als gedacht

Samstag, 19. September: Fair zu Fremden - Fairness-Thementag im Haus am Dom

Samstag. 26. September: Ride of Silence

 

STELLENAUSSCHREIBUNG
Der Kreisverband Frankfurt von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sucht im Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 eine*n Praktikant*in für den Kommunalwahlkampf.

    Mehr Unterstützung für den Naturschutz

    Neues von Martina Feldmayer (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Umweltschutz und Klimaschutz, Grüne Fraktion Hessen

    Ein weiteres, neues Förderprogramm sorgt mit 100.000 Euro in Hessen für mehr Naturschutz: unterstützt wird die langfristige Arbeit der Landschaftspflegeverbände, wie z.B. die erfolgreichen Artenschutzprojekte für das Braunkehlchen im Lahn-Dill-Kreis oder für das Rebhuhn in Schwalm-Eder. Aktuell gibt es in 8 von 21 hessischen Landkreisen Landschaftspflegeverbände und weitere 9 sind in der Gründung. In der Nähe von Frankfurt sind das beispielsweise Main-Taunus Naturland und Streuobst e. V. und Landschaftspflegeverband Hochtaunus e. V.. Eine Kartenübersicht von weiteren Landschaftspflegeverbänden findet Ihr hier.

    Um diese wichtige Arbeit nicht nur finanziell sondern auch vernetzend zu unterstützen, hat das hessische Umweltministerium zusammen mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege und der Naturschutzakademie Hessen am 18.August den "Den Hessischen Landschaftspflegetag" als Online-Konferenz veranstaltet.

    Hessen fördert Sozialunternehmer*innen

    Neues von Marcus Bocklet (MdL), Stv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Soziales, Gesundheit und Pflege, Grüne Fraktion Hessen

    Mit dem Sozialinnovator startete Hessen vor einem Monat das erste landesweite Förderprogramm für soziale Gründer*innen. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, den Zusammenhalt zu stärken – Sozialunternehmen helfen, indem sie soziale oder ökologische Probleme unternehmerisch angehen und ihre Arbeit primär am gesellschaftlichen und erst sekundär am finanziellen Gewinn orientieren.  

    Bereits jetzt profitieren 40 Gründer*innen von den Angeboten. Ob auch Euer Unternehmen infrage kommt, erfahrt Ihr hier. Weitere Informationen außerdem in der Pressemeldung unserer wirtschaftspolitischen Sprecherin, Kaya Kinkel.

    Gewerbesteuerkompensation für Frankfurt und Künstliche Intelligenz in Hessen

    Neues von Miriam Dahlke (MdL), Sprecherin für Finanzen, Europa und Haushaltskontrolle, Grüne Fraktion Hessen

    Gewerbesteuerkompensation: 438 Millionen EURO für Frankfurt

    Diese Woche hat der Landtag das Hessische Gesetz zur Kompensation von Gewerbesteuerausfällen auf den Weg gebracht, um den hessischen Kommunen insgesamt 1,213 Milliarden Euro an Gewerbesteuerausfällen zu kompensieren.

    Insgesamt 661 Millionen Euro stellt die hessische Landesregierung bereit, um die Gewerbesteuerausfälle 2020 zu kompensieren; der Bund beteiligt sich mit weiteren 552 Millionen. Frankfurt alleine erhält 439 Millionen. Nach den 6,6 Milliarden Euro an Zuschüssen, Darlehen, Krediten, Bürgschaften und Steuererleichterungen, die bis Anfang August in die hessische Wirtschaft geflossen sind, den 20 Millionen Euro Überbrückungshilfe für die hessischen Unternehmen und den zahlreichen Förderungen für Vereine und Landwirtschaft ist dies der nächste wichtige Schritt, um in Hessen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern und die Wirtschaft wieder anzukurbeln.  

    Meine Pressemitteilung findet ihr hier.

    Eine Offensive für Künstliche Intelligenz in Hessen: Neues Forschungszentrum vereint 13 hessische Hochschulen

    Künstliche Intelligenz ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Um interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der KI voranzutreiben und Wissen möglichst breit zu vermitteln, haben sich 13 hessische Hochschulen – darunter die Goethe-Uni, die University of Applied Sciences und die Frankfurt School of Fianance & Management – zusammengeschlossen und das Hessische Zentrum für Künstliche Intelligenz gegründet, das diese Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Hier sollen Studierende und Forschende standort-, aber vor allem auch fachbereichsübergreifend vom Wissenstransfer profitieren. Neben dem Hauptstandort an der TU Darmstadt wird das Zentrum regionale Standorte an den anderen Hochschulen, auch an der Goethe-Uni, unterhalten. Ein besonderes Augenmerkt soll auf den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gelegt werden.

    Mehr Infos gibt es im Beitrag der hessenschau.

    Schüsse auf Jacob Blake, Rassismus-Attacke in Darmstadt: Rassistische Gewalt und Diskriminierung müssen weiter adressiert und bekämpft werden!

    Neues von Taylan Burcu (MdL), Sprecher für Integration, Migration und Flüchtlingspolitik, Grüne Fraktion Hessen

    Reaktionen auf den rassistischen Polizeimord an George Floyd, der im Zusammenhang einer langen Geschichte rassistischer Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten steht, gab es erfreulicherweise auch in Deutschland zahlreiche. Die "Black lives matter"-Proteste setzen heute, mehr als drei Monate nach dem Vorfall, noch immer ein starkes Zeichen für die Wahrung von Menschenrechten und gegen Rassismus und Diskriminierung - in Deutschland nehmen die Demonstrationen aber leider wieder ab. Und es gibt weiterhin auch viele verharmlosende Stimmen und teils sogar blanken Rassismus als Antwort auf die Geschehnisse in Übersee.

    Vergangene Woche, nach einem weiteren schlimmen Vorfall, den Schüssen auf den Familienvater Jacob Blake, bleiben ähnliche Reaktionen wie auf George Floyds Tod in anderen Ländern weitgehend aus. Während die Proteste in den USA vielerorts zu handfesten Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften führen und Präsident Trump es vor lauter (teils absurden) Rufen nach Ordnung und Sicherheit sogar (in gewohnter Art und Weise) versäumt, dem Opfer die entsprechende Würde zukommen zu lassen, müssen wir auch hier weiter solidarisch sein mit Betroffenen von Diskriminierung, Rassismus, Hass und Gewalt. Und wir dürfen das Thema nicht aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit verlieren!

    Gerade vor dem Hintergrund, dass auch einer weiteren Tat, verübt mitten in Hessen, vergangene Woche ebenfalls wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Ein Rechtsextremer hat in Darmstadt zwei People of Colour angegriffen und rassistisch beleidigt - und pflegt als Mitglied der Partei-Jugendorganisation auch enge Verbindungen zu wichtigen Mandatsträger*innen der AfD. Die zeigt damit erneut, dass sie sich nicht mehr hinter vermeintlich bürgerlichen Auftritten verstecken kann und sich ihre demokratiefeindliche Natur immer weiter offenbart.

    Eins steht ohnehin fest: Die schlimmen Bilder aus den USA haben sehr wohl auch etwas mit uns in Deutschland zu tun. Alltagsrassismus reicht weit hinein auch in vermeintlich weltoffene und liberale Mileus, hinein in die gesellschaftliche Mitte.

    Nun können wir natürlich nicht rassistische Polizeigewalt in den USA gleichsetzen mit der Diskriminierung im Alltag von Bürger*innen in Deutschland. Aber People of Color in Deutschland, die ständig ähnliche Erfahrungen machen, müssen wir trotzdem nach wie vor gut zuhören. Sie haben uns etwas zu sagen.

    Denn sie wissen es am besten: Das, was z.B. nach der Einleitung "Ich bin ja kein Rassist, aber..." kommt, lässt leider oft auf das Gegenteil schließen. Die eigene Herkunft kann auch in Deutschland 2020 über Erfolg oder Misserfolg (mit-)entscheiden. Und blanker „Fremdenhass“ und Anfeindungen sind auch hier und heute weiter an der Tagesordnung für viel zu viele Menschen.

    Wir GRÜNE lassen uns aber hierdurch natürlich nicht entmutigen – im Gegenteil: Wir arbeiten gemeinsam weiter daran, Antidiskriminierung vielfältig zu fördern, Rassismus wo er uns begegnet entschieden zu bekämpfen und Akzeptanz in allen Bereichen des Lebens zu schaffen. Der Kommunalwahlprogrammentwurf, den der Kreisvorstand am Wochenende veröffentlicht hat, zeigt: Wir können mit einem starken Plan für dieses wichtige Politikfeld in Frankfurt wirklich etwas bewegen!

    Nasrin Sotoudeh, Podcast, EuropaTalk

    Neues von Omid Nouripour (MdB), Sprecher für Außenpolitik, Grüne Fraktion im Bundestag

    Nasrin Sotoudeh

    Nach mehr als 20 Tagen ihres Hungerstreiks befindet sich die renommierte iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh Berichten zufolge in Lebensgefahr. Es ist das zweite Mal innerhalb von weniger als sechs Monaten, dass Sotoudeh in einen Hungerstreik getreten ist, um gegen die Misshandlung iranischer politischer Gefangener zu protestieren. Wir fordern die iranische Regierung auf, die ungerechten Urteile gegen Nasrin und andere politische Gefangene aufzuheben. Darüber hinaus fordern wir die Behörden auf, alle Anklagen gegen Nasrins Tochter fallen zu lassen und die gerichtlichen, finanziellen und rechtlichen Schikanen gegen sie und ihre Familie zu beenden. Die Bundesregierung muss die verzweifelte Lage und die Verletzung der Menschenrechte von Nasrin Sotoudeh und aller anderen politischen Gefangengen bei ihren iranischen Partnern umgehend thematisieren und auf deren Freilassung bestehen. Mehr zur aktuellen Situation von Nasrin Sotoudeh könnt ihr in meiner Pressemitteilung lesen.

    Mein Podcast „Frieden & Eintracht international“

    In der neuesten Folge meines Podcasts: „Frieden & Eintracht international“ spreche ich mit Gunnar Wöbke, Geschäftsführer des Basketballvereins Skyliners Frankfurt, über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Profisportclubs und was die Politik tun kann, um Sportverbände so unbeschadet wie möglich durch die Pandemie zu bringen. Auch haben wir uns mit den Zusammenhängen zwischen Profi- und Breitensport befasst und wie diese unter der Pandemie leiden mussten. Die Skyliners führen mit über 6000 Kindern Bewegungs-, Ernährungs- und Integrationsprogramme wie „Basketball macht Schule“ durch. Außerdem haben wir über Rassismus in Sportvereinen und das Engagement der Skyliners für Vielfalt in den eigenen Reihen gesprochen. Die Vorbildfunktion und das Engagement der Skyliners sind wirklich bemerkenswert!

    Mit Sergej Sumlenny, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew und Experte für Belarus, habe ich mich in der vorherigen Podcast-Folge über die Lage in Belarus, die Wahl, die friedlichen Massenproteste und Streiks sowie über Diktator Lukanschenko ausgetauscht. Mehr zu Belarus könnt ihr auch in meinem Interview mit dem ZDF nachhören.

    EuropaTalk mit Miriam Dahlke

    Zum 1. Juli hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen – mitten in einer Zeit mit großen außenpolitischen Herausforderungen: Die US-Wahl steht vor der Tür, das Verhältnis zu China und Russland ist zu klären, mit Großbritannien muss ein Konsens gefunden werden und globale Fragen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit setzen eine bessere Zusammenarbeit besonders auch mit Afrika voraus. Dazu kommen weitere (potentielle) Konfliktherde: Die Situation in Belarus, der anhaltende Bürgerkrieg in Syrien, der Streit zwischen Athen und Ankara, die Expansionspolitik Netanjahus, die EU-Mission in Mali und natürlich auch die weltweite Bedrohung durch das Corona-Virus sind nur einige Beispiele. Wie kann Deutschland die Zeit der EU-Ratspräsidentschaft nutzen, den Frieden in Europa und in der Welt voranzubringen? Wie können die deutsche Bundesregierung und die hessische Landesregierung hieran mitwirken? Über diese und weitere Fragen haben Miriam Dahlke und ich am letzten Montag live auf Instagram diskutiert.

    TERMINE

    Freitag, 4. September: Webtalk zum Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort

    Digitale Veranstaltungsreihe für an der Kommunalpolitik interessierte Mitglieder und GRÜNEN-nahe Personen sowie kommunalpolitisch Aktive.

    In vier Webtalks stellen acht aktive Kommunalpolitiker*innen ihre Arbeit und bereits realisierte oder geplante Projekte vor und treten dabei in Austausch mit außerparteilichen Expert*innen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seid natürlich ihr selbst: Im Anschluss an die Inputrunde sind die Teilnehmer*innen herzlich dazu aufgerufen, Fragen zu stellen und in Diskussion mit unseren Referent*innen zu treten.

    Am 4. September geht es um das Thema Soziale Gerechtigkeit vor Ort, mit Schwerpunkt Rassismus und Diskriminierung an Schulen. Moderiert von Bärbel Hartmann tauschen sich aus:

    • Ulrike Gote (Dezernentin Jugend, Frauen, Gesundheit und Bildung in Kassel)
    • Christoph Fink (1. Stadtrat Oberursel)
    • Julia Müller (Netzwerk für Demokratie und Courage Hessen)

    Tag: Freitag, 4. September
    Uhrzeit: 18.00 Uhr
    Ort: Online
    Anmeldung hier
    Einwahldaten folgen nach Anmeldung per Mail

    Samstag, 5. September: Kreismitgliederversammlung

    ZEITPLAN:

    ab 09:00 Uhr  Einlass für Neumitglieder & Interessierte

    ab 09:30 Uhr  Einlass für alle Anderen

    09:30-10:30 Uhr         Infoveranstaltung für Neumitglieder & Interessierte

    10:30-17:30 Uhr         Kreismitgliederversammlung

    Vorschlag Tagesordnung Kreismitgliederversammlung:

    1. Begrüßung und Formalia
    2. Aktuelles I: Stadt am Main
    3. Wahl Antragskommission (weitere 6 Mitglieder für die Programm-KMV)
    4. Aktuelles II: Drogenpolitik
    5. Wahl BDK-Delegierte
    6. Anträge
    7. Verschiedenes

    Alle wichtigen Informationen bzgl. der Veranstaltung unter Corona-Bedingungen findet Ihr auf unserer Website. Bitte unbedingt vorher informieren und die Regeln beachten!

    Tag: Samstag, 5. September
    Uhrzeit: 10:30 Uhr (Neumitgliedertreffen 9.30 Uhr)
    Ort: SAALBAU Stadthalle Zeilsheim, Bechtenwaldstr. 17, 65931 Frankfurt

    Dienstag, 8. September: Frauenvollversammlung

    Vorschlag zur Tagesordnung:

    • Begrüßung und Tagesordnung
    • RIOT statt DIET „Body Positivity“
      Impulsvortrag von Christelle Nkwendja. Christelle Nkwendja lebt in Offenbach und hat American Studies, Politik und Soziologie an der Goethe-Universität studiert. Verbunden mit schwarzen Bewegungen befasst sie sich seit einiger Zeit aus einer aktivistischen und intersektionalen Persepektive mit Themen rund um Fat Acceptance/Fat Empowerment. Anschließend Diskussion.
    • Kommunalwahlprogramm: Programmprozess und Programmentwurf unter der „Genderlupe“
    • Termine und Verschiedenes

    Zu Beginn der Sitzung könnt ihr gerne weitere Tagesordnungspunkte einbringen.

    Für alle, die noch nicht so lange dabei sind, ein Hinweis:

    nach unserem Frankfurter Frauenstatut gruenlink.de/1h4z findet mindestens einmal jährlich eine Frauenversammlung statt, zu der alle Frauen*, die Mitglied des Kreisverbandes sind, eingeladen werden. Wir beziehen unter „Frauen*“ alle Menschen ein, die ihre geschlechtliche Identität als weiblich definieren.

    Auf der Frauenversammlung wird laut Statut mindestens ein Thema beraten, das die Frauengleichberechtigung oder die Situation von Frauen voranbringen soll.

    Wir freuen uns auf euch!

    Alle wichtigen Informationen bzgl. der Veranstaltung unter Corona-Bedingungen findet Ihr auf unserer Website. Bitte unbedingt vorher informieren und die Regeln beachten!

    Tag: Dienstag, 8. September
    Zeit: 19 Uhr
    Ort: Bürgerhaus Bornheim, Arnsburger Str. 24, 60385 Frankfurt

    Mittwoch, 9. September: EMPOWERMENT-SALON The Future is Now – Utopien einer besseren Gesellschaft

    Rassismus und Antisemitismus sind in unserer Gesellschaft tief verankert – seit Jahrhunderten. Mindestens ebenso lange gibt es aber in den betroffenen Communitys auch Bewegungen und Perspektiven, die eine Gesellschaft ohne Rassismus, ohne Antisemitismus imaginieren und auf diese hinarbeiten.

    In unserem diesjährigen Empowerment-Salon wollen wir uns genau diesen Perspektiven widmen: Futurismen und Utopien einer anderen, besseren, gerechten Gesellschaft. Inspiriert vom Afrofuturismus begeben wir uns an diesem Abend auf die Reise in andere Welten, besuchen Gesellschaften ohne Rassismus und Antisemitismus.

    Moderiert von Aisha Camara sprechen(überwiegend in englischer Sprache)

    • Sheri Avraham (Künstlerin, Theatermacherin, forscht zu Mizrachi-Futurismus)
    • Mihaela Drăgan (Schauspielerin, Dramaturgin, Romnja-Aktivistin)
    • Feven Keleta (Bloggerin und Schwarze Feministin)

    Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank
    – Zentrum für politische Bildung und Beratung Hessen

    Teilnahme begrenzt

    Tag: Mittwoch, 9. September
    Uhrzeit:
    ab 18.30 Uhr
    Ort:
    BS Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
    Anmeldung bis 8. September über ffarinde(at)bs-anne-frank(dot)de

    Donnerstag, 10. September: AG Faires und nachhaltiges Wirtschaften: SmartCity und Digitalisierung - Ideen für Frankfurt

    Die Infrastruktur in Frankfurt ist bisher wenig "digital" und "intelligent": kein öffentliches WLAN, wenig öffentliche Daten, kaum digitale Mobilitätssteuerung, viel unnötige Lichtverschmutzung durch statische Beleuchtung,..., es fehlt vielfach an Informationen und Techniken, die schnellere Entscheidungen anhand messbarer Fakten ermöglichen. Welchen Beitrag können SmartCity-Elemente und Digitalisierung für ein lebenswertes Frankfurt liefern? Dazu werden wir einen Input-Vortrag von einer grünen Digitalisierungs-Arbeitsgruppe hören.

    Danach beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und SmartCity für den Einzelhandel. Hier hatte der Bundeswirtschaftsminister kürzlich mehr Digitalisierung gefordert. Macht das Sinn? Und was kann die Politik dazu beitragen? In der Diskussion wollen wir Ideen und Lösungsansätze für Frankfurt suchen. 

    Tag: Donnerstag, 10. September
    Uhrzeit:
    ab 18.30 Uhr
    Ort:
    Online
    Einwahldaten: https://konferenz.netzbegruenung.de/AGfunWirtschaften

    Donnerstag, 10. September: AG Grüner Kamm – Zu Gast: Dietmar Strehl

    Diesmal blickt die Arbeitsgruppe für nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik über den Tellerrand und begrüßt den Bremer Senator für Finanzen, Dietmar Strehl. Dieses Amt hat er seit 2019 inne. Dietmar ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und war einst auch Bundesschatzmeister und Vorstandsmitglied unserer Partei (1996-2011).

    Wir diskutieren mit ihm Ansätze grüner Finanzpolitik. Details wird es in der offiziellen E-Mail-Einladung der AG geben, meldet Euch gern für den Verteiler unter der u.g. E-Mail-Adresse an.

    Tag: Donnerstag. 10. September
    Zeit: 19.00 Uhr
    Anmeldung bitte über:
    ag-gruenerkamm@gruene-frankfurt.de
    Ort:
    Online-Konferenz unter meet.jit.si/AG_GRUENERKamm_FRA (Einwahl: 089 38038719, Pin: 385661392),

    Donnerstag, 10. September: Webtalk zum Thema Bauen und Wohnen vor Ort

    Digitale Veranstaltungsreihe für an der Kommunalpolitik interessierte Mitglieder und GRÜNEN-nahe Personen sowie kommunalpolitisch Aktive.

    In vier Webtalks stellen acht aktive Kommunalpolitiker*innen ihre Arbeit und bereits realisierte oder geplante Projekte vor und treten dabei in Austausch mit außerparteilichen Expert*innen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seid natürlich ihr selbst: Im Anschluss an die Inputrunde sind die Teilnehmer*innen herzlich dazu aufgerufen, Fragen zu stellen und in Diskussion mit unseren Referent*innen zu treten.

    Am 10. September geht es um die Themen Bauen und Wohnen vor Ort. Es sprechen Gerda Weigel-Greilich (Dezernentin u.a. für Planen, Bauen und Umwelt in Gießen) und Christoph Nolda (Dezernent Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Kassel). Moderiert wird von Philip Krämer. 

    Tag: Donnerstag, 10. September
    Uhrzeit: 19.00 Uhr
    Ort: Online
    Anmeldung hier
    Einwahldaten folgen nach Anmeldung per Mail

    Donnerstag, 10. September: Online-Diskussion: Alltagsrassismus - Schubladen und Nadelstiche

    Die postmigrantische Gesellschaft zeichnet sich durch eine vielfältige Bevölkerung aus. Doch die Gegenwart verschiedener Lebensrealitäten bedeutet nicht, dass Ressourcen und Zugangschancen gleich verteilt sind. Mitbürger*innen, die - teilweise seit mehreren Generationen - selbstverständlich hier leben und Teil der Gesellschaft sind, sehen sich tagtäglich mit Vorurteilen und Anfeindungen konfrontiert. Durch ein äußerliches oder vermeintlich kulturelles Merkmal werden ihnen Verhaltensweisen und Eigenschaften unterstellt – sie werden in Schubladen gesteckt. Diese Vorurteile schlagen sich in unserer Sprache und in Handlungsweisen nieder, die für von Rassismus betroffene Menschenverletzend sind und konkrete negative Konsequenzen und Nachteile mit sich bringen können.

    Moderiert von Anne Chebu – Journalistin und Autorin diskutieren

    • Ali Can - Initiator #MeTwo
    • Hadija Haruna-Oelker – Journalismus in der Migrationsgesellschaft
    • Thuy-Tien Nguyen – was hat Corona mit Alltagsrassismus zu tun?
    • Kai Klose – Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

    Tag: Donnerstag, 10. September
    Zeit:
    18:30 Uhr
    Ort:
    Online: https://youtu.be/El_4Bh40z6A

    VORSCHAU

    Sonntag, 13. September: Lauf für mehr Zeit - Anders (ge)laufen als gedacht

    Seit 25 Jahren ist der LAUF FÜR MEHR ZEIT zugunsten der AIDS-Hilfe Frankfurt fester Bestandteil im Laufkalender vieler Läufer*innen und auch bei den GRÜNEN Frankfurt. Der Lauf steht dieses Jahr unter dem Motto „Anders (ge)laufen als gedacht“ und findet wegen Corona ohne festen Lauftag und Streckenverlauf statt. Wir werden auch dieses Jahr ein Team mit u.a Miriam und Christoph aus dem Vorstand stellen und am Sonntag, den 13. September, um 10 Uhr als #GreenRunnersFFM etwa 5-10 km am Main laufen. Wir wollen dabei Spaß am Laufen haben und keine Bestzeiten erreichen.

    Tag: Sonntag, 13. September
    Zeit: 10 Uhr
    Ort: Treffen am Eisernen Steg (Nordseite)
    Anmeldung bitte bis 5. September per Mail an Christoph

    Samstag, 19. September: Fair zu Fremden - Fairness-Thementag im Haus am Dom

    Was ist in unserer Gesellschaft los, die aus Fremden Feinde macht? Respekt gegenüber Fremden scheint immer mehr Menschen naiv und riskant zu sein. Gibt es eine Pflicht zur Fairness gegenüber Fremden? Was befremdet uns am anderen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt eines Fairness-Thementages, der am 19. September im Haus am Dom (Domplatz 3) vor Ort und parallel im Livestream veranstaltet wird.

    Unter dem Titel "Fair zu Fremden" geht es an diesem Tag um Menschen, "die uns fremd sind oder erscheinen. Und die Fremdheit in uns und zwischen uns". Es gelte, so heißt es in der Einladung, "Brücken zu bauen zwischen Fremdsein und Vertrautwerden".

    Aus Frankfurt referieren Nicole Broder von der Bildungsstätte Anne Frank und Dr. Norbert Copray, Direktor der Fairness-Stiftung. Weitere Referenten sind der Autor Ilja Trojanow, Professor Ulrich Hemel, Direktor des Weltethos-Institutes an der Universität Tübingen, Dr. Boniface Mabanza, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (Heidelberg) und der Fairness-Coach und -Trainer Stefan Wollf, ebenfalls aus Heidelberg.

    Der Thementag wird im Vormittagsteil von 10 bis 13 Uhr als Hybridveranstaltung angeboten, es gibt 30 Liveplätze und einen Livestream unter www.hausamdom-frankfurt.de. Die vier Workshops am Nachmittag richten sich an die Teilnehmer vor Ort.

    Die verbindliche Anmeldung unter der Tagungs-Nummer A200919TW wird schriftlich erbeten bis 14. September. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter sind die Katholische Akademie Rabanus Maurus in Kooperation mit der Fairness-Stiftung Frankfurt, der Leserinitiative Publik-Forum e.V. und dem Weltethos-Institut.

    Bitte anmelden: A200919TW an hausamdom(at)bistumlimburg(dot)de

    Tag: Samstag, 19. September
    Zeit:
    10:00 - 16:30 Uhr
    Ort:
    Haus am Dom, Domplatz 3 sowie online

    Samstag. 26. September: Ride of Silence

    Der Ride of Silence ist eine weltweit stattfindende Gedenkfahrt, die auf getötete und verletzte Radfahrer*innen aufmerksam machen will.

    Normalerweise findet der Ride of Silence immer am dritten Mittwoch im März statt. Wegen der Corona-Epidemie 2020 konnten die Veranstalter diesen Termin aber nicht halten.

    Der Ride of Silence Frankfurt wird nun am 26. September nachgeholt.

    Die Veranstalter bitten darum, weiße Kleidung zu tragen und aufgrund des Anlasses davon abzusehen, Musikanlagen o.ä. mitzubringen.

    Tag: Samstag, 26. September
    Zeit: 15:00 Uhr
    Ort: Start am Eisernen Steg

    So kommen eure Termine in die Grüne Woche

    Immer wieder erreicht uns die Frage: Wie kommt unser Termin in die Grüne Woche? Hier findet ihr darauf die Antwort. Wir freuen uns auf eure Emails.


    HINWEIS:
    Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
    kreisverband@gruene-frankfurt.de


    Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

    Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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