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GRÜNE WOCHE 35/2017 (19.10.17)

Liebe Freundinnen und Freunde,

gestern Abend haben der Vorstand des GRÜNEN Kreisverbandes Frankfurt und die beiden Sprecher*innen der Grünen Jugend Frankfurt mit unserer OB-Kandidatin Nargess Eskandari-Grünberg und Mitgliedern ihres Wahlkampfteams zusammengesessen und die Aktivitäten im Rahmen der OB-Wahlkampagne „OB-Kandidatin Nargess Eskandari-Grünberg: FRANKFURT KANN ANDERS“ miteinander abgestimmt. Eines der zahlreichen Arbeitstreffen, die seit Wochen in verschiedenen Zusammensetzungen innerhalb des GRÜNEN Kreisverbandes und mit Unterstützer*innen von außen stattfinden. Wir sind wieder im Wahlkampfmodus und die hohe Motivation aus dem Bundestagswahlkampf ist auch jetzt wieder deutlich spürbar. Das Kampagnenkonzept steht, die Inhalte sind ausgearbeitet und die Materialien bekommen gerade den letzten Schliff. Wir werden am kommenden Montag, den 23. Oktober, die Kampagne der Presse vorstellen -
und wir laden euch zum Auftakt der Kampagne ganz herzlich ein, am kommenden Montag 23.10. ab 19 Uhr im Titania mit Nargess Eskandari-Grünberg und vielen anderen über die Chancen und Herausforderungen für Frankfurt nachzudenken und zu diskutieren.

Wir freuen uns ganz besonders, dass dort neben unserer OB-Kandidatin Nargess Eskandari-Grünberg und Malena Todt, der Sprecherin der Grünen Jugend Hessen, auch Jochen Partsch, vor kurzem mit überwältigender Mehrheit bereits im ersten Wahlgang wiedergewählter GRÜNER Darmstädter Oberbürgermeister sprechen und anschließend in einem World-Café mit allen Gästen diskutieren werden. (Mehr unten bei „Neues von Nargess“) Musikalisch umrahmt wird der Abend von den mitreißenden Musiker*innen des bekannten Flüchtlingsprojektes „Bridges – Musik verbindet“.
Nutzt die Gelegenheit und macht mit! Zeigt, dass Frankfurt anders kann. Wir freuen uns auf euch und auf eure Unterstützung für unsere gemeinsamen Ziele!

Noch ein kurzer Blick nach Berlin: dort haben gestern endlich die Sondierungsgespräche zwischen CDU und CSU, FDP und uns Grünen begonnen. Nach bilateralen Gesprächen am Mittwoch und Donnerstag steht am Freitag die erste gemeinsame Runde an. Michael Kellner, unser Bundesgeschäftsführer, schrieb gestern dazu: „Entscheidend für eine Regierungsbeteiligung bleibt, ob wir unsere Kernvorhaben aus dem Zehn-Punkte-Plan voranbringen können. Unsere Verhandlungsgrundlage für die Gespräche ist unser Wahlprogramm. Wir wollen ökologischen Fortschritt und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land erreichen.“ Interessierte können sich über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten – der Bundesverband informiert nach jeder Verhandlungsrunde mit Videobotschaften auf Facebook und Twitter über den aktuellen Stand und auch über den Zeitplan. Hier findest Du zudem alle Informationen über bevorstehende und stattgefundene Gespräche und Positionen. Hier auch das ausführliche Videointerview mit Katrin Göring-Eckardt zur ersten Sondierungsrunde mit der Union – u.a. beantwortet sie die Frage, was sie dort am meisten überrascht hat.

Die GRÜNE WOCHE listet noch mehr an spannenden Veranstaltungen und Informationen auf, schaut bitte einfach rein.

Wir wünschen euch eine schöne Woche, einen guten Verlauf all eurer Aktivitäten, viel Spaß dabei und eine Unmenge an politischen Gesprächen mit spannenden Menschen.

Grüne Grüße – wir sehen uns!

Beatrix + Bastian

Die heutigen Themen

NEUES VON NARGESSWahlkampfauftakt: Frankfurt kann anders!
NEUES VON MARTINA
Dramatisches Insektensterben, Nachtflugverbot
NEUES VON MARCUSDiskriminierung? Nicht mit uns!
NEUES VON OMIDAußenpolitik vom Irak bis China und ein bisschen Jamaika
15.10.-5.11.Jüdische Kulturwochen
23.-26.10.Europäisches Filmfestival der Generationen
Dienstag 24.10.Die verlorene Ehre der Katharina Blum
V O R S C H A U
03.11.Treffen "Grüne Alte" mit Kordula Schulz-Asche
4.-19.11.Interkulturelle Wochen

Neues von Nargess Eskandari-Grünberg

Am 25. Februar 2018 wird gewählt. Also Zeit für uns mit dem Oberbürgermeisterwahlkampf durchzustarten! Es geht um die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt, um eine intakte Umwelt und passenden Wohnraum für alle, um soziale Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung, um eine nachhaltige und innovative Wirtschaft und menschengerechte Mobilität, um gesellschaftliche Teilhabe und Integrationschancen, um die Vielfalt von Kunst und Kultur, um Frankfurt als Wissenschafts- und Forschungsstandort und – mehr denn je - um eine vertiefte Zusammenarbeit mit anderen Städten und Regionen Europas. Unsere GRÜNE OB-Kandidatin Nargess Eskandari-Grünberg wird zeigen, dass FRANKFURT ANDERS KANN!

Nargess wird am Montag ab 19 Uhr im Titania ihr Programm vorstellen. Über die Chancen die Herausforderungen von Frankfurt als moderne und wachsende Großstadt werden Malena Todt, Grüne Jugend und Jochen Partsch, Oberbürgermeister Darmstadt sprechen. Anschließend wollen wir gemeinsam in einem "World Café", moderiert von Jessica Purkhardt, ins Gespräch kommen. Musikalisch begleitet wird der Abend von Bridges.

Beginn: 19:00 Uhr

Ort: Titania Theater, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt

Neues von Martina Feldmayer

 

Martina verweist in einer aktuellen Pressemitteilung auf das dramatische Insektensterben in Deutschland, das eine internationale Studie jetzt aufgezeigt hat: http://martinafeldmayer.de/studie-zu-insektenpopulationen-beaengstigendes-insektensterben-zeigt-wie-noetig-die-agrarwende-ist/

„Wir GRÜNE im Hessischen Landtag weisen die wiederholten Versuche der Fraport zurück, das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen aufzuweichen. Der vom BUND vorgebrachten Kritik, dass vor allem Ryanair bei den Airlines ist, die verspätet landen und es so aussieht als wäre das eingeplant, muss von unserem Verkehrsministerium nachgegangen werden.
Wir begrüßen, dass das Verkehrsministerium diese Prüfung bereits zugesagt hat.
Hier unsere Pressemitteilungen dazu:

http://www.gruene-hessen.de/landtag/pressemitteilungen/flughafen-frankfurt-auch-ryanair-sich-nachtflugverbot/

http://www.gruene-hessen.de/landtag/pressemitteilungen/flughafen-frankfurt-gruene-gegen-jegliche/

Neues von Marcus Bocklet

Diskriminierung? -Nicht mit uns!

Den meisten Menschen ist klar, wir GRÜNE stehen für eine Gesellschaft der Akzeptanz und Vielfalt, des Respekts und Miteinanders. Natürlich spiegelt sich das auch in unserer Landespolitik wider.

Als GRÜNE wisst Ihr wahrscheinlich, dass Hessen 2015 eine Antidiskriminierungsstelle als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle einrichtete.  Wir wollen, dass alle Menschen, die Diskriminierung erfahren, Hilfe und Unterstützung erhalten – ganz gleich, ob sie aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität, ihres Glaubens oder ihrer Herkunft, einer Behinderung oder ihres Alters ausgegrenzt oder benachteiligt werden.

Anders als zur Unparteilichkeit verpflichtete Behörden, kann sich die Antidiskriminierungsberatung übrigens deutlich aufseiten der Betroffenen positionieren und ihnen unabhängig und vertraulich, juristische oder psychosoziale Unterstützung bieten.  

Weniger bekannt ist wohl, dass die Stelle 2016 um das, im Frankfurter Anne Frank Haus angesiedelte ADiBE-Netzwerk erweitert wurde. 17 Kooperationspartnerinnen und –partner sorgen seitdem gemeinsam nicht nur für eine verbesserte Reichweite, sondern stellen mit ihren mannigfältigen Expertisen auch eine optimal an den Einzelfall ausgerichtete Versorgung sicher.

Dieses Jahr feiert das Netzwerk sein einjähriges Bestehen. –Für mich Grund genug den Mitgliedern des Netzwerks herzlich für ihre wunderbare und sehr wichtige Arbeit zu danken und sie durch diesen Beitrag zu würdigen. Wer mehr über ADiBe erfahren möchte, selbst diskriminiert wird oder anderen Betroffenen Hilfestellung zukommen lassen möchte, kann sich hier informieren.

 

 

Neues von Omid Nouripour

Außenpolitik vom Irak bis China (mit einem kleinen Abstecher nach Jamaika):

1) Studio Friedman: JAMAIKA-KOALITION - KANN DAS KLAPPEN? Omid im (Streit-)Gespräch mit Mike Mohring und Michel Friedman: https://www.welt.de/mediathek/talk/politik/studio-friedman/video169592287/Studio-Friedman-Jamaika-Koalition-Kann-das-klappen.html

2) Seit gestern läuft in Peking der Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas. Er findet nur alle fünf Jahre statt und ist der 19. Parteitag seit Gründung der KP. Die 2.300 Delegierten werden die strategischen Ziele der Partei für die kommenden fünf Jahre debattieren und verabschieden. Omid Nouripour sprach mit der Heilbronner Stimme über den Personenkult in China und die Anstrengungen von Staatschef Xi Jinping vor dem 20. Parteitag: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/So-maechtig-wie-niemand-seit-Mao;art295,3927887

3) Noch haben die eigentlichen Verhandlungen gar nicht begonnen, da deuten sich unterschiedliche Sichtweisen der Parteien in der Außenpolitik an. Es geht um die Unesco, Russland, USA und Israel. Die Aktuere auf deutscher Seite: Nicola Beer, Omid Nouripour, Wolfgang Kubicki und Jürgen Hardt. Den ganzen Artikel im Handelsblatt online lesen: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-und-gruene-jamaika-partner-entzweien-sich-in-unesco-debatte/20455102.html

4) Die Türkei-Debatte dreht sich weiter. Es wird höchste Zeit „sich im Rahmen der Nato und der EU in der Türkeipolitik abzustimmen“ findet Omid Nouripour. Was dahinter steckt und welches Risiko dahinter steckt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article169628000/Die-Tuerkei-kann-nicht-laenger-Nato-Mitglied-sein.html

5) Die Kurden im Irak haben Ende September ein Unabhängigkeitsreferendum abgehalten, bei dem 92 Prozent der Teilnehmer für eine Abspaltung vom Irak stimmten. In der Frankfurter Rundschau spricht Omid Nouripour über die Folgen des Referendums für die Ausbildungsmission der Bundeswehr im Nordirak: http://www.fr.de/politik/bundeswehr-im-irak-auf-beiden-seiten-der-front-a-1370209

15.10.-5.11.: Jüdische Kulturwochen

Jüdische Kulturwochen 2017:  34 Events in 19 Locations

Die Kulturwochen sind 1980 entstanden – unter Michel Friedman und Hilmar Hoffmann, dem damaligen Kulturdezernenten der Gemeinde bzw. der Stadt Frankfurt. Die Anfänge waren noch zögerlich, es wurden nur einzelne Filme vorgeführt. Richtig Aufwind bekamen die Jüdischen Kulturwochen im Jahr 1986, als das Kulturamt der Stadt Frankfurt die Veranstaltungsreihe erstmalig unterstützte, was sie bis heute fortsetzt.

Das Programm der Jüdischen Kulturwochen sollte und soll für Juden wie Nichtjuden interessante Veranstaltungen beinhalten. Wichtig war und ist, das jüdische Leben in die Stadtgesellschaft zu tragen. Das Motto „Wir sind da“ sollte der Öffentlichkeit deutlich machen, dass die Jüdische Gemeinde trotz des Holocausts nicht nur weiterhin existiert, sondern dass sie aktiv zum kulturellen Angebot der Stadt Frankfurt beiträgt. Mittlerweile sind die Kulturwochen der Jüdischen Gemeinde aus dem Kulturleben Frankfurts nicht mehr wegzudenken.

Die wichtigsten Überlegungen für die Kulturwochen waren und sind, ein facettenreiches Programm aufzustellen, das Einblicke in die jüdische Religion, Traditionen und Lebensweisen, gestern und vor allem heute ermöglicht.

Hier das gesamte Programm

 

 

23.-26. Oktober: Europäisches Filmfestival der Generationen

Veranstalter: Gesundheitsamt Frankfurt

Das Festival präsentiert aktuelle deutsche und internationale Spiel- und Dokumentarfilme über das Alter, das Älterwerden und den demografischen Wandel. Dabei steht die Filmauswahl unter zwei Prämissen: Erstens sollen die Filme differenzierte Altersbilder vermitteln, die das Alter als eine entwicklungsdynamische Lebensphase zeigt, mit vielfältigen Potenzialen und Ressourcen für das Individuum und für die Gesellschaft. D.h. die Filme sollen auch Chancen und Möglichkeiten, Gewinne und Freiheiten des Alterns aufzeigen und nicht nur als Verlust und Krankheit und Last der Gesellschaft. Die zweite Prämisse: Die Filme sollen Inhalte transportieren, die zur Anschlusskommunikation und zum Dialog mit dem Publikum einladen. D.h. die Geschichten, Bilder, Werte und Figuren sollen die Möglichkeit bieten, auf die Welt des Zuschauers übertragbar zu sein. Von der großen Leinwand herunter auf die reale Gegebenheiten vor Ort, in der Kommune, in meinem zu Hause, in meiner Welt.

Von daher sind die Publikumsgespräche im Anschluss an die Filmvorführungen zentraler Bestandteil des Festivalkonzepts. Diese werden durch Fachexperten aus Praxis, Wissenschaft, Kommune und Politik geführt. Der Film dient sozusagen als Medium, als Kommunikationsmittel, um ins Gespräch zu kommen und Fragen aufzuwerfen: Über das eigene und das gemeinsame, heutige und zukünftige Alter/n. Es soll das Bewusstsein für den demografischen Wandel fördern wie auch die Bedeutung für ein aktives und gesundes Altern. Es soll den Dialog der Generationen fördern wie auch die Bereitschaft für bürgerschaftliches Engagement.

Das gesamte Programm hier.

 

 

Dienstag 24. Oktober: Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen in Kooperation mit dem Kino des Deutschen Filmmuseums

Film und Gespräch

Auf einer Karnevalsfeier verliebt sich die Hausangestellte Katharina Blum in eine Zufallsbekanntschaft, Ludwig Götten. Dieser wird von der Polizei auch terroristischer Straftaten verdächtigt. Als er festgenommen werden soll, verhilft ihm Katharina zur Flucht. Damit wird auch sie „verdächtig“ und zur Zielscheibe einer beispiellosen Hetzkampagne von Staatsanwaltschaft und Medien. Als auch nach Göttens Verhaftung die Hetzkampagne einer auflagenstarken Boulevardzeitung nicht aufhört, greift Katharina in ihrer Verzweiflung zur Waffe. Der Film fängt die bedrückende Atmosphäre in der BRD während des Deutschen Herbsts ein.

HEINRICH BÖLL UND DER DEUTSCHE FILM
Heinrich Bölls hundertster Geburtstag ist Anlass für die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, gemeinsam mit dem Kino des Deutschen Filmmuseums, ausgewählte Verfilmungen von Böll-Romanen zu präsentieren und Heinrich Böll und den „neuen deutschen Film“ der 60er und 70er Jahre in den Blick zu nehmen. Dazu haben wir jeweils ausgewiesene Böll- und Filmexpert/innen eingeladen. Die kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Konventionen der Nachkriegszeit und der Adenauer-Ära sind ebenso Thema wie die Entstehung von Gewalt in der von Terroristenfurcht aufgeheizten Bundesrepublik der 1970er-Jahre.

Eintritt: 7,00, erm. 5,00

Anschließendes Gespräch mit: René Böll, Bildender Künstler, Nachlassverwalter seines Vaters Heinrich Böll, Köln

ZUM FILM: BRD 1975. Regie: Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta unter Mitarbeit von Heinrich Böll.
D: Angela Winkler, Mario Adorf, Dieter Laser, Jürgen Prochnow. 106 Min. 35mm.

V O R S C H A U

Freitag 03.11: GRÜNE ALTE mit Kordula Schulz-Asche

Liebe Freundinnen und Freunde,
 
wir laden Euch hiermit herzlich ein zu unserem nächsten Treffen ein.
 
Die Tagesordnung sieht wie folgt aus:

TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Genehmigung des Protokolls
TOP 3: Verabschiedung der Tagesordnung
TOP 4: Kordula Schulz-Asche diskutiert mit uns zu Forderungen und Umsetzung des Landtagsprogramms bis 2019
TOP 5: Grüne Alte Landtagsprogramm, neue Ideen zu konkreten Forderungen
TOP 6: Verschiedenes
 
Hier findet ihr das Wahlprogramm (2014-2019) und den Koalitionsvertrag (2014-2018). Vorschläge zum neuen Wahlprogramm sind weiterhin ausdrücklich erwünscht!
In der Hoffnung, Euch und Euer großes Engagement zur Gestaltung einer Grünen Kultur des Alterns zahlreich begrüßen zu können, verbleiben wir bis zum 03.11.17
 
Bernd und Petra
 
Freitag, 03.11.2017, 17:45 Uhr, Kreisgeschäftsstelle,  Oppenheimer Straße 17, 60594 Frankfurt/Sachsenhausen,

4.-19.11.: Interkulturelle Wochen

Veranstalter: Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt FRankfurt

In diesem Jahr werden die Frankfurter Interkulturellen Wochen von Samstag, 4. November, bis Sonntag, 19. November stattfinden.
Alle wichtigen Hintergrundinformationen zur Geschichte und dem Initiativkreis, zur großen Eröffnungsfeier im Gesellschafthaus des Palmengarten finden Sie auf www.interkulturellewochen.frankfurt.de.

Mit dem diesjährigen Motto „kultur leben in frankfurt“ rückt der Initiativkreis die in Frankfurt lebenden Kulturen in den Mittelpunkt: „In der Begegnung entsteht eine eigene, gemeinsame Stadtkultur. Nur hier kann sich Kultur neu erfinden und weiterentwickeln. Die Frankfurter Interkulturellen Wochen bieten auch in diesem Jahr der Vielfalt der Kulturen stadtweit eine Bühne: Kultur ist ein Erlebnis!“, so der Initiativkreis.

Rund 120 Veranstaltungen finden in diesem Jahr im Rahmen der interkulturellen Wochen statt.

Das Programmheft liegt bei uns im AmkA zur Abholung für Sie bereit.
Oder Sie können es als PDF downloaden

 

 


HINWEIS:
Anfragen und Anmerkungen bitte an den Kreisverband:
kreisverband@gruene-frankfurt.de


Dieser Newsletter ist ein Informationsdienst des Kreisverbandes Frankfurt am Main von Bündnis 90/Die Grünen. AnsprechpartnerInnen:

Beatrix Baumann (beatrix.baumann@gruene-frankfurt.de) und Bastian Bergerhoff (bastian@bastian-bergerhoff.de), VorstandssprecherInnen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main

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Fax +49 (0)69 96 37 687 - 40
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Vertretungsberechtige:
Beatrix Baumann
Bastian Bergerhoff (V.i.S.d.P)

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